Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
A cornerstone of modern sociopolitical philosophy, 18. Februar 1999
Von Ein Kunde
So I'm the first one to tackle this one ?!? So be it: first published in 1955, "Eros" is a cornerstone of modern sociopolitical philosophy. It's a radical work, in the sense that Marcuse goes back to the roots and undertakes the task of carrying Freudian theory to its inescapable implications. (A task, by the way, set down by Herr Doktor Professor himself; if your edition of the Britannica still has the text originally written by Freud in 1926 for the "psychoanalysis" entry, check out his statement that "the future will probably attribute far greater importance to psychoanalysis as the science of the unconscious than as a therapeutic procedure".) As all true masterpieces, "Eros" is not flawless: in the latter part of the book, Marcuse falls into the trap of trying to describe / prescribe how a society freed from repression would organize itself for the common good, rather than self-destructing - and, of course, fumbles royally (a failure he admitted to in his later works). No matter; unless you've read it, you're like Dylan's Mr. Jones, and will have no inkling on how (and, most importantly, why) capitalism reinvented itself from industrial back into financial, much less on what the current "global crisis" is all about. I dare suggest that "Eros" be read back-to-back with Christopher Lasch's "The Culture of Narcissism". In a strange way, they complement each other
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4.0 von 5 Sternen
Herbert Marcuse, 13. Mai 2002
Von Ein Kunde
Marcuse setzt sich hier vor allem mit Freud auseinander und dem immerwährenden Kampf, um es den Worten von Freud zu sagen, zwischen Lustprinzip und Realitätsprinzip. Außerdem wird erläutert, was es für den zivilisierten Menschen bedeutet in einer Gesellschaft zu leben, in der er mit Repressialien Rechnen muß, wenn er seinen archaischen Trieben folgt. Hierbei wird jedoch immer davon ausgegangen, daß der Mnsch schon immer in Gesellschaft lebte. Auch geht es, wie bei Freud, um den Zwiespalt zwischen Eros und Talus,was teilweise sehr eindimensional wirkt.
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2.0 von 5 Sternen
Herbert Marcuse, 13. Mai 2002
Von Ein Kunde
Marcuse setzt sich hier vor allem mit Freud auseinander und dem immerwährenden Kampf, um es den Worten von Freud zu sagen, zwischen Lustprinzip und Realitätsprinzip. Außerdem wird erläutert, was es für den zivilisierten Menschen bedeutet in einer Gesellschaft zu leben, in der er mit Repressialien Rechnen muß, wenn er seinen archaischen Trieben folgt. Hierbei wird jedoch immer davon ausgegangen, daß der Mnsch schon immer in Gesellschaft lebte. Auch geht es, wie bei Freud, um den Zwiespalt zwischen Eros und Talus,was teilweise sehr eindimensional wirkt.
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