Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
A step back in the right direction & but still south of 3.5*, 2. Januar 2009
Having stuck with Scarpetta through good and bad (bad = anything between Blow Fly: A Scarpetta Novel (Kay Scarpetta) and Book of the Dead) and despite having vowed not to be fooled again into buying yet another Cornwell-Hardback, I gave No. 16 in my former absolute-favorite-series a try. "Scarpetta" is certainly a step back in the right direction.
Cornwell seems to want to redeem herself as well as Scarpetta and those surrounding her. It looks like she has put some effort into most of the characters & breathed life into them again. For example Marino does not seem like a stereotyped borderline-wacko anymore, but is on the way back to the character he used to be and that is really good. Scarpetta and Benton got married (finally!) and Lucy for once is not in an unhealthy relationship & does not act Rambo-like. Although she still does have problems, Scarpetta is not tangled up in a web of personal affairs that don't leave room for anything else.
Even the plot is "readable". No unnecessary jump-cuts and "Scarpetta" does get nailbitingly suspenseful - eventually. All these things amount to a big improvement over the previous four books. *But* there are still several things that nag me tremendously: Cornwell's harping on how good and great Scarpetta is. There is a big, big gap between Scarpetta's qualifications as ME and the way she acts. Although she certainly is *on the way* back to her old self, she acts way too self-constrained and too saint-like. What I also find amazing (to avoid the term "unconvincing") is how everybody *always* relocates with Scarpetta. How many times has she relocated over the previous books? And everybody always relocates with her? Give me a break! I hope Cornwell lets her stay in Watertown and avoids everybody else having to relocate yet again. Most of all: there is not much happening until about the last third of "Scarpetta", although you will have probably figured out the perp way before that (even I succeeded ;-)). But then, as I have mentioned before, the action begins and leaves off to a satisfying ending with several things that seem worth to follow up upon.
I am not as disappointed with this one as I was with the previous books, although "Scarpetta" is still quite far from what she used to be. But I am hopeful that the next ones will be yet a bit better. "Scarpetta" is a bit better than an average read but still south of 3.5 stars. If you are a long-time fan, you may as well give this one a try! If you are new to this series: you may not want to start with this one, but with the first book in this series Postmortem (Dr Kay Scarpetta).
P.S.: Please Mrs Cornwell do us a big favor and spare us from conspiracy-theories, mind-controlling devices and terrorist/government-plots of one sort or the other in the books to come, we have had enough of that!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Verschwörungstheorien, Monsterzwerge, Phobien, Achondroplasie und Gotham Gotcha, 21. August 2009
Neujahrstag- Kay Scarpetta wollte eigentlich den Jahreswechsel mit ihrem Mann verbringen. Statt desssen ist sie jedoch auf dem Weg nach N.Y, um auf Bentons Bitte den Verdächtigen in einem Mordfall zu unteruchen, der nur mit ihr reden will. Oscar Banes, kleinwüchsig, hat seine Freudin Terry Bridges tot in ihrer Wohnung aufgefunden ... Scarpetta, Wesely Berger, Marino und nicht zuletzt Lucy ermitteln...
Meine Meinuung:
anfangs ließ es sich noch recht spannend an. Der Leser erfährt aus den verschiedenen Perspektiven der beteiligten CHaraktere, was so alles passiert ist: Kay hat Charleston den Rücken gekehrt, ist ME in Northern District, arbeitet für CNN... Alles scheint bestens. Wäre da nicht eine bösartige Internetkolumne Gotham Gotcha, die auf den Vorfall mit Marino anspielt, sie diffamiert und zutiefst demütigt ...
Kay eilt also nach N.Y um Oscar zu untersuchen- da sind wir auch schon auf Seite 200, dann folgen langwierige Analysen- wo ist bitte die Spannungskurve??
Danin ich auch schon bei den diversen Kritikpunkten:
Cornwell schafft es durchweg nicht, dass sich hier Spannung aufbaut, sie verliert sich in langwierigen forensichen Detaills und Bemerkungen über die Beziehung zu Benton.
Bekommt sie eigentlich Kohle für die ganze Schleichwerbung, die sich in dem Roman versteckt z.B für diverse Uhrenmarken oder Gürtel? Oder sind wir hier in einem Exkurs zum Thema Trends und Statussymbole? Wen interessierts, dass Bergers Uhr 100.000$ kostet? Sie sollte lieber Spannungselemente einbauen, so mein Tipp! Und ihr exzessiver Gebrauch von medizinischen Fachtermini- will sie dem Leser beweisen, das sie fähig ist, in einem Fremdwörterbuch nachzuschlagen?
Auch die Charakterisierung der Hauptpersonen ist sehr schwarz-weiß: die immer aufrechte, verständinsvolle Scareptta, die ob der Bösartigkeit um sie herum immer noch geschockt wird.. Benton, der eine Therapie macht und Geheimnisse vor Scarpetta hat, weil er mit der Beinahe-Vergwaltigung nicht zurecht kommt & sich fragt woher seine Vorliebe für Sex an ungewöhnlichen Ort kommt ;)(sorry aber wen interessiert was Benton als Jugendlicher so getrieben hat?). Lucy ist nicht mehr ganz so durchgeknallt wie früher, lässt ihren GEfühlen für Berger endlich freien Lauf.Trotzdem wirkt sie noch immer reichlich unsympathisch. Ah ja, Marinao ist ja auch wieder mit von der Partie- 20 kg leichter, alkoholfrei ;) und eine Therapie reicher, hat er schwer mit seinem Kollegen Morales zu schaffen und sinniert noch immer über seine Beziehung zu Scarpetta ...
Gut cornwell hat es geschafft, dass es wieder beragauf geht, nach den sehr schlechten letzten Bänden. Aber nur weil etwas nicht mehr gant so schlecht ist, ist es noch LANGE NICHT GUT, so meine Meinung!
Spätestens ab S. 300 hab ich mich gefragt, ob hier eigntlich überhaupt noch mal was passiert, bei 400 war allerspätestens klar, wers denn wahrscheinlich war... ab 450 hab ich nur noch quergelesen. Der Fall ist absolut schwachsinnig und konstruiert. Sorry, aber da war ja der Vorgäger von der Spannung her noch besser ...
Ok, die Figuren haben sich seit der extremen Verschlechterung der letzten Bücher, hier in die richtige Richtung bewegt, aber das worum es hier eingtlich geht- dem Leser ein eine spannenden Fall zu präsentieren, das ist hier vollkommen auf der Strecke geblieben!
Wie gesagt überkontruiert, langatmig und die Auflösung ist haarsträubend langweilig und zugleich unsinnig.
Ich bin seit Anfang der 9oer- seit Teenie Tagen- ein großer Scarpetta und Wesley Fan und habe bislang alle Bücher gelesen. Aber mit den frühen Werken ist das keineswegs vergleichbar. Die waren spannend, die Charkater gut gezeichnet, atmosphärisch dicht, ein wahrer Lesegenuss eben, der einn in Scarpettas Welt hineigezogen hat. Gut "Defekt" und "Staub" waren vielleicht noch schlechter. Aer das hier sit 0815-für mich definitv NICHT empfehlenswert!!
ERGO: Langatmig, konstruiert, vorhersehbar und unglaubwürdig. Diverse private Verbindungen machen das ganze auch nicht interessanter. Überteuerter Preis rundet das Ganze ab. 590 Seiten, die spätestens ab 400 extrem langweilig werden, Kürzungen & Straffungen wären durchweg von Nöten gewsen. diese Buch wirkt so als hätte Cornwell keine Lust mehr, sonst würde sie nicht so etwas abliefern.
Da lese ich lieber Gerritsen & lasse die Finger von dem nächsten HC!
*** NICHT EMPFEHLENSWERT, spart euch Zeit & Geld*** das ist jedenfalls meine Sicht der Dinge. Jedem Das Seine, wems gefällt- schön - mit eben nicht! :)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kay Scarpetta ermittelt im Big Appel!, 3. September 2009
Von der New Yorker Staatsanwaltschaft und ihrem Ehemann Benton um Mithilfe gebeten, reist Kay am Silvesterabend nach New York. Die Polizei hat die Studentin Terri Bridges in ihrer Wohnung erdrosselt aufgefunden, neben ihr kniend ihr ebenfalls kleinwüchsiger und völlig verstörte Freund Oscar Bane. Dieser behauptet steif und fest, nichts mit dem Mord zu tun zu haben, sondern dieser sei von seinen Verfolgern verübt worden. Um sich zu schützen, lässt sich Oscar in die psychiatrische Klinik Bellevue einliefern und verweigert jede Zusammenarbeit mit der Polizei. Einzig von Kay Scarpetta würde er sich behandeln lassen. Nachdem Benton ein psychologisches Gutachten von Oscar erstellt hat, übernimmt Kay die Untersuchungen. Hierbei erzählt Oscar ihr einiges aus seinem Leben und seine teilweise sehr bizarren Äußerungen lassen bei Kay Zweifel an seiner Unschuld aufkommen. Während der weiteren Ermittlungen kristallisiert sich heraus, wer immer auch der Mörder von Terri ist, hat er es eigentlich auf Kay abgesehen und diese gerät immer mehr in das Visier des Täters.
Die Themen des Romans sind Intrigen, Identitätsdiebstahl und Rache und dies wurde recht schlüssig umgesetzt. Der Thriller konzentriert sich ausnahmslos auf die Ermittlungsarbeit der Polizei und der Staatsanwaltschaft, in die Kay und Benton mit eingebunden sind. Hierbei sind auch alte Bekannte wie Pete Marino und Lucy wieder mit involviert.
Obwohl es während des kompletten Buches eigentlich keine Highlights gibt, gelingt es Patricia Cornwell doch recht gekonnt, Spannung aufkommen zu lassen, auch wenn es zwischenzeitlich einige Durchhänger gibt. Dies liegt vor allem an den doch recht ausführlichen Informationen zu Forensik, forensische Computeranalyse und Schriftartenanalyse. Auch wenn dies stellenweise recht interessant ist, ist die Autorin hier doch etwas zu detailverliebt. Zusätzlich ist der Schluss des Buches unbefriedigend, da zum Einen einige Fragen zu dem Fall offen bleiben und zum Anderen das Motiv des Täters nicht wirklich nachvollziehbar erklärt wird.
Auch wenn der Fokus eindeutig bei der Ermittlungsarbeit liegt, gelingt es der Autorin doch, auch immer mal wieder kleine private Einblicke ihrer Protagonisten mit einfließen zu lassen. So erhalten die Charaktere sehr schnell Konturen. So beschreibt sie zum Beispiel sehr einfühlsam und nachvollziehbar die Zwangslage, in der sich Kay befindet. Einerseits möchte sie die Ermittlungen unterstützen, andererseits ist sie an ihre Schweigepflicht Oscar gegenüber gebunden und kann so wichtige Informationen nicht weitergeben. Auch die weiteren Mitwirkenden sind facettenreich beschrieben und der Leser entwickelt so schnell Sympathien bzw. Antipathien für die einzelnen Figuren.
Fazit: Mit "Scarpetta" ist Patricia Cornwell ein durchaus spannender Thriller gelungen, allerdings reicht er bei weiten nicht an die Anfänge der Scarpetta-Reihe heran.
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