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Best Democracy Money Can Buy: An Investigative Reporter Exposes the Truth About Globalization, Corporate Cons and High Finance Fraudsters
 
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Best Democracy Money Can Buy: An Investigative Reporter Exposes the Truth About Globalization, Corporate Cons and High Finance Fraudsters (Taschenbuch)

von Greg Palast (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Robinson Publishing; Auflage: New edition (27. März 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1841197149
  • ISBN-13: 978-1841197142
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 231.707 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

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The Best Democracy Money Can Buy contains Greg Palast's greatest hits, and that means some of the biggest stories and scandals in recent memory. Palast is an internationally recognised expert on the control of corporate power who previously worked with labour unions and consumer groups in the US, South America and Europe investigating corporate corruption. Since then he has become a journalist whose investigative reports for the BBC and The Observer are all but banned in the US but that nevertheless pick up awards by the dozen.

The book opens with his report on how Florida Secretary of State Katherine Harris allegedly stole the 2000 election for Bush by illegally removing African-Americans from voter rolls. This take-no-prisoners opener sets the tone for much of the book. It is followed by his report claiming that Bush killed off the FBI's investigation of the bin Laden family prior to the September 11 attack-–for which he was awarded the California State University's Project Censored Prize for a report too hot for US media.

The heart of the book is about the institutionalised economic criminal activity that is part and parcel of the politics of globalisation. Palast portrays the IMF, the World Bank and the assorted group of agencies as institutions that "dream up, then dictate, the terms of the new international economics" to create what he describes as "the Golden Straitjacket" of globalisation. He produces vivid case studies from across the globe to challenge even the most paranoid of conspiracy theorists. On the whole, the book claims to show that economic "assistance plans" presided over by these institutions amount to a (so far) guaranteed sentence of economic damnation.

As much has been published elsewhere; there is little new here and Palast's strident style can sometimes obscure the finer points of analyses. But this is an in-your-face book with a powerful call to action that will outrage and energise many of its readers. --Larry Brown



From Publishers Weekly

Whether one believes Katherine Harris’s claim that Palast’s conclusions are "twisted and maniacally partisan" or Tribune Magazine’s declaration that he is "the greatest investigative reporter of our time," one thing is plain: Palast does not shy away from controversy. This collection of reports touches on a number of familiar topics, including Enron, the presidential election of 2000 and the Bush family’s purported connection to Saudi Arabia. These issues have been explored in more depth by other authors, but what makes this audiobook so entertaining is its all-star anti-administration cast, including Al Franken, Janeane Garofalo and Jim Hightower. All of the readings are well-executed, but the full plate of narrators can cause confusion. It’s unclear how the text is divided up amongst the readers, and at any moment, a new chapter may begin with a new, unidentified voice. Despite the guessing-game nature of the audio presentation, this is still a fun, provocative listen.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Einer der wenigen investigativen Reporter unserer Zeit, 21. April 2003
Von Bellov (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Greg Palast war es, der kurz nach der Auszählung der letzten Stimmen zur US-Präsidentenwahl in Florida im Jahr 2000 ein paar Ungereimtheiten über die Unterdrückung des Wahlrechtes demokratisch (in Abgrenzung zu republikanisch) gesinnter US-Bürger veröffentlichte. Vor der Wahl wurden mehrere tausend Bürger, die man dem Lager der Demokraten zurechnen könnte, aus vorgeschobenen Gründen von den Wahlscheinlisten gestrichen. George W. Bush siegte gegen Al Gore mit einem hauchdünnen Vorsprung von mehreren hundert Stimmen.

Merkwürdigerweise wurden diese ungeuerlichen Vorwürfe in den USA nicht veröffentlicht, sondern nahmen den Umweg über englische Zeitungen. Als sie in den USA ankamen, wurden sie nach einer Pseudountersuchung in eine harmlose Version uminterpretiert und zu den Akten gelegt.

Dies ist nur einer der Fälle in Greg Palasts beunruhigendem Werk, das kürzlich in einer aktualisierten Auflage erschienen ist. (Eine Übersetzung ins Deutsche wäre nach dem Erfolg von Michael Moore allmählich angebracht.)

Beim Lesen schöpft man den Verdacht, dass sich auch ehemals anspruchsvolle Zeitungsredaktionen inzwischen weit von ihrem ursprünglichen Selbstverständnis, nämlich investigativ als Kontrolle der Macht zu wirken, entfernt haben. Bestenfalls kann man dies als Desinteresse und Niveauverlust deuten. Im schlimmeren -und naheliegenden Fall- muss man von gezielter Steuerung ausgehen. Die Schwierigkeiten, die Palast dabei hatte, seine Indizien in der amerikanischen Presse zu plazieren, lassen aufhorchen...

Während die elektronischen US-Medien inzwischen jede Eintagsfliege als "breaking news" verkünden, bleiben die wahren Enthüllungen immer häufiger in den Filtern stecken und müssen sich über das Internet oder ausländische Medien ihren Weg bahnen.

Man kann Greg Palast meiner Ansicht nach weder Hast noch Einseitigkeit vorwerfen, sondern muss berücksichtigen, dass er viel Anlauf nehmen musste, um überhaupt gehört zu werden. Da man ihn in Deutschland kaum als Leitartikler kennt, wiegt auch der Vorwurf, die Stories seien eine Ansammlung bekannter Zeitungsartikel nicht schwer.

Wer hintergründiges Material nicht nur über die Bush Regierung sondern über die Einflussnahme amerikanischer Medien und Industriekonzerne auf die Regierung sucht, ist mit diesem Buch gut bedient.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, 12. Juli 2003
Von Fuchs Joan "joanfuchs" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Nicht so fliessend wie Michael Moore's "Stupid white men", aber dennoch sehr aufsehenerregend. Leider findet man solchen Journalismus viel zu wenig, und der Autor liefert gleich den Grund: zu teuer und zeitaufwendig! Wie oft lesen wir in unseren Zeitungen schlecht recherchierte Artikel, wo lediglich Pressemitteilungen ohne Hinterfragen abgedruckt werden! Der Autor möchte dagegen ankämpfen und sagt uns, was Sache ist. Als Ergänzung zu Michael Moore, und als Erweiterung. Sehr lesenswert, und sehr verstörend, denn er nimmt uns den letzten Rest an Glauben an unkorrumpierbare Gerechtigkeit!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen hyper - hyper, 19. März 2005
Here is a guy with too much love for himself and too little respect for his country. Each condition alone is not necessarily a bad thing, but in combination they are futile.
Aside from hyping his grandiose "investigative" journalistic accomplishments, Greg Palast fails to spin a red thread through his book.
Palast looses himself in shallow polarization, while attempting to be purportingly presenting a balanced view on his take on neo-conservatism.
Irrespective its shortcomings, the book is a valid indictment of the current state of things in world economics.
The substance of his narrative warrants a high rating, but certainly not its delivery.
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