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Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) [Kindle Edition]

John Green , Sophie Zeitz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Man erfährt viel Wissenswertes in diesem leichtfüßigen Roman des 29-jährigen New Yorker Autors. Ein tolles Buch über die Liebe. (Angelika Ohland, taz, 19.07.08)

Kurzbeschreibung

19-mal war Colin verliebt, jedes Mal hießen die Auserwählten Katherine - und immer haben sie ihn abserviert. Sein Freund Hassan - der immer einen guten Witz auf Lager hat - sieht nur eine Möglichkeit: Colin muss sein Leben ändern! Dazu soll er mit ihm quer durch Amerika fahren - ohne Ziel, nur mit dem Mut zum Abenteuer. Ein Albtraum für Colin, der lieber in Ruhe sein Schicksal analysiert. Trotzdem reist er mit. Im Gepäck: sein Liebestheorem, mit dem er vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abserviert. Doch bevor er es einsetzen kann, kommt ihm die Liebe in Gestalt von Lindsey zuvor. Lindsey ist seine erste Nicht-Katherine - dafür dauert ihre Beziehung schon länger, als das Theorem es hätte voraussagen können. Pointenreiche Freundschaftsgeschichte eines jungen Autors aus den USA.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1018 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00900NU7Q
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.080 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super lustiges Buch - zum Todlachen 26. August 2008
Format:Broschiert
Der junge amerikanische Autor John Green hat einen wirklich ausgefallenes, lustiges und ausgegesprochen schräges Buch geschrieben. Colin ist ein Wunderkind, aber kein Genie und ist 19x von Mädchen verlassen worden, die alle Katherine heißen und nach der letzten ist er so am Boden zerstört das sein Freund Hassan ( Moslem, aber kein Terrorist) ihn zu einer Tour ins blau überreden. Los gehts mit Colins Auto (Satans Leichenwagen) und schon nach kurzer Zeit landen sie in Gutshot, wo sie die süße Lindsay und ihre Mutter kennen lernen, bei den sie sich einquatieren. Nach der Besichtigung des Grabes eines Erzherzogs, einem Ferienjob, einer mörderischen Schweine und Hornissenjagd, einer Schlägerei und unendlich vielen mathematischen formeln merkt Colin endlich, dass sich die Zukunft nicht berechnen lässt und die wahre Liebe nicht immer Katherine heißen muss.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und obwohl Colins mathematische Formeln manchmal nerven (aber was will man machen er ist nun mal ein Wunderkind), ist es nie langweilig. Ich kann das Buch sehr empfehlen, wenn man gerade selbst Liebeskummer hat und mal wieder lachen möchte :-)
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräge Liebesformeln und anderes Getier 29. August 2008
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Colin möchte auch ein paar wichtige Entdeckungen machen, schließlich ist er anerkanntes Genie. Doch bisher ist ihm das nicht gelungen, trotz mathematischer Wunderkindbegabung. So einfach ist das nun mal nicht. Sein Liebesleben bekommt er auch nicht in den Griff. Immer verliebt er sich in Katherines und immer verlassen sie ihn. Deshalb bastelt er an einer Liebesformel, mit der sich vorher sagen lassen soll, wer wen in einer Partnerschaft verlassen wird und wann.

Sein Freund Hassan hat dagegen gar kein Ziel. Weder will er Formeln erfinden, noch studieren. Und er nützt die Gelegenheit des 19. Liebesscheitern, um Colin zu einer Reise ins Blaue zu überreden. In Satans Leichenwagen, Hassans alten Oldsmobile, düsen sie los. Und finden die Leiche eines Erzherzogs, dessen Tod den ersten Weltkrieg auslöste.

Außerdem finden sie Lindsey. Kein Mädchen für Colin, der auf Katharine steht. Haarfarbe, Größe, dick oder dünn: Das ist ihm alles egal, Hauptsache, sie heißt Katharine. Aber Lindsey ist sowieso mit einem anderen Colin liiert, der einen tollen Körper, aber sonst nichts hat. Na ja, etwas hat er schon noch, aber das muss der Leser selbst herausfinden.

John Green hat ein umwerfendes Buch geschrieben, voll absurdem Witz, frechen Dialogen und überraschenden Einsichten. Genie, das muss Colin erkennen, nützt nichts. Und das Liebestheorem passt auch nur für die Vergangenheit. Dafür lernt Colin von Lindsey etwas, das er noch nie konnte: Geschichten zu erzählen. Vielleicht sind Geschichten überhaupt der einzige Weg zu der Art von Bedeutung, der er so lange hinterhergelaufen war?

Der tote Erzherzog ist auch so eine Geschichte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Vorweg: Dies ist eine etwas ausschweifende, sehr allgemeine Rezension.

"Mädchen sind eine uneinnehmbare Festung der Ungewissheit"

Seit jeher (will heißen, seit ich kann) Liebe ich die Literatur. Ich "erachte die Lektüre als eine der Formen der Glückseligkeit", wie Borges es sagte. Allerdings habe ich es nie über Herz gebracht mich auf eine Gattung der Literatur zu beschränken.

So habe ich im Lauf der Jahre großartige Sach- und Fachbücher (Das Heilige und das Profane, Wieviel Wahrheit braucht der Mensch? Über das Denkbare und das Lebbare), wunderbare Essayistik ("Die Kunst des Hungers", "Fragen der Zeit", Inquisitionen), tolle Romane (vor allem von John Irving, Philip Roth, Albert Camus, Heinrich Böll, etc., etc.), tolle Fantasy und Sci-Fi Bücher (Robin Hobb, Timothy Zahn), fantastische Erzählungen (Die Nacht auf dem Rücken, "Die Geschichte vom Leopardenmann") und schöne Gedichte (Das Stundenbuch, "Schatten und Tiger", "Gedichte von Else Lasker-Schüler") gelesen. Und ja, nicht zuletzt auch zahlreiche Kinder- und Jugendbücher. Und durch diese bin ich dem Leben näher gekommen, als durch viele andere Bücher.

Es gibt tolle Kinderbücher.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter John Green, aber nicht überragend 5. April 2013
Von Sophie
Format:Taschenbuch
Äußeres Erscheinungsbild:
Das Cover passt einigermaßen gut zum Inhalt. Es ist zwar nicht das Beste, aber es soll den Roadtrip der beiden Freunde darstellen. Dass dieser zwar nur die ersten 50 Seiten des Buches einnimmt, scheint egal gewesen zu sein. Na gut, dass Auto, mit dem dieser Trip passiert nimmt aber auch danach noch am Leben von Colin teil. (Das Auto wird "liebevoll" Satans Leichenwagen genannt.)
Den Titel finde ich nicht so schlimm, wie einige der anderen Übersetzungen von John Greens Büchern. "Die erste Liebe" finde ich zwar etwas unglücklich gewählt, denn rein theoretisch war er ja schon mal verliebt (nur eben nicht in alle 19 Katherines). Der englische Titel gefällt mir dennoch besser und mit "abundance" (Überfluss) ist er auch so richtig schön bissig.

Eigene Meinung:
John Green ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Bei "Die erste Liebe" handelt es sich um das vierte Buch das ich von ihm gelesen habe. Leider ist es auch mit das schlechteste. Schlecht ist hier relativ, denn schlecht ist auch dieses Buch nicht, nur nicht ganz so stark wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder auch "Eine wie Alaska".
Die Idee mit dem Roadtrip und dem Freund und dann dem Mädchen ist sicher nicht neu. Aber wie Green das ausgeschmückt hat, ist wieder unverwechselbar. Nur er schafft es solche einfachen, langweiligen Dinge absolut bemerkenswert zu machen.
Ich meine, wer kommt schon auf die Idee aus unzähligen Wörtern Anagramme zu bilden? John Green und durch ihn dann der Hauptcharakter Colin.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen John Green - genial
tolle Storry, super geschrieben, ein echter "John Green", liest sich sehr gut, hat Tiefgang, spart nicht an Emotionen, absolut empfehlenswert
Vor 5 Tagen von DF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurzweiliges, schönes Lesevergnügen
Colin hat ein Problem: Er will wichtig sein. Er ist kein Wichtigtuer, nein, er will was wichtiges leisten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Terry veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Ein super schönes Buch; es zog sich keine Sekunde und war immer interessant. Es ist nicht besonders aufregend oder so, nein es ist einfach schön.
Vor 1 Monat von findichtoll veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Skurril und sehr witzig!
Meine Güte; was für schräge Charaktere, man fasst es nicht! Wenn man über die meiner Meinung nach etwas zähen ersten Seiten hinweg ist, wird man mit einer... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Birdy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Ich habe schon drei andere Bücher von John Green gelesen und mir nun dieses bestellt. Ich bin wie immer sehr glücklich damit und John Green bleibt weiterhin einer der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lea Schmidt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Irgendwie kein John Green
Ich bin ehrlich : Ich las "das Schicksal ist ein mieser Verräter" und verliebte mich in John Greens Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Aralinja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Jugendliche
Meine 15-jährigeTochter besitzt das Buch "Eine wie Alaska", und da ich gerade nichts zu lesen hatte, habe ich dieses Buch gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von KFD veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rezension
Ich fand das Buch super. Das die Hauptperson kein normaler Teenager war, sondern ein Hochbegabter gibt eine andere interessante Sicht auf die Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von aileen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes - sehr gutes Buch!
Meine Tochter, eine Leseratte, hat dieses Buch verschlungen und meinte es ist das Beste Buch von John Green. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von R. Vasicek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
tolles Buch
für mich und unsere 14jährige Tochter auch
der Schriftsteller hat einen schönen, feinen Humor und hat nicht
vergessen wie schwierig das... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von johann veröffentlicht
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