40 Angebote ab EUR 0,28

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
 
A Man in Full
 
 

A Man in Full (Taschenbuch)

von Tom Wolfe (Autor)
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (725 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


6 neu ab EUR 11,11 33 gebraucht ab EUR 0,28 1 Sammlerstück(e) ab EUR 10,16
Amazon Kindle
Amazon Kindle - Jetzt internationaler Versand aus den USA
Entdecken Sie über 250.000 englischsprachige Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Mehr erfahren und bestellen bei Amazon.com in den USA.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

The Bonfire of the Vanities (Picador Books)

The Bonfire of the Vanities (Picador Books)

von Tom Wolfe
I Am Charlotte Simmons

I Am Charlotte Simmons

von Tom Wolfe
3.7 von 5 Sternen (15)  EUR 8,40
The Right Stuff

The Right Stuff

von Tom Wolfe
4.4 von 5 Sternen (37)  EUR 11,01
Der Electric Kool-Aid Acid Test: Die legendäre Reise von Ken Kesey und den Merry Pranksters

Der Electric Kool-Aid Acid Test: Die legendäre Reise von Ken Kesey und den Merry Pranksters

von Tom Wolfe
4.5 von 5 Sternen (39)  EUR 9,95
The Painted Word

The Painted Word

von Tom Wolfe
4.4 von 5 Sternen (10)  EUR 9,99
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 800 Seiten
  • Verlag: Bantam (5. Oktober 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553580930
  • ISBN-13: 978-0553580938
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 10,7 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (725 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 212.930 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Titel ist in englischer Sprache.
Seit er 1972 seinen Klassiker, den Essay "Why They Aren't Writing the Great American Novel Anymore" veröffentlichte, hat Tom Wolfe seine schriftstellerischen Präferenzen laut und deutlich vorgebracht. Für den Musterknaben des New Journalism ist Minimalismus eine Pleite, wenn nicht gar eine Folge von Mutlosigkeit. Die wahre Aufgabe des amerikanischen Schriftstellers sei es, große Romane über gesellschaftliche Beobachtungen zu produzieren -- von der Sorte, die Balzac auftischen würde, hätte er sich ins Viagra-Zeitalter hinübergerettet. Wolfes Manifest hätte einen arroganten Klang, hätte er es nicht bereits 1987 mit The Bonfire of the Vanities geschafft. Nun, mehr als ein Jahrzehnt später, ist er wieder da mit einem zweiten Roman. Ist der "Mann in Weiß" seinen eigenen Ansprüchen gerecht geworden?

In vielerlei Hinsicht müßte die Antwort "Ja" lauten. Wie sein Vorgänger ist A Man in Fulleine Großleinwand-Arbeit, in der eine Vielzahl von Figuren an der gefetteten Stange des gesellschaftlichen Lebens hoch- beziehungsweise (rasch) an ihr herunterklettern. "In einem Zeitalter wie diesem", erinnert uns eine der Figuren, "im ausgehenden 20. Jahrhundert, war gesellschaftliche Stellung alles, und sie zu erringen, war das Schwierigste, was es gab". Wolfe hat ganz gewiß den Schauplatz geändert. Statt auf New York konzentriert er sich hier auf Atlanta, Georgia, wo der Kampf um Revier und Macht durch Südstaatenanstand zumindest leicht patiniert ist. Die Handlung dreht sich um Charlie Croker, einen egomanischen Südstaatler mit einem im Zerfall befindlichen Immobilienimperium am Hals. Aber Wolfes Aufmerksamkeit konzentriert sich genauso stark auf zwei Nebendarsteller: einen im sozialen Abstieg begriffenen Familienvater, Conrad Hensley, und Roger White II, afroamerikanischer Anwalt bei einer renommierten Kanzlei. Was diese Nebenhandlungen letztendlich zusammenführt -- und einen Feuersturm des Rassenhasses in Atlanta auszulösen droht --, ist die angebliche Vergewaltigung einer Debütantin durch Georgia Tech Football-Star Fareek "The Cannon" Fanon.

Eine detaillierte Inhaltsangabe der Handlung wäre natürlich in etwa so lang wie ein durchschnittlicher minimalistischer Roman. Nur soviel sei gesagt -- A Man in Full ist voll von der Sorte hervorragender klassischer dramaturgischer Elemente, wie wir sie von Wolfe inzwischen erwarten. Eine Wachteljagd auf Charlies 29.000-Morgen-Plantage, ein Wichtigtuer-Abend im Sinfoniekonzert, eine politisch geladene Pressekonferenz -- der Autor setzt diese Szenen zusammen mit einer Freude, die sich rasch auf den Leser überträgt. Das Buch ist darüber hinaus sehr, sehr komisch. Die Anwaltskanzleien, wie die vornehme, erfolgreiche Fogg Nackers Rendering & Lean, könnten direkt von Dickens stammen, und Wolfe läßt sogar seinen Nebenfiguren, wie den Berufshinterwäldler Opey McCorkle, lebendig werden: In wahrer Opey-McCorkle-Manier erschien er zum Abendessen mit kariertem Hemd, karierter Krawatte, roten Filzhosenträgern und um seinen Schmerbauch einen großen, alten Ledergürtel, der aussah wie etwas, mit dem man ein Maultier anspannen könnte. Aber hier hatte er seinen sonst üblichen Schwall von schwülstiger Rhetorik gemischt mit Baker-County-Ismen abgelegt. Leser auf der Suche nach einem netteren, sanfteren Wolfe werden möglicherweise enttäuscht sein. Während er die (notwendige) Überlegenheit des Satirikers gegenüber seinem Sujet bewahrt, neigt er dazu, genau dann seine Überlegenheit zu verlieren, wenn er versucht, uns zu bewegen. Trotzdem, wenn es um die maximalistische Porträtierung der amerikanischen Szene geht -- und um reine Satz-für-Satz-Unterhaltung -- dann sieht es so aus, als ob 1998 tatsächlich das Jahr des Wolfes werden kann. --James Marcus



Amazon.de-Hörbuchrezension

Amazon.de Seit er 1972 seinen Klassiker, das Essay Why They Aren't Writing the Great American Novel Anymore veröffentlichte, hat Tom Wolfe seine dichterischen Vorlieben laut und deutlich vorgebracht. Für den Musterknabe des Neuen Journalismus ist Minimalismus eine Pleite, geschweige denn eine Folge von Mutlosigkeit. Die wahre Aufgabe des amerikanischen Schriftstellers ist es, fette Romane über gesellschaftliche Beobachtungen zu produzieren -- von der Sorte, die Balzac auftischen würde, hätte er sich ins Viagra-Zeitalter hinübergerettet. Wolfes Manifest hätte einen arroganten Klang, hätte er es nicht bereits 1987 mit Fegefeuer der Eitelkeiten geschafft. Nun, mehr als ein Jahrzehnt später, ist er wieder da mit einem zweiten Roman. Ist der "Mann in Weiß" seiner eigenen Aufgabe gerecht geworden?

In vielerlei Hinsicht müßte die Antwort "Ja" lauten. Wie sein Vorgänger ist Ein ganzer Kerl eine Großleinwand-Arbeit, in der eine Vielzahl von Figuren an der gefetteten Stange des gesellschaftlichen Lebens hoch- beziehungsweise (rasch) an ihr herunterklettern. "In einem Zeitalter wie diesem", erinnert uns eine der Figuren, "im ausgehenden 20. Jahrhundert, war gesellschaftliche Stellung alles, und es war das schwierigste, was man erringen konnte." Wolfe hat ganz gewiß das Terrain gewechselt. Statt New York konzentriert er sich hier auf Atlanta, Georgia, wo der Kampf um Revier und Macht durch Südstaatenanstand zumindest leicht patiniert ist. Die Handlung dreht sich um Charlie Croker, einen egomanischen Südstaatler mit einem im Zerfall befindlichen Immobilienimperium am Hals. Aber Wolfes Aufmerksamkeit konzentriert sich genauso stark auf zwei Nebendarsteller: einen absteigenden Familienvater, Conrad Hensley, und Roger White II, einen afroamerikanischen Anwalt bei einer renommierten Kanzlei. Was diese Nebenhandlungen letztendlich konvergieren läßt -- und einen Feuersturm des Rassenhasses in Atlanta auszulösen droht -- ist die angebliche Vergewaltigung einer Debütantin durch Georgia Tech Football-Star Fareek "The Cannon" Fanon.

Eine detaillierte Inhaltsangabe der Handlung wäre natürlich in etwa so lang wie der durchschnittliche minimalistische Roman. Nur soviel sei gesagt -- Ein ganzer Kerl ist voll von der Sorte von hervorragender klassischer dramaturgischer Elemente, wie wir sie Wolfe inzwischen erwarten. Eine Wachteljagt auf Charlies 29.000-Morgen-Plantage, ein Wichtigtuer-Abend im Sinfoniekonzert, eine politisch geladene Pressekonferenz -- der Author setzt diese Szenen zusammen mit einer Freude, die sich rasch auf den Leser überträgt. Das Buch ist darüberhinaus sehr, sehr komisch. Die Anwaltskanzleien, wie die vornehme, erfolgreiche Fogg Nackers Rendering & Lean, könnten direkt von Dickens stammen, und Wolfe läßt sogar seinen Nebenfiguren, wie den Berufshinterwäldler Opey McCorkle, lebendig werden:

In wahrer Opey-McCorkle-Manier erschien er zum Abendessen mit kariertem Hemd, karierter Krawatte, roten Filzhosenträgern und einem großen, alten Ledergürtel um seinen Schmerbauch, der aussah wie etwas, mit dem man ein Maultier anspannen könnte. Aber hier hatte er seinen sonst üblichen Schwall von schwülstiger Rhetorik gemischt mit Baker-County-Ismen abgelegt. Leser auf der Suche nach einem netteren, sanfteren Wolfe werden möglicherweise enttäuscht sein. Während er die (notwendige) Überlegenheit des Satirikers gegenüber seinem Sujet bewahrt, neigt er dazu, genau dann seine Überlegenheit zu verlieren, wenn er versucht, uns zu bewegen. Trotzdem, wenn es um die maximalistische Porträtierung der amerikanischen Szene geht -- und um reine Satz-für-Satz-Unterhaltung -- dann sieht es so aus, als ob 1998 tatsächlich das Jahr des Wolfes werden kann. --James Marcus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

A Man in Full
70% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
A Man in Full 3.4 von 5 Sternen (725)
The Bonfire of the Vanities (Picador Books)
11% kaufen
The Bonfire of the Vanities (Picador Books) 4.5 von 5 Sternen (71)
Ein ganzer Kerl
8% kaufen
Ein ganzer Kerl 4.1 von 5 Sternen (22)
EUR 14,95
I Am Charlotte Simmons
6% kaufen
I Am Charlotte Simmons 3.7 von 5 Sternen (15)
EUR 8,40

In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

 

Kundenrezensionen

725 Rezensionen
5 Sterne:
 (210)
4 Sterne:
 (177)
3 Sterne:
 (138)
2 Sterne:
 (93)
1 Sterne:
 (107)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.4 von 5 Sternen (725 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen This Horse Pulls Up Lame Before The Finish Line, 20. Juli 2000
An ambitious undertaking, Tom Wolfe's novel starts by introducing several, very distinct characters, and expertly weaving their stories together. The complex storyline keeps you guessing, blending suspense and humor. Wolfe has populated a world with memorable characters (Cap'm Charlie Croker & his trophy wife, Serena, Conrad, Roger Too White, Ray Peepgass and so many others), that will live on in the reader's memory. Turpmtine Plantation feels like a very real place. Then, with the suddenness of a car wreck, the story lurches to an awkward and disappointing conclusion. It's a crying shame that Wolfe tries to wrap up an over 700-page novel in one chapter using a two-way Q&A conversation. A tremendous let-down...
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen A "6" On A Scale Of "1 thru 5", 20. Juli 2000
Diese Rezension stammt von: A Man in Full (Gebundene Ausgabe)
What an accomplishment! To write a story that ties together: Charles Croker, a 60 y.o. Atlanta real estate broker who is in danger of losing his billion dollar fortune; Conrad Hensley, an idealistic, laid-off follower of the Stoic, Epicetus; Fareek Fanon, an Afro-American college football star alleged to have raped the daughter of Iman Armholster, a leader of the white community; and Roger Too White an Afro-American lawyer on the rise. Throw in a variety of other uniquely described stereotypical characters and you have the ingedients for a masterpiece. Read with enthusiasm and slow enough to savor the descriptions of people, places, things and situations, this book ranks right up there with the best. The teachings of Epicetus and the feelings of Charlie, who at 60 questions the meaning of his life were particularly relevant and powerful. I will often refer back to this story and read a page or two just to get a chuckle and see the beauty of the English language in the hands of a brilliant wordsmith. Postscript: If you have the opportunity to listen to the audio tape you won't be disappointed. Ralph Ogden Stiers does a brilliant job of capturing the essence of each character.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen A Book in Full, 24. Juni 2000
A Man in Full was the first Tom Wolfe novel I've every read, I'm embarassed to admit. He is obviously an extremely important American author. I see him as a sort of an urbane Steinbeck, very American, at least in this book. The book is said to be a Southern piece, but I think it has too wide a scope to fulfill that mission.

It's one of those books that keeps coming back in your memory. So many vivid scenes with outrageous characters. It's a book of ideas. Especially, the notion of two men from different life backgrounds, Charlie Croker the tycoon realestate broker and Conrad Hensley the down and out blue collar man, coming together over an obscure tome of ancient philosophy.

I believe Tom Wolfe expressed some concern in an interview that readers would not find sympathy for Charlie Croker. He needn't have feared that, in my mind. I thought Croker rather heroic, despite his foibles and excesses.

The range of Wolfe is amazing, from Stienbeckian views of the down and out family man to the power brokers of eastern society and business establishment, his charcters are well drawn and poignant.

This is a substatial novel, a book of substance. Definitely a must for your reading list.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen 700 Seiten in Windeseile,aber...
Sicherlich ein glänzend geschriebener Roman, aber wer The Bonfire of the Vanities ebenfalls gelesen hat, der wird die zu deutlich auftretenden Parallelen kritisieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2001 von NorbertJu@gmx.de

3.0 von 5 Sternen Passable but yet "will do" for a lazy weekend!
I picked up the book based on someone's recommendation. Well it kinds of emerges as a turn off if you expect a lot but in itself, its not a unpallatable quick reading while you... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2000 von Ashish A

3.0 von 5 Sternen An Indictment of Masculinity
This book oozes testosterone from between its pages, as thick and pungent as frat house Jagermeister. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2000 von Adam Scoville

4.0 von 5 Sternen Transplanted Atlantan Speaks
As a person who has been physically removed from Atlanta for several years, I was asked to read Wolfe's book so I could comment on the validity of the scenario. Lesen Sie weiter...
Am 6. Juli 2000 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen A Book Overfull
Having been living in Asia for the past year in a half, imagine my delight at finding out one of my literary heroes, Tom Wolfe, had another NY Times bestseller underway... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2000 von Pat Ford

4.0 von 5 Sternen Impossible to put down, but be ready for a letdown.
I'm not going to say anything different from any of the other reviews here, so i'm going to keep it short and sweet: The story gets four stars, the ending lowers it to three, but... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2000 von Harry Pujols

4.0 von 5 Sternen 4-in-1
At least 4 great novels wrapped in one average novel. Average by standards of Tom Wolfe off course. After reading his other novel "Bonfire of the Vanities", you feel that Tom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2000 von R. Aamer

3.0 von 5 Sternen A Man In Full
700+ pages of intriguing character and story development. 50+ pages of fizzle! After finishing the book last night, I felt I had just endured the same letdown of Midnight in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2000 von Bruce Specter

4.0 von 5 Sternen Fabulous examination of American society in the 90's
Yes, as so many other reviewers, the ending seemed a bit abrupt. However, the ending and the entire story, for that matter are only a cursory bit of narritive to what Wolfe's... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2000 von Ralph Andrew Price Jr.

3.0 von 5 Sternen An interesting effort
While perusing the blurbs on the back of my copy of this book, I noticed someone mention that this was Wolfe's funniest book, which is absolutely true. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2000 von cross5104

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.