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Das erste Mal und immer wieder. Die autobiografische Schilderung einer Prostituierten Taschenbuch – Juni 2005


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Taschenbuch, Juni 2005
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 265 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896026569
  • ISBN-13: 978-3896026569
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 523.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lisa Moos war mutig und sie beschönigt nichts. Sie weiß, dass sie sich dadurch angreifbar macht, und fürchtet auch manche Reaktion. Doch sie schämt sich für nichts." (Welt am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lisa Moos wurde in Göttingen geboren. Sie arbeitete mehr als zwanzig Jahre als Prostituierte. Seit zehn Jahren lebt sie mit ihrem Sohn auf Mallorca, wo sie auch ihr Buch geschrieben hat. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 1. August 2005
Format: Taschenbuch
Linda Moos, 36, blickt auf eine 20 Jahre lange Karriere als Hure zurück. Sie erzählt, wie sie aus zerrütteten Familienverhältnissen ins Milieu kam und im Laufe der Zeit an die 6000 Männer befriedigte. Man erhält hervorragende Insider-Einblicke in die Szene, vom Edel-Bordell bis zum Straßenstrich ist alles dabei. Es gibt wohl kaum Dinge, die Frau Moos nicht durchgemacht hat, insbesondere bei ihrer späteren Spezialisierung Richtung SM sind die Phantasien einiger Typen schon ziemlich abstrus, um nicht zu sagen gestört. Auch bei der Beschreibung der Dinge nimmt sie kein Blatt vor den Mund, weshalb der Leser einiges vertragen können sollte.
Man muss bei diesem Buch aber auch sagen: Sex sells. Frau Moos hätte immer wieder Auswege gehabt, u.a. über verschiedene nette Beziehungen. Doch es dauerte meist nicht lang, bis das Geld knapp wurde. Wenn ihr Mann ihren Kaufrausch nicht mehr bezahlen konnte, gab's erst Vorwürfe - und dann ging sie bald wieder anschaffen. Ihr Leben ist ein Pendel zwischen Traumwohnung plus schicker Wagen und absoluter Pleite. In diesen Extrema liegt neben der Erotik der Reiz des Buches, aber man sollte nur beschränktes Mitleid haben - ihr Schicksal war größtenteils gewollt.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Rott am 6. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch geht unter die Haut. Stilsicher, schonungslos offen und ehrlich beschreibt Lisa Moos das Milieu und ihr Leben. Ohne Effekthascherei und die üblichen Klischees. Das Erste Mal und immer wieder zeigt die Prostituierten als Menschen mit Gefühlen, die jeder kennt. Mit Ängsten Sorgen und Nöten, die keinem fremd sind. Es macht klar, jeder kann aus seiner Situation das Beste machen und immer wieder aufstehen. Lisa Moos macht nicht andere für ihr Leben verantwortlich, Selbstmitleid ist ihr fremd. Sie steht zu ihrem Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. So schonungslos ehrlich beschreibt sie auch ihre Arbeit. Die Sexszenen entwickeln von Anfang bis Ende ihren ganz eigenen Höhepunkt. Sie sind teilweise sicher nichts für zartbesaitete Gemüter. Aber eben auch in ihrer Härte Teil des wahren Lebens und kein Kino. Die Liebe zu ihren Kindern und ihren Ehemännern, ihr Familienbewußtsein, zwingt zum Nachdenken und läßt Tränen fließen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. jur. Frank Korn am 30. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch von Lisa Moos hat erwartungsgemäß ein sehr unterschiedliches Echo hervorgerufen. Die Stellungnahmen gehen von "verlogen und schamlos" über "interessant" bis zu "hervorragend".
Eine einheitliche Sicht des Buches ist aber auch gar nicht erforderlich. Warum auch? Es geht nicht darum, ob Frau Moos ihr Leben sittengemäß gelebt hat, es geht nur darum, welche Erfahrungen sie in ihrem Leben gemacht hat.
Sie hat sich für den Beruf einer Prostituierten entschieden. Sie hat in den verschiedensten Bordellformen gearbeitet. Sie ist ins Ausland gegangen und hat auf der SM-Schiene gearbeitet. Sie hat den Beruf an den Nagel gehängt - es sei ihr gegönnt! Viele Frauen schaffen diesen Ausstieg nicht.
Dabei schildert das Buch eine relativ typische Geschichte, wie ich sie von vielen Menschen in diesem Gewerbe gehört habe. Kindheit, Hintergründe, die - manchmal in Luxus ausartende - Sehnsucht nach einem Stück "Normalität" und Selbstbestätigung in einer "verruchten" Realität sind Mechanismen, mit dieser Situation umzugehen.
Ich verurteile weder die Entscheidungen von Frau Moos noch den Weg, für den sie sich entschieden hat. Es ist ihre Geschichte und ihr Werdegang. Wie heißt es so schön? "Mit dem Rücken zur Wand überlegt man nicht".
Für mich eines der interessantesten Bücher, welches ich in den letzten Monaten gelesen habe! Nach meinen Erfahrungen näher an der Realität, als es viele Leser glauben.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. September 2005
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mich beschäftigt wie wohl sonst kaum eins zuvor. Zum einen, weil es wirklich tiefe Einblicke in eine Welt bietet, die den meisten von uns sonst eher verborgen bleibt und sehr direkt und offen über die Dinge berichtet, die unsere Gesellschaft gerne totschweigt. Und zum anderen, weil mir bisher noch kein widersprüchlicherer Charakter als Lisa Moos untergekommen ist, über den ich mich zeitweise sogar richtig ärgern mußte.
Als Kind mißbraucht führt ihr Weg recht bewußt in die Prostitution. Und was mich bei der ganzen Entwicklung der Lisa Moos in den verschiedensten Stadien dieses Berufs am meisten verwundert ist, dass sie daran wirklich Gefallen zu haben scheint. Zumindest wird sie jedes Mal, wenn sie mal wieder versucht ein "normales" Leben an der Seite nur eines Mannes zu leben, depressiv und unglücklich und kehrt nach kurzer Zeit wieder in das ihr vertraute Milieu zurück. Und wenn es da eben nicht ihre zwei Kinder gäbe, hätte mich dieses Buch vermutlich auch nicht so gespalten, so aber finde ich das Verhalten dieser Frau einfach nur egozentrisch und unverantwortlich. Zumal sie ja laut eigenen Angaben ein Fernstudium als Beste abgeschlossen hat und so jede Möglichkeit gehabt hätte, um einem Leben mit geregeltem Einkommen nachzukommen.
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