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Das erste der sieben Siegel.
 
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Das erste der sieben Siegel. [Taschenbuch]

John F. Case
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 426 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 5 (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404145658
  • ISBN-13: 978-3404145652
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 569.872 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“Dann sah ich: Das Lamm öffnete das erste der sieben Siegel ...” Offenbarung des Johannes Im Hudson Valley nahe New York werden ein Mann und eine Frau brutal ermordet. – In Nordkorea wird ein Dorf buchstäblich von der Erdoberfläche gebombt. Als der einzige Überlebende Tage später aufgegriffen wird, stammelt er etwas von einer Frau. – In der norwegischen See bahnt sich ein Eisbrecher den Weg zu einer kleinen Insel. An Bord ist ein Wissenschaftlerteam, das die Leichen von fünf lange verstorbenen Bergleuten exhumieren will. Aber als sie an ihr Ziel kommen, finden sie die Gräber bereits geöffnet vor ... Frank Daly, Reporter der Washington Post, wittert die Story seines Lebens, als er den Zusammenhang zwischen diesen drei unheimlichen Ereignissen erkennt. Doch überall stößt er auf eine Mauer aus Schweigen. In einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit führt ihn die Spur schließlich zu einer fanatischen Gruppe, deren Glaubensbekenntnis Apokalypse heißt ...

“... ein Thriller, der noch spannender und Furcht erregender ist als sein Vorgänger...” Nordbayerischer Kurier

Über den Autor

John F. Case, geboren 1942, Journalist, wurde für seine Reportagen mehrfach ausgezeichnet. Er hat zwei Bücher über die amerikanischen Geheimdienste geschrieben und leitet eine eigene Firma, die sich auf internationale Recherchen für Anwaltskanzleien und Gewerkschaften spezialisiert hat. John F. Case lebt mit seiner Frau in Virginia.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Baulip
Format:Taschenbuch
Im "ersten der sieben Siegel" geht es um einen Ausschnitt aus der Apokalypse. Die immerwährende Bedrohung durch einen biologischen
Angriff auf irgendeinen Ort dieser Erde gibt den Ausschlag aus dem John F. Case seine Spannung bezieht und seine Geschichte aufbaut.
Durch die stetig wachsende potentielle Gefahr die von einem gezielt ausgestreuten Virus ausgeht, besitzt das Buch eine geradezu prophetische Aussagekraft.

Story
Ein unscheinbares Forschungsprojekt führt eine Gruppe von Wissenschaftlern ins ewige Eis. Dort sollen sich möglicherweise aktive Zellen eines Virus finden lassen, der als "spanisches Grippe" Anfang des 20. Jahrhunderts einige Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Die Forscher sollen von dem Reporter Frank Daly begleitet werden, der eine Wissenschaftsstory über die Ausgrabung und die Untersuchung des Virus schreiben möchte. Durch widrige Umstände schafft er es leider nicht auf das Schiff und wartet daher am Endpunkt auf das Ergebnis.
Dieses erscheint aber plötzlich äusserst mysterioes. Keiner der Beteiligtne will Auskunft geben was genau passiert ist und gleichzeitig tauchen plötzlich das FBI und weitere 3-Buchstaben Organisationen auf.
Daly versucht auf seine Weise an eine Spur zu kommen, da er eine spannende Story wittert und stösst bei seinen Recherchen langsam aber sicher auf eine mögliche Bedrohung durch eine Gruppe von Aktivisten unbekannter Herkunft. Das FBI interessiert sich nicht für die anscheinend bedeutungslosen Spuren und so versucht Frank Daly an mehr Hintergrund zu kommen. Doch die Gegenseite schläft nicht....

Fazit
Ein durchaus spannend geschriebener Thriller der durch gut ausgearbeitete Charaktere und profunde Recherchen besticht. Das einzige was dem Buch zum fünften Stern fehlt, ist der letzte Kick und die unvorhersagbaren Wendungen. Der Leser wird etwas zu früh in die Hintergründe eingeweiht und fragt sich des öfteren warum dem Reporter jetzt gerade die Spuren ausgehen wo doch der Zusammenhang eigentlich klar ist.
Spannung ist trotzdem genug vorhanden um sich die langen Winterabende zu versüßen.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Habe mir dieses Buch gekauft aufgrund des Covers und der Beschreibung und voll Spannung begonnen. Am Anfang war ich durchaus gefesselt und finde die Grundstory bzw. den Anfang hochspannend. Zunehmend jedoch wurde ein „Langweiler" daraus ... Dies liegt einfach daran, das im Zuge der Story sich Unlogiken und „Zufälle" (die dem Reporter, der ermittelt, helfen) derart häufen, dass ich dann schließlich das Buch gähnend zur Seite legte. Zum Schluss ist es geradezu haarsträubend, wie schlecht und unlogisch-zufällig es ist, wenn man nur für 5 Cent nachdenkt. So vergisst das FBI den Papierkorb ein Täters zu durchsuchen, in dem dann der Reporter „zufällig" ein wichtiges Photo (neben vielen allen anderen Dingen und Zetteln, die darin liegen) findet und es genau betrachtet, welches der so intelligente „Verdächtige" nur darin entsorgt hat ... und natürlich für später wichtige Informationen enthält. Ohne allzuviel verraten zu wollen ist es mir ein Rätsel, wie man Schüsse in einem „Abwasser-Gang" nicht hören kann und wie man in einem Labyrinth „zufällig" richtig geht und wie man von einer umstellten Fähre (auf der eine Geiselnahme stattfand) ohne intensivere Durchsuchung und intensivste Befragung so schnell herunterfahren kann .... Diese Liste könnte ich noch mit mind. 10 weiteren, in meinen Augen haarsträubenden Beispielen, fortsetzen (möglicherweise ist es in dem engl. Original etwas besser - habe nur die dt. Fassung gelesen). Wer aber mit leichter Kost zufrieden ist und nicht so - wie ich - mitdenkt und überlegt, wie es wohl „dazu" kommen könnte oder weitergehen kann, dem könnte es möglicherweise gefallen. Trotzdem für mich nur ein Stern - hier hätte der Autor das Buch noch mal zur Seite legen sollen und dann zielgerichtet überarbeiten müssen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "stbause"
Format:Taschenbuch
Das erste Buch dieses Autors war für mich aufgrund des Klappentextes interessant geworden. Die Ausgangslage selbst ist auch äußerst vielversprechend. Und solange der Leser noch im Unklaren darüber tappt, worum es eigentlich geht, liest es sich flüssig und leicht. Doch der Autor versteht es meines Erachtens nicht, aus diesem hochbrisantem Thema einen wirklichen Klassethriller zu machen. Das Erzähltempo ist zwar weitest gehend schnell, aber genau deshalb übersieht man leicht die unlogischen oder zumindest fragwürdigen Kniffe, mit denen die Hauptperson den Übeltätern auf die Schliche kommt. Dazu ist ja schon viel geschrieben worden. Es sind einfach zu viele Ungereimtheiten, die immer wieder zu Tage treten. Wer sich allerdings davon nicht beirren lässt, dem steht eine Geschichte zum Lesen ins Haus, die mir als Urlaubslektüre Kurzweil genug bot, um lange Busfahrten zu überbrücken. Immerhin sind die Charaktere gut bis sehr gut gezeichnet. Die Erzählweise ist leicht, man muss also nicht immer wieder zurückblättern, um sich noch mal darüber klar zu werden, was der Autor uns eigentlich sagen wollte. Dies ist anderswo leider immer öfter der Fall.
Fazit: Satter Durchschnitt ohne große Schwächen (außer der Logik), dafür aber auch ohne große Überraschungen. Deswegen wären eigentlich 2,5 Sterne angebracht.
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