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Der Vorleser (Diogenes Taschenbuch, 22953)
 
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Der Vorleser (Diogenes Taschenbuch, 22953) (Taschenbuch)

von Bernhard Schlink (Autor)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (462 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Vorleser
OA 1995 Form Roman Epoche Moderne
In dem zuerst in den USA erschienenen Roman, in dessen Mittelpunkt eine seltsame Liebesgeschichte steht, setzt sich Bernhard Schlink – auch aus rechtsphilosphischer Sicht – mit der Judenvernichtung im »Dritten Reich«, der Schuldfrage und dem Generationenkonflikt in den 1950/60er Jahren kritisch auseinander.
Inhalt: Der 15-jährige Gymnasiast Michael Berg lernt Ende der 1950er Jahre in Heidelberg Hanna Schmitz kennen. Die 20 Jahre ältere Straßenbahnschaffnerin kümmert sich um ihn, als ihm, an Gelbsucht erkrankt, auf dem Nachhauseweg übel wird. Wieder gesund besucht er sie und erlebt mit ihr seine erste Liebe. Bald entwickelt sich während der heimlichen Treffen in ihrer Wohnung ein Ritual, das der zunächst rein körperlichen Beziehung eine seelische Dimension gibt: Michael muss Hanna, über deren Vergangenheit er nur wenig erfährt, stets vor dem Liebesakt vorlesen.
Eines Tages verschwindet Hanna spurlos aus der Stadt. Erst Jahre später sieht er sie als Jurastudent in einem Auschwitz-Prozess wieder, wo sie mit anderen ehemaligen KZ-Aufseherinnen unter Anklage steht. Im Gerichtssaal findet Michael die lang gesuchte Erklärung für Hannas ungeschickte Verteidigung und für viele ihrer Handlungen: Sie ist Analphabetin, verheimlicht dies aus Scham auch im Prozess und wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Ihre Mitangeklagten, die ihr die Hauptschuld für ein grauenhaftes, schriftlich dokumentiertes Verbrechen zugeschoben haben, erhalten nur geringe Freiheitsstrafen.
Michael, der sich mitschuldig fühlt, schickt ihr regelmäßig Kassetten ins Gefängnis, die er mit Weltliteratur besprochen hat. Anhand der Kassetten lernt Hanna autodidaktisch lesen und schreiben und beginnt sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten auseinander zu setzen. Nach 18 Jahren Haft nimmt sie sich kurz vor ihrer Entlassung das Leben.
Wirkung: Mit seinem Roman gelang Schlink ein internationaler Sensationserfolg, wie ihn die deutsche Gegenwartsliteratur seit dem Erscheinen R Der Blechtrommel von Günter Grass nicht mehr erlebt hatte. Der Vorleser, der in 27 Sprachen übersetzt eine Millionenauflage erreichte und mit zahlreichen Preisen (u. a. Prix Laure Bataillon, Ehrengabe der Heinrich Heine-Gesellschaft) ausgezeichnet wurde, prägte wesentlich das Deutschlandbild im Ausland. C. H.

Pressestimmen

"Bernhard Schlinks Vorleser ist neben der Blechtrommel von Günter Grass wahrscheinlich der international erfolgreichste Roman eines lebenden deutschen Schriftstellers. Eine unaufdringliche Metapher für deutsche Verstrickungen, wie überhaupt Schlink es meisterhaft versteht, das bewußtlose Schweigen der Deutschen in den fünfziger und sechziger Jahren durch seine atmosphärisch dichte Prosa zum Reden zu bringen. Das Buch ist gescheit, geschickt gebaut und sensibel für unausgesprochene Gefühle: eine im Deutschen seltene Verbindung." (Der Tagesspiegel) "Dieser Höhenflug ist einzigartig: Hanna Schmitz und Michael Berg - wer hätte gedacht, daß die beiden einmal zu den berühmten Liebespaaren der Weltliteratur zählen würden? Bernhard Schlinks Der Vorleser markiert für die deutsche Literatur eine Zäsur. Erstmals seit der Blechtrommel und Siegfried Lenz' Deutschstunde gibt es wieder einen Weltbestseller made in Germany, ein Buch also, aus dem Amerikaner und Japaner, Franzosen und Inder ihr Deutschlandbild beziehen." (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt)

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123 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen klug, 26. August 2006
Von Sabine E. Poebing "poebee" (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zehn Jahre hatte ich es im Schrank, bevor ich es kürzlich innerhalb von zwei Tagen gelesen habe.

Die klare, konservative Sprache lassen keinen Raum für Schonung oder Ablenkung von der Handlung und den dazugehörigen Gedanken (aus der Retrospektive). Und genau das macht dieses Buch für mich aus. Ich begann es zu lesen nur wenige Stunden, nachdem ich ein sehr "sprachlastiges" Buch beendet hatte. Die Wirkung war enorm: als käme man aus dem Märchenwald zurück in die Fabrik.

Es dauerte einige Seiten, bis ich genau das zu schätzen lernte und als so gewollt erkannte. Dieses Buch soll/kann jeden erreichen, der es liest. Relativ kurze, klare Sätze, distanzierter Erzählstil, stets realistisch und sachlich, der keinen Unterschied macht zwischen einer erotischen Szene im Bad oder einer Prozesschilderung.


Der erste Teil handelt von der Liebesbeziehung des Erzählenden zu einer zwanzig Jahre älteren Frau- Hanna. Der zweite Teil setzt sich mit juristischen und philosophischen Aspekten des Hintergrundes auseinander. Die eigentliche Geschichte wird eher nebenbei und nur insoweit nötig im Raffer zu Ende erzählt.

Wie ein roter Faden ziehen sich die Themen Schuld/Gewissen, Verrat und Würde durch das ganze Buch. Angefangen bei Hannas Verantwortung im Liebesverhältnis zu dem Minderjährigen über seine phantasierten Gründe für das abrupte Ende bis hin zur Auseinandersetzung mit Hannas SS-Vergangenheit und den Auswirkungen des Analphabetismus auf wichtige Lebensentscheidungen.

Immer wieder sind es philosophische und psychologische Einschübe, die zum Anhalten und Nachdenken anregen, ohne dass man es beim Lesen als störend empfinden würde. Auch das - scheint mir - ist beabsichtigt.

Ein klug geschriebenes Buch, das ganz ohne aufklärenden Eifer auskommt und vielleicht gerade deshalb dieses Ziel erreicht.
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64 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Packend, 17. Juli 2008
Von Harry McMartin "HMcM" (Catalköy, Nordzypern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Der Plot ist von zufälligen Begebenheiten geprägt, auf die die Protagonisten nicht wirklich Einfluss nehmen konnten. Eher eine zufällige Begegnung des Ich-Erzählers in jugendlichen Tagen führt zur Bekanntschaft mit Hanna, fast doppelt so alt wie er, und schließlich zu einer auch sexuellen Beziehung. Eine gewisse Hörigkeit des jungen Mannes ist die Folge. Sie entwickeln bestimmte Rituale, zu denen es auch gehört, dass er ihr vorliest.
Als sie eines Tages spurlos verschwindet bedarf es einer langen Zeit, bis der jugendliche Liebhaber darüber hinwegkommt. Erst Jahre später trifft er sie wieder. Er studiert mittlerweile Jura und verfolgt, als Mitglied einer Studiengruppe die Nürnberger Prozesse. Und eine der Angeklagten ist Hanna. Die deutlich gealterte Hanna seiner Jugend. Angeklagt, gemeinsam mit anderen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges KZ-Häftlinge in einer Kirche während einer Bombardierung eingesperrt gelassen zu haben, obgleich sie niederbrannte. Ein Bericht, der kurz nach dem Geschehen verfasst worden war, steht im Mittelpunkt des Verfahrens. Jeder leugnet, nur Hanna gibt zu, dass sie ihn verfasst hätte.
Der Ich-Erzähler fühlt, dass er etwas tun muss, denn er weiß, Hanna kann weder Lesen noch Schreiben. Doch was kann er wirklich bewirken, ohne Hanna bloß zu stellen, ohne aller Welt das Geheimnis ihres Lebens zu offenbaren, zumal sie genau das nicht wünscht und lieber eine Höchststrafe in Kauf nimmt.
Er holt sich Rat bei seinem Vater, er führt ein Gespräch mit dem Richter. Ist das genug und richtig?

Über die Jahre der Haft - er selbst besucht sie nie - bespricht er Bänder und versorgt sie damit in der Haftanstalt. Er wird zu ihrem Vorleser, wie bereits in jungen Jahren.
Erst im Rahmen eines Begnadigungsakts kommt es zu einer Begegnung. Und was dann folgt macht ein gutes Teil der Dramatik aus.

Bernhard Schlink ist es grandios gelungen, einem durchaus überschaubaren Geschehen seinen prägenden Stempel aufzudrücken und daraus eine spannende, faszinierende Erzählung zu schaffen, die so, wohl kein anderer hätte schreiben können. Immer klar, einfach, überschaubar lässt er uns an einer alltäglichen Geschichte einer Jugendliebe teilhaben, die durch tragische Umstände unvorhersehbare Tiefe erlangt.
Dieses Buch sollte man gelesen haben, denn es wird in der heutigen Zeit nicht viele Autoren geben, die die Thematik des Dritten Reichs aufgreifen können, ohne die Einfachheit mancher Strukturen aus dem Auge zu verlieren, die zu unfasslichen Taten führten. Ich selbst habe in jungen Jahren Einblick in Teile von Ermittlungsakten nehmen können, und ich kann bestätigen, dass oft die unglaublichsten Ursachen zu ebensolchen Folgen führten - was aber den Opfern das Leben kostete und ihren Angehörigen kein Trost sein kann. HMcM
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Liebe, Schuld und Verrat - ein differenzierter Blick, 30. Oktober 2007
Von Mitternachtsleser (Berlin-Taunusstein-Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
In den 1950er-Jahren lernt der Erzähler Michael Berg als Fünfzehnjähriger die gut zwanzig Jahre ältere Hanna kennen, mit der ihn eine intensive sexuelle und - zumindest von seiner Seite - eine jugendlich-verklärte, überschwängliche Liebesbeziehung verbindet. Eine zu große Nähe wird jedoch durch Hanna abgeblockt, die sich häufig für Michael unverständlich, aggressiv und herrisch verhält. Im Verlauf ihrer geheimen Treffen wird es ein Teil des Liebesspiels, dass Michael Hanna Bücher vorliest, bevor sie sich lieben. Die Beziehung endet jäh, als Hanna ohne jedes Abschiedswort aus der Stadt und aus Michaels Leben verschwindet.

Jahre später begegnet der Erzähler - inzwischen Jurastudent - Hanna im Gerichtssaal wieder: Sie ist dort als ehemalige KZ-Aufseherin der Beteiligung an der Ermordung jüdischer Frauen während des Nationalsozialismus angeklagt!

Im Verlauf des Prozesses, bei dem sich Hanna erneut allgemein unverständlich verhält und sich selbst über Gebühr belastet, erkennt Berg den Grund vieler bisher unerklärlicher Verhaltensweisen in ihrem Leben. Sie ist Analphabetin und nimmt zur Vertuschung dieses Sachverhalts auch ihre ständigen Fluchten, die Kränkung anderer Menschen und letztlich sogar eine unangemessen hohe Haftstrafe in Kauf. Er findet jedoch nicht die Kraft, in einem Gespräch mit Hanna oder wenigstens mit dem Vorsitzenden Richter diese - womöglich strafmildernde - Erkenntnis anzusprechen, so dass Hanna zu lebenslänglicher Haft verurteilt wird.

Im Laufe dieser Haftzeit nimmt Berg irgendwann wieder die Rolle des Vorlesers ein, in dem er Hanna besprochene Tonbandkassetten ins Gefängnis sendet. Als Hanna begnadigt wird, ist er die einzig verbliebene Bezugsperson in ihrem Leben und trifft - etwas widerwillig und von der engagierten Gefängnisleiterin genötigt - Vorbereitung für Hannas Leben "draußen". Doch dazu kommt es nicht mehr...

Bernhard Schlink ist es in diesem Roman gelungen, sehr unterschiedliche und polarisierende Themen (Analphabetismus, sexuelle Beziehungen mit Minderjährigen und natürlich die Frage von persönlicher Schuld und Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen) in angemessener und kluger Weise zu verbinden.

Seine Sprache ist dabei distanziert und dennoch teilnehmend, er bezieht nicht eindeutig und mit moralischem Zeigefinger Stellung, sondern lässt eine differenzierte Sicht auf eine schuldig gewordene Frau zu, ohne diese selbst als ein Opfer der Umstände zu entlasten. Diese Gratwanderung ist meiner Ansicht nach hervorragend gelungen.

Kein einfaches oder "sympathisches" Buch, sondern ein gut komponiertes, zum Nachdenken anregendes und überdurchschnittlich gut geschriebenes Stück Literatur, für das ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche.
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5.0 von 5 Sternen Alles super
Sehr schnelle Lieferung.
Verpackung und Produkt in einwandfreiem Zustand.
Werde gerne wieder kaufen.
Vor 17 Tagen von Simone Richter veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Klar und gut und weise
Dieses Buch ist nicht dick. Es ist aber überaus klug konstruiert und sehr klar dann geschrieben worden. Entscheidend ist hier der "Fall". Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Walter Wackmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen super service
Wie Beschrieben habe ich das Buch den Vorleser erhalten. Der Service ist auch super, da die Lieferung sehr schnell ging, usw... . Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von J. Menke veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert!
Ich bin begeistert! Der Roman ist etwas völlig neues, keine übliche Liebesgeschichte mit abgegriffenen, immer wiederkehrenden Themen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Anna Quack veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Liebesgeschichte oder schockierende Wahrheit?
Berhard Schlinks Roman "Der Vorleser" scheint einfach gestrikt zu sein. Wenn man sich jedoch genauer mit diesem Roman auseinander setzt, kann in Erfahrung gebracht werden das es... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Quinctilis veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Noch keine Ahnung!
Ich brauchte das Buch für den Deutschunterricht zum lesen , unsere Deutschlehrerrin ist aber seit 2Wochen krank :).
Vor 3 Monaten von KOKRA veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen sehr tolles buch mit filmcover
buch ist einsame spitze, jedoch müsste gesagt werden, dass das cover nur aufgeklebt ist und keine weitere ausgabe des buches ist. ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem buch.
Vor 6 Monaten von J. Rohm veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Naja ...
Das ist so ziemlich alles, was mir dazu einfällt.

Da wir in der Schule "Der Vorleser" im Unterricht behandelt haben, hatte ich (zwangsweise) das zweifelhafte... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Erwin Doll veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen nicht lesenswert
Als ich von dem Film hörte, war ich interessiert. Ich las das Buch ohne den Film gesehen zu haben. Zwar ist es gut verständlich und nicht besonders lange aber wenig interessant -... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kristin Brettschneider veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Buch das viel besser als sein Film ist.
Der Vorleser von Bernard Schlink ist viel besser als der Film "The Reader" welches die gleiche Geschichte erzählt und seiner Hauptdarstellerin einen Oscar beschaffte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dimitri Drobatschewsky veröffentlicht

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