Als ich dieses Buch zu Ende gelesen habe, war ich traurig. Ich war traurig, weil es das letzte Buch der Trilogie ist und kein weiteres darauf folgt. Ich habe schon oft Bücher über den 2. Weltkrieg gelesen, habe mich aber nie zuvor so gefühlt, als würde ich das alles miterleben. Ich selbst war in dieses Buch mit einbezogen, fühlte mich als wäre ich Ännes ständiger Begleiter. Dieses Buch ist traurig und trotzdem manchmal sehr humorvoll. Zwischendurch kamen mir die Tränen, weil Änne sich ihrem Vater gegenüber so fremd gefühlt hat. Familie Gebhardt besteht nicht nur aus Juden, sondern von allem etwas und das macht das Buch sehr interessant. Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat.