Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein sehr bewährtes Lehrbuch, 21. September 2002
Dieses Lehrbuch wird schon seit langem mit großem Erfolg für Bibelgriechisch-Ergänzungskurse der theologischen Fakultäten in Österreich verwendet. Das Buch ist so aufgebaut, daß man anschließend auch das klassische Griechisch erlernen kann. Die Einführung beschäftigt sich mit der griechischen Schrift, der Interpunktion und der Aussprache. In 41 Kapiteln wird jeweils ein engbegrenztes Gebiet der Grammatik durchgenommen. Jedes Kapitel ist folgendermaßen aufgebaut: A)Griechisch-Deutsch B)Deutsch-Griechisch C)Grammatik (verständlich) D) Vokabel (übersichtlich). Da es am Schluß kein Vokabelverzeichnis gibt, gibt es dort ein griechisches und deutsches Register sowie ein Verzeichnis der Eigennamen mit Hinweis auf die jeweilige Lektion. Ebenso gibt es ein Register, in welcher Lektion welches Grammatikkapitel behandelt wird. Die Beispielsätze sind manchmal ausgesprochen realitätsfremd. In späteren Kapiteln kommen Originalzitate aus dem NT vor, leider nur auszugsweise, weswegen man sich schon nach den ersten Wochen eine relativ teure griechische NT-Ausgabe kaufen muß. Zu diesen Bibelstellen gibt es nur ein knappes Vokabelverzeichnis. Hervorragend dagegen sind die Formentabelle und die Verbtabelle, die zu den besten Tabellen dieser Art gehören. Eine Grammatik ist daher nicht nötig, wer nachher klassisches Griechisch lernen will, wird auf die Griechische Grammatik von Bornemann-Risch verwiesen. Trotz der oben angeführten Schwächen handelt es sich um ein Buch, nach dem man sehr gut lernen kann.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Für Besserkönner, 21. Dezember 2005
Na ja, das im Grunde einzig positive an diesem ganzen Werk, welches mich mindestens 98% meiner Nervenreserven gekostet hat, sind die wirklich guten tabellarischen Grammatiklisten am Ende des Buches. Die Grammatikerklärungen welche zu jeder Lektion gegeben werden sind an Bösartigkeit seitens des Autors kaum zu überbieten, wenn man bedenkt, dass es zur Einführing in das Biblische Griechisch verwendet werden soll. Herr Dey setzt eine mindestens mit "gut" bestandene Latein-Abiturprüfung an einem altsprachlichen Gymnasium voraus. Zudem ist sie so unverständlich kompakt formuliert, dass einem nur noch kryptisch dazu einfallen mag.Die ebenso zu jeder Lektion dazu gehörigen "Übungen" sind weder didaktisch wertvoll noch besitzen sie einen anderen Reiz, als dass man froh über jede zusätzlich vergebene Hausaufgabe seitens des Dozenten ist. Leider kommt man an vielen Unis kaum daran vorbei, so dass man sich aufjedenfall ergänzend die Altgriechische Grammatik von Langenscheidt o.ä. besorgen sollte, in dem gewisse grammatikalische Phänomene nochmals erläutert werden. Zum Abschluss bleibt nur zu sagen, dass die Textauswahl in Ordnung ist, auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass Herr Dey sich da irgendwelche didaktischen Überlegungen zu gemacht hat. Aber hier hat seine Intuition zumindest nicht restlos versagt.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
so lala ..., 9. September 1999
Von Ein Kunde
Laut Klappentext ist dieses Buch ist gedacht für alle, die ohne Kenntnis der griechischen Sprache zum Studium der Theologie oder des NT kommen und es will ohne den Umweg über das klassische Griechisch unmittelbar an die Sprache des NT heranführen. Ok, so weit so gut, daß man dafür aber einen Umweg über das Latinum machen muß, steht nicht dabei. Das Buch will ausdrücklich keine Grammatik ersetzen und enthält auch die wichtigsten Angaben zu Formenlehre und Syntax - geht hier aber immer von den lateinischen Entsprechungen aus. Wer also nicht weiß, was ein a.c.i. ist, kann es getrost wieder zuschlagen... Wirklich gut allerdings die reichhaltigen Konjugations- und Deklinationstabellen im Anhang! Quelle für die Beispiele und Übungen ist hauptsächlich das Neue Testament, wobei in den Anfangsübungen die Sätze stark vereinfacht werden, aber später der Originaltext übersetzt wird. Das gibt natürlich Motivation. Gut gemeint ist eine Vokabelliste im Anhang - die aber leider die deutsche Übersetzung nicht mitliefert, sondern nur auf die Lektionsnummer ihres Vorkommens verweist. Insgesamt also etwas unbequemer als die Whittaker/Hänni/Holtermann-Einführung, aber ihr doch, was die grammatikalischen Erläuterungen betrifft, quantitativ überlegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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