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The Lost Symbol: a novel
 
 

The Lost Symbol: a novel (Gebundene Ausgabe)

von Dan Brown (Autor)
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Doubleday (15. September 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0385504225
  • ISBN-13: 978-0385504225
  • Größe und/oder Gewicht: 24,1 x 15,5 x 4,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 4.539 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.co.uk

Vehicles move through the murky night, carrying highly secret material. And that clandestine material will only be available--after midnight--to those who have signed non-disclosure notices. The plot of the new Dan Brown novel? No, it’s actually how reviewers such as myself obtained our copies of the much-anticipated The Lost Symbol, the follow-up to the Da Vinci Code. And as we read it in (literally) the cold light of dawn, we wonder: is it likely to match the earlier book’s all-conquering, phenomenal success?

Firstly, it should be noted that The Lost Symbol has incorporated all the elements that so transfixed readers in The Da Vinci Code: a complex, mystifying plot (with the reader set quite as many challenges as the protagonist); breathless, helter-skelter pace (James Patterson's patented technique of keeping readers hooked by ending chapters with a tantalisingly unresolved situation is very much part of Dan Brown’s armoury). And, of course, the winning central character, resourceful symbologist Robert Langdon, is back, risking his life to crack a dangerous mystery involving the Freemasons (replacing the controversial trappings of the Catholic Church and homicidal monks of the last book). And while Dan Brown will never win any prizes for literary elegance, his prose is always succinctly at the service of delivering a thoroughly involving thriller narrative in vividly evoked locales (here, Washington DC, colourfully conjured).

Robert Langdon flies to Washington after an urgent invitation to speak in the Capitol building. The invitation appears to have come from a friend with copper-bottomed Masonic connections, Peter Solomon. But Langdon has been tricked: Solomon has, in fact, been kidnapped, and (echoing the grisly opening of the last book) a macabre mutilation plunges Langdon into a tortuous quest. His friend’s severed hand lies in the Capitol building, positioned to point to a George Washington portrait that shows the father of his country as a pagan deity. The ruthless criminal nemesis here is another terrifying figure in Brown’s gallery of grotesques: Mal’akh, a powerfully built eunuch with a body festooned with tattoos. Mal’akh is seeking a Masonic pyramid that possesses a formidable supernatural power, and a pulse-pounding hunt is afoot, with Langdon stalled rather than aided by the CIA.

Caveats are pointless here; Dan Brown, comfortably the world’s most successful author, is utterly review-proof. And there's no arguing with the fact that he has his finger on the pulse of the modern thriller reader, furnishing the mechanics of the blockbuster adventure with energy and invention. Like its predecessor, The Lost Symbol will unquestionably be--in fact, already is--a publishing phenomenon. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Dan Brown brings sexy back to a genre that had been left for dead…His code and clue-filled book is dense with exotica…amazing imagery…and the nonstop momentum that makes The Lost Symbol impossible to put down.  SPLENDID…ANOTHER MIND-BLOWING ROBERT LANGDON STORY."—Janet Maslin, New York Times

"THRILLING IN THE EXTREME, A DEFINITE PAGE-FLIPPER."—Daily News (New York)

"Call it Brownian motion: A COMET TAIL-RIDE of beautifully spaced reveals and a socko unveiling of the killer's true identity."—Washington Post

"The wait is over.  The Lost Symbol is here--and you don't have to be a Freemason to enjoy it….THRILLING AND ENTERTAINING, LIKE THE EXPERIENCE ON A ROLLER COASTER."—Los Angeles Times

"ROBERT LANGDON REMAINS A TERRIFIC HERO, a bookish intellectual who's cool in a crisis and quick on his feet…. The codes are intriguing, the settings present often-seen locales in a fresh light, and Brown keeps the pages turning."—Entertainment Weekly
 

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106 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gehobenes Mittelmaß - Nicht den Hype wert, aber durchaus unterhaltsam, 22. September 2009
Diese Rezension stammt von: The Lost Symbol (Gebundene Ausgabe)
Sollte es Ihnen so vorkommen, als redete ich ein bisschen um den heißen Bei herum - dann ist das auch so. Ich möchte bei dieser Rezension gerne so genau wie möglich sagen, was ich warum wie empfinde, OHNE aber zuviel von der Handlung preiszugeben: diese Rezension ist also Spoiler-frei.
Worum es in der Geschichte geht, erklärt die Produktbeschreibung, hier geht es nur um die Bewertung.
The Lost Symbol kann meiner Meinung nach nicht mit den Vorgängern mithalten. Vielleicht liegt es daran, dass Langdons Herangehensweise an seine "Fälle" gerade das ist, was die Bücher ausmacht. Und DAS lockt bei Buch drei niemanden mehr hinter dem Ofen vor. Alles schonmal da gewesen. Und ganz im Gegenteil: Seine Einstellung und seine Sprüche klingen doch oft SEHR dick aufgetragen.(Beispiel "Ich gehöre auch einer Geheimorganisation an, und knie alle sieben Tage am Tag des Sonnengottes vor einem antiken Folterinstrument und nehme Blut und Menschenfleisch zu mir" - als Anspielung auf das Christentum und das Abendmahl, mit der er seine Studenten schockt.). Das ist zwar ein, zwei Mal echt lustig, aber man wird das Gefühl nicht los, das Dan Brown krampfhaft versucht, besonders schlau und gewitzt zu wirken.
Natürlich gibt es auch dieses Mal wieder ein großes Geheimnis, das es zu lüften gilt. Was nervt ist, der sich STÄNDIG wiederholende Dialog zwischen Langdon und so ziemlich allen anderen Charakteren des Buches: "Es gibt ein Geheimnnis, Mr Langdon" - "Nein, gibt es nicht" - "Da Geheimnis existiert, Mr Langdon" - "Nein, es ist ein Mythos" - "Es gibt dieses Geheimnis wirklich, Mr Langdon" - "Nein, das gibt es nicht" usw etc pp. In jedem Kaptiel, in dem Langdon mitspielt gibt es einen derartigen Dialog und nach einem Drittel des Buches weiß man immer noch so viel wie am Anfang. LANGWEILIG! Währen man in Davinci Code und Illuminati noch Puzzlteile Stück für Stück zusammengeführt hat, wird in The Lost Symbol die ganze Zeit das gleiche beredet, um dann relativ schnell gegen Ende des Buches zu einer Erleuchtung zu kommen.
Was ich am schlimmsten finde, ist jedoch die Logik der Hauptdarsteller, die Dan Brown für das Heranschreiten des Plots opfert. Also nehmen wir einmal an, wir seien Wissenschaftler, die an einem SO geheimen Projekt forschen, dass wir in einem hermetisch abgeriegelten, von der Stromversogung unabhängigen, geheimen Labor arbeiten. Wir haben SO viel Angst, dass unser Projekt an die Öffentlichkeit gerät, dass wir noch nicht einmal unsere Handys benutzen, wenn wir arbeiten, aus Angst, jemand könnte IRGENDWIE etwas über unsere Ergebnisse erfahren. Würden Sie nun jemanden, der plötzlich über HörenSagen in ihrem Leben auftauch, der ihnen nur indirekt auf höchst auffällige Art und Weise über den Weg läuft, einfach mal so - weil er neugierig ist- Zutritt zu diesem Labor geben? nein? Ich auch nicht. Aber die weibliche Hauptperson schon. Aber vielleicht war das Labor ja auch gar nicht sooooo toll, denn schließlich hatte man kein Geld für Nachtsichtgeräte mehr, um sich im Fußballfeld-langen Korridor, der zu unserem Geheimlabor führt zu orientieren. Wir laufen lieber immer drei Minuten durch absolute Finsternis - schließlich ist das spannender, wennd der Bösewicht kommt.
Verräterische Handys kann man auch nur ausschalten, indem man sie aufklappt und sich durch das Licht verrät - einfach die Batterie rauszunemhmen kommt uns natürlich nicht in den Sinn.
Apropos - auch der Bösewicht ist nicht der schlaueste. Wir wollen also etwas organisches, dass nicht von einem Metalldetektor entdeckt werden kann ins Capitol schmuggeln. Wie machen wir das? NATÜRLICH! Indem wir etwas metallenes (einen Ring), den wir auch einfach an unserer Hand tragen könnten, in dem Behältnis lassen, dass wir schmuggeln - von dem wir eigentlich NICHT wollen, dass es Aufsehen auf sich zieht - zum Beispiel, weil der Metaldeektor Alarm schlägt, wegen besagten Ringes.
Die Logik stimmt also hinten und vorne nicht. Und das kommt von mir - ich bin normalerweise jemand, der Ungereimtheiten auch mal akzeptiert und sich in ein Buch "fallen lässt". Dennoch musste ich hier ständig mit dem Kopf schütteln.
Positive sei jedoch erwähnt, dass man knapp 20h Lesezeit ganz gut rumkriegt und sich dabei unterhalten fühlt, wenn man auch manchmal beide Augen zudrüken muss. Und das ist für mich die Hauptsache. Daher auch drei wohlgemeinte Sterne. Fünf sind es abe beim besten Willen nicht - denn hervorragend ist dieses Buch nicht. Gutes Mittelmaß trifft es glaube ich ganz gut
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Dan Brown kann alles... sogar langweilen, 30. September 2009
Von Christian Rendel (Witzenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: The Lost Symbol (Gebundene Ausgabe)
Das Beste, was ich noch über "The Lost Symbol" sagen kann, ist, dass es mich sehr motiviert hat, die US-Hauptstadt zu besuchen und mir ihre architektonischen Schätze selbst anzuschauen. Ansonsten ist das Buch ein unglaublicher Langweiler.

Unser brillanter Harvard-Symbologe Robert Langdon taucht also diesmal in die Welt der Freimaurer ein. Ein geheimnisvoller Bösewicht entführt Langdons Freund, der ein hochrangiger Freimaurer ist, und erpresst Langdon dazu, für ihn auf die Suche nach einer ebenso geheimnisvollen Pyramide zu gehen, auf der sich wiederum eine geheimnisvolle Karte befindet, die angeblich zum noch geheimnisvolleren Versteck der allergeheimnisvollsten "Ancient Mysteries" führen soll. Die will der Bösewicht haben, weil er sich davon den Schlüssel dazu erhofft, seine eigene Verwandlung in einen allmächtigen Dämon zu vollenden. Aha.

Dann kommt noch die geheimnisvolle Direktorin einer geheimnisvollen CIA-Abteilung ins Spiel, die bereit ist, dem Bösewicht zu geben, was er will, und dafür sogar das Leben von Langdons entführtem Freund und auch das von Langdon selbst zu opfern. Grund dafür ist angeblich der Umstand, dass noch viel mehr auf dem Spiel steht als nur die Geheimnisse der Freimaurerei und das Leben eniger Leute, sondern - Trommelwirbel - eine geheimnisvolle nationale Sicherheitskrise!

Das Dumme ist nur, dass der Leser erst gegen Ende des Buches erfährt, was das denn für eine Krise sein soll. Dan Brown missachtet hier völlig den ersten Grundsatz der Spannungserzeugung: Der Leser muss wissen, was auf dem Spiel steht. Allerdings hat Brown auch allen Grund dazu, das so zu machen, denn als dann endlich herauskommt, was es mit der "Krise" auf sich hat, entpuppt sie sich als Rohrkrepierer. Mehr als eine mittelschwere PR-Krise ist es nämlich eigentlich nicht. Wenn Brown wirklich nicht mehr auf der Pfanne hatte, war es vielleicht tatsächlich noch das Beste, den Offenbarungseid so lange wie möglich hinauszuzögern.

Apropos Offenbarung: Natürlich gibt es auch in "The Lost Symbol" wieder die Dan-Brown-typische überraschende Wendung auf Seite 448. Nur überrascht sie da leider niemanden mehr. Der Leser hat sie nämlich schon spätestens seit Seite 221 kommen sehen.

Dasselbe Problem besteht bei den wiederum Dan-Brown-typischen Rätselspielen, die ja normalerweise eines der Merkmale sind, die an seinen Büchern am meisten Spaß machen. Hier jedoch sind sie so schlichtsinnig, dass die Frage, wieso Langdon immer so lange braucht, um dahinter zu kommen (und wieso man dafür überhaupt einen Harvard-Symbologen braucht), noch das Rätselhafteste daran ist. Manche Lösungen springen einem förmlich ins Gesicht, und dann muss man sich noch durch ein Dutzend Seiten quälen, bis Langdon es endlich auch geschnallt hat. Vielleicht sollte der Professor allmählich ans Emeritieren denken.

Der größte Mangel des Buches ist aber, dass es eigentlich nur aus "McGuffins" besteht - so nannte Hitchcock leere Versatzstücke in einer Geschichte (wie etwa den Aktenkoffer mit "geheimen Dokumenten" in "39 Steps"), die als Spannungselemente nur so lange funktionieren, solange sich niemand fragt, was es mit ihnen eigentlich auf sich hat. In "The Lost Symbol" führt immer nur ein McGuffin zum nächsten, der Inhalt des "Koffers" kommt nie zum Vorschein. Kann er auch nicht, es gibt nämlich keinen. Erst ganz am Schluss, als eigentlich schon alles vorbei ist, sieht Brown sich genötigt, seine Helden noch ein bisschen in der dünnen mystisch-philosophischen Suppe vom "Anzapfen der ungenutzten Potenziale des menschlichen Geistes" herumrühren zu lassen - auch wieder nur ein Versatzstück.

Bis dahin ist der Leser freilich vor Langeweile so benebelt, dass er sich vielleicht gar nicht mehr die Frage stellt, was denn an dieser umwerfenden Offenbarung so geheimhaltungswürdig gewesen sein soll.

"Angels and Demons" war ein richtig guter, intelligenter Thriller. "The Da Vinci Code" war zwar inhaltlich albern, aber wenn man ein Auge zukniff und so tat, als wüsste man nichts über Kirchengeschichte, immerhin recht spannend. In "The Lost Symbol" zeigt Dan Brown, dass er nicht nur albern sein, sondern auch langweilen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schnitzeljagd für Erwachsene, 27. Oktober 2009
Diese Rezension stammt von: The Lost Symbol (Gebundene Ausgabe)
Illuminati" hat mich zu einem Fan von Dan BROWN gemacht. Die gelungene Mischung von Thriller und einer außergewöhnlichen brillanten Stadtführung durchs katholische Rom, verbunden mit einer Einführung in alte Verschwörungstheorien war vergnüglich zu lesen. Sakrileg" , wo London und Paris die Schauplätze waren fiel etwas ab, da der Plot nun bekannt war, der Spannungsbogen weniger dramatisch und die Verschwörungstheorie so überladen wie sattsam bekannt war. The lost symbol", im englischen Original gelesen, war eine Enttäuschung. Die Handlung spielt nun in Washington, was für einen amerikanischen Autor wohl immer mit einer Überflutung von patriotischen Gefühlen einhergeht. Überspitzt gesagt ist die Grundaussage des Buches, dass es wohl Gott geben muss, weil er so etwas Tolles wie die Amerikaner erschaffen hat. Denn am Ende des Buches, das kann ich sagen, ohne zu viel zu verraten, passiert fast gar nichts mehr. Warum sich der CIA so für den Fall interessiert, bleibt ziemlich nebulös.
Robert LANGDON, der aus den vorigen Büchern bekannte Symbologe wird zu einer Rede nach Washington eingeladen. Dort stellt er fest, das sein Freund, ein Mitglied einer bedeutenden Freimaurerloge verstümmelt und entführt worden ist. So beginnt die übliche Schnitzeljagd zu verborgenen und weniger verborgenen Sehenswürdigkeiten von Washington. Nebenher erfährt man etwas über Noetik. Darunter verstand man früher eine vorwissenschaftliche philosophische Aussage über den Geist, heute bezeichnet es eine obskure esoterische Beschäftigung mit Phänomenen wie Geistheilung und Hellsehen. Damit arbeitet die gängige weibliche Heldin des Buches, die Schwester besagten Freundes. Was sie dort eigentlich macht wird, bleibt aber auch eher dunkel und ist wenig anregend. Insgesamt wird man von der Handlung wenig mitgerissen. Die Dialoge sind teilweise grottenhaft schlecht und aufgeblasen. Eine Stelle, wo LANGDON vor Studenten spricht ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Er schwadroniert dort über das Licht der Erkenntnis. Dann sind alle Stundenten natürlich muckmäuschenstill und schwer betroffen. Die Studenten, die bei solchen platten Gemeinplätzen vor Ehrfurcht erstarren, möchte ich mal sehen. Das ist sehr naiv. Als Freimaurer würde ich mich ärgern, wenn ich so geschildert werde, wie diese Abziehbilder in dem Roman.
Allerdings bekommt der Leser durch den Roman Lust, wie schon bei den früheren Büchern, den Handlungsort als Tourist zu besuchen und die angezeigten Sehenswürdigkeiten werden in der Folge wohl einen Ansturm erleben. Ich dagegen bleibe nur noch mäßig gespannt, wohin die Reise von LANGDON wohl das nächstes Mal geht- China, Indien, Deutschland? Der Hype um den Roman ist extrem übertrieben.
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Kennt man einen, kennt man wohl alle. Trivial bis absurd, langatmig und grenzenlos langweilig. Nicht mal das Original ist für Englischlernende zu empfehlen, da Brown anscheinend... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Stunden von Read veröffentlicht

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Another interesting novel by Dan Brown, the third one in a series. I was gripped and I was shocked ever since by the story and I read this book straight through, breathless all... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Léonie M. veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Altbekanntes - nur ein wenig schlechter
Ein Riesenfan Dan Browns war ich nie, doch liebe ich Krimis und da konnte Herr Brown sich bisher sehen lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von J. Ballhorn veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Wieder mal ein olles Mysterienspektakel
Dan Brown liebt die - huhuhuhuhuuuu- mysteriengeschwängerten, übernatürlich obskuren Verschwörungssujets. Seine Leser lieben sie auch, und da ist ja nichts Verwerfliches dran. Lesen Sie weiter...
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2.0 von 5 Sternen Laaaaaaaaaaangweilig
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5.0 von 5 Sternen Dan Brown: The lost Symbol
This is a fascinating book. The reader gets a guided tour of Washington DC as well as a glimpse into the philosophy of Free Masonry. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Elsa Vorbrodt veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Writing by numbers
Oops... Dan Brown did it again. The same book, I mean.
There is one thing that Dan Brown can do okey: a plot.
One (1) plot, I mean. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leonardo Lospennato veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Die Erwartungen sind einfach zu hoch...
Ich denke ein Hauptproblem liegt darin, dass die Erwartungen an den neuen Roman von Dan Brown einfach aufgrund seiner bisherigen Erfolge zu hoch sind. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S.Bauer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Hit v. Dan Brown!
Ein von dem Anderen sind die Bücher v. Dan Brown besser. Dieses Mal hat er auch einen absoluten Hit zusammengeschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Henri Sireni veröffentlicht

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Rezensionen 4 Oktober 2009
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2 verschiedene englische Ausgaben 2 September 2009
Erscheinungstermin? 2 April 2009
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