Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erstklassiger Star Trek Polit-Thriller, 11. Juni 2006
Der Star Trek Roman "A Time To Kill" ist ein überzeugend geschriebener und extrem spannender Sci-Fi-Roman, dessen Story zu einem Großteil von der politischen Situation in der Föderation nach dem Ende des Dominion-Krieges handelt. Aufhänger der Geschichte sind die Ereignisse auf und um den Planeten Tezwa nahe der klingonischen Grenze, auf dem der Präsident der Föderation zu Zeiten des Krieges planetare Verteidigungsgeschütze installieren ließ und zwar ohne Wissen der Sternenflotte oder der Klingonen. Dieses Geheimnis, dass den Präsidenten stürzen könnte, droht im Zuge eines immer weiter eskalierenden Konfliktes zwischen Tezwa und den Klingonen bekannt zu werden. In dieser Situation soll die Besatzung der "Enterprise" unter Captain Picard ohne Wissen um die Artillerie den Ausbruch des Krieges verhindern und gleichzeitig versuchen der Präsident und sein Stabschef die Hinweise auf ihre Beteiligung an dem Projekt zu vertuschen.
Wie man anhand dieser kurzen Beschreibung sieht, handelt es sich bei "A Time To Kill" um eine äußerste vielseitige Geschichte, die besonders all denen empfohlen sei, die schon immer etwas über die Machtstrukturen in der Politik der Föderation erfahren wollten.
Viel Spaß beim Lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der beste Roman der "A Time to..." Reihe, 10. November 2005
Diesmal werde ich nicht viele Worte verlieren müssen, um meine Meinung zum Buch niederzuschreiben, denn bei "A Time to Kill" handelt es sich um einen tollen Roman, an dem es kaum etwas zu kritisieren gibt. Das Buch ist eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite unheimlich spannend, wobei der absolute Höhepunkt sicher die Seiten von der Übermittlung des Auftrags an Picard bis zum Eintreffen der Flotte der Klingonen im Sektor ist. Das sind immerhin fast 200 (!!) Seiten Hochspannung, während derer es einem wahrlich schwer fällt, den Roman zur Seite zu legen. Doch der Roman ist nicht nur ungeheuer spannend, sondern durchaus einfallsreich. Außerdem bietet er trotz der schnellen und actionreichen Handlung durchaus auch ein wenig Tiefgang. Zwar bleibt der Roman alles in allem eher oberflächlich... so lang jedoch die Handlung so packend und flott erzählt wird wie hier, ist das nicht weiter tragisch...Die angesprochene geringfügige Kritik bezieht sich auf kleinere logische Ungereimtheiten, die sich auf die Situation an sich bzw. auch direkt der Mission auf Tezwa beziehen. So erscheint es schon ein wenig seltsam, dass die Föderation die Kanonen gerade auf Tezwa installiert, und nicht auf der Erde (wo diese beim Angriff der Breen durchaus hilfreich hätten sein können). Ebenfalls nicht ganz schlüssig erscheint, dass die Sternenflotte zwar solche mächtige Waffen besitzt, aber ihre Schiffe weiterhin mit vergleichsweise antiquierten Phaserkanonen und Photonentorpedos herumfliegen lässt, und nach dem Ende des Dominion-Krieges nicht auf die Idee kommt, die Waffen von Tezwa wieder zu entfernen. Weitere Ungereimtheiten betreffen die Mission an sich: Warum klettern LaForge und sein Team auf den Berg, anstatt Antigrav-Stiefel zu benutzen, mit denen bereits 100 Jahre zuvor Spitzohr Spock Captain Kirk vor einem tödlichen Ausgang seiner Kletterpartie auf dem El Capitan in Yosemite gerettet hat? Warum werden dem Team nicht mehrere Transponder auf den Weg gegeben, um sie auch noch erfassen und heraufbeamen zu können, selbst wenn die Kommunikatoren zerstört werden? Warum lässt sich Picard überhaupt so viel Zeit, um seine Leute zurückzuholen? Fragen über Fragen, über die der geneigte Trek-Fan jedoch wohlwollend hinwegsehen sollte – beraubt er sich doch sonst nur selbst eines außergewöhnlichen Lesevergnügens... Fazit: Trotz kleinerer Kritikpunkte ist "A Time to Kill" ohne jeden Zweifel das bisher beste Buch der Reihe und meines Erachtens für alle Fans der TNG-Crew ein absoluter Pflichttermin…
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mit das Beste der Reihe, 16. Oktober 2005
Von Ein Kunde
A time to kill und sein Nachfolger A time to heal sind meines Erachtens die Besten der A time to Reihe.Während des Dominion Krieges wurden auf dem unabhängigen Planeten Tezwa, an der Grenze zum klingonischen Raum, planetare Verteidigungswaffen installiert ohne die Klingonen davon in Kenntnis zu setzen. Nach dem Krieg kommt es zu einem Coup d'Etat auf dem Planeten und der neue tezwanische Präsident bedroht die Klingonen. Die Klingonen reagieren auf diese Bedrohung mit einem Angriff der durch die Verteidigungswaffen gnadenlos und brutal zurückgeschlagen wird. Um einen Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen zu verhindern, schickt der Präsident der Föderation heimlich die Enterprise nach Tezwa um die Kanonen zu zerstören, bevor die Klingonen von ihrer Herkunft erfahren. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und hat einen für Star Trek recht starken militärischen Touch. Fast das ganze Buch erzählt von dem Konflikt auf Tezwa auf allen Ebenen: Tezwa gegen Klingonen, Tezwa gegen die Föderation und Tezwaner gegen Tezwaner. Neben diesen Konflikten erzählt das Buch auch von dem Präsidenten der Föderation der für die Bewaffnung Tezwas verantwortlich war und von der Sektion 31, die um jeden Preis den Krieg mit den Klingonen verhindern will, egal wer dabei alles sterben muß. Somit hat man in diesem Buch einen Politik-, Militär- und Spionagethriller zusammen, der sehr viel Spaß macht.
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