Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
A Raunchy Plum Fleshed Out by Tired Gags, 8. Juli 2009
"Can I distinguish between good and bad?" -- 2 Samuel 19:35
Unless you like reading repeated references to a beheaded body, exposed male anatomy, the symptoms of indigestion, and performing sexual services for pay, you may find this book more disgusting than funny. The humorous sequences that aren't raunchy fall back on the usual gags (burning things up, cars being wiped out, and inappropriate suitors).
The main story lines of Finger Lickin' Fifteen involve Lula unexpectedly observing a murder and being hunted by the killers, Lula entering a cooking contest, Stephanie helping Ranger overcome a threat to his business, and Stephanie and Lula bringing in people who skipped their court dates. On the romantic front, not much happens. Stephanie is angry with Morelli, and she doesn't find Ranger all that hard to ignore sexually.
Unless you like raunchy humor, you may find that you'll be happier skipping this book and hoping that number sixteen will be more appealing.
This book just didn't fit into the series. It seemed more like a writing exercise to see how far an author could "push" humor into regions where it doesn't usually go.
Yuck!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Entspricht nicht den Erwartungen - schade, 2. November 2009
Ich habe - größtenteils begeistert und an der Grenze zu Suchtverhalten - alle Stephanie Plum-Bücher (die durchnummerierten) gelesen. Der 15. Band hat mich aber nicht überzeugt.
Witz: Janet Evanovichs große Stärke ist ihr umwerfender Humor, der sich aus Situationen ergibt, die man nicht für möglich halten will oder kann. Im 15. Band ist das hauptsächlich die fette Lula, die in die Küche von Stephanies Mutter einzieht. Der Humor sinkt in diesem Band aber noch tiefer als man noch gerne in Kauf nimmt. Insbesondere Lulas Blähungen werden mit Verlauf der Handlung ziemlich unappetitlich und haben für mich einen Spaßfaktor von Null.
Form: Ein etwas überdimensional gehaltenes Taschenbuch, das deutlich zu teuer verkauft wird, passt nicht ins Gefüge.
Ausblick: Ich hoffe sehr, dass der 16. Band, an dem gerade gearbeitet wird, wieder neuen Schwung findet. Bunte Charaktere, spritzige Wortgefechte und erotisches Prickeln zwischen Stephanie und vorzugsweise Morelli, wenn man sich was wünschen darf...
Ich kenne keine vergleichbaren deutschsprachigen Geschichten - gibt es da vielleicht Ideen/Hinweise?
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2.0 von 5 Sternen
Fader Klamauk, 29. Dezember 2009
Während der 14. Band der Stephanie-Plum Serie Hoffnung auf frischen Wind geweckt hatte, ist im 15. Band davon leider herzlich wenig zu spüren. Die zugrundeliegende Krimigeschichte ist schnell erzählt: Lula wird Zeugin eines Mordes durch Enthaupten. Das Opfer, ein berühmter Küchenchef, wollte an einem Grillwettbewerb teilnehmen, worauf Lula beschließt, sich dort anzumelden. Zuvor muß sie ihre nichtexistenten Koch-und Barbecuekünste mit Grandma Mazur aufpeppen. Währenddessen herrscht zwischen Morelli und Steph mal wieder dicke Luft. Stephanie hilft Ranger, der ein Sicherheitsleck in seinem Unternehmen hat. Praktischerweise kann sie gleich seine Wohnung mitbenutzen, da Lula sich in ihrer eigenen Wohnung einnistet, nachdem ihr die Mörder auf den Fersen sind.
Rein von der Grundidee her könnte man daraus bestimmt einen akzeptablen Plot konstruieren; leider greift Ms. Evanovich hier völlig daneben. Die Kriminalstory lahmt und bietet keine Spannung; selbst die Nebenfiguren, die sonst für reichlich Abwechslung sorgen, bleiben humor- und spannungsmäßig in den Startlöchern liegen. Wieder mal eine Szene bei Stiva (das hatte man schon oft genug); es werden gleich mehrere Autos abefackelt mitsamt zwei Wohnungen, was den Gag nicht frischer macht; die Kautionsflüchtlinge flüchten wie in allen Bänden zuvor durch die Hintertür und hängen Stephanie ab; Crossdresser und das Hühnchen in Cluck-in-a-Bucket sind ebenso alles andere als taufrisch. Ranger läßt sich als Sicherheitsexperte von ein paar Teenies mit dem alten EC-Kartenautomaten-Trick vorführen und versprüht den Charme einer Baldriantinktur...Als sich Steph dann auch noch als Hotdog verkleiden muß und der letzte Kalauer eine abführende Barbecuesauce und Lulas umgehemmte Verdauungsgeräusche sind, fängt es dem Leser an wehzutun. Man ist plötzlich froh, daß das Buch nicht mehr Seiten hat, obwohl bei jedem Kapitel trotz großer Schrift mehrere leere Seiten dazwischengemogelt sind.
Fazit: Die 15 ist eine Nullnummer, die man nicht gelesen haben muß; es bleibt zu hoffen, daß Ms. Evanovich für Nr. 16 ein bißchen mehr einfällt.
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