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Wie man einen verdammt guten Roman schreibt Gebundene Ausgabe – 1. Juni 1997

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Sind "verdammt gute" Romane nicht stets Ausdruck eines Schöpfungsakts, der, quasi freischwebend, einem genialen Geist entsteigt? Wie soll man das lernen? Prof. Dr. Volker Neuhaus, Institut für Deutsche Sprache und Literatur: "In Deutschland herrscht noch immer ein Vorurteil, das in den großen Aufbruchjahren unserer Literatur in der frühen Goethezeit wurzelt: Dichtung entsteht ohne weitere Voraussetzungen, sobald die Muse das Genie küßt."

Zwar habe zum Beispiel Goethe seinen Götz in wirklich erstaunlich kurzer Zeit hingeschrieben, sagt der Kölner Literaturwissenschaftler -- betont aber, der Dichter sei bereits voll mit der Dramentradition vertraut gewesen, dank der französischen Besatzung Frankfurts sogar mit der klassischen französischen Bühnenpraxis.

Germanist Neuhoff, Herausgeber der großen Dumont Kriminal-Bibliothek, gibt diese Worte einem US-Sachbuch zum Geleit, das ein Handwerk lehren will. Dessen Autor James N. Frey maßt sich zwar nicht an, Goethes generieren zu können. Aber das Vorurteil räumt er weg, einzig Talent -- und davon eine Menge -- brauche es für das Romaneschreiben.

Ein verdammt guter Roman, das ist für Frey ein eindringlicher und spannender Roman. Und was der Romanautor in spe dafür braucht, kann er sich aus dem Baukasten des Erzählens holen, den Frey aufklappt: Starke, nicht stereotype Protagonisten in Konflikten, die statistisch, sprunghaft sein oder sich entwickeln können; folgenschwere Ereignisse, großartige Höhepunkte, trickreiche Perspektiven... Der Amerikaner erläutert dies streckenweise witzig und mit Beispielen aus bekannten Werken. Damit befähigt er auch jeden Leser zur Analyse, was "verdammt gute" Romane denn so verdammt gut macht.

Das Buch ist leicht verständlich und gut gegliedert. So lernt man systematisch, von den Großen zu lernen und bekommt eine Menge Zusatztips, etwa gegen Schreibblockaden: "Was man tun kann, wenn die Muse Ferien macht". Für so vieles im Leben sind Handbücher selbstverständlich -- warum nicht für literarische Versuche? Der Kuß der Muse muß in eine adäquate Produktion von Text münden. Wie schon das Beispiel Goethe lehrt: Selbst Genies kommen nicht von ungefähr. --Frank Rosenbauer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Für alle, die endlich mehr über das Schreiben lernen wollen... Gold wert!" (Texten und Schreiben)
"Spritzig, witzig, mit angelsächsichem 'common sense' und ohne Einschüchterungsgehabe buchstabiert er das ABC des Erzählens von Krimis und anderen Romanen, warnt vor allfälligen Klischees und gibt Beispiele für die Komposition von Dialogen." (Spiegel Special)
"Witzig, respektlos, praktisch." (Brigitte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von kamelin TOP 1000 REZENSENT am 6. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer sich für dieses Buch entscheidet erhält 200 Seiten kompakte Informationen, kurz & knackig auf den Punkt gebracht, charmant und witzig geschrieben. Jungautoren, die sich bisher durch ihren (ersten) Roman gequält haben, weil ihnen Wissen bzw. das Handwerk fehlt, wird dieses Buch wie eine Verheißung vorkommen, denn ein Autor der schreibt, ohne die grundlegenden Techniken zu kennen, hat es schwer. Es ist wie bei einem Essen in einem piekfeinen Restaurant, in dem man sich unvermittelt mit einer Armada Besteck konfrontiert sieht, bei der man sich fragt: sieht toll aus, und nun? Selbst wenn man das Fischmesser als solches identifizieren kann, heisst das noch lange nicht, dass man in der Lage ist, den Fisch fein säuberlich auseinanderzunehmen. Wenn man nicht weiss, wie das vor sich geht, ist es wahrscheinlich, dass man sich beim Versuch so zu tun als ob, bis auf die Gräten blamiert.

James N. Frey gibt seinen Lesern nicht nur das Besteck bzw. das Werkzeug an die Hand, wie man einen verdammt guten Roman schreibt, er trägt auch lebensnah und auf humorvolle Art und Weise vor, was man damit machen kann. Immer wieder bringt er Beispiele aus der klassischen Literatur, schlägt Bögen von Gustave Flauberts '"Madame Bovary"', Charles Dickens' "'Ein Weihnachtslied in Prosa"', und Ernest Hemmingways "'Der alte Mann und das Meer"', über Vladimir Nabokovs "'Lolita"' bishin zu John Le Careés "'Der Spion der aus der Kälte kam'" bzw. Mario Puzos "'Der Pate"'. Daneben bringt er zahlreiche eigene Beispiele, z.B. wie man aus einem lahmen Dialog einen interessanten bzw.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt wohl Unmgengen an "Wie schreibt man einen Roman?" - Bücher. Was also unterscheidet dieses Buch von all den anderen?

Erstens: James N. Frey schreibt in leicht verständlicher Weise und teils unterhaltsam. Das Buch richtet sich an alle Schrifsteller, die gerne ein spannendes Buch (Unterhaltungsliteratur) schreiben wollen.

Zweitens: Inhaltlich unterscheidet sich das Buch nicht sehr von all den anderen Büchern, die es zu diesen Thema zu kaufen gibt. Charakterstudien, Plot-aufbau, "Schmelztigel" (Welche Motivation haben die Charaktere?), Dialogstudien, etc. finden sich in diesem Buch, wie wohl auch in all den anderen Büchern. Es ist nur verständlicher geschrieben.

Drittens: Es finden sich einige Kapitel, die sich um die Motivation des Schrifstellers beziehen, also: Schreiben sie jeden Tag! Das Schreiben ist ein einsames Handwerk!, etc.

Kritik: Das Buch sollte nur als Basistext gekauft werden, um einen leichten Einstieg in dieses Thema zu erhalten. Erwarte nicht das Buch gelesen zu haben und einen erfolgreichen Roman zu veröffentlichen! Das wäre illusorisch. Frey selbst hat einige Romane veröffentlicht, die aber nicht in den Bestsellerlisten zu finden waren. Dies bedeutet aber nicht, dass Frey nichts zu sagen hätte.

Leider enthält das Buch nichts über Stil oder Tips welche Perspektive zu wählen wäre. Grundlegende grammatikalische und stilistische Tips werden weg gelassen. Das Buch von Frey dient eher dazu eine Struktur für seine Roman zu kreieren.

Ich würde empfehlen dieses Buch zu kaufen, aber weiterfolgende Literatur zu erwerben, um in die Materie tiefer einzusteigen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Frey gibt in der Einleitung sofort zu, dass er nicht das Handwerk für 'anspruchsvolle' Literatur liefern will, sondern lediglich für "spannende" Bücher. Man solle sein Buch sogar "meiden", schreibt er, wenn man "experimentelle, symbolische, philosophische oder psychologische Romane"(S.15) schreiben möchte. Gegen Bücher mit symbolischem Gehalt (also im Endeffekt jeglicher Kanon-"Literatur" und Klassiker) hetzt er sogar ganz explizit, und zwar vier Seiten lang (143-146).

Dennoch: Das Buch ist eingeschränkt und einschränkend brauchbar.

Das liegt hieran:

- Frey beschreibt Modelle für das Schaffen von Figuren und Geschichten, die gut umzusetzen sind, ohne Checklisten abarbeiten zu müssen: Z.B. die "Maximalkapazität" einer Figur (ein Test, um schlüssiges Verhalten zu konstruieren) oder die "beherrschende Leidenschaft" (führt nahezu zwangsläufig zu sinnvoll motiviertem und dadurch nachvollziehbarem Verhalten). Auch die Idee des "Schmelztiegels" und der Grundsatz, die zentrale Figur vor ein Dilemma zu stellen, hilft, schnell auf Ideen für eine Geschichte zu kommen. Und das "Stufendiagramm" hilft beim groben Planen. Die sog. "Prämisse" spielt bei Frey eine sehr große Rolle, wobei sie in meinen Augen überflüssig ist, weil sie nichts anderes ist als: 'Beherrschende Leidenschaft + Ergebnis der Geschichte'.

- Frey bezieht sich auf nur wenige Autoren (v.a. Dickens, Hemingway und Flaubert, andererseits aber auch theoretische Schriften von Egri oder Freytag) und diese eher, um seine Aussagen abzusichern. Allerdings enthält das Buch trotzdem viele Beispiele: Von Frey selbst verfasste, die, weil für einen bestimmten Zweck geschrieben, oft ziemlich konstruiert klingen.
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