Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
So wie immer nur besser!, 17. Oktober 2003
Calhoun reitet wieder! Ich habe mir neulich meine New Frontiersammlung angsehen und mich gefragt was mich an ihr so gefesselt hat. Abstruse Handlungen, ein Haufen Personal das Pickard nicht mal in 10-Forne reingelassen hätte. Und Gewalt im Universum wohin man sieht. Also gleich die neuerscheinung gekauft und wieder hängengeblieben! Peter David und seine unvergesslicher Erzählstiel. Die Handlung beginnt da wo "Being Human" aufhört. Die Crew innerlich zerrissen über den Verlust von zwei Brückenoffizieren, die Excalibur zu klump geschossen und Si Cwan mit Kalinda in den Händen der Danteri. Könnte nicht schlimmer kommen, und natürlich tut es das. Und wenn man glaubt das es nicht stranger auf der Excalibur werden kann so hat man sich wieder einmal getäuscht. Oder haben Sie sich nie gefragt wer der echte Vater von Moke ist? Nicht nur die Handlung wird fortgesetzt, mir kam es so vor als würde sich Peter David dieses mal mehr auf die Motive der Charaktere beziehen. Bei Picard war jeder Offizier nunmal Offizier, das war sein Beruf also hat er ihn ausgeführt. Bei Peter David hingegen erhalten in diesem Buch viele Characktere mehr Farbe und Glaubwürdigkeit. Sie tuen ihren Job weil sie daran glauben, oder etwas erreichen wollen. Also für alle Fans der Serie ist es eh Ehrensache dieses Buch zu lesen. Für alle Einsteiger empfehle ich am Anfang der Reihe zu beginnen da in diesem Buch natürlich auch auf Frühere Bücher zurückgegriffen wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Worth the long wait but not New Frontier at its best, 22. Oktober 2003
It certainly took long enough for a sequel to "Being Human" to be released, but this is not Peter David at his best. While the characters are still on spot, the story felt a bit thin at times. For my taste Peter David moves a bit too much into the "unreal" (whereas "real" and "unreal" is very much open to discussion in Star Trek anyway...). I remember thinking more than once that the whole storyline was going towards the supernatural rather than the scientific aspect that is and was what fascinates me about Star Trek.I still like this one, and it was certainly eagerly anticipated, but I am still a bit disappointed that after two years of waiting I didn't get (IMHO) not a first rate New Frontier story. But since there's something about *every* New Frontier novel that makes me smile or laugh out loud, I will keep buying the NF novels, not only for the fact that I am simply in love with (almost) all of the NF characters that Peter David brought to life (or resurrected).
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5.0 von 5 Sternen
Viele Überraschungen!, 3. November 2009
Previously on "New Frontier"... so oder ähnlich würde eine Folge anfangen, die nach einem Cliffhanger gesendet wird. Wir erinnern uns: Im Vorband "Being Human" erfuhr der Leser, dass Mark McHenry ein Nachfahre des mächtigen Apoll (TOS - Who Mourns For Adonais) ist. Da er als männlicher Nachfahre wohl einige Kräfte geerbt hat, wurde er bereits seit längerem von den sogenannten Beings beobachtet. Die Beings, allmächtige Wesen, die von den menschlichen Urahnen für Götter gehalten wurden und somit die Mythologie begründeten, konnten jedoch nicht direkt auf McHenry einwirken, da sie von dem mächtigsten aller "Götter" in einer Art Zwischendimension eingesperrt wurden. Von dort aus konnten sie jedoch entkommen. Jetzt möchte die atemberaubende Artemis McHenry zu den ihren machen. McHenry soll als Bindeglied zwischen den Menschen und den Beings fungieren. Im Gegenzug zum sogenannten Ambrosia, dass die Menschen langlebig und gesund machen wird, wollen sie "nur" verehrt werden. McHenry hat Calhoun jedoch mitgeteilt, dass er den Wesen nicht traut. Das haben sie ihm übel genommen. Mit einem griechischen Kriegsschiff aus Holz haben sie die U. S. S. EXCALIBUR angegriffen und beinahe vernichtet. Nur das Eingreifen der TRIDENT unter dem Kommando von Calhouns Frau Shelby konnte das Schlimmste verhindern...Nun leckt man sich die Wunden. Morgan Primus wollte McHenry schützen und wurde dabei getötet. Auch McHenry scheint tot zu sein. Was die Crew jedoch nicht weiß: Weder McHenry noch Morgan Primus sind nicht so ganz tot. Er kann seinen Körper nicht verlassen. Erst durch einen gefährlichen Mind Meld, der durch Soleta initiiert wurde, ist McHenry in einer Art Zwischendimension. Sein einziger Berater ist Zeus, der seinerseits von seinen Mitbeings dorthin verbannt wurde, als sie durch die Gateways entkommen sind. Morgan Primus hingegen war durch das Hologrammsystem mit dem Schiffscomputer während des Angriffs verbunden. Dadurch ist ihr Charakter, alles was sie ausmacht, nicht verloren gegangen, sondern mit dem Computer verschmolzen. Calhoun muss sich der Realität stellen, dass er nicht alleine mit der Situation fertig wird. Das Schiff muss in einer Starbase grundüberholt werden. Auf der TRIDENT gibt es gleich ein anderes Problem: Gleau erscheint M'Ress in ihren Träumen und bedroht sie mit ihrem Leben. Offenbar haben die Selelvianer nicht nur die Möglichkeit jemanden mit dem "Knack" zu beeinflussen, sondern auch zu bedrohen. Zunächst tut die XO Kat Mueller dies als Spinnerei ab. Bedroht Gleau dann jedoch, als alles etwas mehr Sinn gibt. Si Cwan hingegen glaubt an ein Wunder, dass die Danteri ihn angefordert haben, um ein neues thallonianisches Imperium zu gründen. Die ehemaligen Feinde der Xenexianer machen jedoch gemeinsame Sache mit den Wesen...
Was zunächst in den Vorbänden unverständlich und offen anmutete findet hier sein logisches Ende. Wir erfahren, wie Calhoun von der EXCALIBUR entkommen konnte und es keine Opfer zu beklagen gab, als das Vorgängermodell vernichtet wurde. Der Leser erkennt, woher Mokes Kräfte kommen, die er gegen Calhouns Widersacher eingesetzt hat. Hier wird offenbart, wer der mysteriöse Riese war, den die beiden Smyts in "Gateways" als Lügner entlarvten... Umwälzungen innerhalb der Crew und die Fortführung eines roten Fadens, der in den nächsten Band gipfelt runden die Geschichte ab.
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