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In eisige Höhen. Das Drama am Mount Everest Taschenbuch – 1. April 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 405 Seiten
  • Verlag: Piper (1. April 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492229700
  • ISBN-13: 978-3492229708
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (207 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jon Krakauer, geboren 1954, arbeitet als Wissenschaftsjournalist für amerikanische Zeitschriften. Für seine Reportagen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau in Colorado. Auf deutsch erschienen von ihm bisher »In die Wildnis«, der Millionenbestseller »In eisige Höhen«, »Auf den Gipfeln der Welt« und »Mord im Auftrag Gottes«.

Produktbeschreibungen

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Obwohl der Leser von Anfang an weiß, dass sich ein Unglück zusammenbraut, wird der Leser rasch vom "Gipfelfieber" gepackt. Krakauer gibt die Geschichte und die Abenteuer großer Everest-Pioniere wieder, darunter Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay, die zwei Männer, die den Gipfel als Erste erreicht hatten. Er macht auch klar, dass der Everest ein unversöhnlicher Berg ist. Bevor es einem Menschen gelang, zum ersten Mal einen Fuß auf den Gipfel zu setzen, hatte er bereits 24 Menschen aus 15 verschiedenen Expeditionen das Leben gekostet. Einzelheiten zu den technischen Aspekten dieses Aufstiegs erläutern dem Kletterneuling, wie gefährlich -- selbst unter den günstigsten Bedingungen -- das Bestreben ist, das Dach der Welt zu erreichen. Die ernüchternde Bilanz dieser Unglücks-Expedition -- die tödlichste in der Geschichte des Everest: Bis zum Ende des Gipfeltages hatten acht Menschen ihr Leben gelassen.

Info des Verlags zum Sprecher dieses Audiobooks: Christian Brückner (geb. 1943) arbeitet als Schauspieler und Sprecher. Er hat viele herausragende Hörspiele und Lesungen produziert. Als Synchronsprecher leiht er seine Stimme u.a. Robert de Niro. Christian Brückner erhielt 1990 den Adolf-Grimme-Preis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein Drama, das fast das Blut in den Adern gefrieren lässt. Und am Ende auch den Wahnsinn des Abenteuertourismus enthüllt.«, Kölnische Rundschau, 16.12.2011

»Ein Buch im Reportagestil – klare Worte, eindrückliche Bilder: (…) den Abstieg vom Gipfel schildert er mit einer Intensität und Genauigkeit, die dieses Buch zu einem Klassiker der Alpinliteratur macht.«, NDR 1, 24.05.2011

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67 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schimon am 20. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Die Zeitschrift "Outside" ermöglicht dem Journalisten Jon Krakauer die Teilnahme als Kunde an einer Expedition auf den höchsten Berg der Welt, um einen Artikel über die "Kommerzialisierung des Everest" zu schreiben. Beim Abstieg vom Gipfel am 10. Mai 1996 geriet er mit anderen Bergsteiger in der "Todeszone" oberhalb des Lagers IV in ein heftiges Unwetter, 8 Menschen, darunter auch zwei Leiter kommerzieller Expeditionen, kamen dabei ums Leben.

Krakauer nimmt in seinem Bericht einen langen Anlauf, bevor er sich dem Gipfelsturm und den tragischen Ereignissen am Everest widmet. Zunächst erzählt er die Geschichte der "Eroberung" des Everest durch heroische Alpinisten, von den ersten (gescheiterten) Versuchen durch Mallory und Irvine bis zur Erstbesteigung durch Norgay und Sir Hillary, ebenso von Habelers und Messners Besteigung ohne zusätzlichen Sauerstoff und der Everestbesteigung durch Dick Bass 1985, einem Hobbybergsteiger mit begrenzter Erfahrung, der damit den höchsten Berg der Welt für ein breiteres (aber zahlungskräftiges) Publikum interessant machte.

Detailliert schildert Krakauer die verschiedenen Charaktere der Menschen, die sich am Berg tummeln, er beschreibt ihre Macken und Stärken. Krakauer und seine Mitstreiter haben während der Aklimatisierungsphase im Basislager und am Berg mit den verschiedensten Problemen zu kämpfen: Nicht eingelaufene Schuhe, hygienische Missstände, Höhenerkrankungen, Erschöpfung und der Substanzverlust an Kraft und Energie, physisch wie psychisch. Zudem bekommt man als Leser einen Eindruck, was Träger und Hilfspersonal bei einem solchen Unternehmen leisten und welch eine Logistik dahinter steckt.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Man muß sich immer wieder vor Augen halten: Dies ist kein fiktionaler Krimi! Mir wurde das erst so richtig bewußt, als ich in einer Dokumentation über den IMAX-Film von David Breashears und Ed Viesturs das furchtbar entstellte Gesicht und die amputierten Finger und Hände von Krakauers Teamgefährten Beck Weathers sah!
Zum Thema Boukreev: Krakauer kritisiert ihn dafür, daß er als Führer und Betreuer keine Sauerstoffflasche verwendet, und das völlig zurecht! Andere bekannte Bergsteiger wie Mike Groom, Ed Viesturs oder natürlich Rob Hall und Scott Fischer tun das auch, und es ist sehr wahrscheinlich, daß ein Klient die Hilfe eines Führers benötigt!
An vielen anderen Stellen spricht Krakauer übrigens äußerst positiv über Boukreev, v.a. natürlich über dessen diverse Rettungsaktionen auf dem Südsattel!
Mir, der ich bisher hinsichtlich Bergsteigen nur die Namen Hillary, Norgay und Messner kannte, hat dieses Buch einen guten Blick in die Faszination dieser Extremsportart gegeben, wo der Tod ein ständiger Begleiter ist.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _daywalker_ am 14. März 2003
Format: Taschenbuch
Jon Krakauer war Kunde einer Expedition zum Mount Everest 1996, ein Jahr in dem die bislang größte Katastrophe auf diesem Berg zu vermelden war.
Mehrere Expeditionen haben sich in diesem Jahr am Berg zusammengefunden und alle hatten die Erstürmung des Gipfels zum Ziel. Krakauer selbst nimmt seinem Buch vorweg, dass insgesamt 12 Opfer am Everest gefordert wurden, denn es ging ihm nicht darum, einen Roman zu verkaufen und einen Spannungsbogen möglichst lange aufrecht zu erhalten. Er versuchte, sich mit diesem Buch eine Last von der Seele zu schreiben.
Diese Dokumentation ist faszinierend, Furcht einflößend und beklemmend geschrieben. Der Journalist Krakauer, dem die Expedition von einem Magazin für einen Artikel bezahlt wurde, ist in seiner Freizeit leidenschaftlicher Kletterer. Als er das Angebot für den Artikel und damit auch für die Besteigung des höchsten Punktes der Erde erhält, entblättert sich ganz langsam seine Gier nach dem Gipfel. Er stellt sich und viele der Menschen am Berg mit allen ihren Stärken und Schwächen dar und versucht so nüchtern wie möglich, die Chronologie der Katastrophe zu rekonstruieren. Wie konnte es zu diesem Fiasko kommen? Warum handelten die Leiter der beiden kommerziellen Führungen Rob Hall und Scott Fisher gerade so und nicht anders? Hätten alle gerettet werden können oder wenigstens einige?
Ich bin von der Erzählweise tief beeindruckt, denn man hat hier nicht einfach ein Dokument, das einen über die Geschichte hebt. Der Leser ist mittendrin. Krakauer berichtet ganz offensiv von seiner Gefühlswelt, von seinen Verfehlungen und von seinen Stärken, die der Everest an ihm herausgekehrt hat.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Januar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist eine Mischung aus Bericht und Reportage. Akribisch rollt der Autor die Geschichte der Besteigungen des höchsten Bergs der Erde auf und versteht es, den Leser nie darüber im Unklaren zu lassen, was ihn am Ende erwartet - wie in einer klassischen Novelle. Stets gibt es Querverweise zwischen jetzt und damals. Doch was sich schließlich 1996 ereignet, hält selbst den größten Bergmuffel umklammert. Spannend, genau, mitreißend. Jon Krakauer hat das Bergsteigen zu einem gesellschaftlichen Ereignis gemacht, einem Phänomen, vor dem viele Leser mit leisem Kopfschütteln und gleichzeitig trockener Kehle stehen werden. Ein neues Buch. Ein Buch über das Bergsteigen, das sich auch an Bergsteiger richtet, aber eben nicht nur. Glänzend geschrieben und packend in der Bemühung um authentischen Reportagenjournalismus. Das Buch ist kein Reißer, sondern es fesselt deshalb, weil es auch im Angesicht unüberwindbarer Hilflosigkeit ein genaues Bild des Lebens zeichnet; des Lebens von Menschen, die ihr stärkstes Abenteuer nicht überleben konnten.
Lutz Hermann Kreutzer
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