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Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh: Eine Überlebensgeschichte [Gebundene Ausgabe]

Birgit Kirchmayr , Marko M. Feingold
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Mai 2012
Die Lebenserinnerungen von Marko Max Feingold sind geprägt von Gegensätzen und zeigen Wendungen und Brüche in einem von Nationalsozialismus und Holocaust bestimmten Leben. 1913 in Neusohl, in der heutigen Slowakei geboren, verbrachte er seine Kindheit und Jugend in Wien: eine Kindheit im Prater, die durchtanzte Jugend im Wiener Grabencafé, Vertreterjahre für Flüssigseifen im faschistischen Italien der dreißiger Jahre, eine vergebliche Flucht vor den Nationalsozialisten nach Prag und die Verhaftung im Jahr 1938 prägen seine frühen Lebensjahre. Marko Feingold überlebt die unmenschliche Grausamkeit der Konzentrationslager Auschwitz, Neuengamme, Dachau und Buchenwald. Nach der Befreiung durch die Alliierten verschlägt es Feingold nach Salzburg. Hier leitet er eine Verpflegungsstätte für politisch Verfolgte und es gelingt ihm in den darauffolgenden Jahren, unzähligen KZ-Überlebenden bei ihrer Flucht nach Palästina zu helfen. Seit der Gründung im Jahr 1946 ist er Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, dessen Leiter er seit 1977 ist. Mit seinem Engagement gegen das Vergessen prägt er bis heute das öffentliche Leben weit über Salzburg hinaus. Der erzählerische Rückblick Feingolds auf sein Leben ist niemals sentimental oder anklagend, und trotz des Erlittenen liegt darin viel Humor und Unbeschwertheit.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marko M. Feingold geboren 1913 in Neusohl, heute Slowakei, aufgewachsen in Wien. Nach einer kaufmännischen Lehre war er mehrere Jahre als Handelsangestellter und Reisender tätig. 1939 wurde er in Prag verhaftet und in das Konzentrationslager Auschwitz überstellt, später in die Lager Neuengamme und Dachau. 1945 wurde er von den Amerikanern aus dem KZ Buchenwald befreit. In Salzburg gründete Feingold 1948 ein Modegeschäft, das er bis 1977 leitete. Seit 1977 leitet er die Israelitische Kultusgemeinde der Stadt Salzburg und hat seitdem in zahlreichen Vorträgen vor Schülern, Studenten, Geistlichen u.a. zur Verbreitung der jüdischen Geschichte gegen das Vergessen beigetragen.

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4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kampf dem Vergessen 27. Dezember 2012
Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Marko M. Feingold ist mehr als ein Phänomen: 1913 noch während der k.u.k.-Monarchie in Neusohl (heute Slowakei) geboren, wächst er dann in Wien auf. Er macht eine Lehre als kaufmännischer Angestellter und ist in den 30er Jahren als Reisender (u.a. auch im faschistischen Italien) unterwegs.
Das Naziregime ändert alles: Feingold wird 1938 als Jude verhaftet; er überlebt die 4 (!) Konzentrationslager Auschwitz, Neuengamme, Dachau und Buchenwald.
Nach der Befreiung 1945 lässt er sich in Salzburg nieder, wo er innerhalb weniger Jahre ein wichtiges Mitglied (und später Präsident) der Israelitischen Kultusgemeinde wird.
Bei einer Lesung (oder Diskussion) glaubt man einen (bestenfalls) Siebzigjährigen vor sich zu haben, nicht einen fast Hundertjährigen; geistig wirkt er noch jünger.
Das Buch ist nicht neu, sondern "nur" eine Neuauflage. Marko M. Feingold hat seine "Überlebensgeschichte" 2 HistorikerInnen erzählt; sie haben das Buch herausgegeben.
Sollte Marko M. Feingold einmal in Ihrer Nähe lesen, nichts wie hin! Sie werden tief beeindruckt sein von seinem Humor und seinem Kampf gegen das Vergessen!
Heftigste Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh 30. Juni 2013
Von Undine
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein Buch das mal nicht mit erhobenem Zeigefinger auf die damalige Zeit weißt.
Wunderbar erfrischend und stellenweise auch sehr nachdenklich geschrieben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut 23. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ein interessantes Buch. Leicht zu lesen. Da es real ist, ist es auch sehr traurig zu lesen wie man damals mit seinen Mitmenschen umgegangen ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top 25. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Einfach Lesenswert!

Ich kann dieses Buch jeden empfehlen, der gerne in der Vergangenheit schmökert!
Es war eine harte und grausame Zeit, die aber trotzdem an die Jugend weitergegeben werden sollte.
Einfach sehr gut Erzählt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Es liest sich gut und ... 17. Oktober 2014
Von utakurt
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
... (ich möchte das Wort "unterhaltsam" hier zu diesem Thema der KZs bewußt nicht verwenden) bietet tiefe Einblicke in die furchtbaren Vorgänge damals.

Nicht nur die natürlich sehr persönlichen Erfahrungen des Markos Feingold mit der Vernichtungs- & Quälmaschinerie des Naziregimes sind in diesem Buch gesammelt, sondern er erzählt in wunderbarer Weise die Lebensart der Wiener in der Zwischenkriegszeit (große Wirtschaftskrise usw.) und wie er sich da (mit seiner Familie) durchgeschlagen hat - diese Schilderung passiert mit viel "Wiener Schmäh' "!

Auch der Umgang mit dem Naziregime und deren Tätern (bzw Opfern) im Nachkriegsösterreich wird tangiert - dieser fast beschämende Umgang wird zwar nicht tiefgründig beschrieben da es sich ebenfalls um persönliche Erlebnisse & Vorkommnisse handelt, aber diese rasche Hinwegsehen und Vergessen oder Ignorieren seitens der Österreichischen Politik , was man den Leuten da angetan hat, machte mich persönlich sehr nachdenklich & betroffen! :-(

Lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen Überzeugendes Zeitzeugnis 1. März 2014
Von Andelot
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
So wie man den Autor in hohem Alter noch wunderbar wach erlebt hat 2013 in Dachau, so schreibt er auch äußerst lebendig.
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