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Das erste der sieben Siegel Taschenbuch – 2001

40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 426 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 5. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404145658
  • ISBN-13: 978-3404145652
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 905.099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Drei unheimliche Ereignisse in ganz unterschiedlichen Erdteilen: Ein brutaler Doppelmord in New York, ein Bombenangriff auf ein Dorf in Nordkorea, geöffnete Gräber auf einer norwegischen Insel. Der Reporter Frank Daly vermutet einen Zusammenhang und beschließt, der Sache nachzugehen. Nach und nach durchbricht er die Mauer des Schweigens und kommt einer fanatischen Geheimorganisation auf die Spur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baulip am 16. Dezember 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im "ersten der sieben Siegel" geht es um einen Ausschnitt aus der Apokalypse. Die immerwährende Bedrohung durch einen biologischen
Angriff auf irgendeinen Ort dieser Erde gibt den Ausschlag aus dem John F. Case seine Spannung bezieht und seine Geschichte aufbaut.
Durch die stetig wachsende potentielle Gefahr die von einem gezielt ausgestreuten Virus ausgeht, besitzt das Buch eine geradezu prophetische Aussagekraft.
Story
Ein unscheinbares Forschungsprojekt führt eine Gruppe von Wissenschaftlern ins ewige Eis. Dort sollen sich möglicherweise aktive Zellen eines Virus finden lassen, der als "spanisches Grippe" Anfang des 20. Jahrhunderts einige Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Die Forscher sollen von dem Reporter Frank Daly begleitet werden, der eine Wissenschaftsstory über die Ausgrabung und die Untersuchung des Virus schreiben möchte. Durch widrige Umstände schafft er es leider nicht auf das Schiff und wartet daher am Endpunkt auf das Ergebnis.
Dieses erscheint aber plötzlich äusserst mysterioes. Keiner der Beteiligtne will Auskunft geben was genau passiert ist und gleichzeitig tauchen plötzlich das FBI und weitere 3-Buchstaben Organisationen auf.
Daly versucht auf seine Weise an eine Spur zu kommen, da er eine spannende Story wittert und stösst bei seinen Recherchen langsam aber sicher auf eine mögliche Bedrohung durch eine Gruppe von Aktivisten unbekannter Herkunft. Das FBI interessiert sich nicht für die anscheinend bedeutungslosen Spuren und so versucht Frank Daly an mehr Hintergrund zu kommen. Doch die Gegenseite schläft nicht....
Fazit
Ein durchaus spannend geschriebener Thriller der durch gut ausgearbeitete Charaktere und profunde Recherchen besticht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. März 2004
Habe mir dieses Buch gekauft aufgrund des Covers und der Beschreibung und voll Spannung begonnen. Am Anfang war ich durchaus gefesselt und finde die Grundstory bzw. den Anfang hochspannend. Zunehmend jedoch wurde ein „Langweiler" daraus ... Dies liegt einfach daran, das im Zuge der Story sich Unlogiken und „Zufälle" (die dem Reporter, der ermittelt, helfen) derart häufen, dass ich dann schließlich das Buch gähnend zur Seite legte. Zum Schluss ist es geradezu haarsträubend, wie schlecht und unlogisch-zufällig es ist, wenn man nur für 5 Cent nachdenkt. So vergisst das FBI den Papierkorb ein Täters zu durchsuchen, in dem dann der Reporter „zufällig" ein wichtiges Photo (neben vielen allen anderen Dingen und Zetteln, die darin liegen) findet und es genau betrachtet, welches der so intelligente „Verdächtige" nur darin entsorgt hat ... und natürlich für später wichtige Informationen enthält. Ohne allzuviel verraten zu wollen ist es mir ein Rätsel, wie man Schüsse in einem „Abwasser-Gang" nicht hören kann und wie man in einem Labyrinth „zufällig" richtig geht und wie man von einer umstellten Fähre (auf der eine Geiselnahme stattfand) ohne intensivere Durchsuchung und intensivste Befragung so schnell herunterfahren kann .... Diese Liste könnte ich noch mit mind. 10 weiteren, in meinen Augen haarsträubenden Beispielen, fortsetzen (möglicherweise ist es in dem engl. Original etwas besser - habe nur die dt. Fassung gelesen). Wer aber mit leichter Kost zufrieden ist und nicht so - wie ich - mitdenkt und überlegt, wie es wohl „dazu" kommen könnte oder weitergehen kann, dem könnte es möglicherweise gefallen. Trotzdem für mich nur ein Stern - hier hätte der Autor das Buch noch mal zur Seite legen sollen und dann zielgerichtet überarbeiten müssen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stbause" am 17. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Das erste Buch dieses Autors war für mich aufgrund des Klappentextes interessant geworden. Die Ausgangslage selbst ist auch äußerst vielversprechend. Und solange der Leser noch im Unklaren darüber tappt, worum es eigentlich geht, liest es sich flüssig und leicht. Doch der Autor versteht es meines Erachtens nicht, aus diesem hochbrisantem Thema einen wirklichen Klassethriller zu machen. Das Erzähltempo ist zwar weitest gehend schnell, aber genau deshalb übersieht man leicht die unlogischen oder zumindest fragwürdigen Kniffe, mit denen die Hauptperson den Übeltätern auf die Schliche kommt. Dazu ist ja schon viel geschrieben worden. Es sind einfach zu viele Ungereimtheiten, die immer wieder zu Tage treten. Wer sich allerdings davon nicht beirren lässt, dem steht eine Geschichte zum Lesen ins Haus, die mir als Urlaubslektüre Kurzweil genug bot, um lange Busfahrten zu überbrücken. Immerhin sind die Charaktere gut bis sehr gut gezeichnet. Die Erzählweise ist leicht, man muss also nicht immer wieder zurückblättern, um sich noch mal darüber klar zu werden, was der Autor uns eigentlich sagen wollte. Dies ist anderswo leider immer öfter der Fall.
Fazit: Satter Durchschnitt ohne große Schwächen (außer der Logik), dafür aber auch ohne große Überraschungen. Deswegen wären eigentlich 2,5 Sterne angebracht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Zeitler am 17. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Eigentlich wollte der Journalist Frank Daly nur eine Artikelserie über Grippeviren schreiben. Doch bei seinen Nachforschungen stößt er auf die geheimnisvolle Sekte "Tempel des Lichts" und ehe er sich versieht, geraten er und seine Freundin, die Wissenschaftlerin Annie Ardair, in ein alptraumhaftes Komplott, das die ganze Welt auszulöschen droht...
Case versteht es, das brisante und heikle Thema um tödliche Viren, verblendete Sektenjünger und Geheimhaltungstaktiken der (US-)Regierung spannend und interessant darzustellen. Doch die oftmals viel zu breiten und detailierten Dialoge und das arg abrupte Ende mit dem vorhersehbaren und kitschigen Epilog trüben das Vergnügen und ersticken manchen zuvor durch actionlastige Sequenzen erzeugten Nervenkitzel bereits wieder im Keim.
Alles in allem ist "Das erste der sieben Siegel" ein solide gemachter Thriller mit guten Ansätzen und spannenden Momenten, der aber an seiner Überlänge und den schwachen Dialogen krankt.
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