oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Schmetterling und Taucherglocke
 
 

Schmetterling und Taucherglocke [Taschenbuch]

Jean-Dominique Bauby , Uli Aumüller
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 9. September: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
63 neu ab EUR 7,89 9 gebraucht ab EUR 6,43 2 Sammlerstück(e) ab EUR 11,99

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Schmetterling und Taucherglocke EUR 9,99

Schmetterling und Taucherglocke + Schmetterling und Taucherglocke
Preis für beide: EUR 17,89

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Schmetterling und Taucherglocke

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Schmetterling und Taucherglocke

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Neuauflage. (1. Oktober 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423125659
  • ISBN-13: 978-3423125659
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,1 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de-Verkaufsrang: Nr. 2.066 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
    Nr. 75 in  Bücher > Biografien & Erinnerungen
    Nr. 10 in  Bücher > Belletristik > Romanhafte Biografien
    Nr. 1 in  Bücher > Ratgeber > Gesundheit & Medizin > Beschwerden & Krankheiten > Herz- & Kreislauf > Schlaganfall

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Morsezeichen aus der Hölle

Jean-Dominique Baubys erschütternder Bericht

Spätestens seit Fritz Zorns «Mars» und Hervé Guiberts Krankenhausjournal «Cytomégalovirus» kennt man jene erschütternden Dokumente über tödlich verlaufende Krankheiten, die durch ihre Niederschrift gleichsam zu letzten Reflexen der eigenen Auflösung wurden; das Buch von Jean-Dominique Bauby, «Schmetterling und Taucherglocke», gehört zu dieser Gattung, zeichnet sich aber zusätzlich durch sein äussert ungewöhnliches Zustandekommen aus.

Ein Gehirnschlag beendete Ende letzten Jahres das alltägliche, das «normale» Leben des vierundvierzigjährigen Jean-Dominique Bauby, der bis dahin Chefredaktor der Zeitschrift «Elle» war und von da an nur noch vier Monate zu leben hatte. Bauby nutzte seine Zeit, um alles, was ihn bewegte, zu Papier zu bringen. Doch er selber sollte dazu gar nicht mehr in der Lage sein, war er doch vollständig gelähmt und dazu verdammt, nur noch mit dem linken Auge zu blinzeln. Das rechte Auge wurde ihm wegen der Gefahr der Geschwürbildung zugenäht. Mittels eines Spezialalphabets, das sich an der Häufigkeit der Vokale und Konsonanten im Französischen orientierte, diktierte er der Lektorin Claude Mendibil fortan alles, was ihn bewegte – mittels Lidschlag: Aus seiner abgeschirmten Taucherglocke heraus funkte bzw. blinzelte er auf diese Weise empfindsame letzte Nachrichten an eine Welt, die für ihn schon unerreichbar weit weg war.

Bemerkenswert sind nun aber nicht nur die sisyphushaften Produktionsbedingungen dieses Buches, sondern seine unbestreitbar hohen literarischen Qualitäten, seine Poesie und sein Witz. Bei aller Tragik, bei aller Erschütterung, die den Leser anrühren muss, ist «Schmetterling und Taucherglocke» auch eine höchst luzide Auseinandersetzung mit dem eigenen, vermeintlich eingeschränkten Sehen. Dabei kommt es zu keiner perspektivischen oder irgendwie mitleidheischenden Verengung auf das persönliche Leid. Bauby versucht im Gegenteil, seine Wahrnehmung zu schärfen, ist hochempfindlich gegenüber den Abläufen in seiner Umgebung, ortet in bitterbösen Kommentaren die inhumanen Reflexe des in Routine erstarrten Krankenhauspersonals mit seinem unausgesprochenen Kasten- und Segregationsdenken. Und selbst in der introspektiven Aufbereitung seiner Vergangenheit, die er benutzt, um den Schock des «Andersseins» zu begreifen, überantwortet er sich keiner nostalgischen Weinerlichkeit, sondern zeigt das, was er die «Asche seiner Erinnerung» nennt, als einen Auflöseprozess, der ihn zu eher staunenden Erläuterungen veranlasst.

Ein – wegen der ganzen Umstände – sehr trauriges Buch ist dabei herausgekommen, gewiss, aber es ist auch eins, das einem die unglaublich dehnbaren Grenzen menschlicher Leistungsfähigkeit vor Augen führt. Dieses Buch ist ein Geschenk.

Thomas Laux -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Ein Akt der Selbstbehauptung angesichts der totalen physischen Niederlage. Ein erschütterndes Selbstzeugnis, ein einzigartiges Stück Literatur und ein Buch, das Mut macht zum Leben.

Er war 43 Jahre alt, Vater zweier Kinder und erfolgreicher Redakteur, als ihn am 8.12.1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte. Von diesem Tag an blieb er vollständig gelähmt, unfähig zu sprechen, zu schlucken oder auch nur ein Glied zu rühren, und die einzige Möglichkeit, sich verständlich zu machen, war das Blinzeln mit einem Auge. Fünfzehn Monate später beendete er ein Buch, das er allein mit dem linken Augenlid diktiert hatte.

Ein einzigartiges Dokument: zum ersten Mal berichtet ein Opfer des Locked-in-Syndroms, was in einem Menschen vorgeht, der äußerlich zur Statue erstarrt, doch innerlich quicklebendig geblieben ist. Bauby selbst hat die Hoffnung nie aufgegeben. Die Krankheit hat ihn zu einem Schriftsteller gemacht, der nicht nur mit bewundernswertem Humor seine Situation analysiert, sondern Phantasie und das Schreiben als das beste Gegenmittel begreift.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Schmetterling und Taucherglocke
81% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Schmetterling und Taucherglocke 4.3 von 5 Sternen (33)
EUR 7,90
Bis auf den Grund des Ozeans: "Sechs Jahre galt ich als hirntot. Aber ich bekam alles mit." (HERDER spektrum)
3% kaufen
Bis auf den Grund des Ozeans: "Sechs Jahre galt ich als hirntot. Aber ich bekam alles mit." (HERDER spektrum) 4.5 von 5 Sternen (20)
EUR 9,95
Schneewittchen muss sterben
2% kaufen
Schneewittchen muss sterben 4.5 von 5 Sternen (132)
EUR 9,95

In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

33 Rezensionen
5 Sterne:
 (22)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.3 von 5 Sternen (33 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein buch, das sehr nachdenklich macht!, 6. Mai 2006
Von B. Krämer "Lesesüchtige" (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schmetterling und Taucherglocke (Taschenbuch)
Als ich vor ca. 2 Jahren über eine längere Zeit an einer Weiterbildung teilnahm (ich bin Krankenschwester), erfuhr ich von dem sehr schweren Krankheitsbild des Locked-in-Syndroms. Es bedeutet eingeschlossen sein und damit ist gemeint, dass man im eigenen Körper eingeschlossen ist, etwa so wie in einer Taucherglocke.
Und ein Mann, genauer gesagt Jean-Dominique Bauby hat über seine Krankheit ein Buch geschrieben.

Bevor ich darüber berichte, möchte ich Euch erst mal kurz erklären, welche patholgischen Vorgänge im Körper dieses Locked-in-Syndrom überhaupt auslösen.
Es ist ein Infarkt (also Verschluß eines Blutgefäßes und absterben von Hirngewebe) des Stammhirnes. Im Stammhirn befinden sich die nervlichen Zentren, die die vitalen Vorgängen des Körpers steuern, wie atmen, sprechen,essen und schlucken, bewegen usw. Das denken ist in keinster Weise gestört.
Ich denke, es kann jeder von uns nachvollziehen, wie sich jemand fühlt, der solch eine schwere Krankheit zu durchleben hat.

Und genau darüber hat Jean-Dominique Bauby ein Buch geschrieben. Er, der Journalist war und Chefredakteur der französischen Zeitschrift Elle hat den Kampf gegen diese Krankheit aufgegeben. Aber bevor er starb, hat er darüber geschrieben, wie er mit dieser Krankheit lebte.

Er beschreibt dies auf eine Art und Weise, die fast schon weh tut. Seine Gedanken flattern umher wie Schmetterlinge, er schwelgt in Erinnerungen aus früheren Zeiten mit seiner Frau, von der er schon vor der Krankheit geschieden war, er berichtet darüber, wie seine beiden Kinder mit ihrem kranken Vater umgehen, der sich selbst als einen Zombie im Buch tituliert und er berichet knallhart über die Ärzte und Schwestern in der Klinik, die mit ihm umgehen, als wäre er geistig nicht mehr richtig im Kopf. Und das schlimmste an allem ist für ihn, dass er sich verbal nicht wehren kann. Er fühlt sich allem ausgeliefert. Er muss oft stundenlang in seinem Urin liegen, weil ihn keiner frisch macht. Schlägt seine Ernährungspumpe Alarm so muss er mehrere Minuten das piepen des Apparates ertragen, bis jemand nach ihm schaut. Er ist wie ein Baby.
Und letzen Endes gibt er auf, hat er keine Kraft mehr, dieses Leben in der Taucherglocke zu ertragen. Bauby starb kurz nach der Veröffentlichung seines Buches am 9. März 1997.

Vielleicht fragt Ihr Euch, wie er dieses Buch diktiert hat. Es hat übrigens 128 Seiten.
Der Verlag hat ihm eine Sekretärin geschickt. Bauby hat sich des nachts die Sätze zurecht gelegt und am nächsten Tag hat diese Sekretärin ihm das Alphabet aufgesagt und jedesmal, wenn es der richtige Buchstabe war, hat er mit dem Augenlid gezuckt. Und So hat er das ganze Buch diktiert. Ist das nicht der Wahnsinn?

Menschen mit locked in Syndrom sind keine Seltenheit. Ich habe schon mal vor Wochen im Netz etwas recherschiert und 3 HPs entdeckt von Menschen, die an solchen Krankheiten leiden. Es gibt sogar insofern Hoffnung, dass sich das Krankheitsbild etwas bessert, wenn man Glück hat und andere Zentren des Gehirnes die Funktionen übernehmen, die verloren gegangen waren. Und es gibt auch noch mehr Bücher darüber.

Wenn man solch ein Buch gelesen hat, dann werden die eigenen Sorgen und Probleme noch kleiner.....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine sehr menschliche Tragödie, 13. Mai 2008
Von Cornelius Michels - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Schmetterling und Taucherglocke (Taschenbuch)
Natürlich lebt das Buch vom Schicksal des Autors. Schon dieses ist so außergewöhnlich, dass es per se fesselt. Aber, und das ist das Bemerkenswerte an diesem Buch, es lebt auch von der Art und Weise wie es geschrieben ist. Gut platziert finden sich orginelle Formulierungen, aussagekräftige Bilder und treffende Methapern.

Trotz der Schwere des Stoffes - der menschliche Geist (Schmetterling) eingeschlossen in einem fast leblosen Korper (Taucherglocke) wird der Stil von einer Leichtigkeit getragen, so dass es nicht schwer fällt, das Buch in einem Stück zu lesen. Dazu trägt auch die wohldosierte Ironie bei, mit der Betroffene seine aussichtslose Lage erträglicher macht.

Der Aufbaus des Buches ist in Form einer Aneinanderreihung von Episoden gestaltet. Einzelne Episoden beschreiben Alltagssituationen im Krankenhaus und andere behandeln Träume, Wünsche und Vorstellungen, die der fantasievolle und frei herumfliegende Geist, losgelöst von der körperlichen Hülle, hervorbringt.

Ich glaube nicht, dass das Buch, nach rein literarischen Maßstäben, auf höchster Ebene anzuordnen ist. Aber es es ist ein Buch, welches bewegt, welches betroffen macht und zum Nachdenken anregt. Es verdeutlicht unter anderem, welchen einmaligen und elementaren Stellenwert die menschliche Sprache hat. Es zeigt mit einer stillen und intensiven Dramatik, in welche bodenlose Isolation man gerät, wenn man aus der selbstverständlichen kommunikativen Vernetzung herausfällt und man nicht mal mehr fähig ist, Hilfe zu rufen.

Schmetterling und Taucherglocke ist ein sehr menschliches Buch. Der Autor bewegt sich auf einer hauchdünnen Ebene, die zwischen tiefster Verzweiflung und dem dunkelsten sprachlichen Nichts aufgehangen ist. Dass dieses Buch dennoch entstanden ist, ist auf das Vorleben des Autors zurück zu führen. Er war Redakteur und sein Intellekt und sein sprachliches Vermögen ist ihm durch seinen fast vollständig gelähmten Körper nicht abhanden gekommen. Ein lesenswertes Buch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein kleines Buch in dem so viel Kraft steckt, 3. November 2004
Von Melanie Kochs (Bretten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schmetterling und Taucherglocke (Taschenbuch)
Ca. 2 Jahre nachdem ich im Rollstuhl "gelandet" bin hat man mir dieses kleine Büchlein geschenkt. Und weil ich mich damals mit meiner Querschnittlähmung noch nicht abfinden wollte, blieb es erst mal unberührt, doch dann musste ich für einige Tage as Bett hüten und ich entschloss mich doch, es zumindest in die Hand zu nehmen....nach 3 Stunden war ich fertig..gut es hat nicht mein Leben verändert, aber zumindest hat es seinen kleinen Teil dazu beigetragen, dass ich mich besser mit meiner Situation auseinandersetzen konnte. Denn Monsier Bauby, der durch ein Locked-in-Syndrom gefangen in seinem eigenen Körper ist, zeigt das auch in einer solchen, eher menschenunwürdigen Situation, das Leben durchaus noch lebenswert ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Tief berührt
Mitten aus dem Leben gerissen in die Tiefe. Erschütternd. Aber die Kraft, die von diesem Buch ausgeht ist einfach faszinierend und die eigenen, kleinen Sorgen des Alltags... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Nachdenken
"Ein literarisch anspruchsvoller oft humorvoller Report aus dem Zwischenlager nach dem Leben und vor dem Tod" - Zitat Spiegel - treffender kann man es kaum sagen.
... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Claudia M. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen 'Nichts fehlte, außer mir. Ich war anderswo.'
Inhalt:
Im Alter von 43 Jahren erlitt Jean-Dominique Bauby, Chefredakteur der 'Elle', einen Hirnstamm-Infarkt, woraufhin er vollständig gelähmt war, nicht sprechen und nur... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von sabatayn76 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Auch nach dem Film empfehlenswert
Nachdem ich vor einiger Zeit den Film im Kino gesehen habe ("Le scaphandre et le papillon"), war ich erstaunt, dass mich das Buch dennoch so gepackt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von variety veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Das Buch als ergänzender Lesestoff zum überragenden Film
Der 42-jährige Elle-Chefredakteur Jean-Dominique Bauby erleidet mit 42 Jahren einen massiven Schlaganfall, durch den sein Hirnstamm umfassend geschädigt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Joroka veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Traurige wahre Geschichte
Ich habe mir dieses Buch zum Geburtstag von Freunden gewünscht. Als ich es auspackte, war ich enttäuscht, da ich im Vorfeld nicht über die geringe Seitenanzahl informiert war. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von CARO*81 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist nicht mehr als eine Kuriosität
Von Lebensfreude, Hoffnung und geistreicher Introspektion ist in diesem Buch, gegen alle Bekundungen die sich auf dem Einband, wie auch in Kundenrezessionen finden, leider nur ein... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Gorden Fehlhaber veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Botschaft vom Grunde des Ozeans.
Jean-Dominique Bauby war 43 Jahre alt, als ihn ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte. Bauby war Chefredakteur der Zeitschrift Elle. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für medizinisches Personal
Bauby beschreibt eine schwere Störung der Kommunikationsfähigkeit, bei völlig klaren Gedanken, aus der Sicht des Patienten. Das Buch ist kurz und sehr gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Dr. Matthias Siebeck veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen lebenszeichen aus der taucherglocke
was geht in einem vor, wenn man auf einmal aufwacht und nicht mehr herr über seinen körper ist, angewiesen auf hilfe in jeder "lebenslage", wenn man so sagen darf, sich nur mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2008 von Carmen Eckerstorfer

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de

Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.