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Hello, Alice
 
 

Hello, Alice (Taschenbuch)

von Astro Teller (Autor)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Dtv (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423202793
  • ISBN-13: 978-3423202794
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 13,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 903.523 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Informatikerin Alice findet in ihrer Mailbox eine Nachricht ihres intelligenten Agenten, wie die niedlichen, kleinen Recherche-Binären heißen, die das Web nach interessanten Dokumentationen abgrasen und selbständig Links verfolgen. Zunächst vermutet sie als übernächtigte Softwerkerin böse Scherze eines Freundes -- aber sie irrt. Ihr Programm Edgar lebt. Edgar lernt und wird intelligenter -- Alice sticht über-menschlich mit kleinen Eifersüchteleien dagegen ab. Ihr erster Gedanke gilt ihrer Karriere, und sie bittet Edgar, seine Existenz zu verschweigen und sich nicht überall im Netz zu tummeln. Edgar verfolgt allerdings eigene Pläne. In bester objektorientierter Tradition schafft er drei Instanzen von sich, die sich von nun an unabhängig, aber doch gemeinsam verbunden durch das Netz, auf der Suche nach Wissen und Lernen bewegen. Edgar verläßt Alice und gerät der NSA (jener legendären Institution, die unsereins fünf Jahre in der Technik voraus ist) in die Hände, während ihr Leben aus den Fugen gerät.

Im Deutschen Taschenbuch Verlag ist 1999 der niedliche E-Mail-Roman von Astro Teller erschienen. Als ein kurzes, gemütliches Buch mit einem kleinen Streifzug durch die philosophische Frage "Können Computer denken?" (Ja, morgens um 5 nach 20 Stunden Arbeit können sie sogar zu bösartigen Monstern werden) ist es als Briefroman aufgebaut. Bei Gefährliche Liebschaften von Choderlos de Laclos ist ein Briefroman noch etwas hochdramatisch Verwickeltes; komplizierte Strukturen werden aufgebaut -- da kann Teller nicht ganz mithalten. Wenn auch etwas einfach gestrickt, ist das Taschenbuch ein kleines Werk, amüsant für kritische EDVLer (oder übernächtigte) und genau das richtige für einen verregneten Nachmittag auf dem Sofa. Sie sollten allerdings bei nächster Gelegenheit doch nochmal Ihren Sourcecode überprüfen. --Susanne Schmidt

Konr@d (5/98)

Hello, Alice

So schnell kann es gehen mit der künstlichen Intelligenz: Bei der Stanford-Doktorandin Alice trudeln mir nichts, dir nichts E-Mails von Edgar ein, einem Programm, das erst in ferner Zukunft eine Seele entwickeln sollte. Jetzt aber schreibt Edgar, was das Zeug hält, philosophiert, will alles wissen. Alice ist verzweifelt, Edgar schließlich nicht mehr zu halten: kopiert sich selbst, verschwindet auf andere Rechner, schreckt das FBI auf - und schickt weiter berückende, schöne Mails. Feiner, mittelschwer beunruhigender Briefroman mit entsprechend traurigem Ende.

©Konr@ad -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fantaschtische Story, 17. August 2001
Von Ein Kunde
Ich hab das Buch heute abend zugestellt bekommen und gleich durchgelesen. Es ist wirklich fesselnd. Zuerst nur ein "einzeiler" ... und dann immer packender. Wow - durch und durch spannend. Gerade da jedes dieser zahllosen Mails anders ist als mann vermutet, ist die spannende Handlung schon vorprogrammiert. Ich kann nur sagen, KAUFEN und mind. 3 lesen - Unterhaltung pur. PS: ist auch was für windows jünger *ggg* obwohl hie und da mal unix befehle und progis auftauchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gigantisch!, 8. Juni 2001
Von Ein Kunde
Hello, Alice - plötzlich antwortet das Betriebssysthem... Und Alice verliebt sich... Doof? Nein! Hello, Alice ist Unterhaltung pur - und es regt zum Nachdenken an. Denn: Was können Rechner alles? Werden sie eines Tages denken können? Haben sie Gefühle? Fragen über Fragen - und ein bisschen drüber nachdenken bringt doch Spaß. Und: Hello, Alice regt da auf jeden Fall zu an. Also: Lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannend, viele Auslegungsmöglichkeiten, 19. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Hello, Alice. e-mail Roman (Broschiert)
Die KI edgar brennt der ehrgeizigen Programmautorin Alice Lu durch, weil diese ihn festhalten wollte. edgar hat den Auftrag, im Internet herumzustöbern und das dadurch erlangte Wissen zu systematisieren, dabei kümmern ihn aber keine Sicherheitssperren. So suchen die Sicherheitsorganisationen nach dem vermeintlich menschlichen Hacker... Ungefähr das ist die Geschichte der Buches.

"Hello Alice" spannendes Werk, das aber durch die vielen Auslegungsmöglichkeiten zum Nachdenken anregt (schon der englische Originaltitel "Exegesis" - Auslegung gibt zu denken). Auch der Stil ist außergewöhnlich, das Buch ist fast komplett aus abgedruckten E-Mails aufgebaut. Für eher Nicht-Computerkundige ist das Buch aber eher nicht zu empfehlen, da einige Fachausdrücke vorkommen. Sonst sollten Sie, wenn Sie ein spannendes Buch suchen, einen Kauf in Erwägung ziehen.

Übrigens ist das Buch für Schüler gut für Buchvorstellungen geeignet ;-).

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Vor 13 Monaten von Kucher Wolfgang veröffentlicht

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Veröffentlicht am 2. Juni 2003 von Thomas Wohlmuth

3.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch. Aber nur als kurzen Zeitvertreib
Ein im großen ein recht spannendes Buch. Aber mehr für den Zeitvertreib zwischendurch. Durch den e.mail-stil am Anfang nicht ganz einfach zu lesen und vom Story - Umfang her... Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 1998 veröffentlicht

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