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The Support Economy: Wealth, Work, and Careers in the Knowledge Economy
 
 

The Support Economy: Wealth, Work, and Careers in the Knowledge Economy (Gebundene Ausgabe)

von Shoshana Zuboff (Autor), James Maxmin (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 478 Seiten
  • Verlag: Viking Adult (14. Oktober 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0670887366
  • ISBN-13: 978-0670887361
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15,7 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 402.488 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

This husband-and-wife team Zuboff's a Harvard professor and author of In the Age of the Smart Machine, and Maxmin's the former CEO of Volvo and Laura Ashley give socialist utopians of yesteryear stiff competition with their manifesto for a more personalized capitalism. They strive for the pop socioeconomics of a David Brooks or a Malcolm Gladwell, but their heavy academic style may disenchant some readers before their thesis's more radical parts kick in. Over the last two centuries, they argue, an increasingly efficient economy, coupled with a rise in democratic thinking and growing access to information, has opened up life's possibilities to increasing numbers of people. Because participation in the consumption-based economy is unavoidable, the general public looks to markets to provide "deep support" in their quest for individualization, but "are routinely punished for being complex psychological individuals in a world still fitted out for the old mass order." This macroeconomic structure treats people as either employees or consumers and inevitably hurts their feelings. Zuboff and Maxmin would eliminate the "little murders" of customer service interaction by replacing the current transaction-based model with a form of "distributed capitalism" based on a customer-supplier relationship, so semi-anonymous customer service reps will be replaced by "advocates" fully emotionally involved in their clients' needs. It's not clear how society will make its way to the authors' dream of a fully automated lifestyle, or what life will be like for blue-collar workers and manual laborers. Pundits who celebrated the Internet's potential to thoroughly revolutionize the economy, however, will no doubt rally behind these impractical visions.
Copyright 2002 Reed Business Information, Inc.

From Booklist

Harvard Business School professor Zuboff (with the help of coauthor Maxmin) waxes profoundly and deeply about dramatic changes in life and work in her latest book, which is a marketer's guide, a consumer call to action, and a trend-watch for businesses. Her premise is that corporations are light-years behind changes in people, because the question of value now resides in individuals. More specifically, we're becoming a world in which service and knowledge and advocacy are paramount, a world where a support network and quality of life matter so much more than traditional wealth and work. The desire to control one's own life means a shift from managerial to distributed capitalism, a transition that's heavily documented by social, political, and historical statistics. Far-fetched? Perhaps, but the authors make an intelligent argument. Barbara Jacobs
Copyright © American Library Association. All rights reserved

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4.0 von 5 Sternen ein meilenstein, 18. Februar 2007
Shoshana Zuboff
The support Economy
Penguin Books New York 2002
Shoshana Zuboff, die zusammen mit Ihrem Ehemann und ehemaligen CEO von Laura Ashley, James Maxmin, dieses Buch publiziert hat, war als erste Frau tenured professor an der Harvard Business School und erregte 1988 grosses Aufsehen mit Ihrem ersten Buch In the age of the smart machine, das zum Kultbuch des Computerzeitalters avancierte.
Ziemlich genau zehn Jahre später machte Sie sich auf den Weg, den Kapitalismus in seinem Niedergang zu beschreiben. Das Buch hat den vielsagenden Titel Support Economy und beschreibt das Versagen der Dienstleistungsgesellschaft, etwas was wir jeden Tag als Kunden erleben können. Sie haben sich vermutlich auch schon genervt, dass fast nichts mehr funktioniert. Zuboffs Lieblingsbeispiele stammen aus dem Bereich des Gesundheitswesens oder der Airline.
Die Dienstleistung wird schlechter und teurer. Das gessamte System der Administration versagt. Das Gesundheitssystem ist ein schönes Beispiel, dass diese Organisationen letztlich Bürokratien geworden sind, die total versagen, die immer teurer werden und dem Kunden letztlich in keinster Weise dienen. Gesundheitskosten sind unkontrollierbar, 80% der Kosten werden für die Administration eines Systems verwendet, dass sich nicht mehr auf den Kunden konzentriert. Von daher schlagen Zuboff und Maxmin vor, dass eine Support Economy around the customer geschaffen wird.
Sie zeigen dies auf in interessanten Beispielen aus England, wo sie Pilotprojekte im Gesundheitsweisen mit der Regierung Blair durchführen, dessen Kernidee revolutionär ist. Eine Oekonomie in der Unterstützung des Kunden. Etwas was uns die Marketing Firmen einreiden, aber nie einlösen. Die Analyse ist sehr stringent und auch ein Stück genial, und sie zeigt, dass das alte Modell der Organisation ausgedient hat. Stattdessen braucht es Netzwerke von Organisationen, die diese Dienstleistung wieder herstellen und welche die Bedrüfnisse des Kunden in den Mittelpunkt stellen.
Da Zuboff eine soziologische Perspektive vorschlägt, ist die Lektuere manchmal nicht einfach, sondern komplex. Absolut empfehlenswert für alle drei Communities. Sie wird ihr Werk, das bei uns so gut wie unbekannt ist, in der nächsten Profile vorstellen.
Das Buch liefert die bei uns fehlende Analyse von gesellschaftlichen Prozessen, welche zu einem Zerfall unserer Makrostrukturen führen werden. Ein absolutes Muss für Manager und Berater!



aus Profile 11, 2005, Gerhard Fatze
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