36 Angebote ab EUR 0,01

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
 
Was am Ende bleibt
 
Größeres Bild
 

Was am Ende bleibt (Gebundene Ausgabe)

von Paula Fox (Autor)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


3 neu ab EUR 5,00 31 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück(e) ab EUR 4,55

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Der Besuch des Leibarztes

Der Besuch des Leibarztes

von Per Olov Enquist
3.8 von 5 Sternen (25)  EUR 9,95
Luisa. Roman

Luisa. Roman

von Paula Fox
4.8 von 5 Sternen (5)  EUR 22,90
Phantomschmerz

Phantomschmerz

von Arnon Grünberg
4.0 von 5 Sternen (7)  EUR 9,90
Im Herzen des Tals

Im Herzen des Tals

von Nigel Hinton
4.8 von 5 Sternen (11)  EUR 7,95
Unabhängigkeitstag

Unabhängigkeitstag

von Richard Ford
3.7 von 5 Sternen (12)  EUR 12,50
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406460607
  • ISBN-13: 978-3406460609
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 576.012 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Hinter dünnem Glas

Paula Fox: «Was am Ende bleibt»

Wie durch eine gläserne Wand präsentiert sich dem Leser das Stilleben, welches Paula Fox im ersten Absatz ihres Romans – scharfsichtig und spröd zugleich – entwirft. Ein fast schon ängstliches Stilbewusstsein hat die erlesenen Einzelstücke des Interieurs, die angerichteten Speisen ins gedämpfte Licht der Tiffany-Lampe gerückt, dem ein Ableger ordinärer Neonhelle aus der Küchentür von fern her Konkurrenz macht. Wäre nicht dieser irritierende rechteckige Lichtwurf am Boden: man könnte versucht sein, das Buch beiseite zu legen und das Ehepaar Bentwood allein seinen Baguettescheibchen und sautierten Hühnerlebern zu überlassen.

Statt dessen aber hat einen die 1923 geborene, im deutschen Sprachraum bis anhin kaum bekannte amerikanische Autorin in Bann geschlagen. Nicht häusliche Geborgenheit vermittelt ihre Darstellung; nicht das geschilderte Interieur bestimmt die Atmosphäre, sondern eben jene Positionierung des Lesers ausserhalb, die das Tableau gleichzeitig auf Distanz rückt und schutzlos dem fremden Blick preisgibt; und wo sich wiederum – unbequem und verunsichernd nun für den Betrachter selbst – in dessen Rücken blind starrende Fenster über verlotterten Hinterhöfen reihen.

Die Bentwoods sind – wie ihre Wohnaccessoires beflissen, verbissen demonstrieren – Menschen mit Flair; kühne Pioniere, die sich schon frühzeitig in einem jener heruntergekommenen New Yorker Wohnquartiere niedergelassen haben, die dank der zuverlässig funktionierenden Kollusion von Szenegeist und Maklersinn morgen wieder en vogue sein werden. Bereits erheben sich da und dort, mit gereinigten Fassaden und bauschigen Vorhängen, die ersten schmalbrüstigen Bastionen betuchter Neuzuzüger, und die «vom Stadtteilverein gepflanzten» Ahornbäume treiben zaghaftes Grün hervor. Die Flächenbombardements mit Unrat und Müll und die Lärmimmissionen, mit denen sich die eingesessenen Quartierbewohner noch bemerkbar machen, wirken wie ein desperates Rückzugsgefecht. – Der «besseren» Zukunft, die sich hier abzeichnet, entzieht Paula Fox' Darstellung freilich mit stummer Insistenz den Boden; wie eine illuminierte Seifenblase scheint das Interieur der Bentwoods immer isolierter über dem Abgrund zu schweben. Eine Strassenkatze verbeisst sich gemein in die Hand Sophie Bentwoods, die dem Tier durchs französische Fenster Nahrung gereicht und es liebkost hat; ein Farbiger verschafft sich Eingang und erleichtert den Ehemann mit charmanter Geste um einige Dollarscheine; Unbekannte haben das gehätschelte Ferienhäuschen verwüstet und beschmutzt. Der langjährige Associé von Sophies Ehemann scheidet aus der gemeinsamen Anwaltspraxis aus und hinterlässt einen Dunst, in dem sich der Weihrauch unverbrüchlicher Selbstgerechtigkeit mit dem üblen Ruch der Intrige mischt. Sophies Mutter verheizt in Kalifornien die Energie ihrer letzten Lebensjahre in einen «abscheulichen kleinen Garten»; Liebe und Freundschaften des Ehepaars sind fadenscheiniger geworden, statt sich zu vertiefen, und von der jungen Generation, die Knöchelreifen und Bänder im Haar trägt – man schreibt das Jahr 1970 –, werden soignierte Avantgardisten wie die noch keineswegs alten Bentwoods auf die gepolsterte Strafbank des «Establishment» abgeschoben. Der Katzenbiss am Anfang, scheinbar der erste Einbruch in den häuslichen Frieden, markiert vielmehr den Kollaps einer längst ausgehöhlten Existenz.

Eine unheimlich gewöhnliche Geschichte wird hier erzählt: dank Paula Fox' frostklarer Intelligenz jedoch, die den Moment des Zusammenbruchs zur Zeitlosigkeit – und damit zum Status quo des Lebens – einfriert, auf ungewöhnlich unheimliche Weise.

Angela Schader



Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Neue Zürcher Zeitung, 05.04.2000
Angela Schader zeigt sich vor allem von dem Kontrast beeindruckt, der darin liegt, dass Fox hier einerseits "eine unheimlich gewöhnliche" Geschichte erzählt, andererseits aber durch ihre – beinahe kalte – Distanz den bevorstehenden Kollaps einer Idylle mit einem unheimlichem Unterton erahnen lässt. "Wie durch eine gläserne Wand" beobachte Fox hier, wie sich das Ehepaar Bentwood in seinem New Yorker Szeneviertel gemütlich eingerichtet habe, bis ein Katzenbiss das Ende der "illuminierten Seifenblase" einläutet. Ein Buch, das der Rezensentin offensichtlich das Blut in den Adern hat gefrieren lassen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Was am Ende bleibt
75% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Was am Ende bleibt 3.9 von 5 Sternen (12)
Der Besuch des Leibarztes
7% kaufen
Der Besuch des Leibarztes 3.8 von 5 Sternen (25)
EUR 9,95
Im Herzen des Tals
7% kaufen
Im Herzen des Tals 4.8 von 5 Sternen (11)
EUR 7,95
In fremden Kleidern: Geschichte einer Jugend
6% kaufen
In fremden Kleidern: Geschichte einer Jugend 4.5 von 5 Sternen (4)
EUR 9,50

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(7)
(1)

 

 

Kundenrezensionen

12 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.9 von 5 Sternen (12 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Stretching fürs Seelengebein, 24. August 2009
Von ludwigwitzani (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Was am Ende bleibt: Roman (Taschenbuch)
Otto und Sophie Bentwood sind seit etwa fünfzehn Jahren verheiratet. Er ist Mitinhaber einer Anwaltskanzlei, sie hat sich früher mit Übersetzungsarbeiten beschäftigt, macht nun aber nichts mehr. Kinder besitzen die beiden nicht, dafür aber ein Wochenendhaus auf dem Land.
Wie man es oft bei gut situierten Paaren im mittleren Alter antrifft, kommen sie ganz gut zurecht, leiden aber zunehmend an einer Art gsteigerter aversiver Empfindsamkeit gegenüber den Eigenarten des anderen. Die Abneigung, so heißt es auf Seite 167 muss manchmal "wie ein peinlicher Verwandter in die Rumpelkammer" gesteckt werden, weil er sonst einen Eklat heraufbeschwören würde.
Das ist der Stand der Dinge, als der Roman einsetzt und eine Reihe von scheinbaren Kleinigkeiten das Lebend der Bentwoods erschüttern. Zuerst wird Sophie von einer sträunenden Katze gebissen, dann verwickelt sich Otto in einen beruflichen Konflikt mit seinem Anwaltspartner Charlie, schließlich wird das gemeinsame Landhaus der beiden einem Einbruch verwüstet. Ein Schwarzer (um im Buch heißt es noch treuherzig "Neger") dringt in die Wohnung ein, um zu telefonieren und die Bentwoods anzubetteln. Im Gesicht des Hausmeisters erkennen sie plötzlich "die Gemeinheit, die wie einen Stein unter Wasser" liegt". (S. 188)
Ob es sich dabei um Anzeichen wirklicher Bedrohungen handelt oder um die Folge einer erhöhten Sensibilität, wird nicht deutlich. Auf jeden fall empfindet Sophie ein zunehmendes Gefühl der Verunsicherung, verbunden mit einem schlechten Gewissen gegenüber ihrem biederen Otto, der alles in allem gar nicht so übel ist, aber allein schon durch seine permanente eheliche Gegenwärtigkeit einfach nervt.
Erst nach einem Drittel des Buches erfährt der Leser von Francis Early, mit dem Sophie vor einigen Jahren eine Affäre durchlebte. Für eine kurze Zeit erhoffte sie sich damals "ein neues Leben" (der biedere Otto ahnt und merkt natürlich nichts ), dann ist aber schon alles vorüber. Die Trennung stürzt Sophie an den Rand einer Depression, dann in eine große Verdrossenheit, aus der heraus die Geschichte des vorliegenden Buches erzählt wird. Das Ende ist offen. Der genervte Otto wirft aus nichtigem Anlass ein Tintenfass an die Wand, Sophie, in einem Moment der Zuneigung, steht ihm zur Seite. Das wars.
Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen - nicht wegen der Handlung, denn sonderlich viel passiert nicht, sondern wegen der unterschwelligen Stimmung des Ehe-Endes, das die beiden am Horizont ihres Alters auftauchen sehen, ohne dass sie es wahrhaben wollen. Die ganze, beinahe anthropologisch zu nennende Misere der etablierten Ehe, in der nichts mehr geschieht, wird eindrucksvoll dargestellt (nur einmal schlafen die beiden zusammen, gleichsam beiläufig wie ein Dieb in der Nacht besteigt Otto seine Frau) - aber einen Rat gibt es nicht. Am ehesten scheint die Intention der Autorin dahin zu gehen, dass man diese Misere aushalten muss, denn sie gehört zum Lauf der Welt "und man hat ohnehin keine Wahl mehr". Der Roman ist in einer geschliffenen, teilweise poetischen, teilweise melancholischen Sprache geschrieben, die herrlich zur Grundstimmung des Buches passt.
Genau die richtige Lektüre, wenn man sich über seinen Partner geärgert hat und zugleich gegen sein schlechtes Gewissen ankämpft. Stretching fürs Seelengebein.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Am Ende bleibt eine Bereicherung für jedes Bücherregal, 24. Juni 2000
Von Ein Kunde
Wie so oft bei amerikanischen Schriftstellern fasziniert in "Was am Ende bleibt" die treffende Darstellung einer dekadenten saturierten Gesellschaft, in der die Menschen, materiellen Nöten enthoben, nur noch an sich selbst scheitern können. Das Leben des Ehepaares Bentwood gerät aus den Fugen. Sie leben miteinander, haben sich aneinander gewöhnt, in etwa so lieb gewonnen, wie ein altes Sofa. An einem Scheidepunkt in ihrem Leben stellt sich die Frage einer möglichen Trennung. Sie sind sich so fremd geblieben wie Menschen sich eben nur in einem gewissen Maß kennen lernen können. Der Biß der Katze ist dabei im Grunde nur ein die Symptome eskalieren lassender Anlaß, er gibt der Beziehung wie dem Leben den Geschmack der Vergänglichkeit.

Die Schilderung der inneren Zerwürfnisse und deren äußerer Ausbruch geschieht dabei sehr subtil. Es sind Reaktionen auf Begegnungen mit der Umwelt, wie die voyeuristische Beobachtung eines Penners, es sind Sophies Stimmungsschwankungen, die so schnell abebben, wie sie scheinbar grundlos explodierten, es ist Ottos pure Verzweiflung am Leben, dessen unzweifelhafte Rechtschaffenheit von seinem moralisierenden Unterbewußtsein untergraben wird, das wundersame getrieben sein, in dem von Paula Fox weder Fragen gestellt noch Antworten gegeben werden, sondern deren Fähigkeit im Verschweigen liegt. Otto und Sophie als Figuren wird man im Grunde nur emotional gewahr, es formt sich ein Bild vom Entstehen und Vergehen menschlicher Beziehungen, vom Leben, in dem es nie ein richtig oder falsch geben kann. Es gibt nur Entscheidungen, die so oder so getroffen werden.

"Was am Ende bleibt" ähnelt auf der Gefühlsebene (wenn auch kaum im Stil) sehr den Kurzgeschichten von Raymond Carver, da auch dort viel mehr gesagt wird, indem es unterbleibt.

Die Geschichte ist wunderschön, melancholisch und flüssig lesbar. Wahrscheinlich ist sie am besten beschreibbar mit Sophies Katzenbiß. Die süß schmerzhafte Verletzung von einem zarten Wesen, die zu eitern anfängt, Ängste verursacht und Wahrheiten belebt, und dennoch irgendwann abklingt. Zurück bleibt ein Kratzer und eine verschwimmende Erinnerung. So wie bei jeder menschlichen Beziehung auch.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Zeiten ändern sich, aber nicht immer, 4. Januar 2003
Wie auch schon in den vorherigen Rezensionen bemerkt wurde, ist das Buch von 1971(meinem Geburtsjahr). Die Geschichte liest sich aber, als ob sie in heutiger Zeit verfasst wurde. Szenen einer Ehe, einer Beziehung, die zeigt, daß im zwischenmenschlichen Bereich sich nicht wirklich viel geändert hat. Das Buch ist gut geschrieben(bzw. gut übersetzt) und ist etwas für einen, wenn man sich für das alte Thema Mann und Frau interessiert, daß ja doch immer mit das spannendste Thema ist.
Fazit:Ein qualitativ gutes Buch - den Stern Punktabzug gibt es von mir, weil mich andere Bücher etwas mehr berührt haben.
Aber das ist hier wohl wirklick sehr subjektiv. Also einfach eine eigene Meinung bilden...
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen New Yorker stolpern durchs Leben
Als eines der wichtigsten amerikanischen Bücher das 20. Jhds. gefeiert (!?) hat diese Buch schon große Erwartungen in mir geweckt, die allerdings dann nur zum Teil erfüllt wurden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2006 von Marco Hoenig

4.0 von 5 Sternen Bröckelnde Wohlstandsidylle
Das Leben eines Ehepaares in einer Wohlstandsidylle gerät aus den Fugen als sie in Berührung mit der Gesellschaftsschicht kommen, von der sie sich bislang so gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2005 von Heide Riemann

1.0 von 5 Sternen Langweilig
Eine neurotische kinderlose Ehefrau mittleren Alters wird von einer Katze gebissen und grübelt bis ans Ende der 218 Seiten nach, ob sie nun die Tollwut bekommt oder nicht,... Lesen Sie weiter...
Am 3. November 2005 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ein Biss und alles wird in Frage gestellt
Was die anderen Leser/innen schon angemerkt haben, muss ich nicht wiederholen. Mir gefiel dieses kleine Buch (knappe 200 Seiten) sehr gut, vor allem die Sprache von Paula Fox mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2005 von variety

4.0 von 5 Sternen Mr. und Mrs. Bentwood
Mr. und Mrs. Otto Bentwood zogen ihre Stühle gleichzeitig hervor. So beginnt der Roman „Was am Ende bleibt" der US-Autorin Papula Fox. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2003 von lindenhof

3.0 von 5 Sternen Alltag
Dieses Buch schildert den langweiligen Alltag eines Ehepaares,das bereits 15 Jahre verheiratet ist.Durch einen Katzenbiss wird plötzlich die ganze Beziehung aufgerüttelt und durch... Lesen Sie weiter...
Am 29. Dezember 2002 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Lesen!
Sophie Bentwood wird von einer Katze gebissen und fortan ist ihre Ehe mit Otto nicht mehr wie vorher. Ihre Angst es könnte Tollwut o. Ä. Lesen Sie weiter...
Am 27. August 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Buch.
Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk. Eine spannende Liebesgeschichte voller scharf beobachteter Details und es werden dem Leser - trotz des ironischen-witzigen Untertons - die... Lesen Sie weiter...
Am 6. Juli 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein literarisches Buch voller suggestiver Kraft.
Dieses Buch hat mich so fasziniert, daß ich es in zwei Nächten lesen mußte! Es ist ein literarisches Buch voller suggestiver Kraft und Wahrheit: Es beschreibt eindringlich das... Lesen Sie weiter...
Am 4. Juli 2000 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.