Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auch Untote haben ein Recht auf Leben!!, 9. Juli 2003
"Genau!" kann man da nur sagen, und "Hört, hört!" Diskriminierungen müssen sofort am Ansatz bekämpft werden! Und wie macht man das? Natürlich mit einer Untoten-Vereinigung, klar. Auch wenn die Mitglieder eigentlich lieber ihre - ewige - Ruhe hätten. Aber die gibts halt erst mal nicht, und keiner weiss so genau, warum (ausser drei Wesen, die aber über ihre eigene Philosophie stolpern).Genaue Antwort könnte natürlich Bill Tür geben, der neue Stallknecht, der irgendwie nicht wie ein Stallknecht aussieht, was aber alle Nachbarn tunlichst ignorieren. Wie, Ihr versteht erst mal nur Bahnhof? Tja, mehr kann ich nicht erzählen, ohne zuviel zu verraten. Und Selberlesen war schon immer besser als sich alles erzählen zu lassen. Das Buch ist eindeutig eines der besten von Terry Pratchett! Superkomisch, sarkastisch und die Gesellschaft gnadenlos auf die Schippe nehmend! Ich kann nur resümieren: UNBEDINGT KAUFEN UND LESEN!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ohne den Tod ist nichts los, 13. Januar 2007
Tod wird von den Auditoren in "Rente" geschickt. Aber ohne den Tod ist in der Scheibenwelt nicht mehr viel los, oder vielleicht doch? Als Tod sich als Knecht seinen "Lebensunterhalt" verdiehnt und die Lebensweise der Menschen kennenlernt, holt keiner mehr die Seelen der Verstorbenen ab. Diese Seelen lassen sich dann wieder in dem Ort nieder, den sie am besten kennen, ihrem alten Koerper.
Tod arbeitet also auf einem Bauernhof als Knecht und stellt die ueblichen Fragen, die ein Kind stellen wuerde, das etwas nicht versteht (natuerlich mit der sarkastischen Ader, die man vom Scheibenwelt Tod kennt) und die Zauberer versuchen in der Zwischenzeit zu erforschen warum der Zauberer Windle Poons einfach nicht stirbt. Dabei verursachen sie natuerlich mehr Chaos und Schaden, als dass sie helfen.
Voellig unbemerkt erscheint eine fremde Macht, die unauffaellig sich ueberall breit macht.
Die Geschichte besteht im Grunde aus zwei verschiedenen Teilen, den Abenteuern vom Tod und dem Chaos, das die Zauberer verursachen.
Die Geschichte ist Pratchett typisch sehr amuesant und detailliert geschrieben. Jeder der auch nur ein bischen Sarkasmuss versteht wird sich koestlich amuesieren. Zusaetzlich dazu ist der Stil im englischen auch fuer Leute mit halbwegs guten Sprachkenntnissen zu verstehen, da kaum auf eigene Wortkreationen zurueckgegriffen wird. Alle Pratchettfans sollten sich dieses Buch auf jedem Fall zulegen, da hier gleich zwei Hauptbereiche kombiniert werden (der Tod und die Zauberer).
Ich persoenlich bin ein absoluter Scheibenwelt-Tod Fan und konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen. Es gehoert definitiv zu meinen absoluten Lieblingsbuechern, nicht nur von Pratchett.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Forget "Joe Black", 1. August 2007
Das Buch endet auf einer eher romantischen und nachdenklichen Note, die einen geradezu zu Tränen rühren kann und wogegen Joe Black kalter Kaffe ist. Reaper Man ist eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten von Terry Pratchett und ich hoffe, dass ich sie einigen anderen Leserinnen und Lesern mit diesen Worten ans Herz legen konnte.
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