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Shaman's Crossing: Book One of The Soldier Son Trilogy
 
 

Shaman's Crossing: Book One of The Soldier Son Trilogy (Gebundene Ausgabe)

von Robin Hobb (Autor) "I remember well the first time I saw the magic of the Plains-people ..." (mehr)
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Eos (6. September 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060757620
  • ISBN-13: 978-0060757625
  • Größe und/oder Gewicht: 23,9 x 16 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 240.288 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Nevare Burvelle is the second son of the New Lord Burvelle of the East. Destined and trained from birth to be a soldier, it's all he knows. His one dream is to do his duty and be a good soldier. In this captivating tale of a world where honor, obedience and a thoughtless adherence to rules have prevailed for generations, Hobb (The Farseer and Tawny Man trilogies) pits Nevare's beliefs against an unseen, unknown chaos that will transform his world. Nevare, through no fault of his own, becomes an agent of change and a pawn in the magical struggle of the Plainspeople against the hide-bound and selfishly destructive Gernians. Hobb excels at constructing worlds and people who are fully fleshed out. The pace is more leisurely than in previous books, but the build-up of suspense reverberates throughout the pages, pulling the reader relentlessly forward. Here is a master storyteller out to make a point and succeeding beautifully.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.


From Booklist

A big, splendid novel opens the Soldier Son trilogy. Nevare Burville has spent some time as a cavalry officer on the kingdom of Gernia's frontier, engaged in expanding it against the wild nomads of the plains. He has been successful as a soldier, he is happily engaged, and he is the scion of one of the new noble families. Unfortunately, now he has to complete his military education at the King's Cavalry Academy, which is dominated by scions of the old nobility, who have no use for upstarts like Nevare. Also, it appears that Nevare has been too long within range of the powerful magic of the shamans of the western tribes, and their influence has converted him into a sort of sorcerous Typhoid Mary--and he may not be the only one. The consequences for Nevare personally are grim, and for Gernia potentially grimmer, if a way to fight the "barbarian" magic isn't extracted from civilized knowledge. Oh yes, Hobb's characterization, especially anent the ethical dilemmas, and world building are again superb. Roland Green
Copyright © American Library Association. All rights reserved

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein neuer Hobb - ein neues Glück?, 7. August 2005
Von Ronald Laure "rcl25" (Munich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als Fan von Robin Hobb habe ich gebetet, dass diese Buch endlich erscheint und als es schließlich ankam, habe ich es in einem Aufwasch verschlungen. Nun, eine knappe Woche nachdem ich mit Shaman's Chrossing fertig bin,der Inhalt sich gesetzt hat und ich meine Gedanken geordnet habe, möchte ich das eine oder ander dazu sagen.

Shaman's Chrossing reicht lange nicht an seine Corgängerwerke heran. Zwar ist die Welt in der die Geschicht um Navare, der Hauptperson spielt, eine andere als die aus den vorherigen Romanen bekannten, doch ist sie bis auf eine minutiös ausgearbeitete Kultur, völlig seelenlos, was sich besonders im Hauptcharakter wiederspiegelt. Nevare ist langweilig, spießig und so gar nicht wie Fitz, Althea oder Chade... Ständig versinkt er im Selbstzweifel oder in den Zwängen seineer Erziehung. Wesentlich spannender sind da die Personen die sich um ihn herum kristallisieren.

Shaman's Chrossing ist zwar eingängig zu lesen, und hat eine interssante Handlung, trotzdem fand ich das was passiert, sehr herbeikonstruiert - gerade die eigentliche Begründung für die Geschichte selbst... Aber das mag Geschmackssache sein.

Von mir gibt's 3 Sterne, da ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Gut geschrieben, tolle Idee! Aber im Nachhinein bleibt - gerade wenn man die anderen BÜcher der Autorin kennt - ein sehr fader Nachgeschmack...

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Wie passiv und unsympathisch darf ein Held sein?, 31. August 2006
Von hwm (A-Hartberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Der Name Robin Hobb erweckt automatisch hohe Erwartungen. Zu hohe vielleicht, denn in SHAMANS CROSSING, dem ersten Teil der Soldier Son Trilogy, kann die Autorin ihnen nicht gerecht werden.
Hobb kreiert eine Welt, die sehr dem Amerika am Anfang des 19. Jhdt. ähnelt. Die wesentlichen Konfliktherde sind das Königreich Geria gegen die indigenen Völker (plainspeople und Specks) und große Umbrüche im Königreich selbst (vor allem Old Nobles gegen New Nobels). Die Indianer, Gewehre etc. sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt überwiegt der Reiz des Neuen.
Der Stein des Anstoßes ist der Protagonist und Ich-Erzähler Nevare Burvelle. Als Zweitgeborener eines Adeligen liegt sein Schicksal in der Armee besiegelt. SC handelt hauptsächlich von seiner Ausbildung zum berittenen Offizier, zuerst als Kind unter der Aufsicht seines Vaters, später auf der königlichen Academy. Das Problem ist seine Persönlichkeit. Typisch für Hobb ist Nevare mehr Antiheld als Held. Er leidet unter Selbstzweifeln und Unentschlossenheit; möchte von seinen Freunden als Führungspersönlichkeit wahrgenommen werden, übernimmt aber nie Verantwortung, sondern wählt immer den Weg des geringsten Widerstandes (leidet unter dem Mobbing seiner Mitkadeten, muss aber von seinem Onkel gezwungen werden etwas dagegen zu unternehmen; weigert sich dem jungen Caulder zu helfen, obwohl er sieht wie ihn die anderen missbrauchen; schweigt, wenn sein Freund Gordo verspottet wird). Nevare weigert sich die Realität anzuerkennen, auch wenn sie ihm ins Gesicht schreit (die Tree Woman ist keine Einbildung und Ipiny ist kein albernes Dummchen sondern seine einzige Verbündete im Kampf gegen feindliche Magie). Schlimmer jedoch sind Nevares grenzenlose Selbstgerechtigkeit und Bigoterie, sein Egoismus und dass er nicht hinter seinen Freunden steht (verachtet Gord, behauptet aber gleichzeitig sein Freund zu sein). Da der junge Mann außerdem der Ich-Erzähler ist, ist die gesamte Geschichte von seinen persönlichen Einstellungen und Charaktereigenschaften eingefärbt  es gibt kein Entrinnen.
In den letzten 50 Seiten ändert sich Nevares Persönlichkeit, er gewinnt an Selbstvertrauen und Standhaftigkeit (ich werde den Grund nicht verraten, das wäre ein großer Spoiler). Zwar lässt es für den zweiten Band, FORREST MAGE, hoffen, aber es entschuldigt nicht die Frustration, die der Leser die restlichen 582 Seiten erdulden musste.
Nevares Passivität wirkt sich auch auf die Handlung aus - er ist wie ein Zweig, der im Strom der Ereignisse mitgerissen wird. Außer seiner Ausbildung passiert nicht viel. Es wird hauptsächlich erläutert, wie die Welt und die verschiedenen Kulturen funktionieren. Dabei hat mich besonders das Erbsystem befremdet. Nur der Erstgeborene eines Adeligen kann erben; sollte dieser sterben (und sei es bei der Geburt), wird ein erstgeborener Cousin zum Erben ernannt - der Zweitgeborene des Adeligen, der Soldier Son, wird übergangen. Je nachdem an welcher Geburtsfolge sie stehen, haben auch die restlichen Söhne fix zugeteilte Aufgaben (Priester, Musiker usw.). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das lange bzw. überhaupt funktionieren kann.

Fazit: Robin Hobb hat zuviel Anti und zuwenig Held bei Nevares Charakterentwicklung verwendet und die Geschichte selbst kann auch nicht wirklich mitreißen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lohnende Anstrengung, 10. April 2006
Nach den außergewöhnlich gut gezeichneten Charakteren ihrer ersten drei Trilogien war ich sehr auf diese "neue Welt" von Robin Hobb gespannt. Der Einstieg war jedoch um ein Vielfaches schwieriger als erwartet. Das lag zunächst an der so gar nicht an klassische Fantasy anknüpfenden Welt, die auf den ersten Blick scheinbar die Eroberung des amerikanischen Kontinents sehr eng nachzeichnete.

Am schwersten aber war es der Erzählung durch die Augen der Hauptperson zu verfolgen. Der zu beinahe blindem Gehorsam erzogene Sohn eines Kavallerieoffiziers hat allergrößte Mühe selbständig denken zu lernen. Sein fester Glaube an die Richtigkeit des herrschenden Weltbildes, das jedem eine feste Rolle für das ganze Leben zuschreibt, bekommt nur sehr langsam Risse, die er immer wieder zu kitten versucht. Er wirkt halsstarrig, stur und voreingenommen. Schwer, für so jemanden Sympathien zu entwickeln...

Trotzdem - oder aber gerade deshalb - wird der Leser letztendlich reichlich dafür belohnt, wenn er sich die Mühe macht, diesen jungen Mann auf seinem Weg zum Erwachsenen zu begleiten. Für mich ist dies einer der ganz wenigen Fantasyromane, der die Bezeichnung "Literatur" verdient, eben weil der Leser nicht nur unterhalten wird, sondern emotional und intellektuell gefordert wird.

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 24. August 2007 von Mary Fisher

4.0 von 5 Sternen Hat mehr verdient
Die konstant schlechte Bewertung des Buches von allen Seiten hat mich seit seinem Erscheinen davon abgehalten, dieses zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2007 von Jenny Haroske

5.0 von 5 Sternen best novel from Hobb since Royal Assassin
I just finished devouring this book and I have to say, it is simply amazing.

This is really a fresh start at fantasy away from those bland, one-dimensional heroes who... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von Frank Parsche

2.0 von 5 Sternen Wie unsympathisch und passiv darf ein (Anti-)Held sein?
Der Name Robin Hobb erweckt automatisch hohe Erwartungen. Zu hohe vielleicht, denn in SHAMAN'S CROSSING, dem ersten Teil der Soldier Son Trilogy, kann die Autorin ihnen nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2007 von hwm

4.0 von 5 Sternen Akademie und Träume
Nevare Burvelle ist der Zweitgeborene seines Vaters und damit sein "soldier son", bestimmt für ein Leben als Soldat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2007 von kyrrdis

2.0 von 5 Sternen Wie unsympathisch darf ein (Anti-)Held sein?
Der Name Robin Hobb erweckt automatisch hohe Erwartungen. Zu hohe vielleicht, denn in SHAMAN'S CROSSING, dem ersten Teil der Soldier Son Trilogy, kann die Autorin ihnen nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2007 von hwm

3.0 von 5 Sternen zu Beginn recht langatmig, legt erst allmählich an Spannung und Tempo zu
Natürlich darf man verschiedene Buchreihen eines Autoren nie vergleichen, vor allem wenn sie auf völlig verschiedenen Welten spielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2006 von fangrrrl

3.0 von 5 Sternen zu Beginn recht langatmig, nimmt erst gegen Ende an Tempo und Spannung zu
Natürlich darf man verschiedene Buchreihen eines Autoren nie vergleichen, vor allem wenn sie auf völlig verschiedenen Welten spielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2006 von fangrrrl

2.0 von 5 Sternen Georgette Heyer on her best
Let me sum up the content:
300 pages of Georgette Heyer
in a mix with "boy gets hard training". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2006 von Hans-werner Redetzky

4.0 von 5 Sternen Does not hold up to the farseer series
I read all the farseer books and really loved them.
Shaman's crossing, though disapointed me. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2006 von Stephan Wiesner

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