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Das etruskische Lächeln: Roman Taschenbuch – 1. April 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 10. Auflage, Neuveröffentlichung, (1. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442456215
  • ISBN-13: 978-3442456215
  • Originaltitel: La Sonrisa etrusca
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Menschlichkeit ohne jede Spur von Sentimentalität ist in jeder Phase dieses schönen Romans zu spüren." (Welt am Sonntag)

"Ein wunderschöner Roman über Liebe und Menschlichkeit, mit sehr viel Respekt vor dem Alter. Die Geschichte ist anrührend, traurig und amüsant zugleich, kurz: ein Lesevergnügen!" (Delmenhorster Kreisblatt)

Klappentext

"Einer der anspruchvollsten und zugleich menschlichsten Schriftsteller und Denker im Spanien der Gegenwart."
Jordi Nadal Hernandes

"Menschlichkeit ohne jede Spur von Sentimentalität ist in jeder Phase dieses schönen Romans zu spüren."
Welt am Sonntag

"Ein wunderschöner Roman über Liebe und Menschlichkeit, mit sehr viel Respekt vor dem Alter. Die Geschichte ist anrührend, traurig und amüsant zugleich, kurz: ein Lesevergnügen!"
Delmenhorster Kreisblatt


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 29. April 2007
Format: Taschenbuch
Salvatore zieht, als er unheilbar krank wird, aus dem ländlichen Süditalien zur Familie seines Sohnes nach Mailand. Neben seinen alten Freund- und Feindschaften und seinem gewohnten Essen vermisst er sein freies, ungebundenes Leben. Zum Mittelpunkt und Sinn seines Daseins wird sein einjähriger Enkel und das Bestreben, diesen zu einem "richtigen Mann" zu erziehen.

Wer ist nun eigentlich dieser Salvatore - oder Bruno, wie er sich selbst lieber nennt? Ein rührender alter Mann, der, heimatlos geworden, seine ganze Liebe auf den Enkel richtet? Oder ein besserwisserischer Eigenbrötler mit nostalgisch verklärten Erinnerungen, der allem, was sich nicht mit den eigenen Erfahrungen deckt, ablehnend gegenübersteht? Er ist beides, und das Reizvollste an der Figur ist, dass sie unzählige Facetten besitzt und beim Leser die widersprüchlichsten Gefühle zwischen Mitleid und Ärger hervorruft.

Zwei aussagekräftige Bilder verwendet der Autor für den Tod: Auf der einen Seite Rusco, die Schlange, mit der Salvatore das Wüten des Krebses in seinem Leib personifiziert, auf der andern Seite das lächelnde Paar auf dem etruskischen Sarkophag. Der Job, den Salvatore an der Universität bekommt, und das Schnippchen, das er Studenten und Professoren schlägt, sorgen für eine heitere Note. Überhaupt, so scheint es, wird die Stimmung des Buches umso lockerer und heiterer, je näher Salvatore seinem Tod kommt, denn auch Sohn und Schwiegertochter erlebt man zunehmend gelöster und toleranter.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2000
Format: Taschenbuch
jose luis sampedro erzählt uns von einem mann, der in seinem leben nur gekämpt und nie wirklich gefühle gezeigt hat. liebe spielte darin eine untergeordnete rolle. als sein leben beinahe zu ende ist und er seinen lebenswillen schon beinahe verloren hat, schafft es sein enkel, gefühle in diesem alten "haudegen" hervorzurufen, die er bisher nicht kannte. ein kleiner junge verwandelt einen alten kauz. sampedro schildert dies in einer sprache, die beim lesen die innersten gefühle trifft - ohne schnörkel und kitsch. einfach herrlich traurig ... wer dieses buch liest und bis zum ende keine tränen vergiesst, besitzt keine gefühle ...
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Müller am 8. Juli 2001
Format: Taschenbuch
...wer viele Fragen an das Leben und an das Alter aber auch an die Liebe hat, bekommt hier auf einfühlsame & eindrucksvolle Weise zumindest Denk- anstöße. Vielleicht je nach Typ auch Antworten. Ich kenne kein Buch, daß diese drei Sinnfragen auf so erzählerische Weise versucht zu beantworten.
Urlaubszeit? Packt das Buch ein!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ete Petete am 25. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Dieser Bestseller, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte, machte mich neugierig. Als ich anfing zu lesen, war ich erst skeptisch, denn die Geschichte ist sehr neutral geschrieben, und zuerst tut man sich schwer, seinen "Helden" zu finden. Doch der kauzige und todkranke kalabresische Hirte Salvatore, der lieber seinen Partisanennamen Bruno hört, drängt sich, ob man will oder nicht, immer mehr in den Vordergrund. Man will ihn anfangs nicht mögen, zu quer sind seine Ansichten, zu hart geht er mit seinen Mitmenschen ins Gericht, zu hinterwäldlerisch kommt er daher. Doch die Liebe, die er seinem Enkelchen gegenüber empfindet ist rein und absolut. Auch die Witwe Hortensia, die er unter ungünstigen Umständen kennenlernt, beginnt sich immer mehr zu ihm hingezogen zu fühlen. Als Salvatore nach tapferem Dagegenankämpfen schließlich seiner Erkrankung unterliegt, hat er sich unvergessen gemacht...
Ein wunderschönes, "menschliches" Buch, das ich absolut empfehlen kann.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs.Moon am 19. November 2004
Format: Taschenbuch
Sampredo's "Das etruskische Lächeln" ist ein sehr gefühlvoller, positiver Roman über einen gealterten süditalienischen Kämpfer, der aus gesundheitlichen und privaten Gründen sein Dorf in den Bergen verlassen muss um eine Weile in der Großstadt bei seinem Sohn zu wohnen. ES ist im Grunde genommen ein Roman über die Veränderung eines starrsinnigen Alten, über die Macht der Liebe und den Frieden mit sich selbst und den Versäumnissen, die es vielleicht einmal gegeben hat. Dazu gehört auch ein verändertes Bild gegenüber Frauen, wenngleich es noch reichlich machohaft bleibt. Trotzdem gehört es irgendwie dazu, denn die Veränderung ist realistisch und nachvollziehbar, nicht überzogen. Und es gibt auch durchaus Momente, in denen man den eigensinnigen Tölpel nicht sehr sympathisch findet.
Trotzdem ist es ein großer Roman, wunderbar geschrieben, gut zu lesen und er stößt ein bißchen zum Nachdenken darüber an, was man am Ende seines Lebens wohl über das eigene Leben denken wird und was passieren sollte um am Ende zufrieden Lebwohl sagen zu können.
Für den fünften Stern reicht es aber nicht ganz, weil der Roman auf manchen, wenn auch wenigen Seiten, auch ein paar Längen hat.
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