Pressestimmen
"Aufzeichnungen über die wilden Jahre von Wang Shuo, des populärsten Trash-Literaten und TV-Produzenten Chinas, der in diesem Roman einen schwierigen Balance-Akt zwischen Flapsigkeit und ernstem Anliegen vollführt.
Er repräsentiert in persona den augenblicklichen Zustand des sozialen Gefüges der Metropolen der Volksrepublik. Seine Pizi wenxue (Ganovenliteratur) beschreibt den moralischen Niedergang, der mit dem Aufstieg des Volkskapitalismus verbunden ist." (Szene Hamburg)
"Eine köstliche Farce!" (Süddeutsche Zeitung)
"Wang Shuo beleuchtet eine Seite im Leben des heutigen China, über die Außenstehenden kaum etwas bekannt sein dürfte." (Neues Deutschland)
Kurzbeschreibung
"... Seine Helden sind Hochstapler und Betrüger, verkrachte Studenten und liebenswerte Gauner. Sie reden nicht über Politik und mit den hehren Werten des Sozialismus sind sie schon lange nicht mehr zu beeindrucken", schrieb die FAZ über den populären chinesischen Schriftsteller Wang Shuo. Im vorliegenden Roman erzählt der Autor die Geschichte des Fang Yan, eines Mannes, der Sicherheitsbeamten Auskunft über einen Tag geben soll, der genau zehn Jahre zurückliegt. Damals geschah ein Mord, den man jetzt aufzuklären versucht und mit dem man Fang Yan in Verbindung bringt.