Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Der 2. Teil der Geschichte um Parmenion dem Strategen, 2. September 1999
Von Ein Kunde
Dies ist der 2. Teil um Parmenion, dem Strategen von Alexander dem Großen. In diesem Buch geht es hauptsächlich um eine dunkle Macht, die Alexander den Großen übernehmen will. In der Tat gibt es viele Legenden über Alexander den Großen. Gemmell erzählt seine eigene Version des Dämonen, der Besitz von Alexander ergreifen will. Dabei verläßt er leider im Gegensatz zum großartigen ersten Teil unsere Welt und führt in eine Parallelwelt.Der Schwerpunkt in diesem Buch ist also die Fantasy und weniger die Antike. Schade, denn Gemmells Antike ist lebendig und farbenreich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sparta in Reinkultur!, 26. November 2008
"Sieg oder Niederlage", sagte der junge Spartaner. - "Sieg ist vorzuziehen," antwortete Parmenion.
Ha, das Buch geht ebenso dramatisch in die nächste Runde, wie es im "Lion of Macedon" aufgehört hat. Parmenion hat sich als General von Philipp von Makedonien den Namen "Death of Nations" angedient und zusammen erobern sie Griechenland. Währenddessen kämpft der mächtige Chaosgeist im Inneren von Philipps Sohn Alexander um dessen Kontrolle. Doch bevor es dazu kommen kann, entführt ein mächtiger Magierkönig den jungen Prinzen. Parmenion, Alexander auf eine schicksalsträchtige Weise verbunden, folgt ihm in ein Griechenland in einem parallelen Universum. Vieles ist gleich, alles ist anders.
Anders als im historisch angelegten Vorband holt Gemmell hier mit der Magiekeule weit aus: Fremde Welten werden entdeckt, mächtige Magier bekämpft und die griechische Mythologie auf eine faszinierende Art und Weise zum Leben erweckt! Wieder einmal hat mich Gemmel kreativ sehr überrascht, weil er erneut brillante Wendungen und ausgefeilte Züge entwickelt, die dem Werk fern ausgetretener Fantasypfade gänzlich neue Nuancen abgewinnen. Parmenion entpuppt sich erneut als ein formidabler Charakter, der als General scheinbar an zweiter Stelle steht - aber bei einer Schachpartie à la Gemmell können auch Bauern Könige schlagen. Und wenn zu guter Letzte erneut Sparta und seine Phalanxen in die Schlacht geführt werden, dann, ja dann, jauchzt das Leserherz in höchsten Tönen.
Leider muss ich einen Stern abziehen, weil dieses durchweg grandios geschriebene Buch ganz am Schluss ein leider nur mäßiges Ende findet. Das Ende ist wirklich gut, aber nach einer Dramatik ohnesgleichen fällt es eindeutig ab und verhindert, dass "Dark Prince" zum Meilenstein von Gemmels Werken wird ... schade!
Fazit:
Wer brillante intelligente Fantasy schätzt und dessen Herz bei der Erwähnung des Wortes "Sparta" ebenso anschwillt wie meines, der kommt um dieses Buch und seine wackeren Helden definitiv nicht herum!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Weit schwächer als Teil 1!, 1. April 2003
Teil 1: Der Löwe von Marcedionen ist ein brillantes Meisterwerk. Teil 2: Der dunkle Prinz ist um Dimensionen schlechter.Warum? Teil 1 war ein historischer Fantasy Roman, d.h nach einer Legende oder Mythos erzählt, mit vielen historischen Schlachten/Ereignissen und einer hauch Magie. Teil 2 ist ein reines Fantasy Buch (mit Zentauern, Gorgonen , Unsterblichkeit, anderen Dimensionen usw.), daher werden die meisten Leser sehr entäuscht sein, wenn sie ein ähnliches Buch wie Teil 1 erwarten. Hat man diese Erwartung nicht und stellt sich auf ein neues (reines) Fantasy Werk ein, so wird man weniger entäuscht, denn Gemmell brilliert noch immer mit seinem packenden Erzählstil, einer spannenden Geschichte und ein schönes Happy End (wenn auch ein bißchen künstlich). Dennoch ein sehr gutes und lesenwertes Buch ,aber erwartet kein Buch wie:Der Löwe von Macedonien!
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