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Capitalism: The Unknown Ideal (Signet Shakespeare)
 
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Capitalism: The Unknown Ideal (Signet Shakespeare) (Taschenbuch)

von Ayn Rand (Autor), Nathaniel Branden (Autor), Alan Greenspan (Autor), Robert Hessen (Autor)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Signet; Auflage: N.-A. (15. Juli 1986)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0451147952
  • ISBN-13: 978-0451147950
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 10,7 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 28.168 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

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    Nr. 88 in  Englische Bücher > Nonfiction > Politics > History & Theory

Produktbeschreibungen

From Library Journal

As an interesting relic of the past, this outlandish piece of propaganda is worth the listener's time, even though the author's overconfident sense of her own rightness and persistence at pressing her points with little respect for opposing views can quickly become more than a little annoying. Using outdated words such as "altruists" to represent the forces of evil who would overburden the poor, beleaguered American business community, Rand "protesteth" far too much. Americans have seen many of the abuses come to pass that Rand, writing in 1946, claimed would never happen if free enterprise were just left to its own devices, so many of her arguments will be lost on a modern listener. For instance, the antitrust laws forced railroad barons to use illegal payoffs to forge ahead with expansion, and they shouldn't, therefore, be blamed the antitrust laws are the real problem. Narrator Anna Field's cold, crisp voice is actually well suited to such a heartless piece as this. Recommended. Mark Pumphrey, Polk Cty. P.L., Columbus, NC
Copyright 2001 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Hörkassette .


Synopsis

The foundations of capitalism are being battered by a flood of altruism, which is the cause of the modern world's collapse. This is the view of Ayn Rand, a view so radically opposed to prevailing attitudes that it constitutes a major philosophic revolution. In this series of essays, she presents her stand on the persecution of big business, the causes of war, the student rebellion, and the evils of altruism.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kapitalismus in Reinkultur und etwas zum Nachdenken, 5. September 2002
Ich kenne kein anderes Buch, in dem auf so wenigen Seiten so umfassend die Idee des Kapitalismus so konsequent dargelegt wird. Ein muss für jeden, der sich mit Wirtschaft oder Wirtschaftspolitik oder Verteilungsfragen beschäftigt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kapitalismus ist philosophisch geboten, 22. September 2006
Von Frank Reibold (Rinteln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Dieses berühmte Buch besteht aus einer Reihe von Aufsätzen unterschiedlicher Autoren. Die Gemeinsamkeit besteht im Eintreten für den Kapitalismus.

Zunächst zeigt Ayn Rand mit Hilfe ihrer Philosophie ("Objektivismus"), dass nur der Kapitalismus mit dem Wesen des Menschen vereinbar ist. Er allein unterstützt Freiheit, Menschenrechte, Privateigentum und Vertragsfreiheit.

Alan Greenspan weist auf die Bedeutung des Goldstandard hin. Der Goldstandard verhindert nämlich, dass der Staat in die Wirtschaft eingreift und mittels Inflation die Arbeitslosigkeit beeinflusst. Darüber hinaus erfährt man, dass das Wettbewerbsrecht in den USA dem Verbraucher nicht nützt. Es diente zusammen mit anderen Regulierungen und Behörden von Anfang an nur Sonderinteressen. (Ludwig von Mises hat schon 1931 gezeigt, dass der Staat über Arbeitsrecht, Regulierungen und Geldpolitik die Weltwirtschaftskrise verursachte, verschärfte und verlängerte.)

Die Kapitel über die Wirtschaftsgeschichte der USA bestätigen dies: Die Eisenbahnen wurden im Auftrage subventionierter Unternehmen reguliert, denen die private Konkurrenz zu erfolgreich war. Bei den meisten der angeblichen "Räuberbarone" reagierte die im Wettbewerb unterlegene Seite ähnlich.

In einem speziellen Kapitel werden einige vermeintliche Probleme des Kapitalismus klar gestellt. So erfährt man u. a., dass sich Monopole langfristig nur mit staatlicher Unterstützung halten können. Im freien Wettbewerb würden ihre hohen Gewinne nämlich Nachahmer auf den Plan rufen.

Ayn Rand legt in mehreren Kapiteln die aktuelle (Stand ca. 1970) politische Situation in den USA dar. Da dort der Sozialismus nicht durchführbar war, wurde die Unterwanderung der Unternehmen durch Staat und Gewerkschaften im Rahmen des Wohlfahrtsstaates schrittweise ausgeweitet. Ayn Rand zeigt, dass dies dem so genannten Gildensozialismus entspricht, welcher unter Mussolini seinen Höhepunkt hatte (Privateigentum unter staatlicher Kontrolle). Sozialismus hat deshalb nach Meinung von Ayn Rand dazu geführt, dass die USA sich auf dem Weg in den Faschismus befinden.

In einem weiteren Kapitel beleuchtet Ayn Rand die Studentenrevolten der sechziger Jahre. Diese stellen sich als sozialistische Aktion ohne konkrete Ideologie heraus. Das eigentliche Ziel ist die Verwischung von Kategorien (Zwang / Gewalt), die Umdeutung von Menschenrechten, eine Umwertung von Tugenden und schließlich die Übernahme der Macht. Damit handelt es sich um eine Variante der bekannten Phantasien, die einen allmächtigen Staat wünschen.

Zum Schluss zeigt Ayn Rand, dass der Kapitalismus den libertären Minimalstaat erfordert; mehr Staat würde die Menschenrechte verletzen. Der Minimalstaat schreibt dem Staat lediglich die Funktionen Justiz, Polizei und Verteidigung zu. Ansonsten kann die freie Marktwirtschaft ihren Segen entfalten. Im Minimalstaat haben Interessenverbände keine Einflussmöglichkeiten, was die Politikverdrossenheit senken dürfte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Moral case for capitalism?, 10. Januar 2000
Von John S. Ryan "Scott Ryan" (Silver Lake, OH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Now let's see: Rand was wrong about government financing, and she was wrong to be averse to "violent civil resistance" -- arguing that government requires a territorial monopoly on the legal use of force, in direct conflict with the Second Amendment specifically and the logic of federalism generally. So if we put her view of government into practice, we'd have a totalitarian State that couldn't pay for itself out of voluntary contributions, and we'd have an unarmed citizenry that wasn't allowed to resist. So the State would do . . . what? And this is moral? On what planet? (Am I the only one who sees an "Ominous Parallel" here?)

She also invoked "rational selfishness" as the moral basis of capitalism, leaving out any "garbage" about the "common good." Now, that latter phrase ordinarily means the good literally common to all human beings (usually within a single society). In leaving out such "garbage," Rand would appear to have left out a powerful argument for capitalism: that it serves our _genuine_ "common good," by providing a society in which the rights of _each_ person are protected and respected. (Rand _did_ claim to have provided an "egoistic" foundation for those rights, but (a) it mostly isn't in this volume, and (b) it mostly isn't any good. I won't critique it here since it's in _The Virtue of Selfishness_.)

As for "rational selfishness" as the moral foundation for capitalism: the free market provides economic checks and balances on _all_ behavior involving exchangeable goods -- including "altruistic" behavior like philanthropy and charitable contributions. As a moral foundation, "rational altruism" would have worked just as well. In fact the entire egoism/altruism dichotomy is beside the point; it's the "rational" part that's essential. (And I beg to doubt that Rand's understanding of "rationality" was adequate anyway.)

Hmm. There doesn't seem to be all that much left of Rand's _moral_ case for capitalism.

Nevertheless, as I've stated in my previous reviews, I still think this is her best book for quite other reasons, and she does do a fair job of cutting through some _other_ people's nonsense. Just be careful with her own.

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5.0 von 5 Sternen Unique defence of freedom
This riveting compilation of 26 essays includes contributions by Alan Greenspan, Nathaniel Branden and Robert Hessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2005 von Pieter

5.0 von 5 Sternen Non-Fiction that's GOOD to read!
Indeed, this is great non-fiction. A collection of articles by Ayn Rand, Alan Greenspan, and Nathaniel Branden make this book a battering ram against the so-called ideals of... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 19. Februar 2000 von Greg Nyquist

5.0 von 5 Sternen Capitalism: The Unknown Ideal - until now
Ayn Rand's "Capitalism: The Unknown Ideal" is an inspiring case against the plague of misinformed criticisms made by the "New Left". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2000 von James D Dunstan

1.0 von 5 Sternen Kitsch
Ayn Rands vision is best described in "American Psycho"
Am 10. Januar 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Outrageously Great!
This is one of Ayn's best works! Atlas Shrugged and the Fountainhead may be more FUN to read, but once you've read them you won't want to stop there so keep on moving and READ... Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Capitalism: The Unknown Ideal
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