oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
In einer erdfernen Welt
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

In einer erdfernen Welt [Broschiert]

Hans Zengeler
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Broschiert: 164 Seiten
  • Verlag: Shaker Media; Auflage: 1., Aufl. (13. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868584420
  • ISBN-13: 978-3868584424
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.123.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Zengeler
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Hans Zengeler auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Sie geben keine Auskunft, es ist fast unmöglich, ihnen Fragen zu stellen, die eine sucht ihren Bruder in Schränken und Schubladen, die andere muss in die Fabrik, Wagenseil hat seinen gelben Fleck, die Türkin beherrscht nur noch eine Silbe, die Serviettenfrau erzählt nur ihrer Serviette etwas..."
Ein feinfühlig, aber auch konkret verfasster, gleichwohl schonungsloser Bericht aus dem Innern einer Anstalt, in der die Insassen, erstarrt und sprachlos geworden, vor sich hindämmern.
"Zengelers Buch ist durch und durch ungeschönt und trotzdem irgendwie schön." (A. Killinger, LKZ)

Buchrückseite

»Sie geben keine Auskunft, es ist fast unmöglich, ihnen Fragen zu stellen, die eine sucht ihren Bruder in Schränken und Schubladen, die andere muss in die Fabrik, Wagenseil hat seinen gelben Fleck, die Türkin beherrscht nur noch eine Silbe, die Serviettenfrau erzählt nur ihrer Serviette etwas...« Ein feinfühlig, aber auch konkret verfasster, gleichwohl schonungsloser Bericht aus dem Innern einer Anstalt, in der die Insassen, erstarrt und sprachlos geworden, vor sich hindämmern. »Zengelers Buch ist durch und durch ungeschönt und trotzdem irgendwie schön.« (A. Killinger, LKZ) Hans Zengeler, 1945 geboren, lebt seit 1985 als Schriftsteller in Ludwigsburg. Zahlreiche Veröffentlichungen. Mehrfach ausgezeichnet. Mitglied im Verband dt. Schriftsteller seit 1980. Zuletzt erschienen: "Gestorben wird später", Roman.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der gelbe Fleck 14. Januar 2011
Format:Broschiert
Das Schicksal hat Sonderberg, DEN Sonderberg, Schauspieler am Stadttheater und mit 69 in der Blüte seiner Karriere, seiner Sprache beraubt und mittels Halbseitenlähmung an den Rollstuhl geschmiedet. Eben noch im NATHAN gefeiert, rebelliert er, das Schreiben wiedererlernend, gegen sein Vergessen, gegen seine Entmündigung durch gnadenlose Institutionen, gegen unendliche Hoffnungslosigkeit, gegen das Verdämmern der Wahrnehmung. Absurdes, wie Herrn Wagenseils Faszination des gelben Flecks, wird zum Symbol für die Reduktion der Menschen in der Demenzstation. Doch nicht nur die Alten und Gebrechlichen sind festgezurrt in diesem System, die Pflegenden verwalten mit Resignation, Zynismus und Ignoranz den Mangel an Humanität.
In einer wunderbar genauen Sprache erzählt der Autor die Geschichten von Menschen, die durch Alter und Krankheit abgekoppelt, auf einer Insel der Verzweiflung gestrandet sind, alles Aufbegehren versandet ungesehen, ungehört, unwidersprochen im Nichts.
Dieser Roman trifft den Leser an einer empfindlichen Furcht, einer, die wir lieber noch ein wenig ausblenden, ein wenig verschieben würden - bis ins Alter vielleicht, denn das kommt ohnehin. Und wenn es uns in eine ERDFERNE WELT katapultieren sollte (was wir alle nicht hoffen wollen), dann merken wir es doch sicher nicht mehr. Oder?

Fazit: Der Roman ist eine dringende Empfehlung an alle, die sich trauen, sich möglichen Realitäten zu stellen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In einer erdfernen Welt 13. Januar 2011
Format:Broschiert
Der Schriftsteller Hans Zengeler hat für seinen neuen Roman in Berichtform In einer erdfernen Welt" einen Stoff gefunden, der brandaktuell ist und sehr eindringlich die Landschaft der Verzweifelung, die Unsicherheit angesichts des Todes, die Einsamkeit, menschliches Versagen und das Altwerden in einem Alten- und Pflegeheim sichtbar macht.

Und von diesem Lebensstoff muss erzählt werden.
Von der letzten Rolle.
Der letzten Rolle des Schauspielers Moritz Sonderberg, die er sich ganz anders vorgestellt hatte.
Nach einem Schlaganfall und keiner günstigen Prognose findet er sich plötzlich auf einer Demenzstation eines Alten-und Pflegeheimes wieder. Kein Wunder also, wenn er auf Seite 46 feststellt: Wäre schön, wenn man hier tatsächlich noch eine Rolle spielte, leider sind einem aber bei Eintritt sämtliche Textbücher abgenommen, sie verstehen?"
Und er fängt an, sich durch die Zeit zu atmen". Frühlingsdüfte oder die geliebte Bühnenluft muss er gegen Altersgerüche und den Geruch des Zerfalls" eintauschen.
Sich nicht unterkriegen lassen, von nichts und niemanden, das wird Sonderbergs Devise.
'Und lebe jeden einzelnen Augenblick deines Lebens' mag hier zynisch wirken, aber Sonderberg, der Sonderberg, wie er immer von Theaterleuten und Presse genannt wurde", nimmt nach schwerer Anfangszeit seinen Stift und Papier, fängt an zu schreiben. Gerade um Leben zu spüren, dort wo er auf den Tod wartet. Vielleicht wird er das aufgezwungene Leben als Theaterstück verarbeiten und die achtundzwanzig Bewohner und Bewohnerinnen seiner Station übernehmen dabei eine Statistenrolle.

Mit Frau Strittmatter und Herrn Wagenseil, zwei seiner Statisten, skizziert Moritz Sonderberg völlig gegensätzliche Mitbewohner. Herr Wagenseil hat seine Lebenswelt über die Ränder der bekannten Welt verlassen, ist hinaus- und hineingefallen über einen gelben Fleck an der Wand, in ein Jenseitiges, in eine Wirklichkeit, die man nicht zu fassen vermag. Er sitzt tagaus und tagein in seinem Rollstuhl und starrt auf diesen ominösen Fleck.
Die gegensätzliche Rolle übernimmt Frau Strittmatter. Ihre Agitiertheit, Redseligkeit, Streitsüchtigkeit aber auch Schlagfertigkeit, obwohl sie wegen ihrer Demenz oft im Unrecht ist, gibt der Szene eine fast frische Lebendigkeit.
Und immer wieder unternimmt Moritz Sonderberg eine Reise in seine Vergangenheit. Er lässt Bilder Revue passieren und stellt dabei verbittert fest: Du hast so gelebt, dass du jetzt allein bist. Im Alter bekommt man die Rechnung präsentiert ...
... Du hast geglaubt, niemanden zu brauchen, niemals. Geschieden, kinderlos, keine ausgesprochenen Freunde, Kollegen ja, aber keine Freunde. Du hast immer für dich und die Bühne gelebt und gedacht, das Ende werde dich hoffentlich auf der selbigen ereilen, mitten im Spiel."

Erneut nimmt Sonderberg einen Anlauf, um aus dem Pflegeheim in seine Wohnung zurückzukommen. Er schreibt seiner geschiedenen Ehefrau. Er stellt sich vor, wie es sei, wenn er mit ihr im Park spazieren gehen könnte. Und dann würde er sie bitten, ihn mitzunehmen: Nimm mich mit. Nimm mich um Gottes Willen mit. Egal wohin. Nur weg."
Ein Hilferuf, ein Schrei, den erneut niemand hört.

Und wieder wird er schreiben, der Schauspieler, um nicht zu fallen, um keine Depressionen zu bekommen.
Beobachten. Festhalten. Messerscharf gestochene Bilder.
Zum Beispiel das Verhalten des Personals gegenüber den Bewohnern. Ihre Zeitnot. Ihren Personalmangel. Ihr Verhalten im Berufsalltag gegenüber den BewohnerInnen.
Oder Erinnerungen an seine Mutter, die ihn, mehr als ihm lieb ist, einholen.
Sein Berufsleben spult sich vor seinem inneren Auge ab und er hat die Zeit, um gewissenhaft zu dokumentieren.

Dann kommt der Tag, an dem sich nochmals alles verändert.
Er lernt die etwas ältere Lisbeth kennen. Während sie im Park strickend auf einer Bank sitzt, erzählt er ihr von seinem Leben als Schauspieler. Lisbeth hört ihm aufmerksam zu, bis sie an der Reihe ist, aus ihrem Leben zu berichten. Diese Treffen erfolgen nun Tag um Tag und bei Sonderberg flackert ein Licht auf. Es ist eine Wärme, die ihm seit Monaten, ja vielleicht seit Jahren gefehlt hat. Ich bin sicher: Ich habe mich verliebt. Und ich schäme mich überhaupt nicht, ich genieße es!"Weil ich nun jeden Tag etwas habe, worauf ich mich freuen kann. Ich stehe morgens auf und weiß, am Nachmittag werde ich Lisbeth treffen."

Moritz Sonderbergs Sicht auf die Zeit und das Alter hat sich durch Lisbeth plötzlich verändert. Es ist nicht mehr der jugendliche Aufstieg auf einen hohen Berg, sondern eine Höhenlandschaft voller Überraschungen und Wendungen. Und er läuft vor der Verantwortung nicht mehr davon. Trotz seiner Krankheit unternimmt er Zukunftsträume, baut Luftschlösser, um mit Lisbeth eine Wohnung zu suchen, ins Theater zu gehen, zu lesen und zu leben.

Dem Autor Hans Zengeler ist etwas ganz Besonderes gelungen. Ungeschönt beschreibt er in einem aussergewöhnlichen Roman die Innen-und Außenwelt eines Mannes, der vor der langsamen Auslöschung seiner Identität steht. Bis an die Grenzen des Erträglichen geht der Schriftsteller mit dieser literarischen Studie.
Technisch benutzt Zengeler die Gestaltungsmittel des Films und des Theaters. Es gibt eine Aufblende, eine Abblende und einen Vorhang, der zum Schluß fällt. Und dazwischen spielt sich das Leben von Moritz Sonderberg ab, das auf den Endpunkt zu läuft.

Jeder altert. Und den allermeisten gefällt das überhaupt nicht. Dieses Buch zeigt auf, dass die Jugend kein Zustand auf Dauer ist. Unser Leben ist endlich. Dieser Gedanke wird zu gern verdrängt.
Tucholsky stellte fest: Und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können."

Zengeler hat mit Moritz Sonderberg einen unglaublich sympathischen Helden geschaffen. Er gibt ihm eine Stimme, die ergreifend vom Leben in einer Lebensverwahranstalt erzählt und die Würde des Menschen eindringlich verteidigt.

Ein sehr empfehlenswertes Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Unverrmittelt wird Sonderberg, gestern noch gefeierter Schauspieler, von heut auf morgen ans Ende seines Lebens gestellt. Was sich vor ihm ausbreitet hat wenig von erlösendem Licht und einem gemütlichen Auspendeln im Kreise seiner Lieben. Der Kreis seiner Lieben wird eine Demenzstation und das erlösende Licht hat sich in Form eines gelben Flecks in die Wand gefressen.
Es scheint keinen Ausweg zu geben. Sonderberg hat nur eine Wahl, um sich am Leben zu erhalten. Der Autor lässt ihn ums Überleben schreiben, damit er nicht wahnsinnig wird. So hat sich Scheherazade Nacht für Nacht ins Leben zurück erzählt, so hat sich Stiller im gleichnamigen Roman von Max Frisch ein Leben erschaffen.

Es ist für kaum einen Künstler schmeichelhaft, Vergleiche zu hören wie "erinnert mich an Blabla von demunddem". Was Hans Zengeler in seinem Roman schafft, ist keine Kopie oder ein Fortsetzen einer Erzähltradition im Memoirenschreiben. Sondeerberg hängt zwar genauso am Leben wie Scheherazade, aber es wird von Seite zu Seite immer deutlicher, dass Sonderberg zwar verzweifelt um jeden Tag ringt, eine Genesung aber nicht in Aussicht gestellt wird. Und niemand scheint ihn zu vermissen. Keinen kümmert es. Zengeler schafft es wie kein anderer Erzähler, mir als Leserin deutlich zu machen, wie sein Protagonist mit jedem Wort am Leben hängt und um dieses kämpft, egal wie aussichtslos es scheint. Mit einer minutiösen wie erschlagenden Beobachtunsgabe ausgestattet lässt er den Schrecken für einen im Kopf gesunden Menschen auf einer Demenzstation plastisch werden. Szenen, die anfangs mit Humor angelegt sind, werden ins Groteske weiter geführt. Die Patienten, nun Sonderbergs Familie, werden typisiert und bekommen Spitznamen. Ihre Persönlichkeiten scheinen in der Krankheit noch deutlicher hervor zu treten als bei einem normalen Menschen und genau das steht im starken Kontrast dazu, wie die Patienten vom Pflegepersonal behandelt werden. Sonderbergs Kampf dagegen scheint von Anfang an aussichtslos zu sein. Er schafft es nicht, den Pflegern oder dem Arzt zu vermitteln, dass er am falschen Ende des Lebens gelandet ist, dass für ihn ein anderer Ausgang vorgesehen sein muss, dass er nur lediglich falsch zugestellt wurde.

Mich hat das Hans Zengelers Roman förmlich erschlagen. Sein Erzählen hat mich metaphorisch gesprochen am Ärmel gepackt, in das Heim geschleift, reingeworfen und immer wieder gesagt: "So, schau es dir an! Schau hin! So ist das!" Was eigentlich Fiktion ist, hat mich nachhaltig erschreckt. Zu der Trostlosigkeit in der Geschichte steht die manchmal sehr poetische und bildreiche Sprache im starken Kontrast. Genau das hat mich enorm hingerissen, so dass ich das Buch kaum weglegen konnte. "In einer erdfernen Welt" ist alles andere als leichte Unterhaltnungslektüre, kein Buch für Zwischendurch. Es hat mir als noch relativ jungen Menschen den Schrecken, den das Alter haben kann, sehr sehr nahe heran geholt. Ich durfte es mal anfassen. Und das lässt einen nie wieder los. Denn die Vorstellung, plötzlich krank zu werden und sich gleichzeitig dazu noch einer erdrückenden, durch ererbte Verhaltensmuster bedingten Einsamkeit bewusst zu werden, will man sich eigentlich nicht vorstellen.

Ich möchte das Buch jedem Leser dringend ans Herz legen und zwar weniger als warnendes Beispiel, wie es einem ergehen kann, sondern weil es sprachlich und erzählend etwas vermag, was bisher für mich wenigen Autoren gelungen ist. So wie die Eskimos unzählige Wörter für Schnee haben, lässt der Autor seinen Sonderberg ebenso viele für "Verzweiflung" finden. Und schon alleine das muss man gelesen haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de