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Das erste Mal und immer wieder. Die autobiografische Schilderung einer Prostituierten Taschenbuch – Juni 2005

3.9 von 5 Sternen 155 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, Juni 2005
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lisa Moos war mutig und sie beschönigt nichts. Sie weiß, dass sie sich dadurch angreifbar macht, und fürchtet auch manche Reaktion. Doch sie schämt sich für nichts." (Welt am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Klappentext

»Es ist ein medialer Tabubruch: Die ehemalige Prostituierte Lisa Moos spricht offen und detailliert über die Welt der käuflichen Liebe. Es ist ein schonungsloser Bericht über Gewalt, Liebe, Sex und eine Bestandsaufnahme der Situation der Huren in Deutschland.«
Indigo Magazin

»»Es ist kein Traumjob eine Hure zu sein, aber ich bereue nichts. Ich war eine gute Hure.««
Abendzeitung

»Packend, detailreich und schonungslos schildert Lisa Moos ihren Weg als Hure, Puffmutter und Domina.«
Frau von Heute -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 1. August 2005
Format: Taschenbuch
Linda Moos, 36, blickt auf eine 20 Jahre lange Karriere als Hure zurück. Sie erzählt, wie sie aus zerrütteten Familienverhältnissen ins Milieu kam und im Laufe der Zeit an die 6000 Männer befriedigte. Man erhält hervorragende Insider-Einblicke in die Szene, vom Edel-Bordell bis zum Straßenstrich ist alles dabei. Es gibt wohl kaum Dinge, die Frau Moos nicht durchgemacht hat, insbesondere bei ihrer späteren Spezialisierung Richtung SM sind die Phantasien einiger Typen schon ziemlich abstrus, um nicht zu sagen gestört. Auch bei der Beschreibung der Dinge nimmt sie kein Blatt vor den Mund, weshalb der Leser einiges vertragen können sollte.
Man muss bei diesem Buch aber auch sagen: Sex sells. Frau Moos hätte immer wieder Auswege gehabt, u.a. über verschiedene nette Beziehungen. Doch es dauerte meist nicht lang, bis das Geld knapp wurde. Wenn ihr Mann ihren Kaufrausch nicht mehr bezahlen konnte, gab's erst Vorwürfe - und dann ging sie bald wieder anschaffen. Ihr Leben ist ein Pendel zwischen Traumwohnung plus schicker Wagen und absoluter Pleite. In diesen Extrema liegt neben der Erotik der Reiz des Buches, aber man sollte nur beschränktes Mitleid haben - ihr Schicksal war größtenteils gewollt.
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Von Star Dust TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Lisa Moos, junge Deutsche, schlank, blond und Prostituierte, erzählt in diesem Buch von ihrem Leben.
Los geht es in der Kindheit, über die Jugendjahre, über Armut, ständiges Umziehen wollen und
müssen, um Ehen, gescheiterte Ehen, um Kinder, um ihren Sohn Christopher, liebevoll Chrissi genannt
und um Steffen, den anderen Sohn, der dann nach langem hin und her zur Adoption frei gegeben wird.

Dieses Buch fesselt, ist fesselnd geschrieben und zwar ungefähr bis zur Hälfte.
Bis dahin nämlich bleibt die Autorin ehrlich und authentisch, mit sich, mit ihrem Leser, mit
ihren Gefühlen. Doch dann kippt das Buch, kippt der Stil von verständlich einfühlsam zu
oberflächlich, nicht mehr nachvollziehbar.

Vielleicht ist das ein Spiegel ihres Lebens, denn als Sie nach Spanien auswandert, gleicht ihr Leben
einer seichten Oberfläche ohne Tiefgang. Die Männernamen wechseln so häufig, kommen aus
dem Nicht und verschwinden dort wieder, dass man als Leser irgendwann nicht mehr an den Namen
interessiert ist, auch nicht an Praktiken oder Preisen.

Viel zu oft ist der Schreibstil traurig-melancholisch, selbstmitleidig, selbstgerecht, zum Ende hin
sogar typisch Domina arrogant. "ich bin was besseres, ich bin die sexy Blondine, gerate komischer
Weise immer an vergebene oder in Trennung lebende Männer. Dennoch bin ich besser als die altbackenen
Hauspüppchen..."
Zum Ende kommt dann doch die Wut durch, die Wut, nicht -trotz größter Anstrengungen- ein normales
Leben führen zu können und was man nicht haben kann, das verachtet man. Zumal Frau Moos gen Ende
immer mehr auf der Suche nach der großen Liebe ist.
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Format: Taschenbuch
Ich persönlich wurde von Ausdrucksstärke und Sprachstil positiv überrascht.

Ich hatte mit einem Bericht alle Catherine M. gerechnet und wurde durch einen sehr bildhaften, aber trotzdem keines Wegs reißerischen Text überrascht.

Klar kommt Fäkalsprache vor, klar ist es nicht immer schön zu lesen, aber wie schreibt sie in ihrem Vorwort und das trifft es sehr gut finde ich:

...Es ist sicher kein Buch für Kinder geworden....

Die *Geschichte* setzt sich aus verschiedenen Kapiteln zusammen, die immer wieder aus verschiedenen Lebensabschnitten stammen. Sie springt also ein bißchen in den Zeiten hin und her. Fand ich aber nicht störend oder nervig, sondern einfach sehr interessant.

Vor allem weil sie sich nicht selbst bejammert, sondern klar sagt, daß sie zwar ein Opfer der Umstände geworden ist, sich aber auch mehr oder weniger willig in die Umstände gefügt hat.
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Format: Taschenbuch
Das Buch geht unter die Haut. Stilsicher, schonungslos offen und ehrlich beschreibt Lisa Moos das Milieu und ihr Leben. Ohne Effekthascherei und die üblichen Klischees. Das Erste Mal und immer wieder zeigt die Prostituierten als Menschen mit Gefühlen, die jeder kennt. Mit Ängsten Sorgen und Nöten, die keinem fremd sind. Es macht klar, jeder kann aus seiner Situation das Beste machen und immer wieder aufstehen. Lisa Moos macht nicht andere für ihr Leben verantwortlich, Selbstmitleid ist ihr fremd. Sie steht zu ihrem Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. So schonungslos ehrlich beschreibt sie auch ihre Arbeit. Die Sexszenen entwickeln von Anfang bis Ende ihren ganz eigenen Höhepunkt. Sie sind teilweise sicher nichts für zartbesaitete Gemüter. Aber eben auch in ihrer Härte Teil des wahren Lebens und kein Kino. Die Liebe zu ihren Kindern und ihren Ehemännern, ihr Familienbewußtsein, zwingt zum Nachdenken und läßt Tränen fließen.
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Von Iris W. TOP 1000 REZENSENT am 8. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Zwei Dinge haben mich an diesem Buch sehr aufgewühlt:
Erstens steigt man hinab in die Abgründe sexueller Obsessionen. Man erfährt sehr vieles über die Natur des Menschen, die weitaus animalischer ist, als man unter dem Deckmantel der Zivilisation glauben möchte. Lust kann etwas völlig anonymes, bodenloses sein, das einen aus der Bahn schmeißt.
Das zweite, was mich sehr beschäftigt hat: Dass die Autorin ihren zweiten Sohn wieder zur Adoption freigegeben hat, nachdem sie seine kindliche Seele durch ihre eigenen Narben und Neurosen zu sehr belastet hat. An dieser Stelle musste ich wirklich weinen, weil es einer menschlichen Bankrott-Erklärung gleichkam, dass sie ihren geliebten kleinen Sohn wieder freigab, um ihn vor sich selber zu schützen. Das ist wirklich tragisch.
Die schonungslose Lebensgeschichte zeigt ein paar Dinge auf: Zum Beispiel, dass Lusterfüllung völlig losgelöst ist von Personen.
Dass Prostituierte hart arbeitende Dienstleister sind. Und dass sie zum Teil selber Spaß bei der Arbeit haben - das hätte ich nicht gedacht!
Über Lisa Moos denke ich, dass in ihrer Seele durch den Missbrauch in der eigenen Familie eine Schallmauer durchbrochen worden ist. Ihre kindliche Unschuld wurde mit Gewalt durch einen
ekelhaften alten Sack zerstört. Danach hat sie aus der Not eine Tugend gemacht und ihren Körper losgelöst von der Seele. Immer wieder versucht sie, von der Prostitution wegzukommen und schafft es nicht einmal in ihrer Ehe. Sie ist zum Bestandteil ihrer Persönlichkeit geworden, vielleicht ist es für Lisa Moos sogar heilsam gewesen, Sex so genau zu erforschen, als Ware zu benutzen??? Fragen, die sich jeder selber bei der Lektüre des Buches stellen und vielleicht beantowrten kann.
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