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Plädoyer für Israel. Warum die Anklagen gegen Israel aus Vorurteilen bestehen
 
 

Plädoyer für Israel. Warum die Anklagen gegen Israel aus Vorurteilen bestehen (Gebundene Ausgabe)

von Alan M. Dershowitz (Autor)
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
  • Verlag: Europa, Hamburg; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3203760266
  • ISBN-13: 978-3203760261
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 420.380 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Furcht und Schrecken verbreiten Bilder palästinensischer Selbstmord-Attentate. Aber auch das harte Vorgehen des überlegenen israelischen Militärs schockiert. Die fatale Spirale der Gewalt schwächt die Hoffnung, dass in Nahost Frieden einkehren und sich das Verhältnis zwischen Orient und Okzident insgesamt verbessern möge. Alan M. Dershowitz meint indes, dass gegenüber dem Judenstaat mit zweierlei Maß gemessen werde. Deshalb verteidigt der US-Anwalt in diesem Buch einen ganz besonderen Mandanten: Israel. Sein Plädoyer: Freispruch.

In 32 Kapiteln benennt der Autor seiner Meinung nach existierende Vorurteile, zitiert Ankläger, entwirft Gegenstandpunkte und sucht Beweise für die Unschuld Israels. Gezeigt wird, dass sich jüdische Flüchtlinge im Gebiet des heutigen Israel bereits lange vor Staatsgründung ansiedelten sowie Land in der Regel legal erwarben. Und im Sechs-Tage-Krieg von 1967 habe sich Israel lediglich verteidigt. Für die heutige Zeit sieht Dershowitz Opfer auf palästinensischer Seite als „unbeabsichtigte Kollateralschäden im Kampf gegen den Terror“.

Dershowitz’ Plädoyer für Israel mag manches glätten und einseitig Schuld zuweisen. Doch plumpen, antiisraelischen Argumenten nimmt der US-Autor den Wind kräftig aus den Segeln. Gewicht verleihen seiner Streitschrift historische Fakten sowie einschlägige Zitate. Lesenswert ist auch das deutsche Vorwort von H.M. Broder. Der Spiegel-Autor zeigt auf, wie sehr diese geographisch so kleine Region die Welt in Atem hält -- und dass alle Araber inklusive Palästinenser das Existenzrecht Israels endlich wirklich anerkennen sollten.

Ziel nahöstlicher Politik sollte laut Dershowitz’ die Zwei-Staaten-Lösung sein, allerdings ohne Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge. Nicht nur hierbei sieht sich der US-Amerikaner im Widerspruch zu seinem Landsmann Noam Chomsky, der in seinem Buch Keine Chance für den Frieden Israel und USA schwer anklagt. Beide Bücher veröffentlichte der Europa-Verlag übrigens gut durchdacht gleichzeitig. Denn wenn -- wie Sir Popper einst forderte -- Thesen sterben und nicht Menschen, bringt das Stück für Stück weiter. Dies gilt für die öffentliche Diskussion bei uns und hoffentlich bald auch für die Menschen vorort. --Herwig Slezak



Kurzbeschreibung

Der USA-Anwalt Alan M. Dershowitz räumt in 32 Kapiteln mit 32 Vorurteilen gegenüber der israelischen Politik der letzten 75 Jahre auf und zeigt, dass Bigotterie und Antisemitismus hinter vielen Anschuldigungen stehen. Ohne jede einzelne politische Entscheidung der Israelis gutzuheißen, liefert Dershowitz eine fulminante Verteidigung der Existenzberechtigung Israels und des Rechtes des israelischen Staates, seine Bevölkerung vor dem Terror zu schützen.
Der bekannte wie streitbare Essayist und Spiegel-Autor Henryk M. Broder erörtert in einem einleitenden Essay Dershowitz' Thesen und die Argumente gegen Israel aus seiner Sicht.
In den USA ein Bestseller, wird dieses polarisierende Buch Stoff für hitzige Diskussionen liefern.


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68 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Plädoyer der Vernunft, 7. April 2005
Dieses Buch sollten alle lesen:
Diejenigen, die Israel für einen imperialistischen Unrechtsstaat halten, wird Dershowitz durch seine fundierten Argumente vielleicht von einer differenzierteren Sichtweise überzeugen können.
Und diejenigen, die ohnehin schon Sympathien für das kleine Mittelmeerland hegen, finden im "Plädoyer für Israel" eine exzellente Argumentationshilfe gegen die antiisraelischen und antizionistischen Vorurteile, denen man tagtäglich begegnet.
Dank eines Vorworts von Henryk Broder lohnt sich der Kauf der deutschen Ausgabe sogar für die, die "The Case for Israel" schon im englischsprachigen Original kennen.

Derschowitz Bush ist ein Plädoyer für ein Land, das von der Weltgemeinschaft oft ungerecht behandelt wird und von Staatsgründung an um seine Existenz kämpfen musste. Ein Plädoyer der Vernunft, und ein Vergnügen, es zu lesen.

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62 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ausgewogen, 14. Juli 2005
Von Ein Kunde
Es ist schon merkwürdig. Wenn pro-palestinensische Autoren immer völlig einseitig sind, regt sich niemand auf. Wenn aber ein pro-isralischer Autor versucht ausgewogen, gerecht und objektiv zu sein - das ist Alan M. Dershowitz auch ausgezeichnet gelungen - dann schlagen ihm Wellen von Hass und Anfeindungen entgegen.
Das Buch beschreibt den israelisch-palestinensischen Konflikt auf wissenschaftlichem Niveu, wobei der Stil gut lesbar ist.
Interessant nur, dass der deutsche Verlag sich nicht traute das Cover des amerikanischen Originals zu übernehmen: den blauen Star of David. Vermutlich lag der Verlag mit seiner Einschätzung richtig: Jüdische Symbole in Deutschland würden angegriffen werden.
So sieht es aus in Deutschland zu Beginn des 21. Jhdts. Und manche arbeiten schon daran, dass sie wie ihre Elter/Großeltern von nichts gewußt werden haben.
Zumindest für jene, die der antisemitschen Paranoia noch nicht verfallen sind, wird die Lektüre dieses Buches ein Gewinn sein.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für eine gerechte Betrachtung des Nahostkonfliktes, 4. November 2007
Von MAH (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Plädoyer für Israel nimmt, wie der Name schon sagt, Position für den Staat Israel ein. Dies geschieht jedoch nicht unverhältnismäßig und einseitig, sondern vielmehr unterstreicht Dershowitz immer wieder seine Sichtweise, alle Beteiligten des Konfliktes gleichberechtigt zu bewerten. Er fordert zu keinem Zeitpunkt Sonderrechte für Israel sondern wie geschreiben eine GLEICHBERECHTIGUNG Israels auf der internationalen Bühne. Gerade das Messen mit zweierlei Maß kritisiert der Autor in seinem Buch und räumt mit Vorurteilen auf, die von vielen pseudowissenschafltichen - Kritikern DIREKT gegen das Existenzrecht des jüischen Staates gerichtet sind.
Zudem fordert Dershowitz gleich zu Beginn eine Zwei-Staaten-Lösung für den Nahostkonlfikt, eine Position, die die differenziertze Betrachtungsweise des Autors unterstreicht.
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