Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
übersichtlich mit vielen Beispielen, 31. August 1999
Von Ein Kunde
Die Gliederung ist praktisch und übersichtlich. Sie baut auf einzelnen Grammatikbereichen auf, bei denen besonders Deutsche Studenten Probleme haben: z.B. Relativsätze, problematische Übersetzungen von "eigen"/"lassen"/"man"/"seit"/"erst", Adverbien etc. Aufgearbeitet werden sie am Beispiel verschiedener Sachbereiche wie Natur, menschlicher Körper, Essen & Trinken, Stadt, Arbeit, Politik, Literatur etc. Auf Kapitelebene wird der Übersichtlichkeit auch große Bedeutung beigemessen: die Stichwortbalken ermöglichen eine schnelle Orientierung und ein schnelles Auffinden bestimmter Abschnitte. Generell scheinen die Bücher der "UNI-Wissen"-Reihe eine neue Generation von "Schulbüchern" einzuleiten, da sie endlich mal mit der Zeit gehen und nicht der Zeit hinterherhinken. Die zahlreichen Beispiele erleichtern später auch die Anwendung in der Praxis. Jedes Kapitel erklärt zunächst das spezifische Problem und bietet einige Sätze, an denen man sich versuchen kann. Zusätzlich gibt es jeweils einen Text, den man übersetzen soll. Im dritten Schritt bietet jedes Kapitel spezifisches Vokabular. Die hinteren 60 Seiten bieten die Lösungen zu allen Aufgaben. Das Buch ist also optimal fürs Selbsttraining. Es ist gerade für Erstsemester eine Hilfreiche Anschaffung, die auch bestimmt ins studentische Budget paßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ohne Englisch-Grammatik als Ergänzung gehts nicht!, 24. März 2004
Das Buch geht mit der Zeit, demenstprechend anschaulich sind die Beispiele. In der Einleitung zum jeweiligen Fachgebiet, ob Relative Clause, False Friends oder Punctuation, wird zunächst erläutert, warum der jeweilige Spezialfall besonders fehlerträchtig ist. Danach kann man in Beispielübersetzungen erproben, ob man über diese Lerneinheit schon hinweg ist - also so weit fortgeschritten ist, dass man das Kapitel überspringen kann. Ist dem nicht so, werden Leitregeln für die Übersetzung des jeweiligen Falles gegeben. Im Fall des Relative Clause zum Beispiel in der Form: "There are essentially two types of relative clause in English: (a) the definning [...] b) the non-defining [...]" Im Ganzen also hinten mit Lösungsteil hilfreich für die Vorbereitung auf eine Anglistik-Zwischenprüfung. Das Problem bei diesem Buch ist allerdings, dass es keine Überblicke gibt. Bei der Übersetzung des "if-Satzes" zum Beispiel werden nicht die drei üblichen Übersetzungsformen erläutert (Präsens-Futur, Past - Condtional I, Plusquamperfekt - Conditional II). Anstelle bietet das Buch hier - wie auch an vielen anderen Stellen - relativ verwirrungsstiftende Angaben. Um diese zu klären ist damit eine Grammatik unabdingbar, denn das Buch lässt auch Missverständnisse offen. Im Ganzen lohnt sich der Kauf, nur: Dieses Buch als einzige Vorbereitung für eine Übersetzungsklausur zu nehmen wäre gewagt. Darüber hinaus sind die Lösungen immer nur in einer Version vorhanden. Sprecher mit amerikanischem Hintergrund werden dabei weitgehend allein gelassen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
äußerst hilfreich mit leider einem Mangel, 7. November 2003
Das Lehrbuch klärt grammatische Sachverhalte und Probleme der Satzkonstruktion wunderbar erhellend auf. Die ausgewählten Satz- und Textbeispiele sind niveauvoll und auch inhaltlich interessant. Einen, meiner Meinung nach, großen Nachteil hat dieses Lehrbuch: Die Übungen zum Thema 'false friends' sind so aufgebaut, dass diese 'falschen Freunde' à la 'stickig - sticky' absichtlich nebeneinander gesetzt werden. Zum Teil direkt in Wortpaaren. Wenn man das Lehrbuch im Selbststudium benutzt, ist diese Methode sehr ungünstig. Es bringt einen einfach durcheinander. Fehler sollten für Lernende niemals absichtlich aufgeschrieben werden. Leider ziehen sich diese Übungen durch alle Lektionen.
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