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Reclam Universal-Bibliothek, Nr.15, Die Räuber
 
 

Reclam Universal-Bibliothek, Nr.15, Die Räuber (Taschenbuch)

von Friedrich von Schiller (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Reclam, Ditzingen (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150000157
  • ISBN-13: 978-3150000151
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 954 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Die Räuber - das Gemälde einer verirrten großen Seele - ausgerüstet mit allen Gaben zum Fürtrefflichen, und mit allen Gaben - verloren - zügelloses Feuer und schlechte Kameradschaft verdarben sein Herz, rissen ihn von Laster zu Laster, bis er zuletzt an der Spitze einer Mordbrennerbande stand, Greuel auf Greuel häufte, von Abgrund zu Abgrund stürzte, in alle Tiefen der Verzweifelung - doch erhaben und ehrwürdig, groß und majestätisch im Unglück, und durch Unglück gebessert, rückgeführt zum Fürtrefflichen. - Einen solchen Mann wird man im Räuber Moor beweinen und hassen, verabscheuen und lieben." Friedrich Schiller

Autorenporträt

Friedrich von Schiller (1759-1805) lebte nach seiner Flucht aus Würtemberg seit 1782 in Sachsen, wo er zum Professor der Philosophie ernannt wurde. In seinen Werken befaßt er sich immer wieder mit dem Urkonflikt, von Trieb und Geist, von Neigung und Pflicht.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mord und Revolution made in 1781!!, 6. Juni 2005
Von Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Mannheim 1782: man freut sich auf einen entspannten Theaterabend. "Die Räuber" soll gespielt werden, ein Stück des noch relativ unbekannten Friedrich Schiller. Und dann das!! Damen gesetzteren Alters schwinden die Sinne, würdevolle Herren springen ob des Geschehens auf der Bühne auf und tun lautstark ihren Unmut kund. Was ist passiert, was hat diesen Aufruhr verursacht?

Schon Akt 1, Szene 1 lässt den Zuschauern kalte Schauer des Unglaubens über den Rücken laufen. Franz, jüngster Sohn des Graf von Moor, schmettert sein Motto "Frisch also! mutig ans Werk! - Ich will alles um mich her/ausrotten, was mich einschränkt, dass ich nicht Herr bin./Herr muss ich sein, dass ich das mit Gewalt ertrotze,/wozu mir die Liebenswürdigleit gebricht." So einen krass formulierten Ahteismus a la Machiavelli kannte man bisher nur aus Werken wie "Richard III" oder "King Lear" von Shakespeare. Aber von einem Deutschen? Niemals.

Und auch der ältere Bruder von Franz, der hinterlistig betrogene Karl, lässt sich nicht viel besser an. Da schimpft er über das "tintenklecksende Saekulum" und das "Kastratenjahrhundert" und vollkündet dann doch tatsächlich "Stelle mich vor ein Heer Kerls wie ich, und aus Deutsch/land soll eine Republik werden" (Akt 1, Szene 2). Das kam ja Hochverrat gleich, ein direkter Angriff auf die gottgewollte Obrigkeit.
Und das ist erst der Anfang. Noch in derselben Szene ruft Karl: "Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit". Und in Akt 2, Szene 3 fügt er hinzu "Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!" Auch dies ein Affront. Eigene Ambitionen waren in einer Ordnung mit einem direkt von Gott eingesetzten absoluten Monarchen tabu. Jeder hatte seine von Geburt an festgelegte Stellung in der Gesellschaft, die er nicht zu verlassen hatte.

Die Taten der Räuberbande, deren Hauptmann, Karl ist, führten der Gesellschaft ihre schlimmsten Albträume vor Augen: Brennende Städte, ermordete Frauen und Kinder und sogar vergewaltigte Nonnen! Ungeheheurlich! Da nutzte es auch wenig, dass gegen Ende des Stückes alles wieder so halbwegs in die gewohnten Bahnen der gottgewollten Ordnung zurückkehrte. Viele waren entweder gar nicht mehr im Theater oder einfach noch zu schockiert von dem eben Gesehenen.

"Die Räuber", eines der Gründungswerke der Sturm und Drang Zeit, hat auch in den folgenden Jahrhunderten nichts von seiner Sprengkraft verloren. Im Vorfeld der Revolution von 1848 war es Lieblingslektüre vieler nach Freiheit strebender National- und Verfassungsstaatler. Und noch 120 Jahre später zitierten die rebellierenden Studenten die "Armee in [ihrer] Faust".

Fazit: die Vokabel "unvergänglich" wird des öfteren im Zusammenhang mit literarischen Werken genannt. "Die Räuber" fällt auf jeden Fall unter diese Kategorie!
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Werk eines Genies- in jeder Hinsicht, 10. September 2005
Ich möchte es gleich vorwegnehmen: Lesen Sie „De Räuber" von Friedrich Schiller. Sicherlich gibt es viele gute Theaterinszenierungen. Leider beschränken sich diese jedoch auf den Terrorismus. Diese Tatsache ist mehr als bedauerlich.
Schillers „Die Räuber" wird meistens in die Epoche des Sturm und Drangs eingeordnet. Gefühle und Triebe werden in dieser Epoche dem Verstand gegenübergestellt. Meiner Meinung nach ist Schillers Drama jedoch weit mehr als nur ein Stück des Sturm und Drangs. Friedrich Schiller, der dieses Stück in sehr jungen Jahren verfasst hat, muss seiner Zeit weit voraus gewesen sein. Er stellt dem verstandorientierten Franz einen gefühlvollen Bruder Karl gegenüber. Beide werden oder können nicht glücklich werden.
Friedrich Schiller hat, und das ist nur wenigen bekannt, eine Vorrede zu seinem Stück geschrieben. In dieser Vorrede schreibt Schiller von Bösewichten, die unglücklich werden, obwohl sie auf dem Weg zum höchsten glück sind. Karl und Franz können ohne jede Frage als Bösewichte bezeichnet werden. Karl, Hauptmann einer Räuberbande, ist Mörder vieler ihm unbekannter Menschen. Außerdem ist er der Mörder seiner Geliebten Amalia. Und sein Vater ist durch ein schock, der durch Karls unsensible Worte hervorgerufen wurde, gestorben. Sein Bruder Franz ist ebenfalls ein Bösewicht. Schließlich hat er eine Intrige gegen seinen Bruder geplant, ist für dessen Entwicklung mitverantwortlich, und auch der Tod seines Vaters wurde von ihm geplant. Warum fragt man sich jedoch, sind diese Bösewichte auf dem Weg zum höchsten Glück. Ganz einfach: Zur zeit des Sturm und Drangs war der Begriff des Genies von zentraler Bedeutung. Das Genie stellte derjenige dar, dem es durch Originalität, Individualität und durch eine gewisse Stärke möglich war, auf gesellschaftlicher, politischer und vor allem literarischer Ebene sich seine eigenen Grenzen zu schaffen. Friedrich Schiller, der durch das Schauspiel „Die Räuber" auf Grund seines Hinwegsetzens über die literarischen Gesetze selbst zum Genie wurde, hieß diese Entfaltung des Menschen sicherlich für richtig. Für ihn stellte diese Entwicklung zum Genie den Weg zum höchsten Glück dar. Beide Brüder, sowohl Franz als auch Karl, schaffen sich ihre eigenen Gesetze, indem sie sich über gewisse Normen und Konventionen hinwegsetzen. Beide haben erkannt, dass solche Konventionen die Individualität und die völlige Entfaltung der eigenen Person einschränken. Beide sind Genies, aber sie sind nicht glücklich. Die Antwort, die Schillers Schauspiel hierfür liefert, ist das eigentliche Geniale. Das Scheitern Karl und Franzens macht die eigentliche Kritik Schillers aus. Es ist diese Kritik, die zeigt, wie weit Schiller seiner eigenen Zeit voraus war. Karl und Franz sind gescheitert, weil sie den Einklang zwischen Gefühl und Verstand nicht gefunden haben und damit die Fähigkeit zum Leben verloren haben. Aus diesem Grund sind sie, wie Schiller außerdem in seiner Vorrede erwähnt, „auf dem Weg zur vollkommensten Vollkommenheit zu den unvollkommensten" geworden.
Franz hat die Mitte zwischen Gefühl und Verstand gefunden. Die Enttäuschung und der Schmerz, die er in seiner Kindheit erfahren musste, hat er nicht verarbeitet. Er hat erst seine Gefühle radikalisiert; Enttäuschung und Schmerz wurden zu Hass, und später dieses Gefühl von Hass unterdrückt. Von dort an hat er nur noch Pläne geschmiedet, die ihm zu einem besseren Leben verhelfen sollten. Dabei hat er jedoch nur seinen Verstand eingesetzt und seine Gefühle, wie schon erwähnt, vollends unterdrückt. Das Unterdrücken seiner Gefühle und die zwanghafte Überbetonung seines Intellekts wurden ihm letztendlich zum Verhängnis. Wie ein Sturm sind kurz vor seinem Tod die unterdrückten Gefühle aus ihm herausgedrungen. Die Gefühle Franzens sind zu einer überdimensionalen Macht geworden, die seinen Verstand vollständig ausgelöscht haben, und ihn somit in den Wahnsinn getrieben haben. Dieser Wahn ist erst durch die Unterdrückung der Gefühle entstanden.
Wie sein Bruder ist auch Karl Opfer seiner Gefühle geworden. So kann er mit seinem Schmerz und seiner Enttäuschung über die angebliche Verstoßung seines Vaters nicht vernünftig umgehen. Karl radikalisiert ebenfalls seine Gefühle und wird zu einem Räuber. Obwohl er im Laufe der Handlung immer wider seinen Verstand benutzt und zu vernünftigen Schlüssen kommt, kann er die tiefsitzenden Gefühle nie so überwinden, dass sie im Einklang mit dem Verstand sind. Am Ende des Schauspiels packt auch ihn der Wahn. In diesem agiert er so emotionsgeladen, dass sich seine Gefühle auch auf die Menschen übertragen, die er geliebt hat. Er tötet Amalia, die sich umbringen will, und erweckt in seinem Vater eine solche Enttäuschung, die die dazu fähig ist, auch ihn in den Tod zu treiben. Aus dieser Szene ist jedoch auch erkennbar, dass Amalia und der Vater ebenfalls auf grund von Gehfühlen sterben mussten. Der Vater erliegt dem Gefühl der Enttäuschung und Amalia dem Schmerz, der aus ihrer Liebe resultiert. Alle vier Hauptpersonen werden zu opfern ihrer Emotionen. Zwei davon waren auf dem Weg zum höchsten Glück. Sie scheiterten an der völligen Hingabe einerseits und an der erbarmungslosen Unterdrückung ihrer Gefühle andererseits. Letzteres läuft auf das erst genannte hinaus, da Gefühle sich nicht unterdrücken lassen.

Die Vertreter des Sturm und Drangs haben verstanden, dass man seine Gefühle ausleben muss und dies propagiert. Friedrich Schiller hat jedoch die Erkenntnis gehabt, dass das Gefühl nicht überbetont werden darf. Nur derjenige, in dem Gefühl und Verstand gleichermaßen vereint werden und gleichermaßen zum tragen kommen, ist dazu fähig vernünftig zu sein.
Schillers „Die Räuber" zeigt auf, dass es für sensible und hochbegabte Menschen von solcher Größe, wie Karl und Franz sie sind, unabdingbar ist die Gefühle mit dem Verstand zu vereinen.
Diese Erkenntnis war in der Zeit, in der Schiller lebte, einfach revolutionär und daher sollte dieses Werk wieder viel öfter gelesen werden.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Phantastisches Buch, sehr lesenswert, 6. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Als es in der Schule hieß: Mensch Kinder, wir lesen Schiller, dachte ich mir meinen Teil und war im stillen nicht gerade davon begeistert. Ein Theaterstück lesen, verstehen und dabei auch noch Spaß haben? Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Doch wie es so ist, irrt man eben doch öfter, als man denkt. Mürrisch begann ich diesen Klassiker zu lesen und merkte bald, daß dieses wunderbare Buch gar nicht so verstaubt und antiquiert ist, wie ich immer dachte. So verschlang ich die Geschichte der Räuber mit Lust und Wonne! Intirigen und Verrat, Libe, Haß- alles was das Herz begehrt. Ein Drama des großen Formats. Jedem zu empfehelen und vielleicht sogar zum mehrmals lesen. Viel Spaß also bei dem alten Klassiker! Schiller wußte, was er tat!!!!!
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Vor 23 Monaten von Udo Kaube veröffentlicht

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