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Wie ich eines schönen Morgens im April das 100prozentige Mädchen sah Taschenbuch – 1998

42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499222507
  • ISBN-13: 978-3499222504
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.092 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine gelungene Mischung aus Zen und Coca-Cola.« (Der Tagesspiegel)

»Haruki Murakami ist ein Verführer. Man kann den Band lesen wie einen Comic. Doch er ist tückisch, abgründig und böse.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Die überraschenden, manchmal surreal anmutenden Wendungen, die sich aus Träumen, Wünschen, Abneigungen oder schlichtweg dem Schicksal entwickeln, hallen im Leser noch lange nach.« (Frankfurter Neue Presse) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Klappentext

»Diese Neuausgabe war fällig.«
Zürcher Sonntagszeitung

»Eine gelungene Mischung aus Zen und Coca-Cola.«
Der Tagesspiegel

»Haruki Murakami ist ein Verführer. Man kann den Band lesen wie einen Comic. Doch er ist tückisch, abgründig und böse.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 25. März 2007
Format: Taschenbuch
Jede Sammlung von Kurzgeschichten, insbesondere wenn sie zu den früheren Werken von Autoren gehört, die erst später mehr Vollendung in ihren Stil brachten, hat dieses Merkmal: Es gibt die guten und es gibt die weniger guten. Dies gilt auch für Haruki Murakamis: "Wie ich eines Morgens im April das 100%ige Mädchen sah".

Der Band erhält neun Geschichten, ganz unterschiedlicher Machart, gleichwohl kreisen sie alle um die typischen Murakami-Themen: Vereinsamung, Verlust, Japan & der Kapitalismus, Japan & Werteverlust und natürlich die liebe Liebe, die den Figuren meist entgleitet wie feiner Sand in der Hand. Dazu die Elemente des Surrealistischen, Verzerrten und Rätselhaften, die Murakami einen nicht unwesentlichen Rang in der Gegenwartsliteratur einnehmen lassen. Bestes Beispiel hierfür ist der Gewinn des begehrten Franz-Kafka-Literaturpreises der Franz-Kafka-Gesellschaft, womit Murakami sich ein Stelldichein gibt mit Altmeister Philip Roth und den Nobelpreisgewinnern Elfriede Jelinek und Harold Pinter.

Wer die Kurzgeschichten in "Wie ich eines Morgens im April das 100%ige Mädchen sah" liest, der wird allerdings nur teilweise eine Ahnung von dem bekommen, was Murakami ausmacht.

Die Geschichte, welche der Sammlung ihren Namen gab, sticht gewiss im positiven Sinne hervor. Leser von "Gefährliche Geliebte" werden hier deutliche Parallelen ausmachen, gemeint ist das Wiedersehen der einen, ganz besonderen Frau. Ein weiteres durch und durch gelungenes Beispiel einer exzellenten Kurzgeschichte ist "Das Schweigen", wo so ganz nebenbei mal die Psychologie der Massen an einem Einzelschicksal sehr stimmig dargestellt wird - das ist große Kunst!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Normalerweise ist es eher schwierig, Murakamis Bücher aus der Hand zu legen. Daraus resultieren schlaflose Nächte, verpasste Termine und verärgerte Vorgesetzte. Mit seinem Kurzgeschichtenbuch hat er mir sehr geholfen. Was sonst über mehrere hundert Seiten dargelegt wird, hat er hier in komprimierter Form zusammengefasst.
Einmal mehr phantastisch und mystisch, wie die japanische Seele.
Das 100% Paar, dass sich vermutlich vergessen hat und deshalb sich nicht mehr finden kann. Die Lederhosen, die eine Ehe kaputt machen. Der unerwünschte Schwager, der die Liebesgeschichte mit der eigenen Schwester zerstört. Der Mann, der Briefe rezensiert von alleingelassenen Menschen. Die wirklich real existierenden TV-People (oder habt Ihr sie etwa noch nicht gesehen?). Aoki, der einen Klassenkameraden mit Gerüchten beinahe zu Grunde richtet. Das grüne Monster, das sich verliebt hat. Der tanzende Zwerg, der den japanischen Kaiser stürzt und der allerletzte Rasen. Dies sind alles aussergewöhnliche Geschichten, die nicht in jedem Falle die Erwartungen des Lesers erfüllen.
Dies muss auch so sein. Was wäre schlimmer als ein ausrechenbarer Murakami? Ich habe seinen Stil wieder mal in vollen Zügen genossen. Da werden teilweise dramatische Begebenheiten in Nebensätzen abgetan und gleichzeitig Nebensächlichkeiten zu grosser Wichtigkeit hervorgehoben.
Nach jedem Buch von Murakami schaut man die Welt mit anderen Augen an. Hier geschieht dies sogar nach jeder Geschichte.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Lassahn am 14. November 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch hat mir große Freude gemacht! Gut - Ich bin da empfänglich; es freut mich schon, wenn eine Japanerin in Deutschland für ihren Mann Lederhosen kaufen will als Mitbringsel - ausgerechnet in einem Spezialgeschäft, das nur an Kunden verkauft, die persönlich zum Anprobieren erscheinen. Das leichte Schmunzeln entwickelt sich dann schnell zu einem Lächeln, manchmal auch zu einem Lachen. Das Buch hat eben einen besonderen Humor. Manche Geschichten sind ein wenig traurig, alle sind mit großer Empfindsamkeit geschrieben. Und plötzlich wird der Leser überrumpelt. Kaum denkt man, man hätte sich mit dem Tonfall von Haruki Murakami angefreundet, da stutzt man: Da mischt sich plötzlich Wirklichkeit und Traum ... Nein, ich will nicht zu viel verraten. Das Buch bietet ein enorm breites Spektrum. Der Schriftsteller hat ein großes Herz und eine breite Schulter. Er zieht die unterschiedlichsten Register und hat doch immer einen unverkennbaren Sound. Meine Verbeugung! In manchen glücklichen Augenblicken hatte ich sogar das Gefühl, das 100% Buch in der Hand zu halten.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 18. November 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichten in diesem Erzählband gehen für mich, sowohl was Inhalt und Genre, aber auch Intention und Tragweite betrifft, recht weit auseinander. Das spricht zum einen für Murakamis große Bandbreite, zum anderen jedoch auch für qualitative Schwankungen. Zweiteres beziehe ich nicht auf Murakamis Schreibstil, der durchweg bravourös ist und auf den Fortgang der Geschichte gespannt macht. Vielmehr schwankt die Qualität der Geschichten in dem, was sie letztlich hergeben, was sie unterm Strich aussagen. Das ist natürlich für jeden unterschiedlich - jedem gibt eine andere Geschichte etwas wichtiges mit -, von daher richtet sich mein Urteil sicherlich nach meinem subjektiven Geschmack. Unabhängig davon aber, welche Geschichte einem nun besonders zusagt und welche nicht, wird das Gros der Leser sicherlich mit mir einer Meinung sein wenn ich sage, einige Geschichten berühren einen ganz tief im Innern, auf andere wiederum hätte die Welt auch getrost verzichten können.
Mich haben besonders drei der insgesamt neun Stories sehr begeistert: "Das Schweigen" (eine recht psychologische Geschichte über Ausgrenzung, Manipulation und Rechtsempfinden) , "Der tanzende Zwerg" (hier gefielen mir besonders die absolut unerwarteten Wendungen) und "TV-People" (Zerfall der Realität).
Die Story "Das grüne Monster" (eine "fantastische" Geschichte über die Begegnung einer Frau mit einer Art grünhäutigem Dämon, dessen unglückselige Liebe sie mit geistiger Brutalität niederschmettert) hingegen fand ich äußerst flach und nichtssagend, eine lapidare Unterhaltung ohne jeden Tiefgang.
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