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Three Dollar Bill Yall. Gitarre, Tabulatur (Authentic Guitar-Tab)
 
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Three Dollar Bill Yall. Gitarre, Tabulatur (Authentic Guitar-Tab) (Taschenbuch)

von Limp Bizkit (Komponist)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: Dumont & Son, Inc. (Juli 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0769281478
  • ISBN-13: 978-0769281476
  • Größe und/oder Gewicht: 30,3 x 23,2 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 511.041 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Limp Bizkit, 11. April 2008
Diese Rezension stammt von: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Three Dollar Bill Y'All, Limp Bizkits erstes Album.
Von allen Limp Bizkit-Alben holte ich mir dieses als letztes vor ungefähr zwei Jahren. Ich hatte schon länger von den Keksen nichts mehr gehört und da ich alle ihre bisherigen Alben mochte, entschied ich mich endlich mir auch das Debüt zuzulegen. Mir war kein Lied davon (mit Ausnahme von Faith) bekannt und deswegen ging ich ohne große Erwartungen an die Platte... und wurde von Pollution geplättet. So hart, wild, krank und stinksauer hatte ich die Jungs noch nichtmal auf TUT1 erlebt. Aber es tat irgendwie gut.

Geschichte:
Limp Bizkit? Das waren:
John Otto- Meiner Meinung nach einer der besten Drummer im Nu Metal-Genre. Er hat einfach den Hip Hop, Funk, Jazz usw. im Blut.
Sam Rivers- Der Jazzlastige Bassist.
DJ Lethal- Ehemaliger House of Pain-DJ.
Wes Borland- Der Gitarrist mit dem unverwechselbaren Stil.
Fred Durst- Der rappende shoutende Frontmann, der auf diesem Album sich alles von der Seele schreit, was ihn nervt.
Das Debüt der 5 Jungs kann man zum Großteil eher dem Rapcore als dem Nu Metal zuordnen. Es ist einfach verflucht rauh von Ross Robinson produziert worden. Die Gitarre kommt teilweise wie ein einziges großes Rauschen daher, dafür kommen der Bass und die Drums besser raus. Die Texte von Fred sind persönlich, wenn auch oft das Niveau nicht so hoch ist. Hinter einigen Zeilen steckt jedoch Wahrheit, wie ich finde.

Titel:
Intro: Schön krankes Intro. Wer nicht kapiert das dieses "Thank you Jesus"-gefasel nur verarsche von Sekten ist, dem ist nicht zu helfen. Das Intro ist auf jeden Fall untrennbar von Pollution.

Pollution: Und dann donnerts auf einen ein! Limp Bizkits härtester und bester Opener! Enthält viele wahre Worte im Refrain und den Hauptsatz aller LB-Fans: "Bring that Beat Back!" (5/5)

Counterfeit: Für das Lied brauchte ich lange, doch inzwischen find ichs geil. Auf Konzerten darf es nicht fehlen. Geht einfach ab! (5/5)

Stuck: Typischer Rapcore im LB-Style. Für den Mittelteil muss man einfach stinksauer sein. Danach ist man auf jeden Fall um ein paar Aggressionen leichter :). Geil! (5/5)

Nobody Loves Me: Ziemlich wild und sehr gewöhnungsbedürftig. Gut. (4/5)

Sour: Das erste ruhige Stück auf der Platte. Cooles Riff. Da stimmt einfach alles in dem Song! (5/5)

Stalemate: Fängt mit einem sehr coolen Riff an, doch der Rest des Liedes ist sehr gewöhnungsbedürftig. Trotzdem gut! (4/5)

Clunk: Vom bassigen Anfang übers scratchen bis zu den krachenden Riffs einfach nur geil! (5/5)

Faith (George Micheal-Cover): Eine reine Party-nummer. Ist meiner Meinung nach um Klassen besser als das Original von George Michael. Fred singt übrigens mit Absicht so ;). Get tha F**k up! (5/5)

Stink Finger: Fred ist hier zwar ein bisschen weinerlich, aber das macht gar nichts. Der Song hat eine tolle Atmosphäre und verlangt einem nochmal alles ab. Zumindest bei mir. Sehr gut! (5/5)

Indigo Flow: Ein Dankeschön-Lied für alle, die LB damals geholfen haben. Ist ganz cool. (4/5)

Leech (Demo Version): Da steht nicht umsonst "Demo-Version". Das wildeste Lied auf dem Album. Wieder gewöhnungsbedürftig, aber gut. (4/5)

Everything: Angeblich eine zufällig aufgenommene Jam-Session. Sam spielt straight immer das gleiche, John fügt mal hier einen Beat hinzu und nimmt mal da wieder einen weg, Lethal übertreibt es fast mit den Effekten, Fred stöhnt teilweise unverständliche Sachen und Wes klimpert die ganze Zeit ein improvisiertes(!) Solo vor sich hin. Nach diesem wilden Album ist es die perfekte Entspannung. Geniale Atmosphäre, die die Jungs hier erzeugen. Grandioser Abschluss für ein sehr gutes Album! (5/5)

Soll heißen?
Ein geniales Debüt von LB. Sicherlich haben sie hier nix neues erfunden, aber sie haben den Crossover genommen und ihm ihren Stempel aufgedrückt. Auf "Significant Other" haben sie es dann perfektioniert und in Sachen Nu Metal nur noch in ihrer eigenen Liga gespielt. LBs härtestes Album, welches auf jeden Fall mehr Wert ist als 3 Dollar, erhält von mir trotz grottiger Produktion 5 Sterne.

Kaufempfehlung?
Leute, die harte Musik mögen und gegen Crossover nichts einzuwenden haben, sollten hier wenigstens mal reinhören. Ansonsten: Kaufen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gutes Debut, wenn auch ohne Innovationen..., 9. Oktober 2004
Diese Rezension stammt von: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1997. Wenn man zur damaligen Zeit nach einer Gruppe names Limp Bizkit gefragt hätte, wäre man vermutlich nur auf kollektives Schulterzucken und fragende Gesichter gestoßen. Dank den New Metall-Mitbegründern KoRn (und den Tätowierkünsten von Frontmann Fred Durst) kam diese damals kleine und unbedeutende Band aus Jacksonville zu ihrer Chance eine Platte aufzunehmen.

Der Produzent war kein geringerer als Ross Robinson, der dem Silberling auch sehr deutlich seinen Stempel aufdrückte. Laut, roh, ungeschliffen, aggressiv, wild, abgedreht, krank - so lässt sich diese CD beschreiben und steht somit im krassen Gegensatz zu späteren Werken der weichen Kekse.

Durch das gesamte Album hindurch ziehen sich Dursts rauer (und sehr markanter) Sprechgesang sowie seine (für neuere Fans wohl verstörenden) Schrei-Attacken (ja, es mag komisch klingen, aber der Kappenträger schreit sich im wahrsten Sinne seine Seele aus dem Leib) und DJ Lethals (Ex-House Of Pain) futurischte Effektorgien. Der Mann am Mikro erzählt uns zudem in seinen sehr persönlichen Texten von gescheiterten Beziehungen und anderen Problemen mit dem weiblichen Geschlecht, Einsamkeit, Isolation sowie von falschen Freunden, die ihn nur ausnutzen oder schlicht mit ihrer Anwesenheit nerven.
Das Trio Borland, Rivers, Otto macht seine Sache außerdem auch sehr überzeugend. Richtiges Neuland betritt die Band zwar zu keinem Zeitpunkt, allerdings führen sie das weiter, was Bands wie Rage Against The Machine, Helmet, Downset, Clawfinger, KoRn und die Deftones anfingen. Limp Bizkit kreiren ihren eigenen Stil, der sie aus der Menge der vielen belanglosen 08/15-Crossover/New Metal Bands hervorhebt.

Ingesamt gibt es - wie bereits erwähnt - auf dieser LP für Limp Bizkit Verhältnisse ziemlich auf die Fresse, ein Brett jagt das nächste und trotzdem geht die Abwechslung dabei nicht verloren: Mal rockt der Fünfer von Beginn an ordentlich los („Pollution", „Nobody Loves Me"), anderswo steigern sie sich erst langsam hinein („Stuck", „Counterfeit", „Stalemate", „Clunk", „Stinkfinger") dann schlägt man wieder etwas ruhigere Töne an, wie in der Halbballade „Sour" oder dem genialen Abschluss der Scheibe („Everything" - eine angebliche (nur zum Teil aufgenommene) Jam-Session, die über eine Viertelstunde alle Facetten der Combo aufzeigt und einen wahren Hörgenuss darstellt), um dem Hörer dann wieder einen 2 Minuten-Kracher (der nicht umsonst mit dem Warnhinweis „Demo Version" versehen ist) in Form von „Leech" um die Ohren zu hauen. Für Party-Stimmung sorgt das George Michael Cover „Faith". Ein Song, der den Durchbruch der Band im Jahre 1998 bedeutete. Mit „Indigo Flow" kommt auch noch eine Ansammlung von Danksagungen und Grüßen (u.a. an die Deftones, KoRn und Gott gerichtet) hinzu, mit denen sich die Fünf aus Florida bei ihren Wegbereitern bedanken.
Einzig das „Intro" stößt einem auf, die Jungs sind wohl fanatische Christen und befinden sich scheinbar auf einem Missionierungskreuzzug.

Nach mehr als einer Stunde ist dann Schluss und hinauskommt eine gute Platte, die durch einen hohen Rock-Faktor sowie viel Abwechslung besticht. Es gibt keinen einzigen Ausfall auf dem Album und darüber hinaus ist diese Langgrille so konstant gut, dass es sehr schwer fällt einzelne Songs als Höhepunkte hervorzuheben. Es fehlen jedoch die wirklichen Innovationen und auch die Texte könnten mehr Tiefgang vertragen, deshalb reicht es nicht zu einer höheren Wertung.
Fans der aktuelleren Limp Bizkit Veröffentlichungen werden hieran wahrscheinlich wenig Gefallen finden und sollten zumindest vor dem Kauf mal reinhören, denn eingängig ist dieses Album so gut wie gar nicht. Dafür tritt es ordentlich Arsch!

Bewertung: 8,0/10

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen kleine Kritik an Rockhard, 28. Juli 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Three Dollar Bill Y' All (Audio CD)
Ich bin ein sehr großer Fan von Limp Bizkit und ich bin nicht sehr einverstanden mit der Rezesion von Rockhard. Ich glaube nicht, dass Indigo Flow und Leech gerade zu den schlechten Songs gehören. Bei vielen US-Amerikanischen Bands ist es Gang und Gebe, in einem Lied auf ihrem Debütalbum Mitwirkende zu grüßen. Ich kann leider kein Beispiel nennen, da mir dafür das knowledge fehlt. Dabei muß außerdem gesagt werden, dass Three Dollar Bill Yall$ ein sehr experimentelles Album ist. Limp Bizkit hat mehrere grundverschiedene Stile mit eingebaut. So hat man zum Beispiel in Pollution und Leech von Anfang an eine sehr aggressive Gangart, während sich die Band in Stuck erst hineinsteigern muß. Wie bereits in einer Kritik angesprochen, gibt sich Fred in Sour von seiner weichen Seite. Faith ist einfach ein Partylied. Wie sonst könnte eine Band wie Limp Bizkit mit solchen Sprüchen Erfolg haben. Ich kann die CD nur jedem Limp Bizkit Fan empfehlen. Ich habe mir in den Vereinigten Staaten zuerst Significant Other und danach Three Dollar Bill Yall$ gekauft und kam zu dem Schluß, dass das Debütalbum sogar das bessere ist. Allerdings ist diese Meinung sehr subjektiv.
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5.0 von 5 Sternen dieses Album wurde in meinen Augen aus Fun gemacht!!!!!!!
Diese CD ist und bleibt ein Hammer für die Ohren alle Songs gehen echt gut nach vorn pollution,stuck,und Counterfeith sind der absulute hammer dieses Album ist Limp Bizkit sie ist... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von hobbit veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Fulminantes Debüt der Jungs aus Jacksonville!!!!
Mit ihrem Debüt Album kreierten Limp Bizkit ein Werk, welches schon erahnen lies, dass die 5 "Schützlinge" KoRn`s das nächste große Ding werden!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von Patti__5

5.0 von 5 Sternen Vorsicht!! Suchtgefahr!!
Zugegeben zu der Zeit, als LB absolute Hochkonjunktur hatten, konnte ich nicht wirklich viel damit anfangen, da man ja nur nervtötendes Gepose ala "Rollin" oder "my way" über die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Synthetic Seduction

5.0 von 5 Sternen Three Dollar Bill Y' All rockz!"
3$ Bill y'all heisst das debut von Limp Bizkit und es ist so anders als die anderen Alben das der geneigte "Chocolate Strafish" hörer sprichwörtlich sich übergeben muss den das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2006 von 666

5.0 von 5 Sternen Brutal Gut
Limp Bizkit werden immer wieder als Meistgehasste Band der Welt bezeichnet. Ob das wirklich stimmt, seie mal dahingestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2005 von D. Steinert

4.0 von 5 Sternen Gut
das erste album von limp bizkit hatte noch seine qualitäten, Gebrüll, aber ein bisschen rap, ok. das ist ja noch zu verkraften, aber bei den nachfolgenden alben (significant... Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2005 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen 100% Limp Bizkit!!!!!!
Super CD!!!!
Neben Korn und Slipknot das perfekte Medium sich tagtäglichen Stress von der Seele zu schreien/schreien zu lassen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2004 von CrAcK AdDiCt

4.0 von 5 Sternen Krasses Debüt!
Ich hatte mir diese CD erst nach -Chocolate Starfish- gekauft und war zunächst enttäuscht.
Aber nach mehrmaligem Durchhören gefiel das Gebrülle von Fred Durst und begann dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2004 von schweine_braten

5.0 von 5 Sternen Bestes LB - Album ever
3$ Bill ist meiner meinung nach das beste album das die jungs aus jacksonville florida auf die beine brachten. es ist zwar ihr debütwerk, doch das ist das geniale. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2004 von chrisjericho325

5.0 von 5 Sternen Knaller!!! KAUFEN !!
Diese CD ist wohl einer der grössten knaller die meine sammlung gesehen hat.
auf dem album sind wenigstens auch ordentlich arkkorde reingepumpt,nicht wie bei results may vary... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2004 von flak4500

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