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Der letzte Befehl. Das verlorene Regiment
 
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Der letzte Befehl. Das verlorene Regiment (Taschenbuch)

von William R. Forstchen (Autor), Thomas Schichtel (Autor)
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 636 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 2 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232798
  • ISBN-13: 978-3404232796
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 347.301 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nordstaatenarmee gegen Aliens: Beginn einer Serie für alle Freunde von David Weber.

Amerika zur Zeit des Bürgerkriegs: Als Colonel Keane seine Männer auf ein Transportschiff führt, um gegen die Südstaaten in den Krieg zu ziehen, ahnt er nicht, dass sie niemals an ihrem Ziel ankommen - sondern durch ein Zeitloch in einer völlig fremden Welt landen werden. Hier sind alle Menschen versklavt. Der Adel und die Kirche beherrschen die Welt. Keane und seine Leute mit ihren demokratischen Idealen sind alles andere als willkommen. Doch sie haben einen Vorteil: Ihre Waffen sind weitaus moderner, Kanonen und Gewehren stehen nur Pfeil und Bogen gegenüber. Diese nutzen allerdings herzlich wenig gegen die eigentlichen Herrscher der fremden Welt, Aliens, für die Menschen nicht mehr als Schlachtvieh sind ...



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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung, 27. Februar 2007
Ich lese Science Fiction auch, weil ich auf der Suche nach spannender Unterhaltung bin, und nicht nur, um mich mit anspruchvoller Literatur auseinander zu setzen. Dieses Buch ist sicher nicht anspruchsvoll, aber es ist spannend und es ist mit Sicherheit nicht platt oder trivial.

Das fängt schon mit der Idee an: Ein Nordstaatenregiment wird auf einen anderen Planeten verschlagen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Industiralisierung noch nicht soweit fortgeschritten, als dass sich nicht innerhalb kurzer Zeit mit dem Wissen einiger Fachleute (die zufällig alle Soldaten in dem Regiment sind) in kleinem Massstab wiederholen liesse. Man denke nur daran, was alles notwendig ist, um einen Transistor herzustellen! Ausserdem waren viele der Nordstaatensoldaten wirklich von den Gedanken der Demokratie und der Freiheit überzeugt, hier ist das Buch meiner Ansicht nach nicht unrealistisch.
Ein solches Regiment trifft nun auf eine Zivilisation, wie es sie in Russland bis zur Revolution noch gegeben hat. Auch hier hat der Autor die Strukturen korrekt beschrieben.
Die Spannung beginnt, wenn der Autor das Zusammentreffen der beiden Zivilisationen beschreibt, und kulminiert, wenn beide Zivilisationen durch Aliens bedroht werden.
Das eine Bedrohung einen massiven Industrialisierungsschub auslösen kann, dafür gibt es viele Beispiele in der Geschichte. Eines wird in dem Buch erwähnt: die Entwicklung der Südstaaten. Ein anderes Beispiel ist die Entwicklung der USA während des 2. Weltkriegs. Die Entwicklung in dem Buch mag etwas schnell gegangen sein, aber die politische Situation ist nicht unrealistisch. Und natürlich trägt die rapide Entwicklung auch zum Spannungsbogen bei.
Die Protagonisten in dem Buch sind durchaus differenziert dargestellt, und zwar auch bei den Aliens. Es sind keine reinen Helden oder absolute Bösewichter. Das unterscheidet das Buch übrigens von den manchmal etwas faschistoiden Tendenzen in den Büchern von Robert A. Heinlein.
Alles in allem: Empfehlenswert! Ich bin gespannt auf die weiteren Folgen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, Lehrreich, Gut!, 19. März 2005
Hab das Buch auch gelesen und kann meinen Vorrednern NICHT zustimmen!

Das Buch ist spannend es hat interessante Charaktere die sich entwickeln und bestimmt noch werden in den anderen Bänden. Es hat eine interessante Story die Kämpfe sind realistisch aber sehr blutig mit vielen Opfern. Gerade dadurch finde ich wird es aber sehr realitätsnah und es wird deutlich das bei einem Kampf für die Freiheit zwangsläufig viele Opfer auf beiden Seiten zu beklagen sind.

Das die Industriealisierung manchen viel zu schnell und realitätsfern erscheint könnte eventuell daran liegen das wir heute wohl andere Masstäbe haben als früher. Damals hat man noch gearbeitet von morgens bis abends, da war der Wille noch größer als heute. Ständig gab es neue Erkenntnise und Entwicklungen in jedem Forschungsgebiet. Es gab noch keine bequeme 40 oder 35 Stunden Woche. Die Leute wollten was bewegen etwas erschaffen an das sie glaubten! Vor allem im damaliegen Amerika zur Zeit als es noch Massen an Land gab und der Kampf für die Freiheit und Gleichheit aller Menschen geführt wurde (Was heute so darunter läuft ist ein anderes Thema).

Stellenweise ist es vielleicht etwas schnell gegangen aber die Leute haben Angst vor den Aliens und sie sind ausgebildete Handwerker und Soldaten, sie müssen sich also nichts erarbeiten sondern nur Bauen und in Betrieb nehmen was sie sowiso schon kennen. Und für das reine Bauen haben sie genug Helfer. Warum sie nicht zurück wollen? Nun so viele verheiratete gab es ja nicht im Regiement und der Mensch ist anpassungsfähig und vergisst schnell, vor allem bei der Bedrohung und den vielen Aufgaben die auf die Menschen warten.

Also alles in allem ein Buch das sich lohnt zu lesen! Es vermittelt eine prise Demokratie, liefert Action, ist witzig und traurig.

Vielleicht ist es nicht immer Perfekt (Stil und manche Schilderungen) aber alles in allem seine 5 Sterne wert.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Typische Reiseliteratur, 8. Januar 2005
Von J.F.K. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Mal wieder ein typisches "Reise-Buch": es liest sich angenehm flott und redlich spannend , ohne eine bleibende Erinnerung an die Handlung oder die Charaktere zu hinterlassen.

Das liegt wie üblich bei derartigen "Romänchen" daran, dass die Handlung in einem atemberaubenden Tempo vorangetragen wird. So sprechen der Kommandant des 35. Maine-Regiments (das wohl in der Tat existiert hat & während des Bürgerkriegs auf hoher See mit Mann & Maus unterging) und die attraktive, hübsche Krankenschwester sich unmittelbar nach dem Kennenlernen gründlich aus und bereiten damit eine zukünftige Romanze vor.

Natürlich sind die Nordstaaten ungefragt die Guten, weil sie ja aus rein hehren Motiven (Zusammenhalt der Union, Abschaffung der Sklaverei etc. pp.) handeln.

Bestimmt kein schlechtes Buch für Bus & Bahn, aber wer anspruchsvolle oder glaubwürdige Literatur über den US-Bürgerkrieg erwartet, ist hier falsch. Aber wenn ich ein Haus streichen will, kaufe ich ja auch keinen Wasserfarben-Malkasten ;-)

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4.0 von 5 Sternen Fesselnd aber pathetisch
Das Weitere ist frei von Spoilern.

Man bekommt reinste Military SF bei der 2 Regimenter aus dem amerikanischen Bürgerkrieges in eine andere Welt versetzt werden... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Gurney Halleck veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Spannender Military Roman
Das Buch ist ein SciFi Military Roman. Es hat also wenig Zweck sich über Pathos, falsche Heldenbilder und Metzeleien aufzuregen - wer so etwas nicht mag, sollte keine Military... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Sci-Fi Fan veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Also ich fand's gut.
Ich fand die Charaktere für den ersten Roman einer Reihe durchaus mit genug Tiefe gezeichnet. Jeweils beide Seiten der zahlreichen Konflikte in diesem Buch wurden immer... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Bernhard Warnke veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Durchaus interessant
Ich hatte wirklich bedenken dieses Buch zu kaufen, vorallem wegen dem Thema Zeit-Verschiebung und amerikanischen Bürgerkrieg, bla bla bla.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von gp

2.0 von 5 Sternen Da ist nicht viel dahinter !
Platt, pathetisch, in einem Deutsch, das sprachlich keine Spannung aufkommen lässt: Das Buch hat mich kaum berührt und schon garnicht angerührt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2005 von Klaus Ortlepp

1.0 von 5 Sternen Interessante Idee, fade Umsetzung
...eine US-amerikanische Militäreinheit landet in einem fremden Land, beseitigt den herrschenden Diktator und die religiöse Unterdrückung, besiegt innere und äußere Feinde und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2005 von Martha

1.0 von 5 Sternen Orgie der Gewalt und falscher Heldenethos
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