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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
The Farseer Trilogy was incredible!, 27. Oktober 1999
On a lark, I picked up Ship of Magic at a grocery store, of all places. I started reading it and found I could not put it down. I quickly went out and bought all of the other titles I could find by Hobb. I have just finished reading Assasin's Quest. Never in my life have I read a fantasy series which made me feel so connected to the characters and storyline. The subtle wit of Nighteyes, the caperings and wordplay of the Fool, the cynicism and heart of FitzChivalry all left me with the feeling of complete engrossment with the world which Hobb has created. I was compelled to read the books Hobb wrote - I had to find out what happened. A story of valor and facing your fears and defeating them, the Farseer Trilogy shows the many sides of what compells people to act. I look forward to further efforts from this wonderful storyteller. Also, I respect the fact that Hobb gives out no information about herself other than she lives in Washington state. Her anonimity makes the books she writes that much more a seperate entity from herself.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Holprig und unrund, dafür Fitz und Fool in Hochform, 20. März 2006
Von Ein Kunde
Die ersten zwei Bände der Farseer-Trilogie sind außergewöhnlich gut – umso bedauerlicher, dass ausgerechnet der dritte Band gegenüber seinen Vorgängern abfällt.Fitz´ Queste führt ihn wie Simplizissimus durch ein von Kriegswirren gezeichnetes Land. Hier in der ersten Hälfte des Romans findet die Autorin nicht zu ihrem gewohnten Spannungsbogen; einzelne Episoden reihen sich lose pikaresk aneinander, und auch Fitz´ Verhältnis zu Nighteyes kann das strukturelle Manko dieses Teils nicht wettmachen. Erst als Verity "Come to me" befiehlt und sich um Fitz ein konstantes Figurenensemble mit Starling, Kettle und dem einzigartigen Fool etabliert, kommt wieder Sinn und Spannung in die Handlung, und das Setting in den feindseligen Bergen ist als Hintergrund wirklich gelungen. Und der engen und unterschwellig (nie von Fitz eingestandenen) erotischen Beziehung zwischen Fitz und Fool verdankt "Assassin´s Quest" seine größten und menschlichsten Momente. Doch als der Roman endlich zu seiner Höchstform aufgelaufen ist, kann Hobb es nicht bis zum Ende durchhalten, sondern die Spannung bricht ordentlich ein: Als Verity endlich gefunden ist und die äußere Handlung zum Stillstand in einem Steinbruch kommt, ist auch der Spannungsbogen am Ende – es dauert einfach überlange, bis sich die Lösung endlich, endlich ergibt, und dann auf einen Schlag, blitzfix, alles Erdenkliche im Handumdrehen gelöst wird. Wenigstens hatte die Autorin die Größe, Fitz kein kitschiges Happy End zu gönnen, sonst wär einem die Freude an der Trilogie im Nachhinein vergällt worden. Daher: Fünf Sterne für die zweite Hälfte des Romans machen insgesamt aber nur drei Sterne. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Viel Gewese um sehr wenig !, 28. Juni 2005
Um allen Missverstaendnissen vorzubeugen, dass Buch ist wirklich spannend und bewegend, allerdings nicht aufgrund einer originellen Storyline oder gar einer abwechselungsreichen Handlung, sondern ganz einfach aufgrund der Folge von Tragoedien, die den Protagonisten Fitz in regelmaessigen Abstaenden befallen. Man ist einfach gezwungen weiterzulesen, in der Hoffnung, dass Fitz seinem absolut deprimierenden Schicksal noch entkommen kann. Nur soviel, es gelingt ihm nicht. Prinzipiell ist nichts gegen ein solches Ende einzuwenden, leider ist Hobb aber ueberhaupt nicht in der Lage, das halbwegs plausibel darzustellen.(Vorsicht Spoiler !) Das faellt z.B. ganz deutlich bei der Erweckung der Drachen auf, wo Verity voellig ueberfluessigerweise sein Leben fuer die Erschaffung eines Drachen opfert, obwohl Fitz kurze Zeit spaeter ein paar dutzend von den Viechern mit ein bisschen Blut aktivieren kann. Nicht gerade schluessig. Ein anderes Bsp. ist Fitz falsche Bescheidenheit, nachdem alles ausgestanden ist. Voellig unerklaerlich vegetiert er als Einsiedler vor sich hin, ohne ein Wort der Anerkennung und abgeschnitten von den Bezugspersonen, die ihn sein ganzes Leben lang begleitet haben. Man wird jedenfalls den Eindruck nicht los, dass der Protagonist mit einer Kugel im Kopf besser dran waere bzw. dass Hobb diesbzgl. sadistische Zuege auslebt. Wer's braucht, ok, aber mal ehrlich, wer fuehlt sich nach dem Lesen eines Buches gerne depremiert. Martins "Song of Ice and Fire" ist nicht halb so pessimistisch und dabei handelt es sich nachweislich nicht um Friede-Freude-Eierkuchen-Lektuere. Die kurze Abhandlung des Endes scheint mir akzeptabel, da Fitz daran nicht weiter partizipiert, das Endergebnis ist jedoch enttaeuschend. Man muss schlussendlich resuemieren, dass Hobbs Staerken ganz eindeutig in den Charakterdialogen liegen - diese sind so ueberzeugend, dass man sich mitten im Geschehen waehnt. Die Story hingegen ist stark verbesserungswuerdig. Mein Urteil: The Assassin's Apprentice: 3 Sterne Royal Assassin: 3 Sterne Assassin's Quest: 2.5 Sterne Insgesamt: 3 Sterne.
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