Pressestimmen
"Es ist kurz, heiter, humorig witzig, mild satirisch, geistreich, voller realistischer Phantasie, kultiviert, gut gemacht - und eben nicht nur "gemacht", sondern auch auf schöne Weise naiv, denn dies ist ja die Schwierigkeit: Intelligenz allein genügt nicht, vielleicht ist sie nicht einmal notwendige Bedingung. Zudem ist das Buch, obwohl es fast ohne Kriminelles und Erotisches auskommt, spannend. Und Matthias Strobel hat es trefflich übersetzt." (Hans-Martin Gauger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.04.2006)
Kurzbeschreibung
In einer Nacht des Jahres 1923, ausgelöst durch eine seltsame Verkettung von Umständen, schreibt der Ministerialbeamte Varamo, der mit Literatur weder zuvor noch danach jemals das Geringste zu tun hat, das perfekte Gedicht. Mit kühner literarischer Eleganz und viel Witz erzählt César Aira von den Ereignissen und den Begegnungen dieser Nacht in einer abenteuerlich-vergnüglichen Gesellschafts- und Künstlersatire.