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The Singularity Is Near: When Humans Transcend Biology
 
 

The Singularity Is Near: When Humans Transcend Biology (Taschenbuch)

von Ray Kurzweil (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Penguin (Non-Classics) (26. September 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0143037889
  • ISBN-13: 978-0143037880
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Starred Review. Renowned inventor Kurzweil (The Age of Spiritual Machines) may be technology's most credibly hyperbolic optimist. Elsewhere he has argued that eliminating fat intake can prevent cancer; here, his quarry is the future of consciousness and intelligence. Humankind, it runs, is at the threshold of an epoch ("the singularity," a reference to the theoretical limitlessness of exponential expansion) that will see the merging of our biology with the staggering achievements of "GNR" (genetics, nanotechnology and robotics) to create a species of unrecognizably high intelligence, durability, comprehension, memory and so on. The word "unrecognizable" is not chosen lightly: wherever this is heading, it won't look like us. Kurzweil's argument is necessarily twofold: it's not enough to argue that there are virtually no constraints on our capacity; he must also convince readers that such developments are desirable. In essence, he conflates the wholesale transformation of the species with "immortality," for which read a repeal of human limit. In less capable hands, this phantasmagoria of speculative extrapolation, which incorporates a bewildering variety of charts, quotations, playful Socratic dialogues and sidebars, would be easier to dismiss. But Kurzweil is a true scientist—a large-minded one at that—and gives due space both to "the panoply of existential risks" as he sees them and the many presumed lines of attack others might bring to bear. What's arresting isn't the degree to which Kurzweil's heady and bracing vision fails to convince—given the scope of his projections, that's inevitable—but the degree to which it seems downright plausible. (Sept.)
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

Continuing the themes of The Age of Spiritual Machines (1999), Kurzweil further expounds his conviction that the human being will be succeeded by a superintelligent entity that is partly biological, partly computerized. Welcoming this prospect, and regarding it as inevitable, Kurzweil plunges into contemporary technological arenas, particularly genetics, nanotechnology, and robotics. Citing examples from medical devices to military weapons in which human control is increasingly detached from the autonomy of machines, Kurzweil stresses that trends are accelerating in terms of miniaturization and computational power. Eventually, smallness and speed reach a point of development, a "singularity," with implications Kurzweil says even he cannot imagine. Disinclined to categorize his views as dystopian or utopian, the author recognizes that his vision is profoundly threatening to concepts of human nature and individuality. A closing section on philosophy and ethics accordingly addresses objections to his optimistic predictions. An involved presentation, this is best for readers of the wide-angle, journalistic treatment Radical Evolution (2005), by Joel Garreau. Gilbert Taylor
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein gewagter Blick in die nahe Zukunft, 30. Dezember 2006
Ray Kurzweil behauptet in diesem Buch nichts anderes, als dass alle
je dagewesenen Science-Fiction-Träume von Bio- und Nanotechnologie sowie
künstlichen Intelligenzen in Zukunft noch weit übertroffen werden - und
zwar schon gegen Mitte dieses Jahrhunderts ! Als Beleg für diese doch sehr
gewagte Behauptung zeichnet und erklärt er im ersten Teil des Buches Graphen,
die die bisherige exponentielle technische Entwicklung auf diversen Gebieten
darstellen und extrapoliert diese. Im zweiten Teil dann versucht er daraus
im Detail abzuleiten, was es für uns bedeutet, wenn das Wachstum unseres
Wissens in demselben Tempo weitergehen würde.

Kritiker meinen, auf dieselbe Art könnte man auch beweisen, dass
Einwegrasierer bald unendlich viele Klingen haben werden. Denn schliesslich
hatten sie ja erst eine, dann zwei, jetzt fünf... zeichnet man dies als
Graphen, bekommt man ähnliche Voraussagen.

Was man auch immer von Ray Kurzweils Weltsicht halten mag, auf jeden Fall schafft
er es, einen kleinen, aber sehr motivierenden Funken der Hoffnung daran zu
zünden, dass wir vielleicht noch einen Teil der versprochenen Wunder erleben
dürfen. Der Rest des Buches ist eine Mischung aus interessanten Einblicken
in den aktuellen Stand der Forschung und gut geschriebener
Real-Science-Fiction, die absolut lesenswert und mit grosser und
mitreissender Begeisterung geschrieben ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Technologische Singularitaet, 24. Juli 2009
Nichts fuer aengstliche Menschen, Menschen, die Hollywood fuer bare Muenze nehmen oder Menschen, die Technologie fuer "etwas mit Kabeln dran" halten.

Alle anderen finden einen interessanten Ausblick auf die uns evtl. erwartende Zukunft und evtl. eine Antwort auf die Frage, "Warum?".

Die Entwicklung einer hoeheren Intelligenz als unausweichliches Ende der Evolution? Schliesslich hat ja der jeweils "smartere" ueberlebt, sich weiterentwickelt usw.
Welche Gefahren und Chancen bieten sich auf dem Weg dorthin? Wann wird es wohl soweit sein?

Auch die Philosophie und Ethik kommen nicht zu kurz - die Verantwortung der Wissenschaft wird nicht nur angerissen, sondern detailliert eroertert.

"Nur" 4 statt 5 Sterne gibt es, weil es, trotz alledem, doch ein wenig zu optimistisch anmutet - ein Utopia, Untsterblichkeit und alles andere Unvorstellbare erreicht bis 2035. Naja, wenn da mal nicht wieder der Wunsch der Vater des Gedanken war...
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Moralfreier Techno-Fetischismus, 26. Februar 2007
Ray Kurzweil gilt als einer der führenden Zukunftswissenschaftler; seine Bücher über den kommenden Fortschritt unserer technologischen Entwicklung bieten eine atemberaubende Perspektive auf eine Welt, in der die Leistungsfähigkeit von Computern sich weiterhin alle eineinhalb Jahre verdoppelt  ganz, wie Moores Gesetz es seit nunmehr 40 Jahren vorausgesagt hat. Kritiker des technologischen Fortschrittsglaubens zweifeln zwar daran, dass dies noch lange so weitergehen kann, doch Ray Kurzweil gehört nicht in deren Lager; er sieht einerseits keine ernsthaften technischen Probleme für die ungebremste Fortschreibung dieses Trends und andererseits begrüßt er ihn auch. Sein Gesetz der sich beschleunigenden Gewinne verspricht ungeheuren Reichtum für diejenigen, die im Besitz von Produktionsmitteln sind. Seine Berechnungen über die exponentiell zunehmende Rechenleistung von Computern sagen voraus, dass in 30 Jahren ein Computer zu haben sein wird, der für den Preis von nur 1.000 Dollar in Größe und Leistung dem menschlichen Gehirn entspricht. Die Zeitskala für umwälzende Entwicklungen wird sich immer weiter verkürzen  bis hin zur Singularität, jenem Punkt, an dem alles sofort passiert.
Muss man sich da Sorgen machen, dass die Maschinen irgendwann entlang dieser beinahe senkrecht verlaufenden Entwicklungskurve diesen Planeten übernehmen? Nein, nein, Sorgen sollte einem das nicht bereiten. Denn erstens wird es ohnehin so kommen, meint Ray Kurzweil, und zweitens werden diese Maschinen ihre Schöpfer heiligen, bzw. mit ihnen verschmelzen. Das ewige Leben wartet. Wer sich heute so fit erhält, dass er die nächsten 10, 20 Jahre noch überlebt, den werden die Maschinen der nahen Zukunft wieder verjüngen und ihm ab da den Tod für alle Ewigkeit vom Leib halten.
Größere Gefahren scheinen mit diesen Entwicklungen nicht verbunden zu sein, von turbulenten Übergangsphasen mal abgesehen. Aber alles in allem, meint Ray Kurzweil, sei der Trend zu mehr Humanität doch schon jetzt zu erkennen: Als Beispiel führt er an, wie sehr die Zahl der militärischen Todesopfer bei Auslandseinsätzen der USA schon jetzt durch den Einsatz smarter Waffen gesunken sei. Vielleicht sollte er mal eine Lesereise durch den Irak starten  aber solch defätistische Äußerungen würden mich in Augen Ray Kurzweils bestimmt zu einem Ludditen machen, einem bemitleidenswerten Ewiggestrigen, der vergeblich versucht, den Zug der Zeit aufzuhalten, so wie damals die Mannen um Thomas Ludd, die in England die Webstühle stürmten. Ich habe übrigens nachgeschlagen: Sie taten es wohl kaum, weil sie prinzipiell gegen den Fortschritt waren. Sie hatten nur erkannt, dass die wenigen, denen die Maschinen gehörten, sich keinen Deut um jene kümmern würden, die den Rest der Bevölkerung bildeten. Dass dies in der Zukunft anders sein wird, hat mir Ray Kurzweil auch in seinem neuen Buch nicht wirklich glaubhaft machen können.
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