Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schockierender Medizin-Thriller, 26. November 2003
"Hot Zone" war mein erstes Buch von Richard Preston und nach 422 Seiten mit authentischen Berichten über (meist) tödliche Viren wie Ebola, Marburg und Co. schreibe ich diese Rezension mit gemischten Gefühlen.Preston hat sein Buch nach wahren Begebenheiten geschrieben. Er gibt einen äußerst detaillierten Einblick in die nur elektronenmikroskopisch sichtbare Welt der Viren und versucht, allzu medizinische Sprache und Fachchinesisch zu vermeiden (ich habe das Buch auf englisch gelesen und konnte ihm gut folgen). Trotzdem ist praktisch die erste Hälfte des Buches eine Einleitung zu den Kernbegebenheiten (nämlich ein Ebola-Vorfall in Washington Ende der 80er Jahre). Mehrmals beschreibt Preston das Privatleben einer bestimmten Person und ich als Leser erwarte dann auch, dass dieses auch eine gewisse Relevanz gegenüber dem Handlungsverlauf hat oder im weiteren Verlauf des Buches noch haben wird. Das trat allerdings nicht ein und nachdem ich einige solcher Beschreibungen über mich ergehen ließ, kam bei mir doch der Eindruck auf, der Autor will mit diesen Passagen Seiten schinden, bzw. eine Geschichte um eine zu kurze Geschichte herum konstruieren. Das Buch ist insgesamt gut geschrieben und wartet mit einigen originellen Ideen auf (z.B. die einleitenden Seiten, die den Eintritt in die Hochsicherheitszone eines biologischen Labors simulieren). Doch die privaten Details zu vieler Personen stellten sich einfach im Verlaufe der Geschichte als unwichtig heraus und weckten (zumindest bei mir) falsche Erwartungen! Deshalb hätte Herr Preston ruhig ein paar Seiten weniger schreiben können - aber vielleicht wollte er auch auf diese Weise von zu vielen reinen Fakten und wissenschaftlichen Textstellen ablenken? Wer also einen actiongeladenen medizinischen Thriller erwartet, ist mit Hot Zone falsch beraten. Am Thema Viruskrankheiten Interessierte, die auf viele Hintergrundinformationen und einen chronologischen Ablauf der Ereignisse Wert legen, gehören schon eher in die Zielgruppe dieses Buches.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
NON-FICTION MEDICAL THRILLER..., 20. März 2008
This is a non-fiction book that keeps readers on the edge of their seats, compulsively turning the pages. In it the author gives an education on the possible origins of different deadly hemorrhagic viruses and the devastation that they cause in both animals and humans. The author describes actual outbreaks that occurred between 1967 and 1993. This is done in an engaging, straightforward narrative that reads like a medical thriller.
The nucleus of the story focuses on an outbreak of Ebola virus in Reston, Virginia in the tony county of Fairfax, just outside of Washington, D.C. in 1983. A special, highly trained teamed of Army specialists and scientists secretly converged on that hot spot to try and stop the spread of this deadly virus, as it had a kill rate of ninety percent.
The account that the author gives of the Army's mission is riveting, as is the vivid description of the rain forests and caves of Africa where these hemorrhagic viruses are suspected of originating. The devastation these viruses cause to both animals and humans is horrifying, shocking, and, unfortunately, all too true. The author has managed to make science accessible to the general public and eminently readable. Bravo!
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5.0 von 5 Sternen
Excellenter Tatsachen - Thriller, 20. August 2003
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist für Menschen bestens geeigent, die sich für Viren interessieren. Noch besser für jene, die ihre Gefahr unterschätzen. Ein perfekt geschriebener Tatsachen - Thriller, der uns Menschen die Augen über die Gefährlichkeit, insbesondere des Ebola-Virus, eröffnet. Richard Preston beschreibt ohne Umschweife Symptome, Krankheitsverlauf und den Tod eines Menschen mit einer Ebola bzw. Marburg - Infektion. Er führt den Leser mit erstaunlicher Genauigkeit in die Umgebung und die Ereignisse aller bekannten Ausbrüche des gefährlichen Filovirus ein. Spannend und authentisch beschrieben, ohne blumig wirkende Ausschmückungen, jedoch so intensiv erörtert, daß einem beim Lesen die Gänsehaut kommt und sofort den Wunsch in einem weckt, sein gesamtes Haus zu desinfizieren - obwohl man weiß, daß dies auf Filoviren absolut keinen Eindruck machen würde. Zeigt einem Laien sehr informativ, was Ebola anrichten kann und beschreibt zudem die Hartnäckigkeit von AIDS, welches als Vergleich benutzt wird. Ich habe das Buch verschlungen und lese es immer wieder. Und: Es hat mich gelehrt, daß Viren die wohl schlimmsten Feinde von uns Menschen sind.
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