Pressestimmen
"Jakob Arjounis Geschichten wirken wie aus dem Leben gegriffen." (Süddeutsche Zeitung)
"Arjouni erzählt schnell, seine Dialoge sind glänzend, und jede Erzählung endet mit einer unvermuteten Pointe." (Prinz)
"Satirische Schlaglichter finden sich da ebenso wie unerhörte Begebenheiten und diverse Schurkenstücke aus dem gemeinen Überlebenskampf. Für all das hat Jakob Arjouni einen Blick wie heute nur wenige deutschsprachige Autoren." (Norddeutscher Rundfunk)
"Hier ist endlich ein Autor, der spürt, daß man sich nicht länger um das herumdrücken darf, was man gerne die großen Themen nennt ... Hier genießt man den Ton, der die Geradlinigkeit, Schnoddrigkeit und den Rhythmus des Krimis in die hohe Literatur hinübergerettet hat. Und wie in seinen Krimis erzeugt Arjouni die Spannung auch in diesen Erzählungen mit einem ungewöhnlichen Stilmittel: dem Kontrast zwischen Witz in der Form und Ernst im Inhalt." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Kurzbeschreibung
In Arjounis Geschichten gehorcht das Leben kaum je den Regieanweisungen: Meist läuft es anders und oft geht es unerwartete Wege. Immer wieder arrangiert der Autor für den Leser unerwartete Begegnungen mit Menschen aus unterschiedlichstem Milieu, mit Spielern, Verlierern, Söldnern, Tagträumern, Biedermännern, einer Bankräuberin. Witzig, ironisch, pointiert erzählt er von Aufstieg und Absturz seiner "Helden", wissend, daß es im Leben selten ein Happy-End gibt.