Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie alles begann, 7. September 2006
Und so beginnt alles:
Twoflower (Zweiblum) landet in Ankh-Morpork. Er hat jahrelang gespart um "Urlaub" machen zu können. Somit bringt er das Konzept des Tourismus in die Scheibenwelt. Leider schwimmt im Kielwasser die Gier, denn Zweiblum hat kein Gefühl für Gefahr und bemerkt nicht, dass es ungewöhnlich ist mit purem Gold zu bezahlen. Der wirkliche Leidtragende ist, wie sollte es anders sein, Rincewind. Er kennt die Gefahr, da ihm allerdings gedroht wurde, dass sein Schicksal unangenehm sein würde wenn Twoflower was passieren würde.....
Pratchett erster Scheibenweltroman bringt gleich einen seiner Hauptcharaktere mit ins Spiel (Rincewind). Man kann sich das Schmunzeln in den allermeisten Situationen nicht verkneifen. Auch das regelmässige Auftauchen von TOD (er spricht ausschlisslich in Grossbuchstaben) ist einen Lacher wert. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob diese Art von Humor etwas für ihn ist, sollte mit diesem Buch anfangen. Es ist einigermassen kurz und auch für Leute mit eingeschränktem englischem Wortschatz nicht besonders schwer zu verstehen. Die Geschichte wird allerdings mit dem Folgeband "The Light Fantastic" (Das Licht der Fantasy) fortgesetzt.
Zusätzlich findet Rincewind sich in den Scheibenweltromanen "Sourcery, Eric, Interesting Times, The Last Continent" wieder.
Auch wenn es nicht unbedingt notwendig ist die Reihenfolge einzuhalten, so unterstützt es doch die Story. Rincewind ist so ein feiger kleiner Chaot, dass man ihn einfach lieben muss. DER IDEALE EINSTIEG IN DISCWORLD!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Erster Roman der Scheibenwelt - aber nicht der optimale Einstieg, 18. August 2006
Terry Pratchett gilt als einer der ganz Großen, wenn nicht sogar als der Größte im Bereich der lustigen Phantasyliteratur. Er muss sich hier mit Größen wie Douglas Adams matchen und steigt üblicherweise nicht schlecht aus. Inzwischen sind bereits mehr als dreißig Scheibenweltromane erschienen und es gibt wirkliche Juwelen darunter.
"Die Farben der Magie" stellt den ersten Scheibenweltroman dar und das Buch ist sicherlich nicht eines der besseren aus der ganzen Serie. Dennoch hat man als Leser bereits hier vieles zu Lachen und die Wortspiele muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen. Da es viele Grundlagen darstellt ist es eigentlich ein sinnvoller Einstieg in die Reihe, da es aber von der Qualität her nicht zu den Besten gehört ist es andererseits auch riskant hier einzusteigen; zu leicht könnte man enttäuscht werden und dann die anderen großartigen Romane versäumen.
Dieser Band jedenfalls erscheint eher als eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, denn aus einem Guss. Freilich spielen immer der inkompetente Zauberer Rincewind und der erste Tourist der Scheibenwelt Twoflower eine Rolle, dennoch könnte man jedes dieser Kapitel durchaus als eigenständige Kurzgeschichte auffassen. Pratchett hat diesen ersten Scheibenweltroman als Parodie auf verschiedene bekannte Fantasyromane entworfen und so finden sich viele Anspielungen auf die damalige Fantasyliteratur (z.B. Drachenreiter (Pern)).
Insgesamt hat mir das Buch recht gut gefallen, wenngleich es manchmal sehr unstrukturiert dahinfließt und der Kontext nur schwer zu rekonstruieren ist. Darauf richtet sich auch meine Kritik, das Buch erfordert sehr viel Aufmerksamkeit, weil es eben nicht sehr flüssig geschrieben ist. Dennoch sollte man es sich nicht entgehen lassen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Funny, so very very funny, 19. November 2003
There is no other writer like Terry Pratchett out there, any copycats are simply not as good as the master of the humourous fantasy and fiction. Discworld is a creation that has left readers wanting more after each installment - and Pratchett delivers. Every time. In the same quality. Just as funny. What is the best thing about Terry Pratchett? He has no bad books, only better books.This is the first book in the Discworld series, and it sets the tone for everything following in its wake. While the wizards at Unseen University may have mellowed a bit since the new Archchancellor took office, and the Night Watch has transformed itself into a multicultural, international policing network, one thing remains the same in The Colour of Magic through to the Monstrous Regiment - People get in trouble, and noone makes you lauch about that better than Terry Pratchett. The Colour of Magic and its sequel (the only real sequel in the series) The Light Fantastic, take the reader on the somewhat haphazard journey of Rincewind, the worst wizard in on the disc. What might have happened to Rincewind, had he not come across the mysterious and incredibly gulli- and loveable stranger from the Counterweight Continent, is debatable. But it sure as fudge wouldn't have been as funny and entertaining as this version. Proving the point - while reading Pratchett, boredom is what happens to other people... Go! Go and read them all!
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