Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Nie mehr schlafen.
 
Größeres Bild
 

Nie mehr schlafen. [Gebundene Ausgabe]

Willem Frederik Hermans , Waltraud Hüsmert
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


2 neu ab EUR 3,90 12 gebraucht ab EUR 0,40 1 Sammlerstück(e) ab EUR 6,66

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Die Dunkelkammer des Damokles

Die Dunkelkammer des Damokles

von Willem Frederik Hermans
4.3 von 5 Sternen (6)  EUR 8,95
Die Tränen der Akazien

Die Tränen der Akazien

von Willem Frederik Hermans
EUR 9,95
Au pair

Au pair

von Willem Frederik Hermans
3.7 von 5 Sternen (3)  EUR 9,95
Das Attentat

Das Attentat

von Harry Mulisch
4.6 von 5 Sternen (28)  EUR 7,95
Pferde stehlen

Pferde stehlen

von Per Petterson
4.0 von 5 Sternen (35)  EUR 8,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3378006455
  • ISBN-13: 978-3378006454
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 13,7 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de-Verkaufsrang: Nr. 416.366 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Und Gott würfelt doch
«Nie mehr schlafen» – ein Roman von W. F. Hermans
Im vergangenen Jahr schickte sich der Leipziger Verlag Gustav Kiepenheuer an, eine der ärgsten Lücken in der Rezeption europäischer Literatur zu schliessen und den Niederländer Willem Frederik Hermans hierzulande bekannt zu machen. Der grosse pessimistische Schriftsteller erkundet die Abgründe eines nihilistischen Relativismus, ohne dabei den Wärmestrom des Mitleids – eines ohnmächtigen freilich – einzufrieren. Den Anfang machte die herausragende Übersetzung des Romans «Die Dunkelkammer des Damokles», in dessen Laboratorium Hermans die moralische Legitimität politischen Widerstandes mit einer Folgerichtigkeit prüfte, die jede gängige Moral hinter sich lässt. In einem irrationalen Universum bleibt der Einzelne noch im selbstlosesten Einsatz für «das Gute» hoffnungslos im Unklaren über die Richtigkeit seines Handelns – wie jener Henri Osewoudt, der die Nazibesatzer bekämpft und ermordet und dennoch als Kollaborateur hingerichtet wird. Hermans, ein enfant terrible nicht nur des Literatur-, sondern auch des Universitätsbetriebs, gab 1952 seinen Geologielehrstuhl auf und ging nach Paris. Dort vollendete er fünf Jahre nach seinem Buch über den Antihelden des Widerstands den Roman «Nie mehr schlafen», dessen Thema ein völlig anderes zu sein scheint: die Frage nach der wissenschaftlichen Wahrheit. Der 25-jährige Geologiestudent Alfred Issendorff schliesst sich einer Exkursion in die Finnmark an, um die These zu beweisen, dass dort einst Meteoriten eingeschlagen sind. Rätselhafte Hindernisse bei den Vorbereitungen, entsetzliche Strapazen auf dem Weg durch die lappländische Einöde und der Erfolgsdruck, den Familie und akademische Öffentlichkeit ausüben, verweisen jedoch nicht nur auf äussere, sondern auch auf innere Beschränkungen: Der Ich-Erzähler schwankt zwischen paranoidem Ehrgeiz, Versagensangst und Schuldgefühl gegenüber seinen drei Begleitern, den jungen norwegischen Forschern Arne sowie Qvigstad und Mikkelsen, die den physischen und technischen Anforderungen weit eher gewachsen sind. Angekündigtes Scheitern Längst vor dem finalen Entsetzen, das nun auf Alfred wartet, sind die Zeichen des Scheiterns gesetzt. Schon die Stationen Oslo und Trondheim wirkten unwirtlich wie Mondlandschaften und so skurril wie die Verantwortlichen, die ihn in die Irre schickten, der eine blind, der andere kinnlos, der dritte mit lädiertem Kehlkopf. Kleine kafkaeske Täuschungen, Missverständnisse und Versäumnisse, die den Protagonisten ständig zwischen peinlicher Unzulänglichkeit und infantilem Trotz schlingern lassen, nähren seine Angst, «in einer Welt leben zu müssen, in der jeder jeden zum Narren hält». Hinzu kommen die Querelen der Professoren und der Wunsch, die durch einen Unfalltod abgebrochene Karriere des Vaters fortzusetzen – fremde Motive, die sein Erkenntnisinteresse vernebeln. Das Missverhältnis zwischen Weg und Ziel, körperlicher Qual und versprochener Entdeckung, das die eigentliche Reise bereithält, sprengt jedoch alle Massstäbe. Von seinen persönlichen Opfern wird, ahnt Alfred, so wenig übrig bleiben wie von denen der Urmenschen, die ihr Leben damit verbrachten, gigantische Steine zu wälzen – und wer garantiert, dass es nicht die Steine des Sisyphos sind? Hermans' Sisyphos ist kein glücklicher Mensch. Keine Perfidie kann dies besser illustrieren als die Tatsache, dass die Herren seiner Schöpfung die Mücken sind. Während der gutmütigere Arne sie sich zynisch als himmlische Heerscharen vorstellt, die ihn im Jenseits erwarten, geht Qvigstad, der Pragmatiker, der «mit grossen weissen Zähnen in die Welt beisst» – ein pessimistischer Metaphysiker vom Rang des Thomas Mann'schen Naphta –, in seiner negativen Theodizee weiter. Jede menschliche Entdeckung entlarve die Rückständigkeit einer Instanz, die, hätte sie die Welt auf dem Gewissen, nur ihre unendliche Boshaftigkeit bewiese. Das moralische Skandalon Gott wird schliesslich in der brisanten Vision künstlicher Intelligenz intellektuell in Frage gestellt: Vom Menschen erdachte Rechner stellen und lösen alle Aufgaben, bis «die Menschheit irgendwann an der Erkenntnis ihrer Überflüssigkeit aussterben» wird. Eben diese Erkenntnis erleidet Alfred im Angesicht des Todes, zuerst am Abhang einer gigantischen Schlucht, die er mit Arne überwindet, dann in seiner selbstverschuldeten Einsamkeit, die ihn auf den höchsten Ort treibt, den Berg Vuorje. Was dort in dünner Luft, zwischen Steinen und Nebel, lautlos erklingt, ist eine Anti-Bergpredigt von ungeheuer schlichter Schärfe: «Jesus hatte gut reden. Er glaubte, die ganze Welt sei mit Feigenbäumen bewachsen.» Jeder Versuch, die Erde zu erklären, erwächst aus dem Bedürfnis nach Trost über diese leere Welt und endet in leeren Märchen, deren Wahrheit mit Blut besiegelt wird. Gespenstische Wiederholung Mit Hilfe seiner einzig verlässlichen Fähigkeit: seine Schritte zu zählen, gelingt es Alfred, Arne wiederzufinden. Der aber liegt – wie einst Alfreds Vater – tot in der Schlucht. Auf den letzten vierzig Seiten entrollt sich der Rückweg in die Zivilisation als Spiegelbild des Hinwegs. Gespenstisch, unmerklich wiederholen sich die Szenen, ohne ihr Rätsel zu enthüllen: die Begegnung mit einer nymphomanischen Amerikanerin, der vergebliche Versuch, echten norwegischen Gravlaks zu bekommen, das Treffen mit dem blinden Osloer Professor, Nachrichten von einem früheren Exkursionsgenossen. Punkt für Punkt hakt die Erzählung die absurde Folge der Stationen ab. Auch darin zeigt «Nie mehr schlafen» eine Parallele zur «Dunkelkammer», die dieselbe Geschichte aus zwei Perspektiven erzählte. Um die sadistische Groteske zu vervollständigen, lässt der Autor am Ende ein Licht- und Schallphänomen auftreten, das Experten als Meteoriteneinschlag interpretieren. So wird selbst das Scheitern der wissenschaftlichen Wahrheitssuche in Zweifel gestellt. «Ist das nicht der Erfolg, auf den mich mein ganzes Leben vorbereitet hat? Die Spitzenleistung! Die Leiche meines Freundes und der Weg zurück. Das war's.» Abermals hat Hermans Wittgensteins Skeptizismus literarisch verifiziert. Was wir mit Sprache, Bildern und Formeln beweisen – Schuld oder Unschuld, eine Himmelsrichtung oder einen Meteoriten –, ist nichts als eine verdoppelnde Beschreibung der Welt, zufällig, erratisch, vergeblich. Osewoudts trauriger Bruder Issendorff zeigt aufs Neue: Wir müssen an der blossen Existenz, in der wir eingeschlossen sind wie in einer Dunkelkammer, verzweifeln – oder schweigen. Dorothea Dieckmann

Pressestimmen

"Ein Meisterwerk der Weltliteratur" (Die Welt)
"Die niederländische Literatur ist ohne Willem Frederik Hermans undenkbar." (Cees Nooteboom)
"Ein fulminanter Roman." (Buchkultur)

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Nie mehr schlafen.
81% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Nie mehr schlafen. 4.0 von 5 Sternen (6)
Die Dunkelkammer des Damokles
19% kaufen
Die Dunkelkammer des Damokles 4.3 von 5 Sternen (6)
EUR 8,95

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

6 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.0 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Qualität auf den zweiten Blick, 2. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Nie mehr schlafen (Broschiert)
Inhalt:
Das Szenario empfand ich zunächst als sperrig: Ein 25jähriger niederländischer Geologiestudent (Alfred Issendorf) begibt sich mit drei niederländischen Kommilitonen (Arne, Qvigstad und Mikkelsen) in die Finnmark (nördlichster Teil Norwegens) um dort die empirischen Studien für seine Dissertation durchzuführen.
Issendorfs ehrgeizige Pläne (die kühne These seines Doktorvaters über den Einschlag von Meteoriten zu beweisen und damit - in einer ansonsten anonymen Masse von Doktorarbeiten  durch seine wissenschaftliche Arbeit hervorzustechen und dadurch "berühmt werden") zeigen sich indes von mannigfachen Rahmenbedingungen torpediert:
Neben den Erfolgsdruck, unter den er sich selbst stellt, kommt die immense familiäre und universitäre Erwartungshaltung, die schlechte körperliche Verfassung und Vorbereitung, die daraus resultierende Geringschätzung der anderen Exkursionsteilnehmer und - bereits in der Vorbereitungsphase - der langwierige, erfolgslose Versuch, an für sein Dissertationsthema unerlässliche Luftaufnahmen der Finnmark zu gelangen. Bei letzterem (dem ersten Teil des Romans) durchstreift Issendorf in Norwegen (dessen Landessprache er nicht spricht) einen kafkaesk anmutenden Zug durch diverse universitäre Instanzen und Forschungseinrichtungen, bei denen sich die jeweiligen Bezugs- und Ansprechpartner, von denen er abhängig ist, entweder als geschwätzig aber desinteressiert (oder mutwillig destruktiv?), oder aber gleichzeitig als freundlich und inkompetent erweisen. Kontrastiert wird diese für Issendorf verheerende Bagatelle, die unmittelbare Erfahrung des Ausgeliefertsein, durch den körperlichen Verfall der "Oberen", der "alten Eliten", einer ist blind, einem fehlt ein Kehlkopf, dem anderen ein Kinn.
In der Tat ist die Vorbereitungsphase bereits - obgleich Issendorf letztlich wenn auch zerschunden in der Finnmark anlangt - die Geschichte umfassenden Scheiterns in einzelnen Etappen. Die Ausrüstung wird durch seine Schuld durchnässt, das Gewicht seines Rücksacks zwingt ihn in die Knie, es gelingt ihm nicht bei den norwegischen Studenten akzeptiert und respektiert zu werden, usw. Hinzu kommt die völlige Offenheit, ob sich die Strapazen überhaupt in irgendeiner Weise wissenschaftlich lohnen werden, eben hinsichtlich des geplanten Beweises von Meteoriteneinschlägen. Schnell wird klar, dass es für diese Theorie keine starken Indizien, nicht einmal einen begründeten Verdacht, sondern nur einen vagen, in der Fachwelt zum Teil (und auch von Arne, Mikkelsen und Qvigstad?) verlachten, vor Jahren geäußerten Verdacht von Issendorfs Professor gibt, der sich auch als blanker Unsinn herausstellen könnte.
Keineswegs aber ist (wie die Rezension Claudine Borries' vermuten lassen könnte) die Schilderung der Suche nach wissenschaftlichen Beweisen, bzw. geologische Fragestellungen Kerninhalt des Romans. Vielmehr kommt es kaum zur wissenschaftlichen Arbeit. Vor Ort sieht sich Issendorf schon mit dem lähmenden Gefühl der Nutzlosigkeit allen in Kauf genommenen Aufwands konfrontiert, er projiziert diese Nutzlosigkeit unmittelbar auf sich selbst, die Klage über Scharen von Stechmücken beschäftigen seinen Geist in der Tat häufiger und intensiver als wissenschaftliche Überlegungen.
Seine Gefühlswelt ist abwechseln geprägt von diesem Gedanken der Nutzlosigkeit und Nichtswürdigkeit, von der Angst der Familie die Ergebnislosigkeit seiner Anstrengungen, sein "Versagen" begreiflich machen zu müssen. Gleichzeitig aber tendiert Issendorf dann wieder zur Verdrängungskunst, zur Selbstüberschätzung und Paranoia vor einer möglichen norwegischen Verschwörung gegen ihn als den niederländischen Außenseiter, außerdem zu massiven, rücksichtslosen, letztlich (nicht nur für ihn selbst) verheerenden Ehrgeiz.
Der letzte Teil des Romans besteht in der Schilderung des Überlebenskampfes, zu Neige gehende Vorräte und Orientierungslosigkeit, der vollkommen ergebnislosen Rückkehr Issendorfs aus der Einöde in die nichts ahnende (siehe Familie) oder verständnislose (siehe Professoren) Zivilisation, für ihn nichts als eine weitere Einöde, in der unklar ist ob und wenn ja, inwiefern er - der "Gescheiterte" - sich dort neu wird orientieren können. War doch sein ganzer Glaube in eine vermeintlich gesicherte Zukunft einer akademischen Laufbahn  und damit der zentrale Fix- und Orientierungspunkt seines Lebens  bis dato nicht mehr oder weniger als eine zwar ambitioniert angelegte, aber doch gedankenlos gelebte Chimäre.

Stil:
Extrem abgehackt. Sehr kurze Sätze, kaum Nebensätze, was dem Lesefluss (zumindest nach meiner Erfahrung) zunächst abträglich ist. Dann aber vergehen die einzelnen Kapitel (die 310 Seiten sind in knapp 45 Episoden Unterteil) fast so wie bei anderen Büchern einzelne Seiten. Der gefühlslose, nüchterne Tenor Hermans steht in einem enormen Spannungsverhältnis zur "aufgewühlten" Innenwelt des Protagonisten, die Gleichgültigkeit des unbetroffenen Kollektivs gegenüber der individuellen Tragik unterstreichend, aber auch deren Uneinsichtigkeit.

Nach anfänglichen Problemen und der Schwierigkeit die philosophische (oder ehrlicherweise nihilistische) und psychologische Tragweite des bis dato inhaltlich einer Irrfahrt gleichenden Romans zu erkennen, habe ich das Buch schließlich (trotz teils vorhersehbarer, weil konsequent sadistischer Story) bis zur letzten Seite als hochinteressant und anspruchsvoll empfunden.
Eine intensive Spannung kann dem Roman indes nicht nachgesagt werden. Aber das ist schließlich nicht das einzige Qualitätskriterium von Literatur.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Vollendeter literarischer Nihilismus, 11. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Nie mehr schlafen. (Gebundene Ausgabe)
Erinnert sehr stark an Louis-Ferdinand Célines Meisterwerk "Reise ans Ende der Nacht" und steht diesem in nichts nach. Die Gedanken des Protagonisten sind zwar nicht so fiebrig-cholerisch, aber genauso lakonisch und gleichgültig. Die Reise in die Finnmark ist ein Sinnbild nicht nur für die Bedeutungslosigkeit der Wissenschaft im Bezug auf den persönlichen Lebenssinn, sondern auch eine Metapher für die Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz an sich. Vollendeter literarischer Nihilismus und sogar besser als die "Dunkelkammer des Damokles", wenn auch nicht ganz so unterhaltend. Hermans zeichnet ein subtiles Psychogramm eines von vornherein Gescheiterten, nämlich das eines Sinnsuchers in einer sinnlosen Welt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nie mehr schlafen, 16. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Nie mehr schlafen. (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich noch besser als „Dunkelkammer des Damokles" bin ich auch von diesem Roman von Willem Frederik Hermans begeistert. Die
komische Suche nach dem wissenschaftlichen
Beweis für Meteoriteneinschläge in NorwegensFinnmark ist eine
Verars.... der Wissenschaft.Man kann es mehrmals lesen und entdeckt neue Facetten, vielleicht ist das Leben abseits der Zivilisation besser trotz Widrigkeiten der Natur
Ein Fünf-Sterne-Buch."
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen Ab in die Natur
Wie faszinierend das Verlorengehen sein kann, wenn man es sein ganzes Leben schon in sich trägt, beschreibt Willem Frederik Hermans in diesem Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Polar

4.0 von 5 Sternen Zu empfehlen!
Die Geschichte ist, obwohl recht unterhaltsam, doch an den meisten Stellen leicht vorhersehbar; was aber nicht besonders tragisch ist, da das Hauptaugenmerk eigentlich auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2003 von Julian Schultz

2.0 von 5 Sternen Eine seltsame Exkusionsgeschichte
Eine sehr seltsame Geschichte liegt uns mit dem Roman „ Nie mehr schlafen" vor.

Ein junger Mann, Holländer und Student der Geologie, begibt sich auf eine Exkursion... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 4. November 2002 von C.Borries

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
zwei an einem tag 1 Vor 3 Minuten
Suche was ähliches! 5259 Vor einer Stunde
was ähnliches wie River von Donna Milner 9 Vor 3 Stunden
Aufruf zum Boykott des Heyne Verlags (Randomhouse) 117 Vor 4 Stunden
Wisst Ihr, welche Bücher Ihr habt? 31 Vor 6 Stunden
Ich lese gerade / habe gerade ausgelesen ... 3580 Vor 6 Stunden
Suche Buch 1 Vor 6 Stunden
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar



Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.