Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
herausfordernd, 21. Januar 2004
Mittlerweile ist das Buch "Im Schatten des Allmächtigen" schon ein Klassiker in der christlichen Sekundärliteratur. Es handelt sich hierbei um die Veröffentlichung von Tagebuchaufzeichnungen und Briefen von John Elliot, die nach seinem frühen Tod von seiner Frau mit viel Liebe biographisch zusammengestellt wurden. In bereits jungem Alter gab John Elliot sein Leben Gott voll und ganz hin, sein Tod unter den Aucas war daher lediglich die letzte Vollendung des Lebens dieses Gottesmannes. Elliots Tagebuchaufzeichungen offenbaren seine tiefgehenden Gedanken, die er sich zur Bibel gemacht hat, sein Werdegang und seine Entwicklung von einem Studenten zu einem Missionar. Seine Tagebuchaufzeichnungen sind ergreifend, weil man spürt, dass Elliot auch nur ein Mensch war, dass er unter denselben Anfechtungen, Nöten und Problemen litt wie jeder andere Christ. Aber das war niemals eine Ausrede für ihn und er konnte in seinem kurzen Leben doch auf extreme und radikale Weise von Gott gebraucht werden. Seine Haltung gegenüber dem Wort Gottes war absolut und kompromisslos, und wenn er den Willen Gottes erkannte, dann war sogar bereit seine Gefühle zu verleugnen, um auf der Seite Gottes zu stehen. Es ist herausfordernd, denn es stellt sich an den Leser die Frage, wie er vor Gott steht, ob er sich auch so bedingungslos in den Dienst Gottes gestellt hat oder nicht. Elisabeth Elliot stand vor der Aufgabe, die Tagebuchaufzeichnungen nicht einfach nur chronologisch aneinanderzureihen, sondern Überleitungen und sinnvolle Abschnitte und Kapitel zu schaffen. Ihre Worte sind sparsam, sie überlässt ihrem Verstorbenen voll und ganz das Wort, und dessen Aufzeichnungen haben schon Tausende von Christen bewegt und angesprochen und werden wohl auch für kommende Generationen Ansporn und Herausforderung sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das beste Buch über Mission!!!, 29. März 2007
Ich kenne keinen Menschen, der dieses Buch durchgelesen hat und dabei unberührt geblieben ist. Aus meiner Sicht ist es das beste Buch über Mission und sollte von jedem gelesen werden, der sich dem christlichen Glauben verpflichtet fühlt, aber auch nicht nur. Gerade durch das Buch - in dem das Leben eines amerikanischen Missionars, der von den Auka-Indianern in Equador umgebracht wurde, offengelegt wird - wird es deutlich, was es wirklich bedeutet ein Christ zu sein und den HERRN von ganzem Herzen zu lieben! Ein MUSS für ALLE - egal ob Christ oder Heide, Buddist oder Moslem - der es verstehen will, wie der Christliche Glaube tatsächlich funktioniert und was seine wichtigsten Grundsätze (hier in Praxis umgesetzt) sind. Sehr zu empfehlen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
das wahre Leben, 29. Januar 2009
Ich hab mir das Buch gekauft, weil ich das bekannt Zitat von Jim Elliot so ansprechend fand: "Der ist kein Tor, der hingibt, was ernicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann." Ich wollte mehr wissen über den Mann der so etwas sagte. Ich fing also an das Buch zu lesen, aber es hat mich abgeschreckt. Ist ist nicht wie andere Biographien über große Frauen und Männer Gottes. Das Buch ist so zu sagen eine geordnete Ansammlung von Briefen, Tagebucheinträgen Jim Elliots und Erzählungen seiner Frau. Ich fand es schwer zu lesen, nicht so flüssig wie jedes andere Buch. Also leg es ungefähr zwei Jahre in meinem Bücherregal bis ich es wieder in die Hand nah. Und das war der "richtige" Zeitpunkt für dieses Buch. Wenn man sich erstmal rein gelesen hat, entspinnt sich die Geschichte eines Mannes der Gott ohne Kompromisse folgt. Man kann mit verfolgen wie Jim Elliot zu dem Menschen wurde, der am Ende einen so scheinbar sinnlosen Tod starb. Mich hat die Geschichte sehr herausgefordert mein Leben mit Gott zu vertiefen. Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen.
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