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Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken
 
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Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken (Broschiert)

von Hubert Schleichert (Autor)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 196 Seiten
  • Verlag: C.H. Beck Verlag; Auflage: 12.-14. Tsd (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406419895
  • ISBN-13: 978-3406419898
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 399.097 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Geistvoll und bissig entlarvt der Philosoph Hubert Schleichert anhand zahlreicher Beispiele die rhetorischen Tricks von Politikern, Dogmatikern und Fundamentalisten jeder Couleur. Er zeigt, wie man die Schwachstellen ihrer Diskussionsweisen und Weltanschauungen nutzt, um in Streitgesprächen besser zu bestehen. Den Leser erwartet ein im besten Sinne aufklärerisches Buch, ein Lesevergnügen in Logik und Argumentationskunst. Hubert Schleichert, geb. 1935, ist Philosophieprofessor an der Universität Konstanz; seine Hauptarbeitsfelder sind Logik, chinesische Philosophie und politische Philosophie.


Autorenportrait

Hubert Schleichert ist Professor für Philosophie an der Universität Konstanz. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Logik, chinesische Philosophie und politische Philosophie.

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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ratgeber für Bildungsbürger, 24. September 2005
Von Der Krimivorleser "Krimimann" (St. Augustin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Na ja, das "ohne den Verstand zu verlieren" ist wohl etwas reisserisch, doch sonst erfährt man im Handbuch Schleicherts alles was der Titel Wie man mit Fundamentalisten diskutiert. Allerdings setzt das Studium ein hohes Maß an Bildung und die Fähigkeit voraus, trockene theoretische Erläuterungen zu verstehen.
Zunächst lernt der Leser etwas Logik, dann geht es sofort um allgemeine Argumentationsfiguren, denen man am Arbeitsplatz, Sportplatz, Stammtisch oder auch in den Newsgroups immer wieder begegnet. Schleichert gibt ihnen kernige Namen wie "Das slippery-slope-Prinzip". Das erlesene Wissen wird dann in praktischen Fällen des Fanatismus erprobt. Meist nimmt er dazu Beispiele des religiösen Fundamentalismus. Nicht nur Islam und New York, auch mitten bei uns wird um Kreuze und Kopftücher gestritten und argumentiert; manchmal muß man im Internet auch wieder gegen den Kreationismus antreten.
Die Lektüre lohnt sich für jeden, der absurde oder weniger absurde Fanatiker argumentativ erschüttern (überzeugen gelingt meist nicht) will. Lohnt sich auch zum Wiederlesen.
Sehr zu empfehlen für alle, auch für die Fundamentalisten selbst.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ordnung ins Hirn, 26. Juni 2003
Das Buch ist trotz seiner an sich schweren Materie wirklich amüsant zu lesen, nicht zuletzt wegen der durchweg gelungenen Fallbeispiele. Das Buch ist auch sehr lehrreich, Gott-sei-Dank nicht im Sinne des deutschen Oberlehrers. Immer wieder hat man aha-Erlebnisse: Man sieht, erkennt und versteht plötzlich! Z.B. vieles aus der politischen oder religiösen Diskussion. Man lernt Argumentationsfiguren zu erkennen und zu benutzen. Ein Buch, das ich sehr gerne auch zum zweiten Mal gelesen habe und von dem ich wirklich sehr viel profitiert habe. Wertvolles Lesen, sehr, sehr empfohlen!!!
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Amüsante Abhandlung über die Kunst des Argumentierens., 2. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Ein ausgezeichnetes Buch für alle, die ihre argumentativen Fähigkeiten verbessern möchten. Das Buch beginnt mit einer Einführung in die verschiedenen Argumentationsfiguren. Danach schließt sich eine Abhandlung über die häufigsten Fehler beim Argumentieren an. Die Fehler bei der Argumentation sind nicht immer evident und bieten gerade deswegen den Ansatzpunkt für subversive Angriffe auf das Gedankengerüst des Gegners. Natürlich dient dieses Kapitel auch dazu, schwerwiegende Fehler bei der eigenen Argumentation zu vermeiden. Hauptthema des Buches sind aber die Ideologien von Fanatikern, wobei damit alle Fanatiker unabhängig von ihrer Ideologie oder Religion gemeint sind, die sich alle durch eine charakteristische Form des Argumentierens auszeichnen. Problematisch bei allen Argumentationen mit Fanatikern ist, daß sie ein Gebäude von sich gegenseitig stützenden Thesen um sich errichtet haben, dem nur schwer beizukommen ist. Es wird die sogenannte subversive Argumentation vorgeschlagen, die nicht den Gegner direkt angreift und damit in eine defensive Position drängt, sondern durch Aufklärung und Fragestellungen versucht seine Ideologie aufzuweichen. Eine andere interessante Methode ist, den Gegner und seine Ideologie ernstzunehmen und zwar bis zur letzten Konsequenz. Durch eine überspitzte Auslegung seiner Ideologie kann er die damit verbundenen Gefahren vielleicht einsehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Basiswissen des Argumentierens für den Aufklärer und Religionskritiker
Der reißerische Buchtitel transportiert immerhin die angemessen bescheidene Haltung des Autors, eines emeritierten Philosophieprofessors, daß man hier keineswegs lernen kann, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Benedictu veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Vorgetäuschte Leichtigkeit, Konzentration auf's Christentum
Der Titel suggeriert ein leicht verständliches Stück, eine Art Kampfschrift, wie man mit verbohrten Menschen diskutieren kann. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A. Acheronia veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Immer wieder ärgerlich...
Ich könnte ja noch darüber hinwegsehen, daß der Autor permanent seine persönliche Meinung promoted - das ist als Autor ja sein gutes Recht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von gbass veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Gekommt argumentieren lernen
Der Autor wurde mir sogleich sympathisch, als ich das Kürzel v.u.Z. (vor unserer Zeitrechnung) las. In einem rasanten Schreibstil werden hier die Merkmale des Fundamentalismus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2007 von Sternenkreis.de

5.0 von 5 Sternen Hat es in sich
Der etwas marktschreierische Titel irritiert. Der Untertitel jedoch lässt eher vermuten, um was es geht: "Anleitung zum subersiven Denken". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2006 von Dennis Keller

3.0 von 5 Sternen ´lösungsmittelarme´ Diskussionstipps zum Fundamentalismus
°
Wer keine Ahnung hat, der hat auch keine Meinung! Und Toleranz ist irgendwo ja auch nur der Beginn der schleichenden Unterschiedslosigkeit und des nahenden Verlusts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2006 von urs

1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt
Bei einem Schüleraufsatz würde man sagen: «Thema verfehlt.» Zig Seiten zitatüberfrachteter akademischer Erörterungen; zum eigentlichen Thema herzlich wenig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2005 von some1

5.0 von 5 Sternen Wenn die gemeinsame Basis fehlt
Schleichert erklärt die Argumentationslehre. Im Gegensatz zur Rhetorik, die als Ziel eher das Durchsetzen per Überreden hat, will die Argumentationslehre mit strenger Logik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2005 von Christian von Montfort

1.0 von 5 Sternen Von einem Professor hätte ich mehr erwartet ....
.... nämlich zunächst, dass er bei „seinen Leisten" bleibt: Ich weiss nicht, warum einem Philosophieprofessor exegetische Kompetenz zugeschrieben werden sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2005 von Prof. Dr. R. Reinhardt

4.0 von 5 Sternen Lehr- und hilfreich!
Dieses Werk hält tatsächlich genau das, was es verspricht!
Der nicht gerade unbekannte (und von Fachleuten geschätzte) Autor Schleichert achtet in diesem Werk auf alles was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Da..Ko

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