Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Holy Wood strikes back!, 14. September 1999
Von Ein Kunde
It all started when the alchemists discovered the secret of octo-cellulose. Then they discovered that banged grains go very well with that. They had discovered the clicks. Soon after that, everyone was heading off to Holy Wood Hill to get into the click business. Everyone including Victor Tugelbend and Theda Withel, two aspiring young actors, and Gaspode, the only talking dog which can really talk. But the magic of Holy Wood is dangerous. It distorts reality and brings chaos to Ankh-Morpork. Soon, giant women will climb towers, clutching innocent apes. The only ones who can stop this mayhem are Victor and Theda, accompanied by Gaspode and cute-but-dumb collie Laddie. Lights out..."Moving Pictures" is Terry Pratchett's stab at Hollywood and the film business. The book is loaded with references to actors, directors and big studios, as well as legendary films. Some of these references might be a bit hard to understand at first, but it is worth the time you spend, once again, thinking "Now what does he parody here?" All in all a real blockbuster! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kamera ab, Vergnügen läuft!, 30. Oktober 2006
MOVING PICTURES ist einer der frühen Discworld-Romane (Nummer 10). So liest er sich auch. Das einzige Problem daran, dass Pratchett seine Discworld-Reihe inzwischen auf fast 30 Romane gebracht hat (nimmt man die Tiffany-Aching-Romane und andere Spin-Offs wie THE AMAZING MAURICE ... hinzu, sind es inzwischen sogar deutlich mehr), ist, dass seine frühen Romane vor dem Hintergrund der immer detaillierter werdenden, neuen Erzählungen seltsam steril und zum Teil ungelenk wirken.
So ging es mir beim Lesen von MOVING PICTURES. Mit einem Detritus, der noch kein Mitglied der Ankh Morpork City Watch ist, mit einem C. M. O. T. Dibbler, der Würstchen Würstchen sein lässt und auf eigentümliche Weise im und jenseits des Rampenlichts steht, mit einem Mustrum Ridcully, der seinen Posten als Archchancellor der Unseen University frisch angetreten hat und nicht zu vergessen, mit dem ersten Auftritt von Gaspode, der nervigsten Töle der Welt. Alle Figuren erscheinen wie klischeehafte Figuren, und auch wenn das dem Thema des Romans durchaus entspricht, liest sich die Geschichte mitunter beschwerlich.
An der Qualität der Story lässt sich - wie bei Pratchett üblich - natürlich nicht kritteln. Auch wenn die auch hier wieder mal von ignoranten Menschen (und Trollen und Zwergen und Zauberern und Soweitern) heraufbeschworene schreckliche Gefahr in anderen Varianten schon verschiedentlich dräute, ist die Idee einer das Gefüge der Realität bedrohenden Eigendynamik holywoodscher Filmproduktion kreativ, spannend und lesenswert.
Insbesondere die (auch historischen) Anspielungen auf das tatsächliche Filmgeschäft sind so reichhaltig, dass man sie vielfach eher ahnt als wirklich bemerkt, und beizeiten kann es helfen, wenn man im Netz bei "the annotated Pratchett" nachschlägt, um ein paar der feineren "puns" zu erfassen.
Insgesamt ist es also auch für einen Pratchett-Veteranen kein Fehler, diesen Roman aus der Frühzeit der Discworld (natürlich auf Englisch) zur Hand zu nehmen. Wenn man beim Lesen allerdings das Gefühl bekommt, dass man von Pratchett schon Besseres gelesen hat, liegt das am Autor selbst: Er wird einfach immer besser. The show must go on.
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5.0 von 5 Sternen
Hol(l)y Wood, 1. Juli 2009
Ein weiterer Klassiker der Discworld-Reihe von Terry Pratchett. wer die Reihe kennt, wird nicht viel mehr Hinweise benötigen, als im Klappentext gegeben werden, um sich für das Buch zu interessieren.
Für alle, die noch nie einen Discworld-Roman gelesen haben: einfach ausprobieren!
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