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Und ewig lockt das Weib
 
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Und ewig lockt das Weib (Taschenbuch)

von Luciano DeCrescenzo (Autor), Bruno Genzler (Übersetzer)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 187 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442726808
  • ISBN-13: 978-3442726806
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 11,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 232.528 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Frauen sind anders", postuliert Luciano De Crescenzo und macht sich auf vergnügliche Weise daran, die Unterschiede zwischen dem weiblichen und dem männlichen Geschlecht zu beschreiben. Dass dabei ein einziges Loblied auf die holde Weiblichkeit herauskommt, mag der ehrlichen Überzeugung des Autors entspringen - vielleicht aber auch ein Tribut an die "political correctness" unserer Tage sein. In jedem Fall gießt De Crescenzo kein Öl ins Feuer des Geschlechterkampfes, sondern lässt eine versöhnliche Stimme vernehmen. Im Einzelnen beschäftigt er sich mit dem Geheimnis weiblicher Schönheit, erklärt die Unterschiede im sexuellen Empfinden zwischen Mann und Frau, versucht zu ergründen, warum Frauen intensiver lieben als Männer, bricht eine Lanze für eine tolerante Haltung gegenüber Homosexuellen beiderlei Geschlechts und gleich danach für das älteste Gewerbe der Welt. Er legt dar, warum unflätiges Fluchen immer noch eine Männerdomäne ist, erklärt bedauernd, warum es bis heute noch keine große Philosophin gegeben hat und wirft einen Blick auf die Rolle der Frau in der Geschichte. Außerdem versucht er zu ergründen, warum mehr Frauen verführt und dann schmählich verlassen werden als Männer, indem er auf die Beispiele von berühmten tragischen Liebespaaren der klassischen Mythologie zurückgreift. De Crescenzo wäre aber nicht er selbst, würde er sich sklavisch an ein Konzept halten. So lässt er seinen Gedanken freien Lauf, schweift mal zu Problemen der modernen Kunst ab und mal zu Platons berühmtem Höhlengleichnis. Kurz und gut: ein De Crescenzo, wie ihn der Leser liebt!

Über den Autor

Luciano DeCrescenzo wurde 1928 in Neapel geboren. Er arbeitete als Ingenieur bei IBM, bevor er seine Liebe zur Philosophie und sein schriftstellerisches Talent entdeckte. Stets verbindet er in seinen Büchern philosophische und literarische Themen mit der speziellen Lebensart der Menschen in seiner Heimatstadt. Seine bisher 26 Bücher wurden allesamt internationale Bestseller. Bei Knaus erschienen u.a. "Die kleine Geschichte der mittelalterlichen Philosophie", "Die Zeit und das Glück" und "Und sie bewegt sich doch".

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen eine moderne Nacherzählung der "Heroides" von Ovid, 6. Januar 2003
Nur auf den ersten Blick ist das Buch eines über die kleinen und grossen Unterschiede zwischen Männern und Frauen - dazu hat de Crescenzo manches Freundliche, aber im Grunde nichts Neues zu sagen. Es geht unter anderem um ("vulgäres") Liedgut seiner Jugendjahre; Sex, Eleganz der Frauen und Prostitution (die er verteidigt, weil er "geistige" Prostitution als die schlimmste ansieht).

Nur einen Bereich gibt es, in denen Frauen es nach de Crescenzos Ansicht noch nicht "an der Spitze angelangt sind" - die Philosophie. "Ich habe jedenfalls noch von keiner wirklich überragenden Philosophin gehört"- schreibt er tatsächlich allen Ernstes.

Der Hauptteil des Buches besteht im Grunde lediglich aus Nacherzählungen der Heroiden Ovids - Geschichten aus der griechischen Mythologie, in denen Frauen auf die eine oder andere Weise verlassen werden. Das ist durchaus interessant und unterhaltsam beschrieben wenn man sie noch nicht kennt, aber eigentlich kann man da besser das Original lesen.

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5.0 von 5 Sternen Heroides - lesbar gemacht, 8. März 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist wirklich etwas für Liebhaber der Antike und natürlich des Schreibstiels des Autors.
Ovids Heroides, die selbst diejenigen, die der lateinischen Sprache mächtig sind, nicht lesen werden, werden einem mit Witz nahe gebracht. Allerdings sind die Einführungen und Erklärungen zu kurz, um einem Einsteiger die Zusammenhänge zu erklären.

Wer über das hinweg sehen kann, der trifft auch auf neue Geschichten der mythologischen Geschichte und kann sich an bereits bekannten, die in unvergleichlicher Weise geschildert werden, erfreuen.
Ein Freude, für Genießer.

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