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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Alles schon gehabt,, 1. August 2005
und trotzdem 4 Sterne?Ja, weil es Forstchen auch schafft seine Charaktere weiterzuentwickeln. Am meisten betreibt er diese Veränderung bei Vincent Hawthorne, bei dem der inner Konflikt zwischen Soldat, bzw. in seinem Augen, Mörder und seiner Religion, er ist Quäker, weitergeführt wird bis eine der beiden Seiten verliert und sein/ihr hässliches Gesicht zeigt. Es geht nun vorrangig um die Expansion der neugegründeten Republik von Rus und die verteidigung des Bündnisses mit Roum.(Hier finde ich es irgendwie lustig dass Forstchen ausgerechnet Amerikaner und Russen zusammen einen Staat gründen lässt) Was irgendwie nicht mehr dieselbe Spannung aufkommen lässt ist, dass auch im 2. Band alles auf die letzte Sekunde gerade so hinhaut und dass nur wegen 2 Leuten. John Mina, dem Logistik Experten und Chuck Ferguson, dem "Ingenieur". Naja, zählen wir Keane als 3. Mann hinzu, da er den beiden sagt was er wann haben will. Nebenher erfährt man jedoch auch noch einige kleine Hintergründe über die Welt Waldennia und die Reitervölker, wie sie sich entwickelt haben usw. Es wird nicht nur der Konflikt und die wahrscheinliche Dimension die er im 3. Band annimmt angedeutet, nein an einer Stelle fragt sich einer der Merki Protagonisten, ich glaube einer der schildträger, warum seine Horde seit Jahren so unty<pisch aggressiv von einer anderen Horde angegriffen wird. Hier scheint auch noch wieteres Potenzial zu lauern, zumindest für einen Folgeband.
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