Pressestimmen
"Die tragikomische Geschichte wird vielschichtig, nicht chronologisch, sprachlich absolut grandios und spannend erzählt." --FAZ.NET, 27. Mai 2010
"Ein rundherum sympathisches Buch!" --Deutschlandradio, 21. April 2010
"Björn Kerns Realismus hat einen feinen Blick für die Bewegungen der Figuren. Die Mutter, der Sohn, der Vater und seine beiden Geliebten formieren sich zu einer fast klassischen Choreografie der Anziehung." --DIE WELT, 6. März 2010
„Björn Kern erzählt in seinem neuen Roman von der Liebe der Generationen und der nicht ganz einfachen Liebe zwischen den Generationen.“ --SWR Fernsehen, 12. März 2010:
"Die tragikomische Geschichte wird vielschichtig, nicht chronologisch, sprachlich absolut grandios und spannend erzählt." --FAZ.NET, Literaturkurier, 27. Mai 2010
"Apropos Erfolg, Björn Kern kann schreiben, nämlich farbig und unterhaltsam, sogar spannend und augenzwinkernd, wenn er die bürgerliche Welt, in der der Vater in die Pubertät gerät, verkehrt und so eine aktuelle Variante des nicht umzubringenden Vater-Sohn-Konflikts darstellt, um nichts anderes als die große Zuneigung zwischen ihnen zu artikulieren." --Janko Ferk, Die Presse, 15. Mai 2010
"Ein feiner Roman über die fidele Elterngeneration, die ihre Kinder alt aussehen lässt." --Annabelle, 10. Mai 2010
"Björn Kerns Realismus hat einen feinen Blick für die Bewegungen der Figuren. Die Mutter, der Sohn, der Vater und seine beiden Geliebten formieren sich zu einer fast klassischen Choreografie der Anziehung. Es sind die tiefen Provinzen Deutschlands und der Vater-Sohn-Beziehungen, die dieser Roman in lapidarer Komik bereist." --Paul Jandl, Die Welt, 6. März 2010
"Ein rundherum sympathisches Buch!" --Deutschlandradio, 21. April 2010
"Björn Kerns Realismus hat einen feinen Blick für die Bewegungen der Figuren. Die Mutter, der Sohn, der Vater und seine beiden Geliebten formieren sich zu einer fast klassischen Choreografie der Anziehung." --DIE WELT, 6. März 2010
„Björn Kern erzählt in seinem neuen Roman von der Liebe der Generationen und der nicht ganz einfachen Liebe zwischen den Generationen.“ --SWR Fernsehen, 12. März 2010:
"Die tragikomische Geschichte wird vielschichtig, nicht chronologisch, sprachlich absolut grandios und spannend erzählt." --FAZ.NET, Literaturkurier, 27. Mai 2010
"Apropos Erfolg, Björn Kern kann schreiben, nämlich farbig und unterhaltsam, sogar spannend und augenzwinkernd, wenn er die bürgerliche Welt, in der der Vater in die Pubertät gerät, verkehrt und so eine aktuelle Variante des nicht umzubringenden Vater-Sohn-Konflikts darstellt, um nichts anderes als die große Zuneigung zwischen ihnen zu artikulieren." --Janko Ferk, Die Presse, 15. Mai 2010
"Ein feiner Roman über die fidele Elterngeneration, die ihre Kinder alt aussehen lässt." --Annabelle, 10. Mai 2010
"Björn Kerns Realismus hat einen feinen Blick für die Bewegungen der Figuren. Die Mutter, der Sohn, der Vater und seine beiden Geliebten formieren sich zu einer fast klassischen Choreografie der Anziehung. Es sind die tiefen Provinzen Deutschlands und der Vater-Sohn-Beziehungen, die dieser Roman in lapidarer Komik bereist." --Paul Jandl, Die Welt, 6. März 2010
Kurzbeschreibung
Ist es ein vom Wunsch nach Nähe angeregter Wochenendausflug zum Vater oder ein Kontrollbesuch? Als der Sohn, der Ich-Erzähler in Björn Kerns neuem Roman, aus Berlin an den Bodensee kommt, um nach längerer Zeit einmal wieder nach dem Vater zu sehen, holt dieser ihn nicht vom Zug ab. Vergessen, verschusselt, egal? Der Vater Jakob, hoch in den Sechzigern, aber von fast schon erschreckender Virilität, durchtrainiert und mit einer beeindruckenden schwarzen Lockenpracht gesegnet, stellt den Sohn, der als Pfleger arbeitet, vor nicht wenige Rätsel. Welche Rollen spielen die beiden Frauen, die den Vater zu belagern scheinen und von denen er sich angeblich belästigt fühlt, tatsächlich? Was finden sie an ihm und was an seinem Sohn? Wieso ist der Vater so fit und wo treibt er sich eigentlich nachts herum? Nimmt er gar Drogen?
Farbig und unterhaltsam, spannend und mit einigem Augenzwinkern erzählt Björn Kern von der neuen, verkehrten Welt, in der die Kinder bürgerlicher sind als ihre freizügigen, sich um ihre Selbstverwirklichung sorgenden Eltern. Komisch und melancholisch zugleich bietet der Roman eine zeitgenössische Variante des uralten Vater-Sohn-Konflikts.
Farbig und unterhaltsam, spannend und mit einigem Augenzwinkern erzählt Björn Kern von der neuen, verkehrten Welt, in der die Kinder bürgerlicher sind als ihre freizügigen, sich um ihre Selbstverwirklichung sorgenden Eltern. Komisch und melancholisch zugleich bietet der Roman eine zeitgenössische Variante des uralten Vater-Sohn-Konflikts.
