oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
127 Angebote ab EUR 3,01

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Roman
 
 

Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Roman (Taschenbuch)

von Alfred Döblin (Autor)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Donnerstag, 11. Februar: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
87 neu ab EUR 6,50 34 gebraucht ab EUR 3,01 6 Sammlerstück(e) ab EUR 3,50

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Lektürehilfen Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin

Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Roman + Lektürehilfen Berlin Alexanderplatz
Preis für beide: EUR 18,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Roman von Alfred Döblin

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Lektürehilfen Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Produktbeschreibungen

Amazon.de Hörbuch-Rezension

Im Maxim-Gorki-Theater gab der Schauspieler Ben Becker den Franz Biberkopf in einer Bearbeitung von Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz, wobei es ihm auf brillante Art und Weise gelang, das Leben eines kleinen Mannes, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis von der rasant veränderten Großstadt daran gehindert wird, ein anständiger Mensch zu werden, auch auf der Bühne darzustellen. Jetzt hat Becker Döblins Roman, der nicht zuletzt von den vielen tausend neuen Stimmen der großen Stadt -- ihrem Jargon, ihrer Musik und Reklame-Sprache -- erzählt, seine Stimme gegeben: Markant, polyphon und über die ganzen drei Stunden der Lesung überaus unterhaltsam. Döblin hätte sich über diesen Franz Biberkopf wohl sehr gefreut.

Das Booklet zum Hörbuch listet erklärungsbedürftige Ausdrücke des Berliner Dialektes auf, die zum Verständnis des Textes wichtig sind. Auch dies ein schöner Nebenaspekt dieser gelungenen Produktion. --Stefan Kellerer

Hörbuch, drei CDs, Spieldauer ca. 174 Minuten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Audiobook-Rezensionen

Der Arzt Alfred Döblin schrieb mit dem 1929 veröffentlichten Text „Berlin Alexanderplatz“ den bekanntesten deutschen Großstadtroman. Bereits 1931 wurde der Stoff mit Heinrich George verfilmt. Neben der Thematik – erzählt wird die Geschichte eines einfachen, kleinen Mannes, der beständig versucht, anständig zu leben, der aber immer wieder auf Menschen und Situationen hereinfällt – sind vor allem die Technik des „inneren Monologs“ und die Montagetechnik des Romans bemerkenswert. Das, was die Großstadt ausmacht, das Häusergewirr, das Zeitungs- und Reklamegeschrei, strahlender Glanz, Zuhältermilieu und Tegel montiert Döblin in Anlehnung an die neuen Filmtechniken zu einer Gesamtheit der „bedrohlichen“ Großstadt. Die pausenlosen Monologe des Protagonisten entwerfen das Porträt des kleinen Mannes, der kurze Zeit später als verhängnisvoller Prototyp des Mitläufers massenhaft auftritt.

Als passenden Interpreten dieser Berliner Großstadtgeschichte kann man sich kaum einen anderen als Ben Becker vorstellen. Auch ohne seine erfolgreiche Darstellung des Franz Biberkopf am Maxim Gorki Theater in Berlin (2000) würde man für die hier vorliegende Hör- Version zu dieser Einschätzung kommen. Der Kraft-Schauspieler, der im Lebenspartner seiner Mutter, in Otto Sander, ein echtes Vorbild fand, hat in zahlreichen Kino- und TV-Produktionen beeindruckt. Unvergesslich seine Rolle in „Comedian Harmonists“, wofür er die „Goldene Kamera“ erhielt. Für die Darstellung des Jobst Dettmann in dem Krimi „Polizeiruf 110. Totes Gleis“ erhielt Becker den Adolf-Grimme-Preis.

Döblin wusste, wovon er schrieb: Als Armenarzt kannte er das Milieu und seine Sprache. Dieser neue Naturalismus wird von Ben Becker virtuos in Szene gesetzt. Die Rolle des kraftstrotzenden, gutmütigen Kerls, der so unbeholfen, hilflos und naiv auf alle – egal ob Frauen oder Männer – hereinfällt, scheint ihm auf den Leib geschnitten zu sein. Er interpretiert Franz Biberkopf als Kreatur, die immerfort einem „es“ ausgeliefert ist. Immer hört man „es tat dieses und jenes mit ihm“. Den für diesen Roman typischen Wechsel zwischen Berliner Jargon, Schlager, Werbe- Slogans, Bevölkerungsstatistiken, Börsennachrichten und vielen anderen Elementen, die das Leben eines Großstadtmenschen begleiten, meistert der Sprecher souverän. Was Ben Becker hier liefert, ist ein in jeder Hinsicht brillantes Hör-Erlebnis und kann wärmstens weiterempfohlen werden!

Am 10. August 2003 jährte sich der Geburtstag von Alfred Döblin zum 125. Mal. Mit dem Medizinstudium in Berlin (1900) begann Döblin auch seine literarische Tätigkeit. Von 1912 bis 1920 zählte der Autor zu den führenden Vertretern der expressionistischen Literatur. 1928, ein Jahr bevor sein Meisterwerk „Berlin Alexanderplatz“ erschien, wurde Döblin in die Preußische Akademie der Künste aufgenommen. 1933 entzog man ihm die ärztliche Kassenpraxis. Daraufhin emigrierte er über Zürich nach Paris. 1940 floh er in die USA. Nach dem Krieg konnte sich Alfred Döblin mit Deutschland nicht mehr anfreunden und ging wieder nach Paris. 1957 starb Alfred Döblin.

Lesung, Spieldauer: ca. 174 Minuten, 3 CD. Mit ausführlichem Booklet.
-- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Roman
86% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Roman 3.9 von 5 Sternen (48)
EUR 8,90
Mauergewinner oder ein Wessi des Ostens: 30 vergnügliche Geschichten aus dem Alltag der DDR
7% kaufen
Mauergewinner oder ein Wessi des Ostens: 30 vergnügliche Geschichten aus dem Alltag der DDR 5.0 von 5 Sternen (3)
EUR 14,90
Mauergewinner. 30 DDR-Sättigungsbeilagen
4% kaufen
Mauergewinner. 30 DDR-Sättigungsbeilagen 4.8 von 5 Sternen (20)
EUR 14,90
Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte von Franz Biberkopf
2% kaufen
Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte von Franz Biberkopf 5.0 von 5 Sternen (1)
EUR 19,90

In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

48 Rezensionen
5 Sterne:
 (25)
4 Sterne:
 (11)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.9 von 5 Sternen (48 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Komplexe Weimar-Studie mit hohen Anforderungen, 4. August 2005
Von Gordian Ezazi (Troisdorf, Nordrhein-Westfalen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Man mag, kann und muss über Alfred Döblins „Berlin Alexanderplatz" differenziert diskutieren. Die einen geißeln es als überladenes, wirres Roman-Ungetüm, während die anderen in ihm eines der größten deutschen Werke sehen, das sich in methodischer und sprachlicher Qualität als wahrer Schatz erweist.
Ob einem das Buch gefällt oder nicht, mag durchaus daran liegen, mit welcher Intention man sich an es heranwagt. Will ich einen zeitgenössischen Weimar-Roman lesen, der sich primär um die gesellschaftlichen Probleme der damaligen Zeit dreht und diese anhand des „babylonischen Berlins" festmacht oder möchte ich darüber hinaus, und das ist eine nicht zu vernachlässigende Prämisse, in die persönlich-emotionalen Weiten einer tragischen und zugleich umstrittenen Figur (Franz Bieberkopf) abtauchen. Das lässt sich synthetisch nur schwer miteinander vereinbaren, weshalb das Buch an manch gehegter Erwartungshaltung scheitert (siehe hierzu andere Rezensionen).
Franz Biberkopfs Kampf mit der Großstadt Berlin, ist auch ein Kampf mit dem Geist seiner Zeit. Verlockung und Abscheu zugleich: wie der verbotene Apfel im Garten Eden verführt ihn die Faszination an der Kriminalität. Biberkopf stilisiert sich dabei immer wieder selbst als Opfer, das sich den Fängen der urbanen Umgebung ausgesetzt sieht. Vieles von dem wie Biberkopf handelt, ist dabei kennzeichnend für die gesamtgesellschaftlichen Strukturen der Weimarer Republik
Dennoch tut man sich schwer Bieberkopf zu (er)fassen und sogleich auch die historische Dimension der 20er-Jahre („Goldenen Zwanziger") und deren fundamentale Umwälzungen zu begreifen. Sie sind nicht offensichtlich, sondern vielmehr in komplexer Art und Weise in eine ungewohnte methodische Form eingebettet: Zeitgenössische Schlager- und Werbetexte werden dabei mit Mono- und Dialogen vermischt, überblendet und mit „Zeitungsklatsch" vermischt. Das hört sich skurril an und mag den Zugang zur komplexen Welt, die Döblin ohne Frage in diesem Werk schonungslos präsentiert, erschweren, ist aber zugleich auch eine Herausforderung an und für den Leser.
Wie gesagt, es kommt auf die Erwartungshaltung an, leichte Kost ist Döblins Sujet in keinem Fall.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich geil., 12. April 2008
Diese Rezension stammt von: Berlin Alexanderplatz (Gebundene Ausgabe)
Zunächst zu der Ausgabe vom Fischer-Verlag: Toll! Schön aufgemacht, gutes Papier, übersichtlich, einwandfreie Rechtschreibung. So etwas nimmt man gerne in die Hand!

Vorab: Diese Rezension ist nicht hilfreich. Keine Rezension zu diesem Buch ist es. Genau deshalb schreibe ich sie.
"Berlin Alexanderplatz" ist ein so aussergewöhnlich geschriebener Roman, dass man ihn einfach nicht pauschal als gut oder schlecht bezeichnen kann. Das ist natürlich de facto bei keinem Buch möglich. Hier fällt es mir allerdings besonders auf.
Als Beweis gelten ja allein schon die sehr verschiedenen Rezensionen, die veröffentlicht wurden.
Für mich ist dieses Buch zu einem "Heiligtum" avanciert. Das war es nicht von Anfang an! Die ersten fünfzig Seiten waren im wahrsten Sinne des Wortes Arbeit. Denn Döblins Stil ist so abstrakt, setzt sich aus so vielen Einzelheiten zusammen, dass es seine Zeit braucht, um sich einzulesen. Es ist wie bei einem Lied mit schwerem Rhythmus. Den muss man erstmal einige Zeit anhören, um ihn zu verstehen. Dann macht das Tanzen aber umso mehr Spaß!
Genauso habe ich es beim "Alexanderplatz" empfunden. Es ist ein bisschen Ausdauer nötig, um in den Stil hineinzufinden. Wenn man dann aber drin ist! Wow!
Mich hat dieses Buch vor allem begeistert, weil es aufgrund der Montagetechnik und der manchmal scheinbar willkürlich zusammengesetzten Teile eine Stimmung erschafft, die mich völlig in die 20er Jahre gesogen hat. Außerdem wird durch diese Stilmittel die Aussage auf schönere Weise klarer, als es im herkömmlichen Roman möglich wäre. Das beste Beispiel ist hierfür die Situation nach der Armamputation an Franz. Es wird dargelegt, wie er weint, verzweifelt ist, sich nicht traut, den Grund für das Geschehen auszusprechen. Und mittendrin in dieser Atmosphäre, die Mitleid beim Leser hervorruft, kommt der Einschub: Döblin nennt Zahlen aus einem Schlachtbetrieb. Wie viele zehntausende Rinder, Schafe etc. abgeschlachtet werden. Das wirkt wie eine Ohrfeige. Wieso haben wir gerade mit einem Menschen Mitleid, nur weil er einen Arm verliert?
Dafür liebe ich diesen Roman! Für die unerbittliche Ehrlichkeit, die aber das Wichtigste nicht vergisst: Ja, Döblin schildert eine düstere Welt. Das Buch wirkt auf mich aber nicht depressiv. Es ist vielmehr von einer großen Menschenliebe geprägt.

So sehe ich Döblins Werk. Und ebenso kann ich es verstehen, wenn Leute damit überhaupt nichts anfangen können. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dessen Stil mir so Typ-abhängig erschien. Denn das Buch lebt von einem völlig unormalen Stil. Und es ist logisch, dass gerade darum keine allgemeingültige Bewertung stattfinden kann.

Viele schreiben, dass sie viel zu lang für das Buch gebraucht haben. Auch ich habe es nicht in einem Haps verschlungen. Aber bei mir war es sogar anders: Es tat mir leid um jede Seite, die ich gelesen hatte, denn damit näherte ich mich dem Ende.

Was ich mit all dem ausdrücken will: Dieses Buch muss man ausprobieren! Keine Rezension hilft weiter. Aber nicht umsonst zählt es zu den großen Werken des 20. Jahrhunderts. Und wenn man es schafft, in dieses Buch hineinzuschlüpfen... dann gnade einem Gott! ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Keine Unterhaltungsliteratur, aber sehr lohnend, 10. April 2003
Von Ein Kunde
Wer ein Buch erwartet, mit dem man sich einen ruhigen, entspannenden Abend machen kann, wird schwer entäuscht werden. "Berlin Alexanderplatz" fordert den Leser mit Berliner Schnauze, Perspektivwechsel, innerem Monolog und mehr. Zu behaupten das wäre mitunter nicht anstrengend, ist eine Lüge.
Wer sich aber auf die Geschichte des Franz Biberkopf einläßt, erlebt ein Buch, das mit klugem Inhalt und einem Erzählkonzept, welches auch heute noch innovativ ist, bis auf die letzte Seite überzeugt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Mangelgesellschaft in Arm und Reich
Ein Körper fährt ganz alleine, ermüdet und freiwillig zurück ins Gefängnis. Franz Biberkopf gehört dieser Körper, doch er merkt ganz genau, dass er - dösend in der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Dr. Gisbert Blümel veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Millieustudie
Berlin Ende der Zwanziger Jahre: Die Weltwirtschaftskrise ist überwunden, die Wirtschaft hat sich stabilisiert, das Ende der Weimarer Republik ist abzusehen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von kubine veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zeitgeschichte
Eines steht fest: Man liebt dieses Buch oder man hasst es, man liest es zu Ende oder hoert mittendrin auf. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von faustino888 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Mitreißend
Der Erzählstil von "Berlin Alexanderplatz" ist wohl zu seiner Zeit neuartig gewesen. Und er schafft es heute noch, den interessierten Leser in den Bann zu ziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Markus veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zuckmayer, Grass, Kafka
Nachdem er eine Haftstrafe für den Todschlag seiner Freundin verbüßt hat, steht Franz Biberkopf frisch entlassen auf dem Berliner Alexanderplatz. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Bernard veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Doblin: der deutsche Dickens oder Zola.
Amazon's service always excellent.
Dickens is the greatest novelist who wrote in English, but Doeblin surpases him
Anne
Vor 9 Monaten von Anne Thompson veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Komplex und berauschend
Angesichts der vielen Rezensionen nur einige kurze ergänzende Anmerkungen:
* Das Taschenbuch "Berlin Alexanderplatz" liest sich gut und nimmt doch einige Zeit in Anspruch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Hörgenuß vom Feinsten. Ben Becker in Höchstform.
Ein absoluter Hörgenuß vom Feinsten. Ben Becker in Höchstform.
Für jeden Ben Becker Fan ein absolutes Muss in der Audiothek. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Heiko Vogel veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Klasse!
Ben Becker gelingt hier eine geradezu meisterhafte Interpretation dieses imposanten Werks. Mal kaltschnäuzig, mal ungläubig, mal ratlos und dann wieder verzweifelt und hilflos. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Julian von Hecker veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Lektüre für den anspruchsvollen Leser
Berlin Alexanderplatz - dieser Name liegt erst einmal schwer im Raum und genauso geht es dem Leser, der in ein wahres Geflecht aus Wortfetzen, Reklame, Gedanken und Gefühlen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2007 von Frank Hoyer

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.