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Lila, Lila
 
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Lila, Lila (Gebundene Ausgabe)

von Martin Suter (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3., Aufl. (24. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257063865
  • ISBN-13: 978-3257063868
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 11.984 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 14 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Zeitgenössische Literatur > Deutschsprachige Autoren > Suter, Martin

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.ch-Redaktion

David ist Kellner in einer Szenebar und damit natürlich für das Publikum erstmal uninteressant. Das stört ihn nicht besonders, bis die 24-jährige Marie im Esquina auftaucht. David verliebt sich in sie und wird wiederum erst interessant für Marie, als er sie bittet sein Romanmanuskript zu lesen. Sie findet die Liebesgeschichte ausgezeichnet, schickt das Werk an einen Verlag, der es prompt veröffentlichen will. So weit so gut, wäre da nicht das kleine Problem, dass David den Roman nicht selber geschrieben, sondern in einem Secondhand-Nachttischchen gefunden hat. Es kommt, wie es kommen muss. David wird zum gefeierten Nachwuchsautor, und die ständig dräuende Gefahr der Entdeckung seines Betrugs manifestiert sich eines Tages in der Form eines Penners. Jacky gibt vor, der eigentliche Autor zu sein und nimmt David kurzerhand mit leicht erpresserischen Mitteln unter seine Fittiche, das heißt vor allem dessen Honorare.

In der Folge zeichnet Martin Suter ein gnadenloses Bild des modernen Literaturbetriebs zwischen Lesungen in Provinzkäffern und besoffenen Abenden auf der Frankfurter Buchmesse, Verleger überstürzen sich in Vorauszahlungen und Lektorinnen bieten sich als Agentinnen an. Doch Jacky, mittlerweile in einem besseren Hotel wohnend, hat seinen Möchtegern-Schriftsteller im Griff. Der Ausgang der Geschichte sei hier natürlich nicht verraten, nur so viel: Martin Suter lässt den gefesselten Leser in einer doppelten Volte sanft auf dem Boden landen.

Ein stilsicherer Roman wie man es von Suter gewöhnt ist, humorvoll und nicht ohne bösartige Seitenhiebe. Die Personen sind glaubwürdig, David manchmal mit einer fast ärgerlichen Naivität geschlagen. Die Umgebungen skizziert Suter stimmungsvoll und mit einem sicheren Blick für den nebensächlichen Alltag. Ein feines Buch, feine Unterhaltung. --Martin Walker

Aus der Amazon.de-Redaktion
"Lila, Lila ist der Roman, auf den wir so sehnlich gewartet haben: Das Ende der Knabenwindelprosa." Wenn der gefürchtete Großkritiker Joachim Landmann eine Rezension mit diesen gemeißelten Worten beendet, lobt er nicht einfach ein Buch. Er lanciert eine Debatte. Diesmal: das Ende der postmodernen Literatur, die Rückkehr zu alten Werten und großen Themen. Folglich geschieht, wovon Legionen von Lektoren und Verlegern träumen: Lila, Lila, der bislang kaum beachtete Erstling des jungen David Kern, stürmt die Bestsellerlisten; die Medien reißen sich um den frisch gebackenen, schüchternen Star. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den muffigen Fünfzigern spielenden Liebesgeschichte. Der unscheinbare Aushilfskellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text, um die schöne Marie zu erobern, als eigenen Schreibversuch aus. Die beiden werden ein Paar, die allem Schöngeistigen heftig zugetane Marie schickt das Manuskript heimlich an einen Verlag -- und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Zugegeben -- die Story um "Liebe, Treue, Verrat und Tod" besitzt nicht eben den Tiefgang eines Hochseedampfers. Doch aus der Feder eines Martin Suter, seien wir ehrlich, würde sogar das Telefonbuch zum Pageturner. Wer Suters Romane Small World und Die dunkle Seite des Mondes atemlos und in einem Rutsch ausgelesen hat, wird auch diesmal nicht enttäuscht. Lila, Lila schnurrt mit der Präzision einer Schweizer Herrenarmbanduhr ab. Ob schicke Szenebar, Frankfurter Buchmesse-Rummel oder das Elend eines Männerheims, Suter wechselt mit traumwandlerischer Sicherheit Schauplätze und Milieus, schreibt punktgenaue Dialoge und hält die Spannung bis zur buchstäblich letzten Seite.

Bei alldem ist Lila, Lila aber auch eine fein beobachtete und hochkomische Studie über das Making Of eines Bestsellers, ein Blick in den Bauch des Literaturbetriebs -- von Klappentextwahnsinn und Vertragspoker bis zu Buchmessesuff und der Tristesse einer Lesereise durch die Provinz. Eine Berufsgruppe, bislang kaum in den Annalen der Literaturgeschichte zu finden, hat auf Lila, Lila sicher besonders sehnlich gewartet: Der Verlagssekretärin setzt Suter das längst fällige Denkmal. Ihr Urteil, nicht verlegerischer Sachverstand, bringt das Manuskript zwischen Buchdeckel: "Ich habe jedenfalls geweint." --Niklas Feldtkamp

Hörbuch-Rezension

Subtil und entlarvend beschreibt Martin Suter die Geschichte des Kellners David, der durch eine dumme Lüge, mit der er eine Frau beeindrucken wollte, zum gefeierten Literaturstar wird. Den Text, dem er dies verdankt, fand er in einer Schublade eines Nachttischchens. Um Marie, die er von Anfang liebt, zu beeindrucken, gibt er sich als Autor der Liebesgeschichte aus. Marie hat nichts Besseres zu tun, als das Manuskript einem Verlag zu schicken. Man will ihn veröffentlichen … und David steckt mitten drin in einem vertrackten Lügengebäude.

Als Jackie, ein heruntergekommener Alkoholiker, behauptet, der wahre Verfasser des Textes zu sein, will er seinen Anteil am Erfolg. David kann die Fäden nicht mehr selbst ziehen; er ist zum Spielball Jackies, Maries, die ihn als gefeierten Schriftsteller liebt, und der Lektorin Karin Kohler, die ihn als Agentin richtig vermarkten will, geworden. Das Vorbild, die tiefe und reine Liebesgeschichte aus den fünfziger Jahren, nimmt in Davids Leben einen verheerenden, beängstigenden Lauf.

Mit Lila, Lila, erschienen 2004, schrieb Martin Suter eine Hochstaplergeschichte, parallel dazu gibt er tiefe Einblicke in den Literaturbetrieb. Martin Suter, 1948 in Zürich geboren, lebt und arbeitet in Spanien und Guatemala. Für seinen Debütroman Small World erhielt er 1998 den Prix du premier roman étranger. Der Drehbuchautor, Werbetexter und Kolumnist ist ein Meister der lakonischen Bosheit. Weitere Werke: Die dunkle Seite des Mondes (2000), Business Class. Geschichten aus der Welt des Managements (2000), Richtig leben mit Geri Weibel (2001) und Ein pefekter Freund (2001). Im März 2004 erhielt er die Goldene Diogenes Eule für eine Million verkaufte Bücher.

Daniel Brühl liest die Geschichte. Man hat den 1978 in Barcelona geborenen Schauspieler bereits in zahlreichen Kinofilmen gesehen u. a. in Good Bye Lenin.

Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 357 Minuten, 5 CD. --culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Martin Suters neuester Roman in lila, 15. August 2004
Von Der Buch-Vorleser "André Hanke" (Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Der Traum von der großen Liebe, eine unkonventionelle Idee, die Angebetete zu erobern, Meister Zufall und schließlich die Wahrheit der goetheschen Lebensweisheit um die Geister, die man ruft und dann nicht wieder los wird bilden das Handlungsgerüst von Martin Suters neuem Roman „Lila, Lila" (Diogenes Verlag). David ist Kellner und verliebt hat er in die unnahbar erscheinende Marie, deren Herz er schließlich mit einer Lüge erobert. Wie aber nun weiter, wenn die Lüge sich in unbeherrschbare Dimensionen ausweitet und doch die junge Beziehung nicht auf der Strecke bleiben soll. Martin Suter hat einen schonungslos ehrlichen Liebesroman über die Lust und die Last des Fühlens geschrieben: Meisterhaft.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein Leichtgewicht anspruchsloser Unterhaltung, 13. Januar 2010
In der Vorweihnachtszeit 2009 wurde die Verfilmung von Suters Roman "Lila, Lila" intensiv beworben. Um später die Qualität des Films zu beurteilen nahm ich mir zunächst den Roman zur Hand. Er ist eine Satire auf den heutigen Literaturbetrieb, auf das System wie Bestseller von den Verlagen und deren Werbemaschinerie "gemacht" werden.

Suters Antiheld David arbeitet als Bediener in einer Kneipe und hat noch keine rechte Vorstellung was aus seinem Leben werden soll. Er sucht Anschluss an die Stammtischrunde seines Lokals, in der öfters über Literatur gesprochen wird. Dabei verliebt er sich in die Literaturstudentin Marie, die ihm aber bislang die kalte Schulter zeigt.
Auf einem Trödelmarkt kramt David herum und kauft sich einen alten Nachttisch. In einer verklemmten Schublade findet er dann das Manuskript eines fertigen Romans. Er wittert die Chance, damit näher an Marie heranzukommen und gibt ihr das Manuskript zu lesen, nicht ohne vorher den Namen des unbekannten Schreibers durch seinen eigenen ausgetauscht zu haben. Kurze Bedenken über seine Verfasser-Lüge werden weggewischt durch die begeisterte Beurteilung Maries. Ohne sein Wissen gibt Marie den Roman einer befreundeten Lektorin, die ihn umgehend bei ihrem Verlag herausbringen will - und nun nehmen die Dinge ihren eigengesetzlichen Lauf: Der Roman wird zum Bestseller gepusht, David sieht sich plötzlich vom literarischen Vermarktungsstrudel erfasst - er verliert den Boden unter den Füßen.

Das schlechte Gewissen treibt ihn mehr wissen zu wollen. "Sein" Roman ist die Geschichte einer unerfüllten Liebe, die in den Selbstmord des Autors führt. Wer war dieser?
Nach einer Lesung drängt ein Unbekannter an ihn heran und macht glaubhaft, er habe das Manuskript verfasst und verloren. Er ist ein abgetakelter Alkoholiker, der aus der ständigen Angst Davids entdeckt zu werden, erpresserisch Kapital schlägt. Durch die Mutlosigkeit Marie die Wahrheit zu gestehen, verfängt David sich in einem verwirrenden Netz, unfähig zu begreifen worauf es ankommt. Marie dagegen weiß was sie will. Ihre Liebe zu dem entschlusslosen, linkischen Träumer verliert sich konsequent.

Im Wechsel zwischen auctorialem und personalem Erzählstil entwickeln sich nur sehr oberflächliche Alltagsdialoge. Dabei gäbe es in dem Spannungsbogen der Protagonisten soviel Stoff, die Charaktere in ihrer seelischen Entwicklung tiefer auszuloten und plastisch zu modellieren. Der Autor findet auf 345 Seiten, die voll sind mit Situationsgeplapper, dafür leider keinen Raum. Die Geschichte lebt anfangs vom Aufbau einer gewissen Spannung. Aber dann habe ich die naive Dümmlichkeit des Helden satt, zumal ab der Hälfte klar ist, wie alles weiterlaufen muss. Ein Buch ohne Tiefgang. Etwas für Leser, die ihre Langeweile vertreiben müssen - sie wird durch die Plattheit der zweiten Hälfte aber nur noch verstärkt.

Martin Suter selbst (ehemaliger Werbetexter) und seine Marketingstrategen spielen perfekt auf eben dem Klavier, das in dem Roman karikiert werden soll. Den Film zum Roman habe ich mir nach diesem Leseerlebnis erspart.
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Willkommen im Flachland, 27. Januar 2004
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Martin Suter gehörte zu Beginn meiner Texterkarriere zu den grossen Vorbildern aller Novizen. Und als er nach seinem Ausstieg die Bücherfreunde mit seinem Erstling "Small World" überraschte, gehörte er für mich endgültig zu den Tausendsassas, denen einfach alles gelingt. Seine beiden nächsten Romane rissen mich zwar nicht mehr vom Hocker, hoben sich aber noch immer deutlich vom Durchschnitt seiner neuen Zunft ab. Jedenfalls betrachtete ich es als Glücksfall, dass mir in der Buchhandlung "Lila, Lila" entgegenzwinkerte, als ich notfallmässig einen literarischen Begleiter suchte, der mir beim Auskurieren einer Grippe die Langeweile unter zwei dicken Decken vertreiben sollte.

Mit fortschreitender Lektüre merkte ich aber, dass Spannung allein nicht ausreicht, um meinen Gesundungsprozess zu beschleunigen. Offenbar lechzte ich auch nach literarischer, künstlerischer Nahrung. Doch die konnte mir Martin Suter mit seinem neusten Buch nicht liefern. Klar hat es ein Nachfolger von Franzens "Die Korrekturen" nicht einfach. Aber wenn auf dem Umschlag ein ZDF-Kritiker meint, er halte Martin Suter im Moment für einen der besten deutschsprachigen Autoren, weckt dies Erwartungen, die klar nicht erfüllt wurden. Die Figuren sind flach, platt, farblos. Man kennt die Dialoge, wird von seelischen Regungen konsequent ausgeschlossen, wundert sich über die Vorhersagbarkeit der Handlungen und über sich selbst, das Ganze trotzdem noch spannend zu finden.

Wenn mich ein Schriftsteller in die Welt des Literaturbetriebes entführt, weckt das Erwartungen. Ich möchte entweder etwas über dieses spezielle Bühnenbild erfahren, vor dem sich das allgemein Menschliche abspielt. Oder ich möchte vorgeführt bekommen, dass sich grosse Gefühle weder um Kulissen, noch um Zeitgeist kümmern. Bei Martin Suters neuem Buch erfahre ich aber, dass der Literaturbetrieb so klischeehaft sein soll, wie uns die Regenbogenpresse weismachen will. Was ich nicht glaube. Ich erfahre auch, dass der fiktive Mitschnitt von alltäglichen Dialogen wenig über das Innenleben der Menschen aussagen. Und ich erfahre, dass man das Erzeugen von Spannung einfach als Handwerk auffassen kann. Womit wir wieder beim Werbetexter angelangt sind, dem Suter eigentlich entfliehen wollte.

"Das ist die Geschichte von Peter und Sophie. Lieber Gott, lass sie nicht traurig enden." So lautet der erste Satz des Romans, den ein unbedarfter Kellner sich zu eigen macht und über Nacht zum Shooting-Star der deutschen Literatur wird. Je weniger ich der Hauptfigur die reale Existenz zutraute, desto mehr wuchs der Wunsch, die geklaute Liebesgeschichte aus den 50er-Jahren zu lesen. Und am Schluss des Buches beschlich mich das Gefühl, Martin Suter hätte wohl auch lieber das angedeutete Meisterwerk schreiben wollen als das immer blasser werdende Opus "Lila, Lila" Zwar werden der Name "Suter" und das gekonnte Marketing des Diogenes Verlages für eine Platzierung in der Bestsellerliste sorgen, aber im Wiederholungsfalle wird auch das nicht mehr ausreichen. Ich werde beim nächsten Roman jedenfalls abwarten, was andere Leser meinen.

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5.0 von 5 Sternen wieder ein gelungenes Werk
Über Martin Suter muss man nichts weiter sagen, er schreibt so prima Bücher und dies ist wieder eins davon. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von berlin veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Intensiv
"Lila, lila" hat mich im wahren Sinne des Wortes zur Ver-zwei-flung gebracht.
Ich konnte nicht weiter lesen, ich konnte nicht aufhören. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Gülseren Grün veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Liebesroman um eine kleine Lüge mit gewaltigen Folgen
So, wie der Held eines klassischen Abenteuerromans unverhofft einen Schatz findet, stößt David auf das Manuskript, dessen Wert er selbst gar nicht recht einschätzen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Regina Károlyi Media-Mania.de veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Schöne Unterhaltung mit Niveau
"Lila Lila" ist das erste Buch von Martin Suter, das ich gelesen habe und zu dem ich mich durch die gleichnamige Verfilmung mit Daniel Brühl angeregt sah. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von beate1971 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Subtil? Weit gefehlt! Holzhammerprosa!
Selten war ich so enttäuscht von einem hochgelobten Buch. Ich habe mir den Film angesehen und bin gut unterhalten aus dem Kino gekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von anna denecke veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen nett, flüssig
Martin Suter kann schreiben, keine Frage. In diesem Fall ist zudem der Plot nett und glaubwürdig und deshalb ist "lila, lila" meines Erachtens eines seiner besten Bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Johannes Natterer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein packender Liebesroman mit viel Spannung...
... ja, sie haben richtig gelesen, so etwas gibt es wirklich. Martin Suter bringt solch ein Kunststück fertig. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von isy3 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen fabelhaft mitzufühlen
Die Charaktere wirken so menschlich, nicht wie Superhelden, sondern wie du oder ich.
Umso mehr konnte ich mit dem Hauptcharkter mitfühlen, wie er immer tiefer in sein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tatte veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Die Chance des Schriftstellers
Doch ja, man könnte schon behaupten, das sei alles ziemlich voraussehbar. Dass da einer, der ein Romanmanuskript aus den fünfziger Jahren in der Schublade eines Nachttisches... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bernd Giehl veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Am Anfang war die Lüge
Das ist ein Buch über die Lüge. Und die Liebe. David ist ein junger Fastnichtsnutz, der in einer Boheme-Kneipe kellneriert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von K. Preuß veröffentlicht

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