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Das elterliche Entfremdungssyndrom (Parental Alienation Syndrome - PAS): Anregungen für gerichtliche Sorge- und Umgangsregelungen. Eine empirische Untersuchung
 
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Das elterliche Entfremdungssyndrom (Parental Alienation Syndrome - PAS): Anregungen für gerichtliche Sorge- und Umgangsregelungen. Eine empirische Untersuchung [Taschenbuch]

Richard A. Gardner , Wilfrid von Boch-Galhau
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 94 Seiten
  • Verlag: Vwb (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386135117X
  • ISBN-13: 978-3861351177
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,4 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die amerikanische Rechtssprechung ist uns beim Thema PAS voraus., 28. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das elterliche Entfremdungssyndrom (Parental Alienation Syndrome - PAS): Anregungen für gerichtliche Sorge- und Umgangsregelungen. Eine empirische Untersuchung (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch schon vor Jahren gelesen und war beeindruckt von der Art und Weise, wie konsequent Richter und Gutachter in den USA mit dem Problem PAS umgehen. Warum ist das in Deutschland anders? Ist es nicht fatal für die betroffenen Kinder, dass man bei uns noch immer so dilettantisch und inkonsequent dagegen vorgeht? Ich empfehle allen Politikern, Richtern, Gutachtern, Psychologen, Sozialpädagogen und anderen direkt oder indirekt betroffenen Berufen dringend, dieses Buch zu lesen und endlich härter gegen entfremdende Eltern vorzugehen. Die Psychologen und Psychiater werden in einigen Jahren ausgebucht sein und unseren psychisch kranken Kindern, die dann junge Erwachsene sein werden, nicht mehr Herr werden, wenn wir nicht anfangen, diese moderne Form der Kindsmisshandlung zu bekämpfen. Die bei uns bisher weit verbreitete Praxis, den entfremdenden Eltern entweder nichts oder zu wenig entgegen zu setzen und keine Grenzen zu ziehen, auf deren Vernunft und Einsicht zu bauen oder besser zu hoffen, ist meines Erachtens der falsche Weg, weil nur selten erfolgreich. Das Problem bei uns ist doch folgendes: Was passiert, wenn ein entfremdender Elternteil nicht vernünftig sein will, uneinsichtig ist und hartnäckig genug einen auf blöd macht? Spätestens in diesen Fällen wird doch deutlich, dass das Prinzip der Vernunft auf freiwilliger Basis nicht funktioniert. Solche dreisten Eltern, in vier von fünf Fällen sind es die Mütter, führen letzten Endes unseren Rechtsstaat vor. "Wenn eine Mutter nicht will, können wir in Deutschland nichts machen", hat eine Gutachterin zu mir gesagt. Ist das nicht ein Armutszeugnis? Ist das nicht ein Skandal? Machen sich in diesen Fällen nicht sämtliche Prozessbeteiligten selbst unglaubwürdig, wenn von vornherein feststeht, dass sich diese hartgesottenen Eltern mit ihrem destruktiven Verhalten in aberwitzigen Prozessen um das sogenannte Umgangsrecht auch noch durchsetzen können? Ist das nicht ein Versagen unseres Systems? - Sozialpädagogik bedeutet für mich im wahrsten Sinne des Wortes Erziehung der Gesellschaft. Ist nicht ein Richter dazu da, nicht nur Urteile zu fällen, wenn zwei Parteien sich nicht einigen können, sondern auch Menschen, die sich nicht gesellschaftskonform, unsozial und destruktiv verhalten, z.B. wenn sie andere Mitmenschen nicht nur körperlich und finanziell, sondern auch psychisch schädigen, durch entsprechende Beschlüsse und Anordnungen zu einem richtigen, sozialverträglichen und konstruktiven Verhalten anzuhalten und die Umsetzung mit Nachdruck zu verfolgen? Das Verhalten eines Elternteils, der sein eigenes Kind durch die Verunglimpfung oder gar den Entzug des anderen Elternteils seelisch schädigt und in seiner psychosozialen Entwicklung gefährdet, kann doch kein richtiges und von der Gesellschaft geduldetes Verhalten sein! Warum meinen bei uns noch immer so viele Politiker und Richter, entfremdende Eltern nicht kriminalisieren und/oder nicht disziplinieren zu dürfen oder zu können? Warum meinen bei uns noch immer so viele Psychologen, Sozialpädagogen und andere Sozialberufe den entfremdenden Eltern Verständnis entgegen bringen zu müssen und keine Grenzen setzen zu können? Das ist doch die falsche Toleranz! Das ist kontraproduktiv. Es erinnert mich an den Unsinn der antiautoritären Erziehung, was sich unsere Rechts- und Sozialbehörden in diesen Fällen erlauben. Niemand käme doch auf die Idee, die psychosoziale Entwicklung und das zukünftige Verhalten eines Kriminellen, der z.B. wegen schwerer Körperverletzung verurteilt worden ist, allein dessen Vernunft und Einsicht zu überlassen. Die Entfremdung eines Kindes von einem Elternteil ist psychischer Kindsmissbrauch. Das ist auch die Meinung des amerikanischen Psychologen und Gerichtsgutachters Richard A. Gardner. Lesen Sie dieses Buch und Sie werden sehen, dass es sehr wohl auch andere und erfolgversprechendere Maßnahmen gegen PAS gibt, als sie bei uns bisher angewandt werden. Die Amerikaner sind uns nun wirklich nicht in allem überlegen und voraus. Was das Thema PAS betrifft, ist uns die amerikanische Rechtssprechung aber offensichtlich voraus. In den USA haben entfremdende Eltern keine Chance. Dort wird dem Elternteil das Sorgerecht übertragen, der die größere Bindungstoleranz hat. Dann hat der Spuk der Entfremdung ganz schnell ein Ende.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr Bücher über PAS nach Deutschland bringen !, 9. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das elterliche Entfremdungssyndrom (Parental Alienation Syndrome - PAS): Anregungen für gerichtliche Sorge- und Umgangsregelungen. Eine empirische Untersuchung (Taschenbuch)
Deutschland ist ein Entwicklungsland im Familienrecht und liegt den weltweiten neuen Ansichten 15 Jahre und mehr zurück!
Wie sagte ein Familienrichter: PAS ist eine Modeerscheinung in Germany !
Traurig, wenn man bedenkt, dass oft in Gerichtsbiblotheken nur ein paar ausgefranzte, uralte Bücher liegen.
Feministische, autonome Frauenverbände versuchen alles was mit PAS zutun hat zu vernichten oder schlecht zu machen.
Das Buch über PAS zeigt deutlich auf, dass wir in Deutschland noch zuwenig dieser guten, fachlichen Bücher haben.
Diese Buch müsste Pflichtlektüre in Familiengerichten und Jugendämter sein, damit die gigantischen Fehlentscheidungen gegen die Kinder in Deutschland aufhören.
Ich rate mindestens jeden, der mit Trennung und Scheidung zutun hat, dieses Buch zu kaufen !
Es ist sehr gut !!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen PAS Prof. Richard Gardner, 9. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Das elterliche Entfremdungssyndrom (Parental Alienation Syndrome - PAS): Anregungen für gerichtliche Sorge- und Umgangsregelungen. Eine empirische Untersuchung (Taschenbuch)
Ein hervorragendes Buch vom Prof. Gardner.
Es dürfte eine Zeit dauern bis Deutschland diese Fachkenntnisse umgesetzt hat und deshalb begenet man dem Buch mit Misstrauen.
In feministischen Kreisen wird es massiv abgelehnt aber das Buch ist ehrlich und fachlich sehr gut.
Es zeigt deutlich woran die deutsche Justiz in Sachen Beurteilung der Kinder schwere Defizite hat.
Das Buch ist der deutschen Entwicklung wie so vieles 16 Jahre voraus.
Für jeden Betroffenen in Trennung und Scheidung ein MUSS es zu kaufen egal ob von Mann oder Frau.
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